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Der mechanische Prinz

Andreas Steinhöfel

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Beschreibung

Max Leben lässt, gelinde gesagt, zu wünschen übrig. Streit scheint die Lieblingsbeschäftigung seiner Eltern zu sein. Seine Mutter, so kommt es dem Jungen vor, war bei seiner Geburt anderswo. Kurz gesagt: Max ist das egalste Kind der Welt. Eines Tages erhält er von einem Bettler ein unglaubliches Geschenk: Ein goldenes Ticket, mit dem er an seltsame Orte reisen kann: die Refugien. Dort erhält Max die Möglichkeit, ein anderes, besseres Leben zu führen. Der Einsatz für diese Chance ist Max Herz ...

Andreas Steinhöfel gehört seit Bestsellern wie »Die Mitte der Welt« zu den bekanntesten deutschsprachigen Autoren. Insbesondere für seine Kinderbücher, die Steinhöfel oftmals selbst fürs Hörbuch liest, wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit der Corine, dem Deutschen Jugendliteraturpreis sowie dem Erich Kästner Preis für Literatur. Andreas Steinhöfel arbeitet zudem als Übersetzer, Rezensent und Drehbuchautor..
Andreas Steinhöfel gehört seit Bestsellern wie »Die Mitte der Welt« zu den bekanntesten deutschsprachigen Autoren. Insbesondere für seine Kinderbücher, die Steinhöfel oftmals selbst fürs Hörbuch liest, wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit der Corine, dem Deutschen Jugendliteraturpreis sowie dem Erich Kästner Preis für Literatur. Andreas Steinhöfel arbeitet zudem als Übersetzer, Rezensent und Drehbuchautor.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Andreas Steinhöfel
Spieldauer 417 Minuten
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.02.2013
Verlag Silberfisch
Format & Qualität MP3, 417 Minuten, 364.5 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844908176

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Kruder Fantasymix
von M.L.H am 12.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Andreas Steinhöfel, Autor dieses Buches, regte sich in einem Interview einmal auf, das dieses Buch von der Presse oft missverstanden wird. Ich bin nicht von der Presse, kann die wechselhaften Kritiken aber durchaus nachvollziehen. Zur Geschichte: Das Buch handelt von einem Jungen, Max, der sich allein gelassen fühlt, vor all... Andreas Steinhöfel, Autor dieses Buches, regte sich in einem Interview einmal auf, das dieses Buch von der Presse oft missverstanden wird. Ich bin nicht von der Presse, kann die wechselhaften Kritiken aber durchaus nachvollziehen. Zur Geschichte: Das Buch handelt von einem Jungen, Max, der sich allein gelassen fühlt, vor allem von seinen Eltern, die ihn kaum wahr nehmen. Als er eines Tages ein goldenes Ticket für die Straßenbahn von einem einarmigen Bettler geschenkt bekommt, entdeckt er, das er damit an einer eigentlich nicht vorhandenen Station halten kann, und er eines der sogenannten Kartenkinder ist, die in verschiedenen Refugien verschiedene Aufgaben bestehen müssen. Und dann wird es erst so richtig merkwürdig. Das Buch lässt eine klare Struktur vermissen, und Steinhöfel kann sich nicht so richtig entscheiden, was seine Geschichte denn nun sein soll. Für ein realistisches Drama gibt es entschieden zu viele Fantasyelemente, für einen reinen Fantasyroman ist die Geschichte nicht abgehoben genug. Vieles bleibt zudem offen und ungeklärt, die Idee wirkt unausgegoren. Sein Talent beweist Steinhöfel in den wirklich lustigen Abschnitten, in denen Max ihm selber als Autor die Geschichte andreht und erzählt. Ansonsten kann dieses wirre Buch leider nicht überzeugen - schade, da es an Phantasie und guten Ideen eigentlich nicht mangelt.

Endstation Herz
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe von einer Freundin das Buch "Die Mitte der Welt" vom gleichen Autor geschenkt bekommen und war so begeistert, dass ich unbedingt mehr von diesem Autor lesen wollte. So habe ich schließlich "Der mechanische Prinz" zur Hand genommen. Während "Die Mitte der Welt" an etwas ältere Jugendliche gerichtet ist, richtet sich de... Ich habe von einer Freundin das Buch "Die Mitte der Welt" vom gleichen Autor geschenkt bekommen und war so begeistert, dass ich unbedingt mehr von diesem Autor lesen wollte. So habe ich schließlich "Der mechanische Prinz" zur Hand genommen. Während "Die Mitte der Welt" an etwas ältere Jugendliche gerichtet ist, richtet sich der mechanische Prinz an ein jüngeres Publikum. Ich würde die Hauptzielgruppe bei etwa zehn bis fünfzehn Jahren ansetzen, aber man kann das Buch auch - wie ich selbst - als Erwachsener lesen und genießen. Der Roman dreht sich um Max, der sich als den egalsten Jungen der Welt empfindet: Seine Eltern sind so damit beschäftigt, miteinander zu streiten, dass sie ihm praktisch keine Beachtung schenken und seine Freunde kann Max an einem Finger abzählen. Dann aber passiert Max etwas schier Unglaubliches: Er bekommt ein goldenes U-Bahn-Ticket geschenkt, mit dem er an U-Bahn-Stationen aussteigen kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Und jede dieser Stationen birgt einen Zugang zu fremden Ländern, die zugleich auch den Zugang zu seinem eigenen Herzen bilden. So aufregend dies zunächst auch klingt, schon bald wird ihm klar, dass im Herzen eines Menschen nicht nur Liebe und Freude sondern auch tiefe Abgründe lauern - und das dies auch für sein eigenes Herz gilt. Der Roman wird von einem Kinderbuchautor erzählt, dem die Geschichte wiederum von Max erzählt wurde. Und auch wenn der Kinderbuchautor immer vorgibt, Kinder nicht zu mögen und bissige Kommentare über sie abgibt, wird doch rasch klar, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. Für mich kam "der mechanische Prinz" nicht ganz an "die Mitte der Welt" heran, weil er in mancher Hinsicht - mindestens für Erwachsene - vorhersehbarer konstruiert ist und nicht ganz so vielfältig und tiefsinnig erscheint (d.h. der tiefere Sinn der Geschichte ist dem Alter der Zielgruppe entsprechend nicht so sehr zwischen den Zeilen versteckt). Dennoch hat mir der Roman gut gefallen, denn die fantastischen Abenteuer haben nichts mit Realitätsflucht zu tun und es gibt immer wieder Stellen, die auch Erwachsene noch zum Nachdenken anregen. Zudem gibt es für jeden noch die ein oder andere interessante Wendung, die man so sicher nicht vorhergesehen hat. Jüngere Leser können sich sicher auch das ein oder andere Mal mit der Situation des Protagonisten identifizieren und zugleich Mut und Trost aus dem Buch schöpfen. Nicht zuletzt wird das Ganze durch den wunderbaren Stil des Verfassers abgerundet, der fantasie- und detailreich, aber auch einfühlsam, humorvoll und manchmal zynisch eine bewegende Geschichte vor dem Leser entfaltet. Ich würde gern 4,5 Sterne vergeben, aber da dies nicht möglich ist, vergebe ich gute vier Sterne, denn für volle fünf Sterne reicht es meiner Meinung im Gegensatz zur Mitte der Welt dann doch nicht ganz. Es ist und bleibt jedoch ein sehr empfehlenswertes Buch.

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