Hoffnung Mensch

Eine bessere Welt ist möglich

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Ist der Mensch tatsächlich nur ein »fataler Irrläufer der Natur«, um den es nicht schade wäre, würde er von der Erde verschwinden? Nein, sagt Philosoph und Bestsellerautor Michael Schmidt-Salomon: Denn die biologische und kulturelle Entwicklung unserer Spezies zeigt, dass wir das Potential haben, immer besser, immer »humaner« zu werden. Ein beeindruckendes, Augen öffnendes Plädoyer für den Glauben an die Menschheit.
Portrait
Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil., geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Piper erschienen von ihm »Jenseits von Gut und Böse«, »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon) sowie zuletzt »Keine Macht den Doofen«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30710-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,7 cm
Gewicht 262 g
Verkaufsrang 92.234
Buch (Taschenbuch)
12,00
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Eines der besten Sachbücher, die es gibt!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

MSS hat sich bei "Hoffnung Mensch" selber übertroffen! Er zeigt auf, dass wir durch einen zu kurzen zeithorizontlichen Blick auf die Menschheit uns viel zu sehr auf die negativen Aspekte der Menschheit konzentrieren (durch Medien, durch Religionen, durch scheinbar unaufhörliche Kriege, usw.). Wenn wir aber einen Schritt weiter weg... MSS hat sich bei "Hoffnung Mensch" selber übertroffen! Er zeigt auf, dass wir durch einen zu kurzen zeithorizontlichen Blick auf die Menschheit uns viel zu sehr auf die negativen Aspekte der Menschheit konzentrieren (durch Medien, durch Religionen, durch scheinbar unaufhörliche Kriege, usw.). Wenn wir aber einen Schritt weiter weg gehen und dann die gesamte Entwicklung der Menschheit nochmals nüchtern betrachten, dann kann man nur zu einem Fazit kommen: die Menschheit entwickelt sich hin zu einer "besseren, gutmütigeren, toleranteren und hilfsbereiteren" Menschheit. Zynikern wird hier klar eine Absage erteilt! Und dabei bleibt MSS durchaus kritisch: er redet weder die Machtkonzentration durch Monopole o.Ä. von Konzernen klein (egal ob im Gen-Bereich oder in der Medizin), noch redet er alle Kriege der letzten 50 Jahre schön. Herausgekommen ist ein Glaubensbekenntnis an den Menschen, an die Kunst, an die Literatur, an die Wissenschaft, an die Empathie - eben an den Homo sapiens und zeigt somit nach seinem Menschheitsverriss "Keine Macht den Doofen", in dem er die Spezies Mensch als "Homo demens" (wahnsinniger Mensch) bezeichnet, sein eindrückliches humanistisches Weltbild, das vielen als wirkliche Stütze in der heutigen Zeit dienen kann. Lesen!

Pflichtlektüre für Humanisten !!!
von Dr. Faust am 16.03.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Ein fulminantes Werk von ungeheurer Dichte und einem wunderbaren Schreibstil. Meines Erachtens nach schon das Buch des Jahres, denn es zeigt eine Weltanschauung auf, derer Viele vermutlich bedürfen. Für den Menschen, diesseitsorientiert und voller Hoffnung in die Entwicklungsfähigkeit unserer Spezies. Chapeau !