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Choral des Todes

(ungekürzte Lesung)

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Choral des Todes
Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche, ein Todesschrei. Lionel, Polizist im Ruhestand und zufällig vor Ort, will zu Hilfe eilen und kommt Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore ist bereits tot, seinen Kopf umgibt eine dunkle Blutlache wie ein Heiligenschein. Etwas an dem Toten und seinem Sterben fasziniert Kasdan. Er muss den Mord einfach untersuchen und entdeckt ein grauenvolles Geheimnis: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Wolfgang Pampel
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838765679
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 436 Minuten
Format & Qualität MP3, 436 Minuten
Verkaufsrang 353
Hörbuch-Download (MP3)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Perfekter Mix aus Horror und Thriller“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Nichts für schwache Nerven: ein brutaler Mord in einer Kirche und eine Gruppe von scheinbar harmlosen Chorknaben, hinter deren Lächeln sich Abgründe auftun... Gnadenlos gut! Nichts für schwache Nerven: ein brutaler Mord in einer Kirche und eine Gruppe von scheinbar harmlosen Chorknaben, hinter deren Lächeln sich Abgründe auftun... Gnadenlos gut!

„Spannend und sehr böse!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Grange hat wie immer einen bösen Thriller geschrieben der historisch, politisch und psychologisch gut recherchiert und wahnsinnig spannend ist. Wolfgang Pampel, die Stimme von H. Ford, liest die Geschichte vor und das sehr gut! absolut hörenswert! Grange hat wie immer einen bösen Thriller geschrieben der historisch, politisch und psychologisch gut recherchiert und wahnsinnig spannend ist. Wolfgang Pampel, die Stimme von H. Ford, liest die Geschichte vor und das sehr gut! absolut hörenswert!

„böse Kinder“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Warnung: Dieser Thriller ist nichts für Zartbeseitete und "Schwachnervige"! Gänsehaut vorprogrammiert! Ein markerschütternder Schrei. Nur wenige Sekunden kommt Lionell Kasdan zu spät auf die Empore der Kirche Saint- Jean-Baptiste, wo er den Organisten tot auffindet. Die Chorknaben scheinen die Unschuld selbst zu sein, aber jede Spur führt zu Ihnen... Wahnsinn! Aber guut! Warnung: Dieser Thriller ist nichts für Zartbeseitete und "Schwachnervige"! Gänsehaut vorprogrammiert! Ein markerschütternder Schrei. Nur wenige Sekunden kommt Lionell Kasdan zu spät auf die Empore der Kirche Saint- Jean-Baptiste, wo er den Organisten tot auffindet. Die Chorknaben scheinen die Unschuld selbst zu sein, aber jede Spur führt zu Ihnen... Wahnsinn! Aber guut!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Die Stimme ist genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Öblarn am 21.03.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Nach den purpurnen Flüssen bin ich wieder einmal auf diesen Autor gestoßen. Ja es ist spannende Unterhaltung aber nicht unbedingt ein Knaller. Was dieses Hörbuch auszeichnet ist die Stimme des Vorlesenden. Wolfgang Pampel macht daraus einen wahren Hörgenuss!!!!

Wenn Knaben singen....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 24.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Mann an der Orgel ist Tod. Lionel Kasdan kann nur noch dessen Tod feststellen, als er die Stufen zur Kirche hinauf stürmt. Der ehemalige Polizist lässt das Gesehene nicht mehr los und so ermittelt er auf eigene Faust. Die einzigen Mitwisser scheinen die Chorknaben der Kirche zu sein,... Der Mann an der Orgel ist Tod. Lionel Kasdan kann nur noch dessen Tod feststellen, als er die Stufen zur Kirche hinauf stürmt. Der ehemalige Polizist lässt das Gesehene nicht mehr los und so ermittelt er auf eigene Faust. Die einzigen Mitwisser scheinen die Chorknaben der Kirche zu sein, doch die schweigen beharrlich. Ein zweiter und ein dritter Mord geschieht, die Polizei ist ratlos. Nur Lionel findet heraus das die engelsgleichen Stimmen der Chorjungen ein Schlüssel zur Tat sein müssen. Ein Wettlauf gegen die Uhr beginnt und Lionel wird in die Machenschaften skrupelloser Männer verwickelt, die für eine Stimme, bereit sind ,jeden Pries zu bezahlen, auch den von toten Menschen… Ein spannender Thriller, der uns in die Tiefen der Kirche und deren Macht führt. Brillant geschrieben, eine wahres Lesevergnügen.

Die Bösen sind unter uns
von Alexia am 07.01.2013
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Als Götz, Leiter eines Knabenchors und Organist in einer armenischen Kirche in Paris, grausam ermordet wird, ist der pensionierte Kommissar Lionel Kasdan zufällig vor Ort. Er fängt auf eigene Faust Ermittlungen an. Götz war Chilene und vor dem Pinochet-Regime, in dem er gefoltert wurde, nach Frankreich geflüchtet. Götz war... Als Götz, Leiter eines Knabenchors und Organist in einer armenischen Kirche in Paris, grausam ermordet wird, ist der pensionierte Kommissar Lionel Kasdan zufällig vor Ort. Er fängt auf eigene Faust Ermittlungen an. Götz war Chilene und vor dem Pinochet-Regime, in dem er gefoltert wurde, nach Frankreich geflüchtet. Götz war homosexuell. War er aber auch pädophil? Dieser Ansicht ist Cedric Volokine, ein Polizist, der im Jugendschutzdezernat arbeitet und davon ausgeht, dass Götz von einem Jungen ermordet worden ist. Auch Volokine ermittelt inoffiziell und erst einmal an Kasdan vorbei. Als dann weitere brutale Morde geschehen, schließen sich die beiden „Undercover-Ermittler“ zusammen und stoßen auf einen Abgrund des Grauens, der sie bis an den Rand des Zusammenbruchs treibt und sie mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Und von Anfang an ist nichts so, wie es scheint. „Choral des Todes“ ist eine actionreiche, sehr brutale Geschichte, die einem in Atem hält. Grangé macht das Unwirkliche wirklich und erzeugte damit bei mir mehr als eine unangenehme Gänsehaut. Auch die politischen Beziehungen der sogenannten demokratischen Staaten mit Diktaturen, wie das Pinochet-Regime in Chile, hinterlassen einen faden Beigeschmack. Alles in allem eine gute Geschichte, die vielleicht mit weniger Brutalität in den Beschreibungen der Greueltaten ausgekommen wäre. Das liegt aber wohl eher an mir. Nicht ganz so geglückt war das Vorlesen durch Wolfgang Pampel, der leider an die Klasse von Joachim Kerzel nicht heranreichen kann. Er versucht jeden Satz effektheischend zu lesen und auch bei den „normalen“ Sätzen Action aufzubauen. Zuviel des Guten.