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Die Todesliste

(ungekürzte Lesung)

(21)
SPANNUNG PUR vom Großmeister des politischen ThrillersOsama bin Laden wurde nach langer Suche vom amerikanischen Geheimdienst unschädlich gemacht. Aber die Saat ist gesät und der islamistische Terror eine permanente Gefahr für den Westen. Frederick Forsyth zeigt, wie die Terroristen sich finanzieren: mit dem Entführen von Schiffen vor der Küste Afrikas. Dramatisch wird es, weil sich auf dem Schiff inkognito der Sohn des schwedischen Reeders befindet. Das weiß eigentlich nur der Kapitän ...(Laufzeit: 10h)
Portrait
Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/ Kent, studierte in Granada, Spanien. Nachdem Forsyth mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force war, arbeitete er als Reporter für die Eastern Daily Presse in Norfolk und wurde Korrespondent der Agentur Reuters. Er berichtete zunächst aus Paris und später aus Ostdeutschland und der Tschechoslowakei. 1965 ging Forsyth als Reporter zur BBC. Seine Erfahrungen aus dem Journalismus verarbeitete er in zahlreichen, enorm erfolgreichen Polit-Thrillern. Mit "Der Schakal" gelang ihm auch als Romanautor der internationale Durchbruch. Bis heute wurden seine Titel weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft. "Der Rächer" zeigt Forsyth auf der Höhe seines Könnens.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Christian Berkel
Erscheinungsdatum 30.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844513103
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 600 Minuten
Format & Qualität MP3, 600 Minuten
Übersetzer Rainer Schmidt
Verkaufsrang 3.447
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, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein spannender und gut recherchierter Spionagethriller. Politisch brisant, aber nicht zu technisch! Ein spannender und gut recherchierter Spionagethriller. Politisch brisant, aber nicht zu technisch!

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„Supergut'!“

, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Weniger rasant als Autoren wie Vince Flynn besticht Forsyth wieder durch den unwahrscheinlich logischen Aufbau seiner Story, den raffinierten Plot, wenn er alle Fäden allmählich zu einem einzigen verknüpft und vor allem durch seine legendäre Recherche - für die er zurecht berühmt ist. Unfassbar viel Hintergrundwissen verarbeitet er in "Die Todesliste". Superspannend, weil alptraumhaft glaubwürdig und realitätsnah. Weniger rasant als Autoren wie Vince Flynn besticht Forsyth wieder durch den unwahrscheinlich logischen Aufbau seiner Story, den raffinierten Plot, wenn er alle Fäden allmählich zu einem einzigen verknüpft und vor allem durch seine legendäre Recherche - für die er zurecht berühmt ist. Unfassbar viel Hintergrundwissen verarbeitet er in "Die Todesliste". Superspannend, weil alptraumhaft glaubwürdig und realitätsnah.

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„Protokollarisch“

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Forsyth zeigt sich damit einmal mehr als Spezialist für Politthriller. Es geht um das Aufspüren eines Hasspredigers, der seine Anhänger zum Mord auffordert. Forsyth schafft es, durch eine fast protokollarische Sprache/ Schreibweise dokumentarische Authentizität zu erzeugen. So wird die Geschichte jeder wichtigen Figur erzählt, alles fügt sich dann letztendlich wie ein Zahnradgetriebe zusammen. Erschreckend, wie sehr sich das Handeln der Geheimdienste nach 9/11 geändert hat. Moralische Grenzen existieren kaum. Forsyth kommentiert das fast nie, das ist wohl nur möglich durch die dokumentarische Schreibweise. Nur hin und wieder bezieht er mit versprengten Adjektiven Stellung - wie z.B. "paranoid". Spannend zu lesen, erzeugt der Thriller an vielen Stellen dumpfe Gefühle. Forsyth zeigt sich damit einmal mehr als Spezialist für Politthriller. Es geht um das Aufspüren eines Hasspredigers, der seine Anhänger zum Mord auffordert. Forsyth schafft es, durch eine fast protokollarische Sprache/ Schreibweise dokumentarische Authentizität zu erzeugen. So wird die Geschichte jeder wichtigen Figur erzählt, alles fügt sich dann letztendlich wie ein Zahnradgetriebe zusammen. Erschreckend, wie sehr sich das Handeln der Geheimdienste nach 9/11 geändert hat. Moralische Grenzen existieren kaum. Forsyth kommentiert das fast nie, das ist wohl nur möglich durch die dokumentarische Schreibweise. Nur hin und wieder bezieht er mit versprengten Adjektiven Stellung - wie z.B. "paranoid". Spannend zu lesen, erzeugt der Thriller an vielen Stellen dumpfe Gefühle.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
8
7
2
3
1

langatmiges Militärblabla...
von Marion aus Villach am 16.02.2017

....als Hörbuch "gelesen", und die letzte Stunde (von 10) vorgespult, weil ich nur den Schluss- der vorhersehbar war- wissen wollte... Es ist, als würde die US Army Werbung machen...wie toll sie sind, und was sie alles können...

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Actionreicher Politthriller. Forthyth bleibt sich in seiner Art treu u. seine Leser werden es honorieren.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Forsyth schreibt gewohnt spannende Agententhriller-für alle , die es rasant mögen