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Vorhang auf für eine Leiche / Flavia de Luce Bd.4

Flavia de Luce Band 4

Alan Bradley

(14)
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Beschreibung


Mordfälle sind ihr größtes Vergnügen!

Flavia de Luce und ihre Familie stehen kurz vor dem finanziellen Ruin. Da tut sich plötzlich eine unverhoffte Geldquelle auf: Eine Filmcrew will ihren Familiensitz Buckshaw für Dreharbeiten nutzen. Doch schon am ersten Drehtag wird eine Leiche gefunden – erdrosselt mit einem Filmstreifen. Zu allem Überfluss ist Buckshaw durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Hobbydetektivin Flavia ist klar: Der Täter muss sich unter den Gästen befinden.

„Mit gewitzt ironischer Stimme verleiht die vielseitige Schauspielerin der unwiderstehlich liebenswerten Flavia einen ganz eigenen Charme. Auch Dialogszenen vermag sie authentisch zu inszenieren.“

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.‹.
Gerald Jung studierte Germanistik, Amerikanistik und Anglistik, und übersetzt seit vielen Jahren Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zum seinem Übersetzungswerk gehören u.a. AutorInnen wie Joyce Carol Oates, Jeffery Deaver, Ray Bradbury, Terry Pratchett, Mary E. Pearson und Jonathan Stroud. Seit einigen Jahren übernimmt er auch Übersetzungen im Bereich Kino- und TV-Filme. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Literatur, Kino, Musik, Geschichte und Motorradfahren..
Katharina Orgaß, Jahrgang 1963, lebt in Berlin und übersetzt seit 1997 Kinder- und Jugendbücher. Als Kind ist sie selbst gern in Bücherwelten eingetaucht. Heute macht es ihr Freude, bei der Arbeit an Formulierungen zu tüfteln, um Texte für ihre jungen Leserinnen und Leser in eine sowohl klare als auch fantasievolle Sprache zu übertragen..
Andrea Sawatzki („Tatort“ Frankfurt, „Das Experiment“, „Die Apothekerin“, „Helen, Fred und Ted“) ist eine der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen. Seit ihren erfolgreichen Lesungen von „Glennkill“, „Gut gegen Nordwind“ u.v.a. gehört sie auch zu den beliebtesten Hörbuchsprecherinnen.

Produktdetails

Verkaufsrang 2604
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Andrea Sawatzki
Spieldauer 290 Minuten
Erscheinungsdatum 22.10.2012
Verlag Random House Audio
Format & Qualität MP3, 290 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel I am Half-Sick of Shadows (Delacorte Press)
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Sprache Deutsch
EAN 9783837116168

Weitere Bände von Flavia de Luce

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich mag die Reihe, ich mag das selbstsichere Mädchen, ich mag den bitterbösen Humor und ich mag jeden Krimi, der räumlich eingegrenzt ist - also für mich das perfekte Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Britischer, schwarzer Humor und kuriose Fälle von einem Kind gelöst, trotzdem kein Kinderbuch! Dies ist bereits der vierte Fall für die junge Hobbydetektivin Flavia.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
1
0

Stars, Sternchen & der Tod
von Anja L. von "books and phobia" am 06.10.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ach Flavia, wieso komme ich einfach nicht in deine Reihe hinein? Du scheinst interessant zu sein, aber ich halte dich für all das zu jung. So oder so ähnlich wäre wohl mein Erklärungsversuch an Flavia selbst. Wie schon bereits erwähnt, ist dies mein letztes Buch der Reihe das ich lesen und rezensieren werde, da ich einfach n... Ach Flavia, wieso komme ich einfach nicht in deine Reihe hinein? Du scheinst interessant zu sein, aber ich halte dich für all das zu jung. So oder so ähnlich wäre wohl mein Erklärungsversuch an Flavia selbst. Wie schon bereits erwähnt, ist dies mein letztes Buch der Reihe das ich lesen und rezensieren werde, da ich einfach nicht genug gefallen an den Büchern finden konnte. Zwar waren die Fälle und das Umfeld sehr interessant, konnten mich im Gesamten einfach nicht überzeugen. Schade dabei ist nur, das ich die Motive der bisherigen Täter nachvollziehen konnte, diesmal war das leider nicht der Fall. Tatsächlich fühlte ich mich diesmal wie eine Ausgeschlossene, da ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte und zur Tat selbst fand. Auf geht es in meine letzte Rezension, welche sich um Flavia de Luce dreht. Wer Flavia noch nicht kennt, den empfehle ich meine Rezension zum 1. Teil der Reihe zu lesen, welche ihr unten bei der Bewertung findet. Neben Flavia, erfuhren wir auch diesmal wieder mehr über das Haus de Luce und deren aktuelle, als auch ehemalige Bewohner. Dies fand ich eigentlich immer sehr interessant, da die Vorfahren von Flavia außergewöhnliche Personen waren. Besonders taten es mir diesmal Flavia´s Schwestern Ophelia und Daphne an, welche einen immer wieder das Gefühl gaben, das sie Flavia über alles hassen würden. Sei es wegen des Todes von Harriet oder weil Flavia gerne einmal Dinge von ihnen stahl, man bekam genug Gründe um die Schwestern wenigstens etwas zu verstehen. Aber ob sie Flavia wirklich hassten? Ich werde es wohl nie herausfinden. Auch diesmal durften wir neue Bekanntschaften schließen, welche sich dann zum Teil als alte Bekannte heraus stellten. Denn diesmal wurde Buckshaw als Filmkulisse genutzt, wodurch natürlich Schauspieler in das Anwesen der de Luce´kamen. Das es sich hierbei um namenhafte Personen handelte, erfuhr man im Laufe der Geschichte. Was ich in den Teilen davor sehr mochte, war, das man die Nebenfiguren ausreichend mit in das Geschehen bezog. Das war diesmal leider nicht Fall, wodurch ich diesmal keinen richtigen Bezug zu den Personen fand. Zwar wurde das Filmteam vorgestellt, allerdings verlor ich bei ihnen schnell den Überblick. Geheimnisse hat wohl jeder, so auch Charaktere im Buch. Tante Felicity überraschte mich diesmal besonders, da sie für den Leser von Buch zu Buch immer offener wurde und dabei interessante Geschehnisse aus ihrem Leben verriet. Auch wenn sie sehr mürrisch dargestellt wurde, so hatte ich doch meinen Gefallen an ihr. Natürlich kam ich auch diesmal wieder sehr gut in die Geschichte. Da sich diese diesmal nur in Buckshaw abspielte, konnte man sich sein Wissen über das Zuhause von Flavia und ihrer Familie, im Gedächnis abrufen. Leider erschien mir Buckshaw auch diesmal wieder als einziges Labyrinth, wodurch Angaben über den Aufenhalt einer Person oder eines Zimmers nur noch mehr Verwirrung bei mir auslösten. Hier vermisste ich wieder einmal eine Karte von Buckshaw, da mir diese bestimmt sehr geholfen hätte. Wenn es eines gab, was ich an der Reihe faszinierend fand, dann waren es die Taten und die Lösung dazu. Die Vorgänger des Buches lieferten außergewöhnliche Fälle und überraschten mit deren Tiefgang. Diesmal wurde ich leider enttäuscht, denn der Fall verwirrte mich zusehends. Das wieso, weshalb und warum, wurde zwar erklärt, aber konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der OHA-Effekt blieb leider aus. Allegmein ließ dieser Teil sehr zu wünschen übrig. Lag es vielleicht daran, das man kein unbekanntes Gebiet, außerhalb von Buckshaw, genutzt hatte? Und warum brachte man den Schnee und die Kälte nicht mehr mit in das Buch ein? Denn nur weil Flavia fror, wurde die Kälte für den Leser auch nicht lebendiger. Man hatte ehr das Gefühl, das der Autor ihr vergessen hatte, richtige Winterkleidung zu geben. Das Cover konnte mich voll und ganz begeistern, da es passend zur Thematik im Buch gestaltet war. Zum einen die Filmlandschaft und zum anderen die Farbe "Rot", welche wohl für Weihnachten und den Weihnachtsmann stand. Der Film, die Kameras, die Lichter und mitten drin Flavia, die sich sogar ein kleines Lächeln abgewinnen konnte. Dazu noch ein paar Schneeflocken und alles passte hervorragend zusammen. Warum auf dem Film eine Katze zu sehen war irritierte zwar etwas, aber dies ließ sich verschmerzen. Ich finde einfach keinen Weg ins Flavia´s Welt, der mich dazu führen könnte, die Reihe weiter zu lesen. Sie ist nicht schlecht, aber leider nicht nach meinem Geschmack.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 17.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ich hätte niemals geglaubt, dass ich diese Reihe so sehr mögen könnte. War ich bei Band 1 noch sehr skeptisch, habe ich mich mittlerweile richtiggehend in die Reihe verliebt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 01.05.2017
Bewertet: anderes Format

Klassischer Krimi-Aufbau des isolierten, abgegrenzten Raumes - einer der "Eingeschneiten" muss der Täter sein! Flavia, übernehmen sie ;-)


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