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Maulwurfstadt

Am Anfang lebt ein einzelner Maulwurf tief unter einer grünen Wiese. Dort gibt es alles im Überfluss. Schon bald siedeln sich mehr und mehr Maulwürfe unter der Wiese an. Doch immer mehr Maulwürfe brauchen immer mehr Infrastruktur. Aus einfachen Wohnlöchern werden aufwändige Behausungen. Unterirdische Straßen verlaufen kreuz und quer, Bahnen und Aufzüge fahren hoch und runter. Tausende Arbeiter wuseln durch die Unterwelt. Dabei verschwindet immer mehr von der grünen Wiese und die Maulwurfhaufen reihen sich. Am Ende gibt es fast nur noch eine graubraune Einöde - überschattet von den Fördertürmen, Schornsteinen und Strommasten der Maulwurfstadt. Erst im letzten Moment erkennen die Maulwürfe, dass ihre Wiese durchaus schützenswert wäre.

Eine faszinierende Geschichte in wenigen Worten und grandiosen Bildern.
Portrait
Torben Kuhlmann, geboren 1982 im niedersächsischen Sulingen, Deutschland.
Torben Kuhlmann studierte Illustration und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg, mit Schwerpunkt Buchillustration.
Im Juni 2012 schloss er seinen Studiengang mit dem Kinderbuch »Lindbergh - Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus« ab.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 20.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-314-10274-5
Verlag NordSüd Verlag AG
Maße (L/B/H) 28,7/22/1 cm
Gewicht 372 g
Abbildungen Durchgehend farbig illustriert
Auflage 5. Auflage, Durchgehend farbig illustriert
Illustrator Torben Kuhlmann
Verkaufsrang 14254
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Großartige und fast nur visuell erzählte Geschichte, die die Folgen der maßlosen Industrialisierung in schön gezeichneten Bildern in all seinen hässlichen Auswüchsen zeigt. Top!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Großartig! Dieses wundervolle Bilderbuch kommt (fast) komplett ohne Text aus und zeigt am Beispiel der Maulwürfe die Veränderungen und Folgen der Industrialisierung. Super gemacht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
18
3
3
0
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Bewertung Maulwurfstadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.12.2019

Ich kann nichts dazu sagen, da das Buch als Weihnachtsgeschenk gedacht ist

von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 26.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, dass ohne Worte auskommt, um eine Geschichte zu erzählen, die Einen zum Nachdenken stimmt, aber auch eine gute Vorlage bietet, einem Kind den Fortschritt zu erklären.

Eine Stadt unter Tage
von Münevver Bolat aus Hamburg am 15.05.2017

orben Kuhlmann ist wahrhaftig nicht umsonst einer meiner Lieblingskinderbuchautoren. Sein neues Kinderbuch/ Bilderbuch "Maulwurfstadt" ist facettenreich und lässt den Leser die menschliche Entwicklung durchleben. Wo zu Anfang noch Erde und Schlamm war, wird von den Maulwürfen ausgebaut bis richtige Infrastrukturen unter dem B... orben Kuhlmann ist wahrhaftig nicht umsonst einer meiner Lieblingskinderbuchautoren. Sein neues Kinderbuch/ Bilderbuch "Maulwurfstadt" ist facettenreich und lässt den Leser die menschliche Entwicklung durchleben. Wo zu Anfang noch Erde und Schlamm war, wird von den Maulwürfen ausgebaut bis richtige Infrastrukturen unter dem Boden herrschen. Die Geschichte beginnt zunächst mit nur einem Maulwurf, der sich unter einer kleinen Glühbirne befindet. Die Glühbirne breitet ihr Licht unter der Erde aus, damit nicht nur der Maulwurf etwas sehen kann, sondern auch der Leser. Das paradoxe an der Sache ist, dass Maulwürfe kein Licht brauchen um zu "sehen". Wahrscheinlich hat die Glühbirne hier nur Funktion für den Leser. Die Zeichnungen und Illustrationen von Torben Kuhlmann haben mir wie immer sehr gefallen. Er hat schlicht und weg einfach eine Begabung für diesen verruchten Vintage-Stil. Ebenfalls mag ich seine Protagonisten, die er für seine Kinderbücher auswählt. Es handeln sich immer um Tiere, die personifiziert werden, da sie die Menschheit abbilden sollen. Insgesamt ist die Geschichte sehr kurz, da es nur eine chronologische Abfolge von Bildern ist. Einen Fließtext oder Sprechblasen wie man es aus anderen Kinderbüchern kennt, gibt es in "Maulwurfstadt" nicht. Die Idee, die jedoch dadurch entsteht, finde ich super. Sowohl Eltern als auch Kinder können sich so kreativ austoben, sodass jeder die Geschichte auf seine Art erzählen kann.