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San Miguel

(gekürzte Lesung)

(18)
Story trifft Stimme ...
... T.C. BOYLE und Jan Josef Liefers sind zurück

Drei Generationen von Frauen leben vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Weltwirtschaftskrise auf San Miguel, einer kargen, einsamen Insel vor der kalifornischen Küste. Marantha Waters entbehrt dort alles, was sie sich vom Leben gewünscht hat, und ihre schöne, lebenshungrige Tochter sucht so rasch wie möglich zu entfliehen. Für Elise Lester jedoch, die spät ihre erste und einzige Liebe geheiratet hat, wird der Ort für viele Jahre zum Paradies. Doch die Idylle wird bedroht …

Jan Josef Liefers liest diesen bewegenden Roman von einem der talentiertesten amerikanischen Erzähler mit niemals nachlassender innerer Spannung.

(Laufzeit: 9h 46)
Portrait
Jan Josef Liefers, 1964 in Dresden geboren, ging nach einer Tischlerlehre an der Semperoper 1983 an die Ernst-Busch-Schauspielschule nach Berlin. Danach spielte er drei jahre am Deutschen Theater. Nach der Wende wechselte er ans Thalie Theater Hamburg. Seinen Durchbruch beim Film schaffte er 1996 mit seiner Rolle in "Rossini". Viele weitere Kinofilme wie "Knockin' on Heaven's Door", "Jack's Baby" oder "Der Baader Meinhof Komplex" folgten. Seit 2002 begeistert er reglmäßig ein Millionenpublikum als Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne im "Tatort".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Jan J. Liefers
Erscheinungsdatum 26.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844512953
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 586 Minuten
Format & Qualität MP3, 586 Minuten
Übersetzer Dirk van Gunsteren
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Buchhändler-Empfehlungen

Moritz Eis, Thalia-Buchhandlung Berlin

Beeindruckend, manchmal bedrückend nahe Schicksale, die nur ihrer menschlichen Natur und der rauen Umwelt ausgesetzt ihr Leben im frühen 20. Jhd. meistern wollen. Unbedingt lesen! Beeindruckend, manchmal bedrückend nahe Schicksale, die nur ihrer menschlichen Natur und der rauen Umwelt ausgesetzt ihr Leben im frühen 20. Jhd. meistern wollen. Unbedingt lesen!

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ganz überraschend schreibt Boyle hier einen historischen Roman über drei Frauengestalten...wie immer gut strukturiert und fesseln zu lesen. Ganz überraschend schreibt Boyle hier einen historischen Roman über drei Frauengestalten...wie immer gut strukturiert und fesseln zu lesen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In T.C Boyles unverwechselbaren Stil wird die Biografie einer Insel mit all seinen verschiedenen Bewohnern erzählt. In T.C Boyles unverwechselbaren Stil wird die Biografie einer Insel mit all seinen verschiedenen Bewohnern erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Obwohl fast ein Jahrhundert überspannt wird passiert nicht wirklich viel in diesem Roman. Das macht ihn streckenweise etwas anstrengend und öde. Kann man lesen, muss man aber nicht Obwohl fast ein Jahrhundert überspannt wird passiert nicht wirklich viel in diesem Roman. Das macht ihn streckenweise etwas anstrengend und öde. Kann man lesen, muss man aber nicht

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Drei Frauen - drei Schicksale. Packendes Familienepos, wunderbar erzählt. Drei Frauen - drei Schicksale. Packendes Familienepos, wunderbar erzählt.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Drei Frauen, drei Schicksale, eine Insel. Boyle ist ein ganz großer Erzähler. Unbedingt lesen! Drei Frauen, drei Schicksale, eine Insel. Boyle ist ein ganz großer Erzähler. Unbedingt lesen!

„Drei starke Frauen am Ende der Welt“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

T. C. Boyles Roman zeichnet das Leben auf der einsamen Insel San Miguel in drei Schicksalen nach: Um 1900 lebt dort die schwindsüchtig Marantha ihrem ehrgeizigem und egoistischem Mann zu liebe. Ihre Inselerfahrung zieht sich indes auch etwas in die Länge. Vielleicht, weil der Leser ahnt, wie es für die kranke Marantha enden wird: traurig Blut hustend. Das Inselschicksal ihrer Tochter Edith ist da schon spannender, weil Edith mit ihrer Kraft und Jugend einfach mehr Möglichkeiten hat, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Elise, die in den 1930er Jahren als Letzte auf San Miguel leben wird, entdeckt dafür in der Abgeschiedenheit ihr Glück.

T. C. Boyle nimmt sich sehr liebevoll den drei Frauen auf San Miguel an und haucht den historischen Figuren Leben ein. Tatsächlich ist es unmöglich, sich dem Reiz der drei Frauen, die in einer Zeit voller Umbrüche lebten, zu entziehen.
T. C. Boyles Roman zeichnet das Leben auf der einsamen Insel San Miguel in drei Schicksalen nach: Um 1900 lebt dort die schwindsüchtig Marantha ihrem ehrgeizigem und egoistischem Mann zu liebe. Ihre Inselerfahrung zieht sich indes auch etwas in die Länge. Vielleicht, weil der Leser ahnt, wie es für die kranke Marantha enden wird: traurig Blut hustend. Das Inselschicksal ihrer Tochter Edith ist da schon spannender, weil Edith mit ihrer Kraft und Jugend einfach mehr Möglichkeiten hat, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Elise, die in den 1930er Jahren als Letzte auf San Miguel leben wird, entdeckt dafür in der Abgeschiedenheit ihr Glück.

T. C. Boyle nimmt sich sehr liebevoll den drei Frauen auf San Miguel an und haucht den historischen Figuren Leben ein. Tatsächlich ist es unmöglich, sich dem Reiz der drei Frauen, die in einer Zeit voller Umbrüche lebten, zu entziehen.

„Frauenschicksale vor unwirklicher Landschaft“

Julia Hohlfeld, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

T.C.Boyle erzählt in seinem neuen Roman vom archaischen Leben auf einer der wind- und regenumpeitschten Inseln der Santa-Barbara Inselkette vor Kalifornien.
Vom Ende des amerikanischen Bürgerkriegs bis zur Weltwirtschaftskrise zeichnet er die Lebensgeschichten dreier starker Frauen, die auf dieser unwirklichen Insel ihr Leben in die Hand nehmen.
Eine Geschichte vom Scheitern, aber auch von Emanzipation und Selbstverwirklichung.
T.C.Boyle erzählt in seinem neuen Roman vom archaischen Leben auf einer der wind- und regenumpeitschten Inseln der Santa-Barbara Inselkette vor Kalifornien.
Vom Ende des amerikanischen Bürgerkriegs bis zur Weltwirtschaftskrise zeichnet er die Lebensgeschichten dreier starker Frauen, die auf dieser unwirklichen Insel ihr Leben in die Hand nehmen.
Eine Geschichte vom Scheitern, aber auch von Emanzipation und Selbstverwirklichung.

„Inselabenteuer aus weiblicher Sicht“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen

San Miguel von T. Coraghessan Boyle

T. C. Boyle erzählt von einer einsamen Insel, die zu den Santa-Barbara-Inseln vor Kalifornien gehört. Dort herrscht nicht das sonnige, leichte Klima Kaliforniens. Es weht fast ständig ein sehr starker, rauer Wind der ungehindert immer kleine Sandkörner mit sich führt. Auch der starke Regen und Nebel im Winter bringen viel Feuchtigkeit mit. Auf diese unwirtliche Insel nimmt Will Waters seine kranke ,schwindsüchtige Frau Marantha und seine Adoptivtochter Edith mit. Sein Partner Hugh Mills zieht sich von der Insel zurück. Er hat genug von dem harten, einsamen Leben auf der Insel. Will versucht seiner Frau die Insel als einen Neuanfang darzustellen. Er möchte dort weiter die Schaffarm betreiben, und sie würde durch das naturverbundene Leben und die gute Luft sicher bald gesund werden.Doch Marantha hat bald genug von der Eintönigkeit, dem schäbigen Haus und den harten Lebensbedingungen der Farmer. Sie denkt an ihre Wohnung in San Francisco, an schön gedeckte Tische, Theaterbesuche und Konzerte. Vor Allem aber, denkt sie an ihre Tochter Edith, die hier zu verwahrlosen droht. Die streift mit Jimmie einem gleichaltrigen Knecht durch die Gegend und wirkt nicht mehr ,wie eine bessere Tochter anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts sein sollte.
Marantha geht mit Edith nach San Francisco, die glücklich ist , wieder ihre alte Schule besuchen zu dürfen. Will kehrt auf die Insel zurück, da er die Farm nicht allein lassen möchte. Der Gesundheitszustand von Marantha wird immer schlechter, bis sie nach einem schlimmen Anfall stirbt. Will nimmt Edith von der Schule. Sie soll die Hausfrau auf der Insel sein und die Männer mit Essen versorgen. Edith lernt sich zurecht zu finden, möchte aber bei der nächsten Gelegenheit von der Insel fliehen.
Die dritte Frau, Elsie Lester kommt Anfang der dreißiger Jahre mit ihrer großen Liebe Herbie auf die Insel. Das Leben der beiden verläuft in der ersten Zeit sehr harmonisch: Sie bekommen zwei Töchter, die Elsie in einem kleinen Schulhaus selbst unterrichtet. Herbie und Elsie sind mit ihrem einsamen, naturverbundenem Leben sehr zufrieden, bis der zweite Weltkrieg ausbricht und Herbie einen schweren Unfall hat.
T.C.Boyle beschreibt das abenteuerliche Leben auf der einsamen Insel San Miguel aus Sicht der Frauen: die unter erschwerten Bedingungen den Alltag bewältigen müssen, sie möchten für die Grundbedürfnisse ihrer Familien sorgen, ein bewohnbares Heim haben, etwas zu Essen auf den Tisch bringen und für die Erziehung ihrer Kinder sorgen.


San Miguel von T. Coraghessan Boyle

T. C. Boyle erzählt von einer einsamen Insel, die zu den Santa-Barbara-Inseln vor Kalifornien gehört. Dort herrscht nicht das sonnige, leichte Klima Kaliforniens. Es weht fast ständig ein sehr starker, rauer Wind der ungehindert immer kleine Sandkörner mit sich führt. Auch der starke Regen und Nebel im Winter bringen viel Feuchtigkeit mit. Auf diese unwirtliche Insel nimmt Will Waters seine kranke ,schwindsüchtige Frau Marantha und seine Adoptivtochter Edith mit. Sein Partner Hugh Mills zieht sich von der Insel zurück. Er hat genug von dem harten, einsamen Leben auf der Insel. Will versucht seiner Frau die Insel als einen Neuanfang darzustellen. Er möchte dort weiter die Schaffarm betreiben, und sie würde durch das naturverbundene Leben und die gute Luft sicher bald gesund werden.Doch Marantha hat bald genug von der Eintönigkeit, dem schäbigen Haus und den harten Lebensbedingungen der Farmer. Sie denkt an ihre Wohnung in San Francisco, an schön gedeckte Tische, Theaterbesuche und Konzerte. Vor Allem aber, denkt sie an ihre Tochter Edith, die hier zu verwahrlosen droht. Die streift mit Jimmie einem gleichaltrigen Knecht durch die Gegend und wirkt nicht mehr ,wie eine bessere Tochter anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts sein sollte.
Marantha geht mit Edith nach San Francisco, die glücklich ist , wieder ihre alte Schule besuchen zu dürfen. Will kehrt auf die Insel zurück, da er die Farm nicht allein lassen möchte. Der Gesundheitszustand von Marantha wird immer schlechter, bis sie nach einem schlimmen Anfall stirbt. Will nimmt Edith von der Schule. Sie soll die Hausfrau auf der Insel sein und die Männer mit Essen versorgen. Edith lernt sich zurecht zu finden, möchte aber bei der nächsten Gelegenheit von der Insel fliehen.
Die dritte Frau, Elsie Lester kommt Anfang der dreißiger Jahre mit ihrer großen Liebe Herbie auf die Insel. Das Leben der beiden verläuft in der ersten Zeit sehr harmonisch: Sie bekommen zwei Töchter, die Elsie in einem kleinen Schulhaus selbst unterrichtet. Herbie und Elsie sind mit ihrem einsamen, naturverbundenem Leben sehr zufrieden, bis der zweite Weltkrieg ausbricht und Herbie einen schweren Unfall hat.
T.C.Boyle beschreibt das abenteuerliche Leben auf der einsamen Insel San Miguel aus Sicht der Frauen: die unter erschwerten Bedingungen den Alltag bewältigen müssen, sie möchten für die Grundbedürfnisse ihrer Familien sorgen, ein bewohnbares Heim haben, etwas zu Essen auf den Tisch bringen und für die Erziehung ihrer Kinder sorgen.


„Für Boyle-Fans ein Muss“

Michael Kaas, Thalia-Buchhandlung Köln

Den hohen Erwartungen, die Boyle mit dem vorherigen Roman
geweckt hat, kann "San Miguel" zwar nicht ganz gerecht werden, dennoch ist dies einmal mehr ein spannend zu lesender und sehr lebendig erzählter Roman. Wie auch in "Wenn das Schlachten vorbei ist" spielt die Handlung auf einer der Channel-Islands vor der kalifornischen Küste. Im Mittelpunkt stehen drei interessante Frauenfiguren, die tatsächlich einst dort gelebt haben. Für echte Boyle-Fans Pflichtlektüre, zum Eisteigen in den Boyle'schen Kosmos würde ich jedoch den Vorgänger empfehlen.
Den hohen Erwartungen, die Boyle mit dem vorherigen Roman
geweckt hat, kann "San Miguel" zwar nicht ganz gerecht werden, dennoch ist dies einmal mehr ein spannend zu lesender und sehr lebendig erzählter Roman. Wie auch in "Wenn das Schlachten vorbei ist" spielt die Handlung auf einer der Channel-Islands vor der kalifornischen Küste. Im Mittelpunkt stehen drei interessante Frauenfiguren, die tatsächlich einst dort gelebt haben. Für echte Boyle-Fans Pflichtlektüre, zum Eisteigen in den Boyle'schen Kosmos würde ich jedoch den Vorgänger empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
13
4
1
0
0

Nicht nur ein Frauenroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Chur am 06.10.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In zwei im Grunde genommen unabhängigen Geschichten erzählt Boyle zwei Frauenschicksale aus dem letzten und dem vorletzten Jahrhundert. Trotzdem sind die Frauen mindestens nciht die alleinigen Hauptcharakteren dieses Romans. Die Natur auf San Miguel, das Wetter und das Meer sind mindestens ebenso bedeutend. Auf gewohnt kurzweilige und anschauliche Weise... In zwei im Grunde genommen unabhängigen Geschichten erzählt Boyle zwei Frauenschicksale aus dem letzten und dem vorletzten Jahrhundert. Trotzdem sind die Frauen mindestens nciht die alleinigen Hauptcharakteren dieses Romans. Die Natur auf San Miguel, das Wetter und das Meer sind mindestens ebenso bedeutend. Auf gewohnt kurzweilige und anschauliche Weise beschreibt Boyle, wie sich Ziele und Werte in einem Menschenleben wandeln. Während die Insel für die Frauen im 19. Jahrhundert ein Gefängnis aus Wind und Nebel darstellt, ist sie vierzig Jahre später frei gewählter Rückzugsort und die Erfüllung eines Lebenstraums. Dass beide Geschichten ähnlich enden, ist die Verbindung zwischen ihnen - neben dem gemeinsamen Schauplatz. Wie immer: Kalifornien, Boyle, grossartig!

Anders!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sundern (Sauerland) am 07.10.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Dieser Boyle ist anders als die Vorgängerbücher, die ich von ihm gelesen habe. Wie immer meisterhaft erzählt, spannend und berührend bis zum letzten Satz, aber reifer, ernsthafter und mehr in die Tiefe gehend. Hervorragend fühlt sich Boyle in das Leben der drei Frauen ein, schildert das harte Leben auf... Dieser Boyle ist anders als die Vorgängerbücher, die ich von ihm gelesen habe. Wie immer meisterhaft erzählt, spannend und berührend bis zum letzten Satz, aber reifer, ernsthafter und mehr in die Tiefe gehend. Hervorragend fühlt sich Boyle in das Leben der drei Frauen ein, schildert das harte Leben auf der einsamen Insel aus ihrer Sicht. Was mir zu einem "echten" Boyle fehlt sind die skurrilen Gestalten, die Boyle in seinen anderne Büchern (Willkommen in Wellville oder Drop City z.B.) mit Liebe und Ironie beschreibt, aber bei der übersichtlichen Anzahl von Figuren ist dafür in diesm Buch kein Platz. Aber auf jeden Fall lesenswert!

Von Schafen und Einsamkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2013
Bewertet: Hörbuch (CD)

Boyle erzählt hier die Geschichten von 3 sehr starken Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf der unbewohnten, sehr unwirtlichen kalifornischen Insel San Miguel lebten. Die Familien gab es dort wirklich und der überaus wortgewandte Boyle hat mit seiner großartigen Erzählkunst das Leben dieser Familien Lester und Waters in einen Roman... Boyle erzählt hier die Geschichten von 3 sehr starken Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf der unbewohnten, sehr unwirtlichen kalifornischen Insel San Miguel lebten. Die Familien gab es dort wirklich und der überaus wortgewandte Boyle hat mit seiner großartigen Erzählkunst das Leben dieser Familien Lester und Waters in einen Roman verpackt. Meisterhaft erzählt und keine Spur langweilig. Ich bin von nun an ein Fan Boyles und der Insel.