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Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

Roman

Reihe Hanser Band 62604

Sarah N. Harvey

(31)
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Beschreibung

Trauer, Gemeinheit, Witz und Freundschaft ganz dicht beieinander

Royce ist siebzehn und hat neuerdings eine Aufgabe: Gegen Cash soll er sich um seinen uralten Großvater Arthur kümmern, der alle um sich herum in den Wahnsinn treibt. Keine leichte Herausforderung, meint auch seine Mutter Nina. Aber aus der reinen Geschäftsbeziehung wird bald mehr, und Royce und der greise Arthur werden ziemlich beste Freunde.

"Amüsante Coming-of-Age-Geschichte."
Peter Pisa, Kurier 22.06.2013

Sarah N. Harvey war Buchhändlerin, ist seit 10 Jahren Verlagslektorin und Autorin und hat zahlreiche Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben. Sie lebt in am Meer in Victoria, British Columbia.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 14 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62604-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,3 cm
Gewicht 234 g
Originaltitel Death Benefits
Übersetzer Herbert Günther, Ulli Günther

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Ein Buch über Erwachsenwerden zum Erwachsenwerden. Hat mich sehr berührt.

Julia Petri, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine Mischung aus der kleine Lord und ziemlich beste Freunde : auch für Nicht-Leser-Jungs ab 14 bestens geeignet. Dieses Buch ist lustig und traurig zugleich und einfach lesenswert

Kundenbewertungen

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Blut ist dicker als Wasser
von Karlheinz aus Frankfurt am 02.07.2017

Der 17jährige Royce muss sich nach einem Umzug noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er ist mit seiner Mutter nach Victoria/Kanada umgezogen damit sich seine Mutter mehr um Ihren 95jährigen Vater kümmern kann. Aber dieser möchte nicht von ihr betreut werden und die Pflegekräfte vertreibt er alle. Als sie keine Pflegekraft mehr fin... Der 17jährige Royce muss sich nach einem Umzug noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er ist mit seiner Mutter nach Victoria/Kanada umgezogen damit sich seine Mutter mehr um Ihren 95jährigen Vater kümmern kann. Aber dieser möchte nicht von ihr betreut werden und die Pflegekräfte vertreibt er alle. Als sie keine Pflegekraft mehr findet, kommt Sie auf die Idee das Royce das übernehmen kann. Dieser nimmt aufgrund des Geldes an, aber schnell ändert sich seine Einstellung zu seinem Großvater und verändert sein Leben. Das Cover mit dem T-Bird wirkt natürlich sehr passend und ansprechend, auch wenn es nicht die Tiefe des zu erwartenden Romans wiederspiegelt. Was am Anfang als oberflächlicher Roman beginnt legt immer mehr an Tiefe und Handlung zu, so dass am Ende ein wirklich bewegendes Buch entsteht. Zielgruppe ist 14 – 17 Jahre, wobei auch das Buch auch für Erwachsenen geeignet ist, wenn auch der Anfang ein wenig oberflächlich wirkt, so nimmt das Buch im weiteren Laufe immer mehr an Tiefe auf (oder zu??). Aber auch für Jugendliche unter 14 Jahren kann es durchaus angemessen sein, es kommt ganz auf die persönliche Entwicklung an. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und die Kapitel sind nicht sehr lange. Geschrieben aus der Sicht des 17jährigen Royce wird die Veränderung die in dem Zeitraum geschieht, anschaulich dargestellt. Die beiden Protagonisten sind mit ihren Ecken und Kanten wie aus dem Leben gegriffen, einfach sehr gut dargestellt. Ebenso wie die Charaktere gut heraus gearbeitet , nicht eindimensional und immer mehr im weiteren Verlauf des Buches ausgebaut sind, vor allem Royce. Fazit: Ein Jugendroman der Themen wie Perspektivlosigkeit, Patientenerklärung und Sterbehilfe behandelt. Sicher keine leichte Literatur, aber auch immer mit schönen, rührenden und lustigen Stellen versehen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

super schöne Geschichte über die Beziehung zwischen Opa und Enkel spricht auch ein ernstes Thema an "der letzte Wille" lustig und gleichzeitig auch ernst aber nie belehrend

Royce und Arthur
von I. Schneider aus Mannheim am 24.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der siebzehnjährige Royce und seine Mutter Nina sind in den Ort, wo Nina herstammt und der Großvater wohnt, gezogen, obwohl sich Royce strikt geweigert hat. Er musste alle seine Freunde, seine angehende Freundin, die Schule und alles, was ihm wichtig ist, zurücklassen und das nur, weil sein Großvater über neunzig ist und sich se... Der siebzehnjährige Royce und seine Mutter Nina sind in den Ort, wo Nina herstammt und der Großvater wohnt, gezogen, obwohl sich Royce strikt geweigert hat. Er musste alle seine Freunde, seine angehende Freundin, die Schule und alles, was ihm wichtig ist, zurücklassen und das nur, weil sein Großvater über neunzig ist und sich selbst nicht mehr alleine versorgen kann. Dabei ist Royce's Großvater ein weltberühmter Cellist, der sein Leben lang um die Welt gereist ist, tolle Konzerte gab und mit den Berühmtheiten der Musikszene zusammengekommen ist. Nichts ist davon mehr übrig, geblieben ist nur ein schlecht gelaunter, miesepetriger und ungepflegter, alter Großvater, der Royce nur blöde Fragen stellt und unverschämte Antworten gibt. Und zu alldem soll Royce diesen unangenehmen Mann auch noch in den Ferien tagsüber versorgen, wenn seine Mutter arbeiten ist, aber gegen Bezahlung natürlich. Diese Aufgabe ist nicht leicht, aber nach einiger Zeit, als sich die beiden aneinander gewöhnt haben und Royce den T-Bird seines Großvaters fahren darf, verstehen sich die beiden gut und sie versuchen miteinander die Schwierigkeiten zu meistern. Ein wunderbarer Roman über das Erwachsenwerden, das Altern, über Verantwortung übernehmen und das Leben an sich.


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