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Die Schuld einer Mutter

Psychothriller (ungekürzte Lesung)

(12)
Ein Psychothriller mit Suchtfaktor

Lisa Kallisto, heillos überforderte Mutter dreier Kinder, ist verzweifelt: Lucinda, eine Freundin ihrer Tochter, ist spurlos verschwunden – dabei hätte sie in Lisas Obhut sein sollen, denn es war geplant, dass sie die Nacht bei den Kallistos verbringt. Die Polizei vermutet, dass Lucinda bereits am Vortag entführt wurde. Um ihr Versagen wiedergutzumachen, macht sich Lisa selbst auf die Suche nach dem Mädchen. Ohne zu ahnen, welchen gut gehüteten Geheimnissen ihrer englischen Kleinstadtidylle und ihrer engsten Vertrauten sie dabei auf die Spur kommt ...

(Laufzeit: 9h 35)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Thomas M. Meinhardt, Bibiana Beglau, Nina Petri
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783844514841
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 575 Minuten
Format & Qualität MP3, 575 Minuten
Übersetzer Eva Bonne
Verkaufsrang 2.690
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Was tun, wenn die Schuld einen zu erdrücken scheint? Lucinda ist Schuld am Verschwinden der Tochter ihrer Freundin, also tut sie alles, um den Fall aufzuklären. Spannung pur. Was tun, wenn die Schuld einen zu erdrücken scheint? Lucinda ist Schuld am Verschwinden der Tochter ihrer Freundin, also tut sie alles, um den Fall aufzuklären. Spannung pur.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein unheimlich spannendes Buch, das ich kaum aus den Händen legen konnte. Klare Empfehlung! Ein unheimlich spannendes Buch, das ich kaum aus den Händen legen konnte. Klare Empfehlung!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine unglaublich packende Story um verschwundene Mädchen, mit vielen falschen Spuren und überraschendem Ende. Absolut grandioses Spiel mit den Nerven. Eine unglaublich packende Story um verschwundene Mädchen, mit vielen falschen Spuren und überraschendem Ende. Absolut grandioses Spiel mit den Nerven.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Spurlos verschwunden
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Lisa, eine völlig überarbeitete und überforderte Mutter dreier Kinder soll eine Freundin ihrer Tochter über Nacht bei sich aufnehmen. Doch Lisa vergisst es. Und Lucinda ist seither spurlos verschwunden. Wie soll Lisa ihrer Freundin und Lucindas Mutter je wieder unter die Augen treten können? Gleichzeitig verschwinden immer mehr junge... Lisa, eine völlig überarbeitete und überforderte Mutter dreier Kinder soll eine Freundin ihrer Tochter über Nacht bei sich aufnehmen. Doch Lisa vergisst es. Und Lucinda ist seither spurlos verschwunden. Wie soll Lisa ihrer Freundin und Lucindas Mutter je wieder unter die Augen treten können? Gleichzeitig verschwinden immer mehr junge Mädchen und tauchen aber Tage später völlig apathisch wieder auf. Nervenaufreibender Psychothriller basierend im englischen Lakedistrikt - der einem nicht so schnell loslässt.

Bin ich eine schlechte Mutter?
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Die kleine Lucinda verschwindet eines Tages Spurlos. Sie sollte eigentlich in der Obhut von Lisa sein, doch diese ist mit ihren Kindern, Haushalt und Arbeit etwas übervordert und vergisst, dass die Freundin ihrer Tochter bei ihnen zu Besuch sein sollte. Lisa glaubt sie sei schuld an der ganzen Sache und... Die kleine Lucinda verschwindet eines Tages Spurlos. Sie sollte eigentlich in der Obhut von Lisa sein, doch diese ist mit ihren Kindern, Haushalt und Arbeit etwas übervordert und vergisst, dass die Freundin ihrer Tochter bei ihnen zu Besuch sein sollte. Lisa glaubt sie sei schuld an der ganzen Sache und bekommt es auch von allen Seiten zu spüren, außer von Lucindas Mutter. Was verheimlicht ihre Mutter und warum schläft Lucindas Vater nur mehr selten zu Hause. Immer mehr fängt die Fasade der Bilderbuchfamilie an zu bröckeln...... Doch vor Lucindas Verschwinden ist auch ein anderes Mädchen verschwunden welches halb nackt und orientlierungslos wieder auftaucht. Könnte das auch Lucinda passiert sein?

subtile Spannung bis zum überraschenden Ende
von robby lese gern aus Belm am 26.08.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Dieses Buch hat mich zwei Tage meines Lebens gekostet, die ich aber keine Sekunde bereue. Ein Psychothriller, der einen von Anfang an gefangen nimmt, auf blutige Szenen verzichtet und doch so eine subtile Spannung aufbaut, dass es unmöglich ist das Buch vor seinem Ende zur Seite zu legen. Lisa Kallisto... Dieses Buch hat mich zwei Tage meines Lebens gekostet, die ich aber keine Sekunde bereue. Ein Psychothriller, der einen von Anfang an gefangen nimmt, auf blutige Szenen verzichtet und doch so eine subtile Spannung aufbaut, dass es unmöglich ist das Buch vor seinem Ende zur Seite zu legen. Lisa Kallisto ist dreifache Mutter und arbeitet, wie ihr Mann Joe, ganze Tage. Wer diese Situation kennt, weiß, dass dies aufreibt, dass man sich oft müde und überfordert fühlt und schon mal die eine oder andere Sache vergisst. So geht es auch Lisa, die die Freundin ihrer Tochter bei sich übernachten lassen will, damit sie zusammen ein Referat ausarbeiten. Die Übernachtung findet aber nicht statt, da Sally krank wird und gar nicht in die Schule geht .Da hört sie plötzlich, dass Lucinda, Sallys Freundin , vermisst wird. Es wird vermutet, dass sie das zweite Vergewaltigungsopfer eines Täters ist, der in der Gegend schon einmal zugeschlagen hat. Lisa macht sich fürchterliche Vorwürfe, da sie Lucindas Mutter Kate nicht davon erzählt hat, dass Lucinda gar nicht bei Ihnen übernachtet hat und sie sich in Sicherheit gewähnt hat, dass Lucinda bei ihnen ist. Wie kann sie dies je wieder gut machen. Lisa ist total verzweifelt. Lässt der Täter Lucinda wieder frei, wie er es beim ersten Opfer getan hat? Die Zeit vergeht, aber Lucinda taucht nicht wieder auf. Dieses Buch greift Themen auf, die so meines Wissens noch in keinem Thriller verarbeitet wurden. Die Kunst des Mutterseins Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen, sich einzugestehen nicht perfekt zu sein und dabei noch ein gutes Gewissen zu haben. Welche Belastungen dies mit sich bringt, wissen sicher viele. Dass dabei mal etwas vergessen wird, man auch mal eine Fertigpizza auf den Tisch stellt, weil man weder die Zeit hatte einzukaufen, noch Lust hat sich hinzustellen und alles frisch zuzubereiten, versteht jeder. Aber auch Fragen der Kinder werden manchmal einfach nur mit einem Mmm beantwortet und manches wird auch vergessen .So ergeht es auch Lisa in diesem Buch und sie macht sich gehörige Vorwürfe, weil die Mutter der vermissten Lucinda nämlich eine perfekte Mutter und zudem noch ihre Freundin ist. Sie vergisst allerdings dabei, dass Kate nicht arbeitet für ihren Lebensunterhalt, sondern in einer mehr als gut situierten Familie lebt. Denn das ist auch ein wunder Punkt bei Lisa, sie fühlt sich den meisten Anwohnern dieser guten Wohngegend unterlegen, was ihnen manche Leute auch sehr deutlich machen. Dass die Geschichte dann allerdings viele dieser ja so gut organisierten und überbehüteten Familien in Frage stellt, hat mir gut gefallen. Auch das hier bewusst auf brutale Szenen und Blutvergießen verzichtet wird, macht nicht nur das Besondere bei diesem Buch aus, sondern hat bei mir zu vielen Pluspunkten geführt, da die Kriminalität Kindern gegenüber eine sehr sensible Sache ist, auch beim Leser. Paula Daly aber zeigt, dass es trotzdem zu einem gelungenen Spannungsaufbau kommen kann, allein dadurch, dass man den Leser immer wieder auf falsche Fährten führt und Themen aufnimmt, die sich gut für einen Thriller eignen, wie Schuld und das Streben nach Perfektionismus. Mich hat das Buch dieser Autorin überzeugt, die Figuren agierten und reagierten nachvollziehbar. Es waren Figuren zum Anfassen und Gott sein Dank nicht perfekt.