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Die Spur des Medaillons

Roman

Ein dramatisches Schicksal und eine Liebe, die nie vergessen wird: der Bestseller „Die Spur des Medaillons“ von Tania Schlie als eBook bei dotbooks. „Liebe ist wie Wasser. Sie findet immer einen Weg.“ Die Goldschmiedin Nina traut ihren Augen kaum: Der attraktive Amerikaner Benjamin bittet sie, ein Familienerbstück zu restaurieren – das genaue Gegenstück zu jenem Medaillon, das sich in ihrem Besitz befindet! Aber wie ist das möglich? Nina beschließt, ihre Großmutter zu fragen, der das Schmuckstück früher gehörte. So erfährt sie, wie Natascha einst in die Wirren der russischen Revolution geriet. Wie es sie in das leuchtende Paris der dreißiger Jahre verschlug – und was dort mit ihr geschah. Je mehr Nina über die Vergangenheit herausfindet, umso drängender wird in ihr eine Frage: Was weiß sie eigentlich über das Leben und die Liebe? Und reicht es wirklich, mit dem zufrieden zu sein, was man kennt? Die Presse über „Die Spur des Medaillons“: „Zwei wunderschöne Liebesgeschichten, die über die Jahrzehnte hinweg durch ein Schmuckstück verbunden werden.“ MDR Hörfunk – „Schlie hat hervorragend recherchiert: der weite, geschichtliche Bogen zieht sich durch die gesamte Geschichte.“ Norddeutsche Rundschau Jetzt als eBook kaufen und genießen: der Bestseller „Die Spur des Medaillons“ von Tania Schlie. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Tania Schlie, geboren 1961, studierte Literaturwissenschaften und Politik in Hamburg und Paris. Bevor sie anfing zu schreiben, war sie Lektorin in einem großen Verlag. Heute lebt sie als erfolgreiche Autorin in der Nähe von Hamburg.

Bei dotbooks veröffentlicht Tania Schlie, die auch unter den Namen Greta Hansen und Caroline Bernard erfolgreich ist, die Romane »Die Spur des Medaillons«, »Eine Liebe in der Provence«, »Elsas Erbe«, »Der Duft von Rosmarin und Schokolade«, »Der Duft von Sommerregen«, »Die Liebe der Mademoiselle Godard«, »Ein Sommer in Bonneville«, »Zwischen uns der Ozean« und »Die Jahre ohne dich«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 479 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958240070
Verlag Dotbooks
Dateigröße 763 KB
Verkaufsrang 2587
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Die Spur des Medaillons
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 30.03.2020

Mußte mich am Anfang einlesen, aber dann war es eine Zeitreise durch unsere Geschichte. Sehr interiesant und so manches lernte man dazu. Außerdem lese ich die Bücher von Tania Schlie sehr gerne gute Erzählerin.

Eine berührende Reise in die Vergangenheit
von zauberblume am 05.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Die Spur des Medaillons“ war der allererste Roman der Autorin Tania Schlie. In dieser packenden Geschichte entführt sie uns nach St. Petersburg, dann geht die Reise weiter nach Paris und schließlich landen wir in Berlin. Und hier taucht der attraktive Amerikaner Benjamin Ende der Neunziger Jahre in Ninas Geschäft auf. Er bitte... „Die Spur des Medaillons“ war der allererste Roman der Autorin Tania Schlie. In dieser packenden Geschichte entführt sie uns nach St. Petersburg, dann geht die Reise weiter nach Paris und schließlich landen wir in Berlin. Und hier taucht der attraktive Amerikaner Benjamin Ende der Neunziger Jahre in Ninas Geschäft auf. Er bitte die junge Goldschmiedin ein Medaillon zu restaurieren. Nina glaubt ihren Augen nicht zu trauen, denn das Medaillon ist genau das Gegenstück zu dem Medaillon ihrer russischen Großmutter. In dem Medaillon befindet sich das Foto eines unbekannten Mannes. In Benjamins Medaillon ist das Foto ihrer Großmutter. Nina will wissen, welche Geschichte sich hinter diesen Schmuckstücken verbirgt. Sie fragt ihre Großmutter und diese enthüllt eine unglaubliche Liebesgeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution ihren Anfang nahm und im Paris der Dreißigerjahre eine dramatische Wendung nahm. Nina taucht in eine unglaubliche Geschichte ein und Nina beschließt: Sollte ihr einmal die wahre Liebe begegnen wird sie diese festhalten – komme was wolle…… Einfach gigantisch! Ein Wahnsinnsbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Die unglaubliche Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. In meinem Kopf läuft die ganze beeindruckende Geschichte wie ein Film ab. Und all die geschichtlichen Ereignisse, die uns nahe gebracht werden, gehen unter die Haut und berühren mich sehr. Das Leben von Ninas Großmutter Natascha war einfach unglaublich-was diese Frau alles erlebt hat-das ist einfach unglaublich. Ich sehe Ninas erstauntes Gesicht vor mir. Auch ich lausche den Erzählungen von Natascha, einer liebenswerten Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und ihre Liebesgeschichte nimmt auch Einfluss auf Ninas zukünftige Entscheidungen. Eine atemberaubende Geschichte mit einem tollen Spannungsbogen. Für mich ein Lesehighlight 2020. Eine unterhaltsame, spannende und berührende Geschichte – ein Lesevergnügen der Extraklasse. Das Cover ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

Kommt nicht wirklich auf den Punkt
von katikatharinenhof am 14.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nina ist Goldschmiedin und führt ein kleines Schmuckgeschäft in Berlin. Die Tage verlaufen immer recht ereignislos, bis eines Tages ein gutaussehender Amerikaner ihren Laden betritt und sie mit der Restauration eines alten Medaillons beauftragt. Nina traut ihren Augen nicht, als sie das Schmuckstück in den Händen, denn das passe... Nina ist Goldschmiedin und führt ein kleines Schmuckgeschäft in Berlin. Die Tage verlaufen immer recht ereignislos, bis eines Tages ein gutaussehender Amerikaner ihren Laden betritt und sie mit der Restauration eines alten Medaillons beauftragt. Nina traut ihren Augen nicht, als sie das Schmuckstück in den Händen, denn das passende Gegenstück gehört ihrer russischen Großmutter Natascha. Ninas Neugier ist geweckt und so fragt sie ihre Großmutter nach dem Ursprung des Schmucks und taucht ein in eine Lebens- & Liebegeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution beginnt… „Die Spur des Medaillons“ ist ein historischer Liebesroman, der nicht ganz so begeistert, wie ich mir das erhofft habe. In zwei Zeitsträngen erzählt, weiß die Handlung in der Vergangenheit mich an die Seiten zu fesseln und mich eine bittersüße Liebesgeschichte erleben, während die Handlung in der Gegenwart nicht an die Qualität des historischen Teils heranragt. Ich mag die Figuren aus der Epoche, denn sie sind alle sehr kraftvoll, mit einer gewissen Kühnheit und einem großen Freiheitsdrang gezeichnet. Ihre Lebenswege sind interessant ausgestaltet und lassen einen tiefen Einblick in die geschichtlichen Ereignisse zu. Egal ob Russische Revolution, Leben im Exil, Beginn der Schreckensherrschaft der Nazis und die Folgen im Zweiten Weltkrieg – Tania Schlie weiß diese Rückblicke für den Leser sehr plastisch und bildreich zu gestalten und macht so den Roman zu einer aufregenden, aufwühlenden Zeitreise. Jedoch gelingt es ihr nicht wirklich, diese Emotionen aufrecht zu erhalten und in die Gegenwart zu transportieren, denn die Erzählung am Schauplatz Berlin Ende der 1990er Jahre wirkt recht angestaubt und antiquarisch. Auch schleichen sich immer wieder einmal Logikfehler ein, die mich doch etwas stören. Nina wirkt im Vergleich mit ihrer Großmutter Natascha eher glanzlos und langweilig, auch wenn man ihr mit dem Gefühlswirrwarr und dem Herzschmerz ein wenig Aufregung vermitteln will. Sie wirkt eher wie eine Statistin und bekommt den Rang von ihrer eigenen Großmutter abgelaufen. Natascha ist hier für mich der strahlende Mittelpunkt in dem Roman, denn sie füllt mit ihrer Präsenz nicht nur die Seiten, sondern man hat das Gefühl, dass sie direkt vor einem steht und mit dem Leser ihre Lebensgeschichte bereitwillig teilt. Die Suche nach der Spur des Medaillons gestaltet sich an manchen Stellen recht ausufernd und langwierig, weil die Erinnerungen von Natascha recht ausschmückend und weitschweifig erzählt sind. Eine Straffung hätte hier gutgetan, um manche Dinge einfach schneller auf den Punkt zu bringen. Die Auflösung zum Schluss galoppiert im Gegenzug regelrecht am Leser vorbei und da hätte ich mir doch ein wenig mehr Tiefgang und Gefühl gewünscht. So bleibt leider ein wenig Enttäuschung zurück, denn das im Titel angepriesene Schmuckstück kommt in meinen Augen viel zu kurz, spielt nur eine untergeordnete Rolle und muss vielen Nebensächlichkeiten Platz machen. Schade, aber hier kann ich nur gut gemeinte 3 Sternchen vergeben