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Das Leben des Friedrich Schiller

Eine Wanderung (gekürzte Lesung)

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Sigrid Damm schaltet einfach das Licht an. Und schlagartig wird es hell um den Menschen Friedrich Schiller. Mit viel Gespür rückt sie die Umstände und Bedingungen seines Schaffens in den Vordergrund, verbindet Alltag und Werk und vermittelt so ein faszinierendes Lebensbild auf der Basis authentischer Zeugnisse. Eva Garg macht diese Wanderung durch das Leben Schillers hörbar und zeichnet die Facetten seines unabhängigen und kreativen Daseins nach.(Laufzeit: 6h 08)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Eva Garg
Erscheinungsdatum 01.04.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783844506570
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 368 Minuten
Format & Qualität MP3, 368 Minuten
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Kundenbewertungen

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Eine langweilige Wanderung
von Elisa Griessmeier aus Karlsbad am 11.05.2005
Bewertet: Buch (gebunden)

Auf eine recht mühselige und freudlose Wanderung nimmt uns die Autorin hier mit. Am Anfang des Buches wird man über viele Seiten mit den finanziellen Problemen des Dichters und dessen Unvermögen mit Geld umzugehen, konfrontiert. Immer wieder werden entsprechende Briefstellen zitiert, die das belegen sollen. Überhaupt haben Auszüge aus... Auf eine recht mühselige und freudlose Wanderung nimmt uns die Autorin hier mit. Am Anfang des Buches wird man über viele Seiten mit den finanziellen Problemen des Dichters und dessen Unvermögen mit Geld umzugehen, konfrontiert. Immer wieder werden entsprechende Briefstellen zitiert, die das belegen sollen. Überhaupt haben Auszüge aus Schillers Briefen, den Briefen seiner Freunde und Verleger sowie seiner Familie einen großen Anteil in diesem Buch und das mindert das Lesevergnügen entscheidend. Die Autorin versucht mittels dieser Briefauszüge ein authentisches Bild des Dichters zu zeichnen, welches aber eher kühl und distanziert auf den Leser wirkt. Immer wieder hat der Leser das Gefühl, wie schwer es Sigrid Damm fällt, sich auf Schiller einzulassen. Für sein Werk hat sie überhaupt nichts übrig, mit keiner Zeile wird es erwähnt und auch von Schiller selbst erfährt man recht wenig, und wenn dann ist es eher negativ.Ausführlicher wird da schon die Freundschaft zwischen den beiden großen Dichtern Goethe und Schiller besprochen, wobei Goethe dabei klar favourisiert wird. Am besten gelingt der Autorin das Bild von Schillers Mutter - Frauenporträts liegen ihr wohl besser. Ein eher enttäuschendes Leseerlebnis

von Klaus Jürging aus München am 06.05.2005
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

außerordentlich gut, sehr empfehlenswert für Schillerfreunde