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Wächter des Morgen

(ungekürzte Lesung)

Wächter 5

(6)
Nach den Bestsellern "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages", "Wächter des Zwielichts" und "Wächter der Ewigkeit" nun der Höhepunkt in Sergej Lukianenkos einzigartiger Saga um die "Anderen" – Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler –, die seit ewigen Zeiten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der Friede zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit zerbrochen, und auf Moskaus Straßen tobt eine unerbittliche Schlacht. Eine Schlacht, von der eine Prophezeiung sagt, dass nur ein junges Mädchen sie entscheiden kann ...
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch für die Verfilmung von "Wächter der Nacht".

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Neben Achim Höppner glänzt er im Fantasy-Kult-Hörbuch "Wächter der Nacht" von Sergej Lukianenko.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Oliver Brod
Erscheinungsdatum 10.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783837119787
Verlag Random House Audio
Spieldauer 894 Minuten
Format & Qualität MP3, 894 Minuten
Übersetzer Christiane Pöhlmann
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Buchhändler-Empfehlungen

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wie in den anderen Bände der Wächtersaga beeindruckt der Autor durch seine tollen Charaktere, überraschenden Wendungen und eine spannende Geschichte. Wie in den anderen Bände der Wächtersaga beeindruckt der Autor durch seine tollen Charaktere, überraschenden Wendungen und eine spannende Geschichte.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wahnsinnig düstere Fantasy. Richtig gut geschrieben, voller Atmosphäre. Sehr spannend. Wahnsinnig düstere Fantasy. Richtig gut geschrieben, voller Atmosphäre. Sehr spannend.

„Überraschungen kommen am Morgen!“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Da läuft man so durch die Buchhandlung zu seinem Lieblingsautor und hofft, dass die eigentlich beendete Reihe doch noch weitergeführt wird, und dann liegt da plötzlich die heiß ersehnte Fortsetzung. So ging es mir, als meine Augen die allseits bekannten Raben auf dem Einband des Wächters des Morgens gesehen haben.
Doch bei Totgeglaubten ist man grundsätzlich skeptisch. Man will zwar wissen, wie es weitergeht, hat aber trotz allem die Befürchtung, dass man nur des Ausschlachtens wegen einen weiteren Teil schreibt.
Ich kann getrost sagen: dem ist nicht so! Eine grandiose Fortsetzung um den gemütlichen Russen einer Anderen Welt. Anton Gorodezki in seiner Hochform. Familienvater und altbekannter Retter der Welt in einer sehr amüsanten Rolle. Denn langsam wird der gute Mann doch alt. Mit schönen Sticheleien auf das älter Werden, ganz gleich zu welcher Generation man sich zählen mag, schlägt Lukianko wieder einen fulminanten Spagat zwischen unserer gewohnten Realität und dem Zwielicht. Da wird auch schon mal Rowlings Potter als "Schul"-Lektüre ausgebeutet, um den heranwachsenden Menschen die Welt der Anderen nahe zu bringen.
Eine grandiose Mischung aus Fantasy, Realität und komödiantischer Klamotte à la Ironie des Schicksals. Mütterchen Russland lässt Grüßen!
Da läuft man so durch die Buchhandlung zu seinem Lieblingsautor und hofft, dass die eigentlich beendete Reihe doch noch weitergeführt wird, und dann liegt da plötzlich die heiß ersehnte Fortsetzung. So ging es mir, als meine Augen die allseits bekannten Raben auf dem Einband des Wächters des Morgens gesehen haben.
Doch bei Totgeglaubten ist man grundsätzlich skeptisch. Man will zwar wissen, wie es weitergeht, hat aber trotz allem die Befürchtung, dass man nur des Ausschlachtens wegen einen weiteren Teil schreibt.
Ich kann getrost sagen: dem ist nicht so! Eine grandiose Fortsetzung um den gemütlichen Russen einer Anderen Welt. Anton Gorodezki in seiner Hochform. Familienvater und altbekannter Retter der Welt in einer sehr amüsanten Rolle. Denn langsam wird der gute Mann doch alt. Mit schönen Sticheleien auf das älter Werden, ganz gleich zu welcher Generation man sich zählen mag, schlägt Lukianko wieder einen fulminanten Spagat zwischen unserer gewohnten Realität und dem Zwielicht. Da wird auch schon mal Rowlings Potter als "Schul"-Lektüre ausgebeutet, um den heranwachsenden Menschen die Welt der Anderen nahe zu bringen.
Eine grandiose Mischung aus Fantasy, Realität und komödiantischer Klamotte à la Ironie des Schicksals. Mütterchen Russland lässt Grüßen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
5
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der Kampf um das Schicksal der Welt geht weiter. Unerwartete Wendungen und in bester Tradition dieser Reihe ein großartiger Fantasy-Roman.

Wölfe, Wachhunde und ein Tiger
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2013
Bewertet: Einband: Paperback

Am Moskauer Flughafen spielt sich eine alltägliche Szene ab. Ein weinender Junge klammert sich an seine Mutter und schreit lauthals, dass er nicht in den Flieger einsteigen will, weil er Angst hat, die Maschine könnte abstürzen. Anton Gorodezki erkennt das der kleine Kescha die Fähigkeit besitzt, in die Zukunft... Am Moskauer Flughafen spielt sich eine alltägliche Szene ab. Ein weinender Junge klammert sich an seine Mutter und schreit lauthals, dass er nicht in den Flieger einsteigen will, weil er Angst hat, die Maschine könnte abstürzen. Anton Gorodezki erkennt das der kleine Kescha die Fähigkeit besitzt, in die Zukunft zu blicken. Er ist ein Anderer. Der Hohe Lichte hindert Mutter und Sohn am Einsteigen in das Flugzeug und bringt die Beiden in Sicherheit. Noch ahnt der Mitarbeiter der Nachtwache nicht, welche Ereignisse er mit der Rettung des Propheten in Gang setzt und zu welcher weitreichender Entscheidung ihn seine Tat zwingen wird . . . Das Buch ist der fünfte Teil der „Wächter“ Reihe und führt die Serie mit gewohnter Qualität weiter. Sergej Lukianenko schafft es auch diesmal den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Es ist der ewige Konflikt Licht gegen Dunkelheit. Aber es sind die vielen Grautöne in den Zwischenschichten, welche die Geschichte so interessant machen. Denn die Lichten können ebenso Verlogenheit zeigen, wie die Dunklen zu Ehrlichkeit fähig sind. Die Story ist eine gelungene Mischung aus Spannung, garniert mit Humor und einer Brise Philosophie, die zum Nachdenken anregt. Ich habe das Buch an einem Wochenende verschlungen, so groß war meine Freude, dass die Geschichte weitergeht. Die Entwicklung von Hauptfigur Anton, der langsam immer mehr nach der Sichtweise eines Hohen Lichten handelt, aber gleichzeitig versucht seine Menschlichkeit nicht zu verlieren. Doch bei aller Dramatik sind es auch die lockeren Szenen, die den Charme des Werkes ausmachen. So musste ich einfach lachen, als Anton mit Begleitung in Form der beiden Chefs der Tag- und Nachtwache, den kleinen Kescha zu Hause aufsucht, um ihn zum Beitritt in die Organisation zu bewegen. Der helle Geser der als Überzeugungsarbeit mit Harry Potter Zitaten um sich wirft und der dunkle Sebulon, der die Handlungen der Lichten trocken kommentiert und sich dabei ebenso wie der Leser, köstlich amüsiert.