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Das Lied der weissen Wölfin

(ungekürzte Lesung)

(2)
Claire Bouvier
Das Lied der weißen Wölfin

gelesen von Sabrina Heuer

Eine mutige Frau kämpft für ihre Freiheit – und die der Cree-Indianer
1882: Nach dem Tod ihres Bruders beschließt Marie Blumfeld, nach Kanada auszuwandern, um einen Reverend zu heiraten. Auf dem Weg dorthin wird sie überfallen und bleibt verletzt zurück. Cree-Indianer finden und pflegen sie. Besonders die Heilerin des Stammes kümmert sich aufopferungsvoll um sie und bringt ihr ihre Kultur nahe. Doch Maries Begeisterung für die Rituale der Indianer sorgt in ihrer Ehe für Konflikte. Und dann ist da der Pelzhändler Philipp Carter, den Marie einfach nicht aus dem Kopf bekommt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Sabrina Heuer
Erscheinungsdatum 22.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838770574
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 398 Minuten
Format & Qualität MP3, 397 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wunderbar abschalten!“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Heute möchte ich Ihnen eine romantische Liebesgeschichte ans Herz legen, die uns in die Wildnis Kanadas entführt.
1882: Marie wandert von Deutschland nach Kanada aus, einem Verlobten versprochen, den sie nur durch eine Annonce kennt. Als der Treck, überfallen wird, bleibt Marie schwer verletzt zurück. Cree-Indianer, die in der Prärie leben, pflegen sie gesund und Marie gefällt deren Lebensweise.
Als Marie schließlich bei ihrem Verlobten eintrifft, muss sie feststellen, dass Jeremy ihr wenig Zuneigung entgegen bringt. Auch Maries Aufgeschlossenheit den Indianern gegenüber und ihre Idee, als Lehrerin in der örtlichen Schule anzufangen, stößt bei Jeremy und seiner Tante auf wenig Gegenliebe. Und dann ist da auch noch Philipp Carter, der Marie von den Indianern mit in die Stadt begleitet und den sie zufällig eines Abends wieder trifft – und der so ganz anders als der strenge Jeremy zu sein scheint…
„Das Lied der weißen Wölfin“ ist eine nette Alternative zum Fernsehprogramm und das ideale Hörbuch einfach mal zwischendurch, wunderbar gelesen von Sabrina Heuer. Also: Füße hochlegen, sich einen Tee eingießen und loshören!
Heute möchte ich Ihnen eine romantische Liebesgeschichte ans Herz legen, die uns in die Wildnis Kanadas entführt.
1882: Marie wandert von Deutschland nach Kanada aus, einem Verlobten versprochen, den sie nur durch eine Annonce kennt. Als der Treck, überfallen wird, bleibt Marie schwer verletzt zurück. Cree-Indianer, die in der Prärie leben, pflegen sie gesund und Marie gefällt deren Lebensweise.
Als Marie schließlich bei ihrem Verlobten eintrifft, muss sie feststellen, dass Jeremy ihr wenig Zuneigung entgegen bringt. Auch Maries Aufgeschlossenheit den Indianern gegenüber und ihre Idee, als Lehrerin in der örtlichen Schule anzufangen, stößt bei Jeremy und seiner Tante auf wenig Gegenliebe. Und dann ist da auch noch Philipp Carter, der Marie von den Indianern mit in die Stadt begleitet und den sie zufällig eines Abends wieder trifft – und der so ganz anders als der strenge Jeremy zu sein scheint…
„Das Lied der weißen Wölfin“ ist eine nette Alternative zum Fernsehprogramm und das ideale Hörbuch einfach mal zwischendurch, wunderbar gelesen von Sabrina Heuer. Also: Füße hochlegen, sich einen Tee eingießen und loshören!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Genau so, wie erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 11.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist im Grunde genau das, was man erwartet. Eine seichte Liebesschnulze für Zwischendurch. Überladen an Kitsch scheint die Welt des Romans nur aus extrem lieben oder extrem bösen Menschen zu bestehen. Normale Menschen, die ein normales Verhalten an den Tag legen, fehlen fast völlig. Das Ende war... Das Buch ist im Grunde genau das, was man erwartet. Eine seichte Liebesschnulze für Zwischendurch. Überladen an Kitsch scheint die Welt des Romans nur aus extrem lieben oder extrem bösen Menschen zu bestehen. Normale Menschen, die ein normales Verhalten an den Tag legen, fehlen fast völlig. Das Ende war dann natürlich auch keine Überaschung mehr. Obwohl sich der Anfang irgendwie sehr in die Länge zog und es erst gegen Mitte interessanter wurde, ist das Buch schnell und leicht zu lesen. Aber muss es sein, dass in so vielen Büchern dieser Art Aberglaube als Realität dargestellt wird? Das ist an diesem Roman wirklich störend.