Warenkorb
 

Jetzt Hörbuch-Downloads mit PAYBACK-Punkten bezahlen**

Die vierte Hand

(ungekürzte Lesung)

(10)
Während einer Indienreise wird einem Fernsehjournalisten vor laufender Kamera von einem Zirkuslöwen die linke Hand abgebissen, was ihm einen ungeheuren Bekanntheitsgrad beschert: In Boston wartet ein Handchirurg auf seine erste Transplantation, in Wisconsin ist eine junge Ehefrau wild entschlossen, dem Reporter die Hand ihre Ehemanns zu geben, der allerdings noch kerngesund ist. Aus den bizarrsten Einzelheiten schafft Irving nach und nach einen Entwicklungsroman, eine Satire auf die Fernsehwelt und zugleich eine wunderbare Liebesgeschichte – so ausschweifend, skurril und melancholisch wie Irvings Helden selbst.
… weiterlesen
Einzeln kaufen

Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Rufus Beck
Erscheinungsdatum 15.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783837119411
Verlag Random House Audio
Spieldauer 714 Minuten
Format & Qualität MP3, 714 Minuten
Hörbuch-Download (MP3)
0,00
im Hörbuch-Abo / Monat
inkl. gesetzl. MwSt.
30 Tage kostenlos testen
Danach 9,95 € für 1 Hörbuch pro Monat, monatlich kündbar
Im Abo kaufen
Hörbuch-Download (MP3)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar i
In der Cloud verfügbar
Einzeln kaufen
PAYBACK Punkte

**Gültig nur für Einzelkäufe | Käufe im Hörbuch-Abo ausgeschlossen

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

John Irving vermag einfach die skurrilsten Handlungen zu einem wunderbaren Schluss zu führen. Nicht nur, weil es eines der dünneren seiner Bücher ist, sehr empfehlenswert! John Irving vermag einfach die skurrilsten Handlungen zu einem wunderbaren Schluss zu führen. Nicht nur, weil es eines der dünneren seiner Bücher ist, sehr empfehlenswert!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Toller Roman mit vielen schillernden Persönlichkeiten und witzigen Situationen. Mit viel Sprachwitz geschrieben. Von der ersten Seite an ein wahres Lesevergnügen. Toller Roman mit vielen schillernden Persönlichkeiten und witzigen Situationen. Mit viel Sprachwitz geschrieben. Von der ersten Seite an ein wahres Lesevergnügen.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich liebe dieses Buch! Es ist so wunderbar absurd - wer transplantiert einem Journalisten schon die Hand eines toten Bierfahrers und räumt der Hand Besuchsrechte ein? Großartig. Ich liebe dieses Buch! Es ist so wunderbar absurd - wer transplantiert einem Journalisten schon die Hand eines toten Bierfahrers und räumt der Hand Besuchsrechte ein? Großartig.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Skurrile Typen, haarsträubende Situationen. Keiner kann solche Geschichten besser erfinden als John Irving. TOLL Skurrile Typen, haarsträubende Situationen. Keiner kann solche Geschichten besser erfinden als John Irving. TOLL

„Die vierte Hand“

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Dem Journalist und Womanizer Patrick Wallingford wird während einer Live-Sendung aus einem Zirkus, die linke Hand von einem Löwen abgerissen. Dem genialen Chirurgen Dr. Zajec packt der Ehrgeiz: er möchte am "Löwenmann" (wie Patrick fortan genannt wird), die erste erfolgreiche Handtransplantation Amerikas durchführen. Doch bis Patrick eine neue Hand bekommt und Dr. Zajec in die Geschichte der Handchirurgie eingeht, ereignen sich, für Irving typisch, noch eine Menge abstruse und verwickelte Ereignisse.
Gegen Ende des Romans hat "der Löwenmann" nicht nur eine neue Hand, sondern vielleicht auch eine neue Seele.
Und das verdankt er ausgerechnet Doris Clausen, der Witwe des Handspenders!
Wie immer bei Irving, ist diese Geschichte voller skurriler Einfälle, überspitzten Charakteren und tollem Humor! Vielleicht nicht Irvings bester, aber gemessen an anderen Autoren, immer noch großartig!
Dem Journalist und Womanizer Patrick Wallingford wird während einer Live-Sendung aus einem Zirkus, die linke Hand von einem Löwen abgerissen. Dem genialen Chirurgen Dr. Zajec packt der Ehrgeiz: er möchte am "Löwenmann" (wie Patrick fortan genannt wird), die erste erfolgreiche Handtransplantation Amerikas durchführen. Doch bis Patrick eine neue Hand bekommt und Dr. Zajec in die Geschichte der Handchirurgie eingeht, ereignen sich, für Irving typisch, noch eine Menge abstruse und verwickelte Ereignisse.
Gegen Ende des Romans hat "der Löwenmann" nicht nur eine neue Hand, sondern vielleicht auch eine neue Seele.
Und das verdankt er ausgerechnet Doris Clausen, der Witwe des Handspenders!
Wie immer bei Irving, ist diese Geschichte voller skurriler Einfälle, überspitzten Charakteren und tollem Humor! Vielleicht nicht Irvings bester, aber gemessen an anderen Autoren, immer noch großartig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
6
0
0
0

von Patrick Seidler aus Hanau am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Entsetzen durch eine abgerissene Hand. Skurrile Verbindungen überspitzter Charaktere. Unterhaltsam fesselnde Fiktion um Verlust und Erotik. Genial. Irvingpur!

wieder einmal sehr schräg
von Annika am 13.05.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu... Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu fesseln. Immer wieder passiert es mir mit seinen Romanen stundenlang zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Ich kann Irvings Werke eingeschließlich diesem nur weiterempfehlen da sie wirklich lesenswert sind.

Amputiert
von Polar aus Aachen am 05.08.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär... John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär umgeht, der Gerettete könne sich womöglich etwas von seinem Vorbesitzer einfangen. Darauf beruhen Slapstickkomödien, wie Tragödien. Einmal taucht der Verstorbene als Geist auf, einmal beginnt der implantierte oder angenähte Körperteil ein Eigenleben. Irving verknüpft ein Besuchsrecht damit. So als spende der Gedanke Trost, die Hand ab und zu schütteln zu dürfen. Während der Verstümmelte Patrick Wallingford seine Aufgabe darin sieht, Frauen Trost zu spenden, entwickelt Irving ein groteskes Spiel um Verlust und Erotik, um die Verlagerung und das Leben nach einem Schicksalsschlag. Dass er dies auf seine bewährt humorvolle Art schafft, Chirurgen als geschädigte, vor Ehrgeiz brennende Außenseiter zeichnet, vor Augen führt, wie es so um die Nachrichtenwelt steht, ist äußert unterhaltsam. Wer hätte etwas anderes von Irving erwartet.