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Alle Toten fliegen hoch

(ungekürzte Lesung)

Liebe, Fremde, Verlust, Selbstbehauptung"Mit achtzehn ging ich für ein Jahr nach Amerika. Noch heute erzähle ich oft, dass es ein Basketballstipendium war, aber das stimmt nicht. Meine Großeltern haben den Austausch bezahlt." So beginnt der erste Roman von Joachim Meyerhoff, der seinen Ich-Erzähler aus der norddeutschen Provinz in die Weiten des amerikanischen Westens führt – und in ein Wechselbad der Gefühle.Entscheidend ist der selbstironische, empfindsame, pointiert-witzige Ton: Von der ersten Seite an folgt der Leser dem jugendlichen Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.Der drohende "Kulturschock" bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann.Dieser mitreißende Entwicklungsroman erzählt von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung und begeistert durch Sensibilität, Selbstironie und Witz - gelesen vom Autor!
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Joachim Meyerhoff
Erscheinungsdatum 15.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783837110111
Verlag Random House Audio
Spieldauer 750 Minuten
Format & Qualität MP3, 750 Minuten
Verkaufsrang 3.292
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Buchhändler-Empfehlungen

Jana Pohlscheid, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieses Buch schont einen nicht. Man muss aus vollem Herzen lachen, weinen und man schämt sich auch das ein oder andere mal fremd. Ein tiefgreifender Roman! Dieses Buch schont einen nicht. Man muss aus vollem Herzen lachen, weinen und man schämt sich auch das ein oder andere mal fremd. Ein tiefgreifender Roman!

„Überaus packend und interessant!“

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

In dem ersten Teil seiner mehrteiligen autobiografischen Romanreihe nimmt uns Herr Meyerhoff mit in seine Jugend und erzählt über interessant, was sich damals in seinem Auslandsjahr abgespielt hat. Durch seinen flüssigen Schreibstil war ich sofort ans Buch gefesselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Der Protagonist wird vor einigen Herausforderungen gestellt und lässt es so nie langweilig werden.
Mich hat es auf jeden Fall mal zum Lachen und mal zum Grübeln gebracht.
Fazit: absolut lesenswert!
In dem ersten Teil seiner mehrteiligen autobiografischen Romanreihe nimmt uns Herr Meyerhoff mit in seine Jugend und erzählt über interessant, was sich damals in seinem Auslandsjahr abgespielt hat. Durch seinen flüssigen Schreibstil war ich sofort ans Buch gefesselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Der Protagonist wird vor einigen Herausforderungen gestellt und lässt es so nie langweilig werden.
Mich hat es auf jeden Fall mal zum Lachen und mal zum Grübeln gebracht.
Fazit: absolut lesenswert!

„Komisch, tragisch, makaber, schonungslos, trocken - dieser Roman ist ein Geschenk!“

Andreas Ruhland, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Dieses Buch ist zuhauf besprochen, unzählige Male bejubelt und in den Bestsellerlisten gefeiert worden. Warum dieses Buch also noch einmal besprechen? Der Umstand, dass sich alle einig sind, wirkt auf mich zeitweise befremdlich. Zu oft haben Titel mit Massenpotenzial den Anschein des kleinsten gemeinsamen Nenners, zu oft trifft der Geschmack der breiten Masse nicht meine Interessen. Kurzum - es kostet mich stets einen gewissen Anlauf, um mich Titeln aus Bestsellerlisten zu nähern.

Auch hier war es zunächst nicht anders, doch bei "Amerika" hat sich die Überwindung gelohnt! Dieses Buch ist ein Geschenk, eine Überraschung, mit der man nicht gerechnet hat! So viel Humor, so viel Melancholie, so viel Wärme. Schnell war ich in der Welt des Joachim Meyerhoff angekommen, der mit dem Zug nach Hamburg reist, um sich für einen Schüleraustausch zu bewerben, der dann auch den größten Raum dieses Bandes einnimmt, der als erster in dieser bisher vier Bände umfassenden Reihe "Alle Toten fliegen hoch" erschienen ist.

Alle geschilderten Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten, was bei den Kuriositäten, die Meyerhoff widerfahren, manchmal kaum zu glauben ist. Ein Leben wie ein Roman. Komisch, tragisch, lustig, makaber, schonungslos, authentisch, trocken - dieser Roman ist ein Geschenk für jeden, der ihn liest und für jeden (!), der in seinem Leben einen Schüleraustausch erlebt oder für eine gewisse Zeit in einem anderen Land bei einer Gastfamilie gelebt hat.

Meyerhoff lässt seine Leser die eigene Vergangenheit erneut erleben: so nah, so nachvollziehbar, so ungeschönt und doch romantisch verklärt teilt der Autor seine Erinnerungen und macht es einem hier wirklich leicht, sich an die Orte und in die Zeit zurückzuversetzen. Ich habe genauso viele Tränen gelacht wie ich Tränen vergossen habe. Der junge Joachim nimmt das Leben so an, wie es ihm begegnet. Ein schönes Buch über das wahre Leben. Was für ein Geschenk!
Dieses Buch ist zuhauf besprochen, unzählige Male bejubelt und in den Bestsellerlisten gefeiert worden. Warum dieses Buch also noch einmal besprechen? Der Umstand, dass sich alle einig sind, wirkt auf mich zeitweise befremdlich. Zu oft haben Titel mit Massenpotenzial den Anschein des kleinsten gemeinsamen Nenners, zu oft trifft der Geschmack der breiten Masse nicht meine Interessen. Kurzum - es kostet mich stets einen gewissen Anlauf, um mich Titeln aus Bestsellerlisten zu nähern.

Auch hier war es zunächst nicht anders, doch bei "Amerika" hat sich die Überwindung gelohnt! Dieses Buch ist ein Geschenk, eine Überraschung, mit der man nicht gerechnet hat! So viel Humor, so viel Melancholie, so viel Wärme. Schnell war ich in der Welt des Joachim Meyerhoff angekommen, der mit dem Zug nach Hamburg reist, um sich für einen Schüleraustausch zu bewerben, der dann auch den größten Raum dieses Bandes einnimmt, der als erster in dieser bisher vier Bände umfassenden Reihe "Alle Toten fliegen hoch" erschienen ist.

Alle geschilderten Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten, was bei den Kuriositäten, die Meyerhoff widerfahren, manchmal kaum zu glauben ist. Ein Leben wie ein Roman. Komisch, tragisch, lustig, makaber, schonungslos, authentisch, trocken - dieser Roman ist ein Geschenk für jeden, der ihn liest und für jeden (!), der in seinem Leben einen Schüleraustausch erlebt oder für eine gewisse Zeit in einem anderen Land bei einer Gastfamilie gelebt hat.

Meyerhoff lässt seine Leser die eigene Vergangenheit erneut erleben: so nah, so nachvollziehbar, so ungeschönt und doch romantisch verklärt teilt der Autor seine Erinnerungen und macht es einem hier wirklich leicht, sich an die Orte und in die Zeit zurückzuversetzen. Ich habe genauso viele Tränen gelacht wie ich Tränen vergossen habe. Der junge Joachim nimmt das Leben so an, wie es ihm begegnet. Ein schönes Buch über das wahre Leben. Was für ein Geschenk!

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Geschichte eines Siebzehnjährigen während einer Austauschreise nach Amerika. Mitten aus dem Leben gegriffen und wunderbar ehrlich. Ein tolles Buch! Die Geschichte eines Siebzehnjährigen während einer Austauschreise nach Amerika. Mitten aus dem Leben gegriffen und wunderbar ehrlich. Ein tolles Buch!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Dieses Buch fand ich schon sehr gut, nur für mich persönlich war es streckenweise etwas langatmig.
Dieses Buch fand ich schon sehr gut, nur für mich persönlich war es streckenweise etwas langatmig.

Katrin Köber, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Es gibt so viele witzige und abstruse Episoden in diesem Buch, dass man aus lauter Amüsement nicht mehr aufhören möchte zu lesen.... Einfach nur köstlich. Es gibt so viele witzige und abstruse Episoden in diesem Buch, dass man aus lauter Amüsement nicht mehr aufhören möchte zu lesen.... Einfach nur köstlich.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Auftakt der Reihe um den liebenswerten Joachim, der sein Austauschjahr in Wyoming äußerst anschaulich beschreibt. Mit Höhen und Tiefen kommt er fern von Zuhause gut zurecht. Auftakt der Reihe um den liebenswerten Joachim, der sein Austauschjahr in Wyoming äußerst anschaulich beschreibt. Mit Höhen und Tiefen kommt er fern von Zuhause gut zurecht.

Gesa R. Toepffer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mein Mittel gegen schlechte Stimmung!! Meyerhoff vereint ernste Themen mit der passenden Portion Humor und lässt Sie Teil seiner Jugend werden. Als wäre man mit in Amerika gewesen. Mein Mittel gegen schlechte Stimmung!! Meyerhoff vereint ernste Themen mit der passenden Portion Humor und lässt Sie Teil seiner Jugend werden. Als wäre man mit in Amerika gewesen.

„Auf Meyerhoff ist Verlass...“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Wie auch die anderen Bücher von Joachim Meyerhoff ist dieser Roman wieder ein totales Lesevergnügen. Er schildert uns diesmal aüf humorvolle, tiefgründige und interessante Weise sein Schüleraustauschjahr in Amerika. Während ihm seine neue Gastfamilie ans Herz wächst und er turbulente amerikanische Zeiten erlebt, wird zuhause in Deutschland seine Familie schwer vom Schicksalsschlag getroffen. Daher ist dieses Buch auch traurig und nachdenklich und lässt den Leser ab und an innehalten. Absolut lesenswert und aufgrund seines Themas besonders für junge Leute zu empfehlen und natürlich für alle Meyerhoff-Fans!!! Wie auch die anderen Bücher von Joachim Meyerhoff ist dieser Roman wieder ein totales Lesevergnügen. Er schildert uns diesmal aüf humorvolle, tiefgründige und interessante Weise sein Schüleraustauschjahr in Amerika. Während ihm seine neue Gastfamilie ans Herz wächst und er turbulente amerikanische Zeiten erlebt, wird zuhause in Deutschland seine Familie schwer vom Schicksalsschlag getroffen. Daher ist dieses Buch auch traurig und nachdenklich und lässt den Leser ab und an innehalten. Absolut lesenswert und aufgrund seines Themas besonders für junge Leute zu empfehlen und natürlich für alle Meyerhoff-Fans!!!

„Kurzweilig und sehr unterhaltsam!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld


Amerika – das ist der große Traum von Schüler Joachim aus Schleswig. Aufgewachsen auf dem Gelände einer Nervenklinik – der Vater ist Klinikdirektor – zieht es ihn in die große weite Welt oder besser gesagt zu einer amerikanischen Gastfamilie. Nachdem er das skurrile Auswahlverfahren überstanden und einen Platz angeboten bekommen hat, landet er irgendwo im Nirgendwo - in Laramie in Wyoming. Nach dem ersten Kulturschock und dem Beginn der Basketballsaison fühlt er sich dort sehr wohl. Bis eine familiäre Tragödie ihn zurück nach Hause ruft...

Mit dem Debüt seiner 6-teiligen autobiographischen Reihe ist Joachim Meyerhoff etwas Tolles gelungen. Herrliche Anekdoten, skurrile Begebenheiten und bewegende Dialoge machen auf jeden Fall Lust auf weitere Ausgaben dieses Zyklus!!!

Amerika – das ist der große Traum von Schüler Joachim aus Schleswig. Aufgewachsen auf dem Gelände einer Nervenklinik – der Vater ist Klinikdirektor – zieht es ihn in die große weite Welt oder besser gesagt zu einer amerikanischen Gastfamilie. Nachdem er das skurrile Auswahlverfahren überstanden und einen Platz angeboten bekommen hat, landet er irgendwo im Nirgendwo - in Laramie in Wyoming. Nach dem ersten Kulturschock und dem Beginn der Basketballsaison fühlt er sich dort sehr wohl. Bis eine familiäre Tragödie ihn zurück nach Hause ruft...

Mit dem Debüt seiner 6-teiligen autobiographischen Reihe ist Joachim Meyerhoff etwas Tolles gelungen. Herrliche Anekdoten, skurrile Begebenheiten und bewegende Dialoge machen auf jeden Fall Lust auf weitere Ausgaben dieses Zyklus!!!

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wunderbare und leichtfüßige Unterhaltung, ein Feuerwerk der Sprache! Wunderbare und leichtfüßige Unterhaltung, ein Feuerwerk der Sprache!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der hochkomische 1. Band von Joachim Meyerhoffs Romantrilogie. Der hochkomische 1. Band von Joachim Meyerhoffs Romantrilogie.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Subtile Komik gepaart mit ironischer Distanz beschreiben das Teenager-Leben eines modernen "Taugenichts". Subtile Komik gepaart mit ironischer Distanz beschreiben das Teenager-Leben eines modernen "Taugenichts".

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Meyerhoff schafft einen einzigartigen Seiltanz zwischen Tragik und Humor, während er von seinen Erfahrungen eines Austauschjahres in Amerika erzählt. Ein unfassbar schöner Roman! Meyerhoff schafft einen einzigartigen Seiltanz zwischen Tragik und Humor, während er von seinen Erfahrungen eines Austauschjahres in Amerika erzählt. Ein unfassbar schöner Roman!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Einfach un unkompliziert geschrieben mit viel Sprachwitz. Könnte es nich aus der Hand legen. Was zum schmunzeln und zum nachdenken Einfach un unkompliziert geschrieben mit viel Sprachwitz. Könnte es nich aus der Hand legen. Was zum schmunzeln und zum nachdenken

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler. Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß! Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß!

„Der erste Band des autobiografischen Zyklus“

Julia Neubert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" und "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" zu lesen.
Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" und "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" zu lesen.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er. Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen. Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen.

„Ab nach Amerika“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende Worte, die emotional und ehrlich wirken.
"Alle Toten fliegen hoch" ist ein sehr abwechslungsreicher Coming-of-Age-Roman mit einem passenden Gespür für Humor, in dem aber auch Platz für nachdenklichere Erinnerungen ist. Locker geschrieben und sehr unterhaltsam.
Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende Worte, die emotional und ehrlich wirken.
"Alle Toten fliegen hoch" ist ein sehr abwechslungsreicher Coming-of-Age-Roman mit einem passenden Gespür für Humor, in dem aber auch Platz für nachdenklichere Erinnerungen ist. Locker geschrieben und sehr unterhaltsam.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler! Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers. Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß! Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß!

„feinfühliger Coming-of-Age-Roman“

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett verändert, kehrt er schließlich zurück in seine Familie, in der jedoch auch nichts mehr so ist wie es vorher war…

Ein ehrlicher Roman , manchmal herrlich selbstironisch , sehr unterhaltsam….
Wenn Ihnen "Tschick" gefallen hat, werden Sie dieses Buch mögen !
Ich freue mich schon auf
Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war !


Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett verändert, kehrt er schließlich zurück in seine Familie, in der jedoch auch nichts mehr so ist wie es vorher war…

Ein ehrlicher Roman , manchmal herrlich selbstironisch , sehr unterhaltsam….
Wenn Ihnen "Tschick" gefallen hat, werden Sie dieses Buch mögen !
Ich freue mich schon auf
Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war !

„nächtliche Hungerattacken...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Bruders stoppt alle Pläne, die Trauer im Elternhaus nicht messbarund eigene Absichten rücken in den Hintergrund !
Es gibt einen neuen Anlauf und neue Hoffnung, doch bei allem Witz und Charme bleibt ein Schatten der Trauer über den unvorhersehbaren Abschied und die eigentliche Veränderung in der Familie. Ein tolles Buch und eine spannende Entwicklungsgeschichte.
Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Bruders stoppt alle Pläne, die Trauer im Elternhaus nicht messbarund eigene Absichten rücken in den Hintergrund !
Es gibt einen neuen Anlauf und neue Hoffnung, doch bei allem Witz und Charme bleibt ein Schatten der Trauer über den unvorhersehbaren Abschied und die eigentliche Veränderung in der Familie. Ein tolles Buch und eine spannende Entwicklungsgeschichte.

„Selten so gelacht!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein witziger Roman über die Entwicklung vom Teenager zum Mann, über Liebe, Heimweh und vieles Mehr. Großartig. Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein witziger Roman über die Entwicklung vom Teenager zum Mann, über Liebe, Heimweh und vieles Mehr. Großartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
49
7
1
0
0

Intelligent, lustig, traurig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Leben spielt einem ja gerne mal den ein oder anderen Streich, lacht sich dabei ins Fäustchen und denkt „Mal schauen, wie er (respektive sie), die Krise oder ähnliches meistert.“ Mein Leben lacht immer noch und damit das langsam mal aufhört, schreibe ich heute nach fast 3 Monaten mal... Das Leben spielt einem ja gerne mal den ein oder anderen Streich, lacht sich dabei ins Fäustchen und denkt „Mal schauen, wie er (respektive sie), die Krise oder ähnliches meistert.“ Mein Leben lacht immer noch und damit das langsam mal aufhört, schreibe ich heute nach fast 3 Monaten mal wieder eine Rezension, um zu zeigen „Ja, mich gibt´s noch und ich lass mich nicht unterkriegen!“ Ähnlich geht es auch dem Ich-Erzähler in Joachim Meyerhoff´s Debütroman „Alle Toten fliegen hoch – Amerika“, welches ich dank eines sehr lieben Menschen lesen durfte. Ich muss sagen, es war nicht unbedingt „Liebe auf die ersten Seiten“ zwischen dem Roman und mir. Der Schreib- und Erzählstil war mir anfangs etwas suspekt, einige Details wurden episch ausgebreitet, während anderes gerne ausführlicher hätte sein können. Aber das liegt immer im Auge des Betrachters und hat (im Nachhinein gesehen) auch nichts mit der Qualität des „Gesamtpakets“ zu tun. Vielleicht lag es daran, dass ich vorher versucht habe, Kafka´s Amerika-Roman zu lesen und (zunächst, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass ich´s doch noch schaffe *g*) gescheitert bin bzw. ich mich generell momentan schwer tue mit allzu „ernster“ Literatur (denn das ist Kafka zweifelsohne!). Lange Rede, (k)ein Sinn: ich war kurz davor, das Buch von Joachim Meyerhoff wieder wegzulegen. Aber dank des oben erwähnten lieben Menschen und meinem eigenen Ehrgeiz, dem Buch eine (weitere) Chance zu geben, habe ich dann doch weitergelesen und siehe da: es öffnete sich mir zusehends und nun bin ich froh, es gelesen zu haben! In teils heiteren und brüllend komischen Anekdoten über seinen Aufenthalt als Austauschschüler in Laramie (Wyoming), aber auch in sehr feinfühligen und traurigen Episoden erzählt Joachim Meyerhoff von seinem „Erwachsenwerden“, die damit verbundenen Probleme und Sorgen und über das Leben im Allgemeinen. Er stellt nicht alles als Gold dar, was glänzt, ist mitunter selbstkritisch mit sich und den amerikanischen und deutschen Lebensweisen und macht dem Leser zwischen den Zeilen Mut, etwas zu probieren, offen für neues zu sein… Und so endet nach etwas über 300 Seiten ein Potpourri an Skurrilität, Lebensweisheit, Selbstkritik und Roadmovie, das ich zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung :-).

Gute Unterhaltung
von Daniela P. am 26.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im 1. Teil der zumindest früher geplanten 6-teiligen Reihe (mittlerweile sind nur 4 Teile erhältich, wobei es leider bleiben soll) "Alle Toten fliegen hoch" erzählt Joachim Meyerhoff wie sein Leben als 17-Jähriger völlig auf den Kopf gestellt wurde. Er nimmt uns mit auf seinen 1-jährigen Aufenthalt bei einer amerikanischen... Im 1. Teil der zumindest früher geplanten 6-teiligen Reihe (mittlerweile sind nur 4 Teile erhältich, wobei es leider bleiben soll) "Alle Toten fliegen hoch" erzählt Joachim Meyerhoff wie sein Leben als 17-Jähriger völlig auf den Kopf gestellt wurde. Er nimmt uns mit auf seinen 1-jährigen Aufenthalt bei einer amerikanischen Gastfamilie. Eigentlich wollte er als Landei endlich mal in eine Großstadt, doch bei der Aufnahmeprüfung zum Auslandsaufenthalt gibt er sich als naturverbundener Christ aus, um gegen die ganzen Hamburger Großstadtproletarier bestehen zu können und landet so mitten in der Wildnis von Wyoming. Ein spannendes und rauschendes Jahr für ihn, das allerdings von einer traurigen Nachricht aus der Heimat getrübt wird und ihn für eine Zeit völlig aus der Bahn wirft. Joachim Meyerhoff ist ein zugleich lustiges wie tiefsinniges Buch gelungen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Für Jugendliche und junge Erwachsene, die gerne etwas abseits des Mainstreams lesen.

Meyerhoffs Amerika-Aufenthalt
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Alle Toten fliegen hoch" ist der Auftakt zu Joachim Meyerhoffs mehrteiliger Autobiographie. In seinem ersten Buch beschreibt er seinen Amerika-Aufenthalt als Jugendlicher. Mitten in dieses völlig andere Schulwesen und eine komplett andere Kultur platzt der unsichere, unerfahrene und seiner Meinung nach viel zu groß gewachsene Meyerhoff und möchte sich... "Alle Toten fliegen hoch" ist der Auftakt zu Joachim Meyerhoffs mehrteiliger Autobiographie. In seinem ersten Buch beschreibt er seinen Amerika-Aufenthalt als Jugendlicher. Mitten in dieses völlig andere Schulwesen und eine komplett andere Kultur platzt der unsichere, unerfahrene und seiner Meinung nach viel zu groß gewachsene Meyerhoff und möchte sich nur einen einzigen Traum erfüllen: Basketball spielen. Aber 1,90m sind in Amerika selbst in einer Gegend, in der Teenies mit dem Flugzeug in die Schule geflogen werden, kein automatischer Garant für die Mitgliedschaft im Basketballteam. Glücklicherweise entpuppt sich der Basketballcoach als echter Deutschland-Fan! Bei niemandem liegen Glück und Unglück näher beieinander als bei Joachim Meyerhoff!