The Diviners - Aller Anfang ist böse

The Diviners Band 1

Libba Bray

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Beschreibung

New York, 1926: Die 17-jährige Evie O'Neill kommt aus der langweiligen Provinz in die aufregende Metropole. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein Ritualmord die Stadt erschüttert. Und dann ein zweiter und ein dritter… Die Polizei tappt im Dunklen - der Mörder scheint übernatürliche Kräfte zu haben. Doch die hat Evie auch! Anja Stadlobers Lesung des mitreißenden Thrillers entführt die Hörer in die glitzernde und abgründige Welt der Roaring Twenties.

Ungekürzte Lesung mit Anja Stadlober

Libba Bray, geboren 1964 in Alabama / Texas, schreibt Theaterstücke, Romane und Kurzgeschichten. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Brooklyn / New York.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Anja Stadlober
Spieldauer 1110 Minuten
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.09.2014
Verlag Der Audio Verlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Barbara Lehnerer
Sprache Deutsch
EAN 4056198242322

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Buchhändler-Empfehlungen

Giuliana Pierotti, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine tolle Leseprobe, die Lust auf das Buch macht.

geisterhafte Morde im New York der 20er

V. Adamczyk, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Evie verkörpert alles, was einen Flapper aus den 20er Jahren ausmacht: Sie ist ein eigensinniges Partygirl, nach außen hin selbstsicher und nimmt es mit den Regeln nicht immer so genau. Neben ihrer Gabe den Leuten um sie herum den letzten Nerv zu rauben, besitzt sie noch eine weitere, weitaus seltsamere Gabe… Diese führt dazu, dass sie damit ‚bestraft‘ wird zu ihrem Onkel nach New York zu ziehen, der rein zufällig ein Museum mit okkulten Relikten betreibt. Wer hätte gedacht, dass das New York der 20er nicht nur glamourös, sondern auch mysteriös und gruselig sein könnte? Ein atmosphärischer und spannender erster Band der für schlaflose Nächte sorgt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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New York 1926
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Solides Jugendbuch, sprachlich ansprechend, im Laufe der Handlung mitunter auch etwas ruhiger erzählt. Thematisch ist die Story originell, okkulte Vorkommnisse bzw. Verbrechen vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Lebens der 20er Jahre stehen bei dem Genre normalerweise nicht auf der Tagesordnung. Auf jeden Fall einen Versu... Solides Jugendbuch, sprachlich ansprechend, im Laufe der Handlung mitunter auch etwas ruhiger erzählt. Thematisch ist die Story originell, okkulte Vorkommnisse bzw. Verbrechen vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Lebens der 20er Jahre stehen bei dem Genre normalerweise nicht auf der Tagesordnung. Auf jeden Fall einen Versuch wert.

Mysteriöse Morde in den goldenen Zwanzigern
von Siderea am 28.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die siebzehnjährige Evie hat in ihrer spießigen Heimatstadt in Ohio den Bogen endgültig überspannt. Nicht nur, dass sie zum Entsetzen ihrer prohibitionsbefürwortenden Mutter regelmäßig Alkohol konsumiert, nun hat sie auch noch den Sohn einer angesehenen Familie brüskiert, indem sie seine Affäre mit einem Dienstmädchen (die obend... Die siebzehnjährige Evie hat in ihrer spießigen Heimatstadt in Ohio den Bogen endgültig überspannt. Nicht nur, dass sie zum Entsetzen ihrer prohibitionsbefürwortenden Mutter regelmäßig Alkohol konsumiert, nun hat sie auch noch den Sohn einer angesehenen Familie brüskiert, indem sie seine Affäre mit einem Dienstmädchen (die obendrein nicht folgenlos blieb) vor seiner Verlobten offengelegt hat. Was Evies Eltern nicht wissen: Evie hat eine einzigartige Gabe, sie kann die Gegenstände anderer Menschen "lesen", je wertvoller der Gegenstand dem Besitzer, umso intimer die Einblicke, was in diesem Fall dem begehrten Harold Brodie zum Verhängnis wurde. Evie soll fürs erste die Stadt verlassen, bis ein wenig Gras über den Skandal gewachsen ist. Zu ihrem Entzücken wird sie zu ihrem Onkel Will geschickt - nach New York, in die Stadt, die niemals schläft. Noch ahnt Evie nicht, dass sie dort kaum Zeit für Einkaufsbummel und Flüsterkneipenbesuche finden wird, weil die ganze Stadt im Bann einer grausigen Mordserie steht... Dieses Buch war ein unerwartetes Highlight in meinem Lesemonat, denn es ist ein gelungener Genre-Mix aus historischem Roman und Urban Fantasy, angesiedelt in einer der aufregendsten Epochen des 20. Jahrhunderts. Was den historischen Teil angeht, hat Libba Bray ganze Arbeit geleistet, denn der Roman ist durchdrungen vom Zeitgeist der Roaring Twenties, und auch, was in punkto Mode, Styling, Musik oder Film der letzte Schrei war, wird immer mal wieder eingestreut. So ist Protagonistin Evie Rudolf Valentinos größter Fan, und wie es sich für ein echtes "Flapper"-Girl gehört, trägt sie einen Bob, Glockenhüte, pailettenbesetzte Kleider und gemusterte Strümpfe. Ihre erste neue Freundin in New York ist das Revuegirl Theta Knight, die sich einen Platz im Ensemble der "Ziegfeld Follies" ertanzt hat. Auch der übernatürliche Part lässt keine Wünsche offen, der Bösewicht ist richtig gruslig, die Story dahinter in sich schlüssig und sehr spannend. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, werden die grausigen Morde nicht detailbesessen geschildert, sondern es wird immer dann "ausgeblendet", wenn das Opfer endgültig in der Falle sitzt. Trotzdem hatte ich als erwachsene Leserin so einige Gänsehautmomente, beispielweise, wenn die Toten aufgefunden und ihre Verstümmelungen thematisiert werden. Wer gerne richtig ausführliche Gemetzel-Szenen liest, wird die Schilderungen hier wohl ein wenig lahm finden, wer es nicht ganz so blutig mag, ist dagegen bestens bedient. Für mich in jedem Buch ein sehr wichtiger Punkt: Die Figuren. Ich mag es nicht, wenn Personen in einem Roman wie austauschbare Scherenschnitte wirken, die man kaum auseinanderhalten kann. Hier ist es zum Glück ganz anders, die Figuren sind sehr liebevoll entworfen, haben ihre Ecken und Kanten, und da die Perspektiven oft wechseln, lernt man einige von ihnen ganz gut kennen. Vor allem Evie und Theta haben mein Leserherz im Sturm erobert, aber es gibt auch noch einige andere, die man unbedingt begleiten sollte. "The Diviners - Aller Anfang ist böse" hat mich vom ersten Satz an gefesselt und in eine meiner Lieblingsepochen entführt. Zum Glück muss ich mich auch noch nicht von Evie und den Goldenen Zwanzigern verabschieden, denn es gibt noch einen zweiten Teil mit dem Titel "The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume". Ein dritter Band ("Before the Devil breaks you") wird Anfang Oktober in den USA erscheinen, und hoffentlich auch bald in deutscher Übersetzung verfügbar sein.

Narrativer Flickenteppich mit 20er-Jahre-Flair
von NiWa am 15.05.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

New York mitten in den 20er-Jahren. Evie O’Neill hat es geschafft und wird wegen eines unangenehmen Vorfalls aus der tristen Kleinstadt in Ohio von ihren Eltern zum Onkel ins schillernde New York verbannt. Hier stürzt sich die Jugendliche ins aufregende Nachtleben bis grausame Ritualmorde die Stadt erschüttern und sie entdeckt, ... New York mitten in den 20er-Jahren. Evie O’Neill hat es geschafft und wird wegen eines unangenehmen Vorfalls aus der tristen Kleinstadt in Ohio von ihren Eltern zum Onkel ins schillernde New York verbannt. Hier stürzt sich die Jugendliche ins aufregende Nachtleben bis grausame Ritualmorde die Stadt erschüttern und sie entdeckt, dass der Mörder - genau wie Evie - übernatürliche Kräfte hat. Evie zieht zu ihrem Onkel in die große Stadt und kann es kaum erwarten, ein neues aufregendes Leben in New York zu beginnen. Denn es sind immerhin die 20er-Jahre, jene Zeit, in der Alkohol in den USA verboten und trotzdem jeder betrunken war, als Frauen sich plötzlich die Haare schnitten und ihre Kleider kürzten, und in der man sich bemühte, die Schrecken des 1. Weltkriegs zu vergessen und mit seinen Folgen lebte. Libba Bray lässt die „Golden Twenties“ aufleben, als ob sie selbst dabei gewesen wäre. Von der ersten Seite ein, bekommt man als Leser ein Gefühl für die Atmosphäre dieser Zeit und taucht sofort in den Flair der 20er-Jahre ein. Es schillert an allen Ecken: die Varietes, die Flüsterkneipen, rauchige Stimmen und neue Wertvorstellungen. Aus dieser Perspektive betrachtet, hat die Autorin ein grandioses Werk geschaffen. Die Handlung ist genauso großartig, denn hier wird aus wahren Merkwürdigkeiten, dem historisches Rahmen und einer guten Portion Fiktion, der Auftakt einer Mystery-Reihe geschaffen, der wirklich interessant zu lesen ist. Im Grunde ist es ein Krimi mit Geister-Touch, dem durch die übernatürlichen Aspekte ein ansprechender Zug verliehen wurde. Allerdings ist die Handlung sehr konfus aufgebaut und beim Lesen konnte ich mich nie wirklich darauf einlassen. Die Autorin selbst bezeichnet es im Nachwort als „narrativen Flickenteppich“, für den sie die volle Verantwortung übernimmt. Hier finde ich es schade, dass sie ihre Geschichte auf diese Weise erzählt, weil es mir beim Lesen den Spaß genommen hat. Es werden sehr, sehr viele Personen eingeführt und laufend sind ihnen ganze Kapitel gewidmet, die sich nicht immer in die Gesamthandlung einfügen, weil sie wohl erst im Folgeband eine Rolle spielen werden. Dadurch wird man ständig aus der Geschichte herausgerissen und schafft es kaum, richtig an der Stange zu bleiben. Protagonistin Evie hat es mir zudem sehr schwer gemacht, denn es war sehr mühsam, überhaupt einen sympathischen Zug an ihr zu entdecken. Sie ist mir durch und durch auf die Nerven gegangen. Zwar ist sie ein typisches Kind ihrer Zeit, ein jugendlicher Flapper, die mit charmantem Bubikopf und kessen Sprüchen durch New Yorks Flüsterkneipen schwirrt, aber ein derart egoistischer, beleidigender und fordernder Mensch, dass es für den Leser aber auch für die anderen Figuren alles andere als leicht ist, mit ihr auszukommen: „Da sagte sie dann etwas Unpassendes oder sprach zu laut. Oder ließ sich leichtsinnigerweise auf eine Mutprobe ein, nur damit man ihr Beachtung schenkte … `Ach Evie, du überforderst uns`, sagten die Leute gern und als Kompliment war das nicht gemeint. Ja, sie war eine Herausforderung.“ (S. 357) Im Grunde genommen hat mir das Buch gefallen und auch wieder nicht. Es kommt selten vor, dass mich eine Geschichte derart zwiegespalten zurücklässt, weil ich den Schreibstil, die Handlung und die historische Umgebung der „Goldenen Zwanziger“ als großartig empfunden habe, ich der erzählerischen Umsetzung allerdings gar nichts abgewinnen konnte. Ich denke, wenn man sich für mysteriöse Erscheinungen und vor allem für die Zeitspanne der 20er-Jahre interessiert, sollte man sich unbedingt selbst ein Bild machen. Die Reihe: 1) The Diviners. Aller Anfang ist böse 2) The Diviners. Die dunklen Schatten der Träume

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