Ein allzu braves Mädchen (Ungekürzt)

Ungekürzt (ungekürzte Lesung)

(20)
Tagelang bellen die Hunde im Garten des Anwesens, bevor man Winfried Ott findet. Der 71-Jährige liegt nackt im Schlafzimmer seiner Villa, offenbar ermordet mit einer scharfkantigen Waffe. Zur gleichen Zeit entdeckt die Polizei in einem Waldstück eine verstörte junge Frau. Ihre roten Haare leuchten zwischen dem Grün der Bäume. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie an diesen Ort gelangt ist. Was sie der Psychiaterin zu erzählen hat, lässt niemanden kalt. Aber entspricht das, was sie erlebt zu haben glaubt, auch der Wahrheit?Ein allzu braves Mädchen ist Kriminalroman und abgründiges psychologisches Porträt zugleich. Schauspielerin Andrea Sawatzki liest ihren Roman eindringlich und mit einer Stimme, die Zartgefühl und Stärke, Verletzbarkeit und Spannung verbindet.
Portrait
Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Andrea Sawatzki
Erscheinungsdatum 21.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783844907735
Verlag Osterwoldaudio
Spieldauer 187 Minuten
Format & Qualität MP3, 187 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Szenen wie im Tatort“

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Ein psychologisch durchdachter Kriminalroman von der Schauspielerin Andrea Sawatzki. Man merkt gleich, dass sie in vielen Tatorten erfolgreich als Kommissarin spielt. „Ein allzu braves Mädchen“ ist kein gewöhnlicher Krimi und es gibt auch keine klassische Mörderjagd, sondern hier wird relativ schnell klar, wer der Täter ist. In diesem Buch geht es vielmehr um das „Warum“ - Warum wurde diese schreckliche Tat begangen und was steckt dahinter? Dabei kommt einiges zu Tage, was zugleich tragisch und schockierend ist. Unbedingt lesen! Auch als eBook erhältlich. Ein psychologisch durchdachter Kriminalroman von der Schauspielerin Andrea Sawatzki. Man merkt gleich, dass sie in vielen Tatorten erfolgreich als Kommissarin spielt. „Ein allzu braves Mädchen“ ist kein gewöhnlicher Krimi und es gibt auch keine klassische Mörderjagd, sondern hier wird relativ schnell klar, wer der Täter ist. In diesem Buch geht es vielmehr um das „Warum“ - Warum wurde diese schreckliche Tat begangen und was steckt dahinter? Dabei kommt einiges zu Tage, was zugleich tragisch und schockierend ist. Unbedingt lesen! Auch als eBook erhältlich.

„Schockierende Lebensgeschichte“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eine verwirrte junge Frau wird barfuß, ohne Handtasche allein im Wald gefunden. Sie weiß weder wer sie ist, noch wie sie an diesen Ort gekommen ist. Deshalb wird sie in einer Nervenheilanstalt untergebracht, wo eine Psychiaterin in Einzelsitzungen ihre Erinnerungen zurückholen will. Gleichzeitig wird in einem Haus in der Nähe eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Bruchstückhaft wird nacherzählt, wie das Schicksal der jungen Frau und der Mord zusammenhängen. Dabei kommt eine tragische wie schockierende Lebensgeschichte zutage.

Zugegeben ich hatte mir von dem Debüt der charismatischen, intelligenten Andrea Sawatzki mehr erhofft. Ihr Erstling überzeugt zwar durch sprachlich hohes Niveau und eine spannende Handlung, wirkt aber an vielen Stellen zu konstruiert und der Handlungsstrang lückenhaft. Die kurze Geschichte lässt sich in einem Rutsch weglesen, hätte aber auch mehr Text und somit mehr Inhalt haben dürfen. Trotzdem ein lesenswertes Buch, welches den Leser schockiert zurücklässt.
Eine verwirrte junge Frau wird barfuß, ohne Handtasche allein im Wald gefunden. Sie weiß weder wer sie ist, noch wie sie an diesen Ort gekommen ist. Deshalb wird sie in einer Nervenheilanstalt untergebracht, wo eine Psychiaterin in Einzelsitzungen ihre Erinnerungen zurückholen will. Gleichzeitig wird in einem Haus in der Nähe eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Bruchstückhaft wird nacherzählt, wie das Schicksal der jungen Frau und der Mord zusammenhängen. Dabei kommt eine tragische wie schockierende Lebensgeschichte zutage.

Zugegeben ich hatte mir von dem Debüt der charismatischen, intelligenten Andrea Sawatzki mehr erhofft. Ihr Erstling überzeugt zwar durch sprachlich hohes Niveau und eine spannende Handlung, wirkt aber an vielen Stellen zu konstruiert und der Handlungsstrang lückenhaft. Die kurze Geschichte lässt sich in einem Rutsch weglesen, hätte aber auch mehr Text und somit mehr Inhalt haben dürfen. Trotzdem ein lesenswertes Buch, welches den Leser schockiert zurücklässt.

„Krimi oder....?“

Waltraud Günther, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Als Schauspielerin und Hörbuchsprecherin ist sie bekannt, Andrea Sawatzki, jetzt lernen wir sie von einer neuen Seite kennen -als Autorin-
In ihrem Erstlingswerk "Ein allzu
braves Mädchen" wird eine junge Frau völlig verwirrt und blutbeschmiert in eine Klinik eingewiesen.
Alle Versuche ihre Identität und das
Geschehene zu klären scheitern .... sie schweigt.
Gemeinsam mit ihrer einfühlsamen Psychiaterin arbeitet sie Schritt für Schritt, eine bis dahin tief in ihrem Inneren verschlossene Tragödie auf.
Gelesen von der Autorin selbst wird es zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.
Als Schauspielerin und Hörbuchsprecherin ist sie bekannt, Andrea Sawatzki, jetzt lernen wir sie von einer neuen Seite kennen -als Autorin-
In ihrem Erstlingswerk "Ein allzu
braves Mädchen" wird eine junge Frau völlig verwirrt und blutbeschmiert in eine Klinik eingewiesen.
Alle Versuche ihre Identität und das
Geschehene zu klären scheitern .... sie schweigt.
Gemeinsam mit ihrer einfühlsamen Psychiaterin arbeitet sie Schritt für Schritt, eine bis dahin tief in ihrem Inneren verschlossene Tragödie auf.
Gelesen von der Autorin selbst wird es zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.

„Ein überfordertes Kind“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Die Idee zu der Geschichte: Klasse!
Doch warum hatte ich beim Lesen immer wieder den Gedanken: "Da fehlt noch was"? Die Kapitel sind doch allzu kurz geraten, die Geschichte des allzu braven Mädchens hätte durchaus mehr hergegeben. Und so machte sich beim Zuklappen des Buches, nach nicht einmal 2 Stunden Lesezeit, ein wenig Enttäuschung breit.
Die Idee zu der Geschichte: Klasse!
Doch warum hatte ich beim Lesen immer wieder den Gedanken: "Da fehlt noch was"? Die Kapitel sind doch allzu kurz geraten, die Geschichte des allzu braven Mädchens hätte durchaus mehr hergegeben. Und so machte sich beim Zuklappen des Buches, nach nicht einmal 2 Stunden Lesezeit, ein wenig Enttäuschung breit.

„Schau nach vorn und nie zurück“

Marlis Heimbuch, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Eine junge Frau wird im Wald gefunden. Die Polizisten können jedoch nicht zu ihr vordringen. Geistig scheint die Frau abwesend und in einer anderen Welt verhaftet. Was ist geschehen? Fast zeitgleich erfährt der Leser von einem Mord an einem alten Mann. Haben beide Ereignisse etwas miteinander zu tun?
In der Psychiatrie öffnet sich die Frau ohne Namen langsam Dr. Minkowa und berichtet von ihrer schweren Kindheit, dem dementen Vater, um den sie sich kümmerte, weil die Mutter arbeiten musste, dem Leben was sie sich außerhalb der Familie aufgebaut hatte, von ihrem Job als Prostituierte,... Immer mehr Erinnerungen drängen an die Oberfläche, immer mehr Ereignisse die zurückliegen und die eigentlich nie wieder betrachtet werden sollten.
"Sie schloss die Augen und schüttelte die Gedanken ab. Das hatte sie sich im Lauf ihres Lebens angewöhnt. Nicht zurückblicken, nur nach vorn. Dann konnte ihr nichts passieren." (S. 36)
Doch welche Dunkelheit birgt die Vergangenheit?

Andrea Sawatzki ist mit "Ein allzu braves Mädchen" ein schauerlich beeindruckender Roman über die Tiefen eines menschlichen Lebens gelungen. Ihre Sprache ist dabei zu jeder Zeit klar und fast verstörend real. Ihre Sätze treiben den Leser immer weiter hinein in das Geschehen. Dabei verleiht dieser Stil der Geschichte einen ganz eigenen Rhythmus. Die Geschichte wirkt zeitweise Distanziert und Schlicht, trifft aber dadurch auch die emotionale Ebene der jungen Frau, die sich geistig von der Welt gelöst hat, um weiter nach vorn blicken zu können. Sie verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Ein gelungenes Debüt.
Eine junge Frau wird im Wald gefunden. Die Polizisten können jedoch nicht zu ihr vordringen. Geistig scheint die Frau abwesend und in einer anderen Welt verhaftet. Was ist geschehen? Fast zeitgleich erfährt der Leser von einem Mord an einem alten Mann. Haben beide Ereignisse etwas miteinander zu tun?
In der Psychiatrie öffnet sich die Frau ohne Namen langsam Dr. Minkowa und berichtet von ihrer schweren Kindheit, dem dementen Vater, um den sie sich kümmerte, weil die Mutter arbeiten musste, dem Leben was sie sich außerhalb der Familie aufgebaut hatte, von ihrem Job als Prostituierte,... Immer mehr Erinnerungen drängen an die Oberfläche, immer mehr Ereignisse die zurückliegen und die eigentlich nie wieder betrachtet werden sollten.
"Sie schloss die Augen und schüttelte die Gedanken ab. Das hatte sie sich im Lauf ihres Lebens angewöhnt. Nicht zurückblicken, nur nach vorn. Dann konnte ihr nichts passieren." (S. 36)
Doch welche Dunkelheit birgt die Vergangenheit?

Andrea Sawatzki ist mit "Ein allzu braves Mädchen" ein schauerlich beeindruckender Roman über die Tiefen eines menschlichen Lebens gelungen. Ihre Sprache ist dabei zu jeder Zeit klar und fast verstörend real. Ihre Sätze treiben den Leser immer weiter hinein in das Geschehen. Dabei verleiht dieser Stil der Geschichte einen ganz eigenen Rhythmus. Die Geschichte wirkt zeitweise Distanziert und Schlicht, trifft aber dadurch auch die emotionale Ebene der jungen Frau, die sich geistig von der Welt gelöst hat, um weiter nach vorn blicken zu können. Sie verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Ein gelungenes Debüt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
6
8
5
0
1

Opfer oder Täterin?
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Winfried Ott ist tot. Der 71-jährige Mann starb bereits vor einigen Tagen, ermordet mit einem scharfkantigen Gegenstand. Vermisst hatte den Mann niemand, lediglich durch das Bellen seiner Hunde wurde die Nachbarschaft darauf aufmerksam, dass bei Ott irgendwas nicht stimmte. Vom Täter ist weit und breit keine Spur zu entdecken... Winfried Ott ist tot. Der 71-jährige Mann starb bereits vor einigen Tagen, ermordet mit einem scharfkantigen Gegenstand. Vermisst hatte den Mann niemand, lediglich durch das Bellen seiner Hunde wurde die Nachbarschaft darauf aufmerksam, dass bei Ott irgendwas nicht stimmte. Vom Täter ist weit und breit keine Spur zu entdecken - doch wer hätte auch ein Motiv gehabt, diesen alten Mann zu ermorden? Derweil wird eine junge, verstörte Frau in einem Wald aufgefunden. Sie selbst kann sich an nichts erinnern, weiß nicht, was passiert ist und wie sie in den Wald gekommen ist. Von der hinzugerufenen Polizei wird sie in eine psychiatrische Klinik gebracht. Anfänglich ist die Frau nicht bereit, mit den Ärzten zusammen zu arbeiten, doch nach und nach verändert sich ihre Einstellung. Zu ihrer betreuenden Ärztin, Dr. Minkowa baut sie langsam aber sicher ein Vertrauensverhältnis auf und beginnt, sich ihr zu öffnen und der Ärztin schonungslos und offen aus ihrem Leben zu berichten. Dr. Minkowa ist schockiert und fasziniert von dieser jungen Frau, die noch immer keinen Namen hat. Dann jedoch steht ein unheimlicher Verdacht im Raum - könnte sie etwas mit dem Tod des alten Mannes zu tun gehabt haben? Opfer oder Täterin? Der Plot wurde abwechslungsreich und realistisch erarbeitet. Fasziniert war ich von der Tatsache, wie die Autorin es schaffte, den Leser immer wieder in die Gedankenwelt der jungen Frau eintauchen zu lassen und die ist mitunter sehr erschreckend. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, jedoch hätten mir ein paar mehr an der Zahl gut gefallen, irgendwie waren sie recht rar gesät. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch blieb bei mir nach Abschluss der Lektüre ein eher fader Beigeschmack zurück - ich hatte wohl einfach zu viel erwartet.

Genial!
von Cora Lein aus Berlin am 26.03.2015
Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: Eine junge Frau, verwirrt und verwahrlost, wird in einem Waldstück aufgefunden und zur Sicherheit in eine Klinik gebracht. Sie redet nicht und fasst nur langsam vertrauen in ihre Therapeutin. Was die Therapeutin zu hören bekommt ist schockierend und grausam … Stil: Dies ist mein erstes Buch, welches ich von Andrea Sawatzki... Inhalt: Eine junge Frau, verwirrt und verwahrlost, wird in einem Waldstück aufgefunden und zur Sicherheit in eine Klinik gebracht. Sie redet nicht und fasst nur langsam vertrauen in ihre Therapeutin. Was die Therapeutin zu hören bekommt ist schockierend und grausam … Stil: Dies ist mein erstes Buch, welches ich von Andrea Sawatzki gehört habe. Ich finde ihre Stimmfarbe genial – wer kennt sie nicht ?! – aber ohne visuelle Reize wirkt ihre Stimme noch imposanter. Sie spricht atmosphärisch und hat mich die ganze Zeit gefesselt. Ich musste das Hörbuch förmlich in einem Rutsch beenden, weil ich diese Spannung einfach nicht unterbrechen wollte. Wobei das mit der Spannung schon so eine Sache ist: der Plot selbst ist einfach gehalten und schnell wird klar, auf welches Ende die Geschichte zugeht. Charaktere: Die junge Frau hat es in mein Herz geschafft. Durch die Integration der Person in die Geschichte – wir wissen nichts, die Psychologin weiß nichts und wir entdecken ihre Persönlichkeit zusammen – muss sie einfach im Gedächtnis bleiben und auch wie sich ihre Geschichte entwickelt und aufbaut ist Wahnsinn. Cover: Da Cover ist interessant aber eine wirkliche Verbindung zur Geschichte kann ich nicht erkennen. Fazit: Als Hörbuch definitiv ein must hear – spannend und atmosphärisch! Als Buch würde ich es nur Lesern empfehlen, die schnell in Geschichten eintauchen und fühlen können was die Autorin meint. Mir hat “Ein allzu braves Mädchen” sehr gut gefallen, die Stimme und der Duktus von Andrea Sawatzki taten ihr übriges. Daher gibt es von mir volle 5 Sterne.

Leider eine Enttäuschung
von MissRichardParker am 24.02.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine verwirrte junge Frau wird in einem Wald gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern... Fast gleichzeitig wird die Leiche eines älteren Mannes in seiner Villa gefunden. Vom Täter keine Spur. Bald wird klar, dass die beiden etwas miteinander zu tun haben mussten. In der Psychiatrie versucht eine Psychologin der... Eine verwirrte junge Frau wird in einem Wald gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern... Fast gleichzeitig wird die Leiche eines älteren Mannes in seiner Villa gefunden. Vom Täter keine Spur. Bald wird klar, dass die beiden etwas miteinander zu tun haben mussten. In der Psychiatrie versucht eine Psychologin der jungen Frau zu helfen und langsam kehrt Ihre Erinnerung zurück und Sie beginnt Ihre Geschichte zu erzählen... Für mich war dieses Buch leider eine ziemlich grosse Enttäuschung. Ich fand es weder spannend noch angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist zwar schön, aber da ich alles sehr wirr und ohne roten Faden empfunden habe, fiel mir das Lesen einfach schwer. Gottseidank war es ein dünnes Buch und ich hatte es schnell durch. Hängen blieb nicht viel. Ausserdem war es ziemlich vulgär auf eine unangenehme Weise. Meine Meinung: Die Zeit kann man sich sparen und für ein besseres Buch verwenden. Ich kann es nicht weiterempfehlen.