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Sturmtöchter

(gekürzte Lesung)

(4)
Die Fotografin Elizabeth reist zum Herrenhaus ihres Großvaters in den malerischen Blue Mountains. Endlich will sie das Rätsel um ihn, Rupert Patridge, lösen. 1945 wurde der Künstler für den Mord an einer seiner Töchter hingerichtet. Doch Elizabeth glaubt, er ist unschuldig. Wer war es wirklich? Seine Muse Ginger? Oder die eigenartige Frau, die in einer Hütte am Rande des Anwesens wohnt? Die charismatische Ginger weiß, was damals passiert ist. Und sie verschweigt etwas. Langsam gelingt es Elizabeth, sich der alten Dame anzunähern. Was sie erfährt, verändert ihr Leben für immer.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Nina Petri
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783844909395
Verlag Hörbuch Hamburg
Spieldauer 335 Minuten
Format & Qualität MP3, 335 Minuten
Übersetzer Julia Walther
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Buchhändler-Empfehlungen

„Richtig gut!“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung der Waterfront Bremen

Auch in ihrem zweiten Buch verbindet Josephine Pennicott wieder eine Kriminalgeschichte mit Familiengeheimnissen in der Vergangenheit und einer Liebesgeschichte in der Gegenwart. Fesselnd geschrieben und sehr gut wegzuschmökern! Auch in ihrem zweiten Buch verbindet Josephine Pennicott wieder eine Kriminalgeschichte mit Familiengeheimnissen in der Vergangenheit und einer Liebesgeschichte in der Gegenwart. Fesselnd geschrieben und sehr gut wegzuschmökern!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
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Vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 03.07.2015
Bewertet: Paperback

Der Roman begann recht vielversprechend. Die bunte, bildreiche Sprache, die Namen der Figuren und Orte - alles deutete auf einen saftigen Schmöker hin. Leider entfaltete sich die Geschichte mit ungeahnter Flachheit. Das was ich als vorhersehbaren Verlauf erahnte, mit dem ein oder anderen Twist, trat nicht ein- also der... Der Roman begann recht vielversprechend. Die bunte, bildreiche Sprache, die Namen der Figuren und Orte - alles deutete auf einen saftigen Schmöker hin. Leider entfaltete sich die Geschichte mit ungeahnter Flachheit. Das was ich als vorhersehbaren Verlauf erahnte, mit dem ein oder anderen Twist, trat nicht ein- also der Twist, es gab ihn schlichtweg nicht- die Geschichte verlief einfach nur eindimensional langweilig. Ich mochte die düsteren Elemente des Romans sehr- die dunklen Geheimnisse des Waldes waren spannend, die Autorin hätte viel mehr daraus machen können. Allerdings fand ich es wirklich schade, dass die Geschichte derartig kitschig und klischeebeladen endete. Es wäre besser gewesen, vor dem Ende des Buches aufzuhören zu lesen und die losen Enden der eigenen Phantasie zu überlassen. Fazit: Das Buch ist okay, wenn man sich sehr langweilt und nichts Besseres zum Lesen zur Hand hat, ich würde es allerdings niemandem empfehlen.

Sturmtöchter
von raschke64 aus Dresden am 03.09.2014
Bewertet: Paperback

Australien 1945 in einen kleinen Ort lebt die Familie Partridge. Rupert Partridge ist Maler, der nach dem Krieg allerdings so einige Probleme hat. Bei einer Ausstellung lernt er Ginger kennen. Sie ist 16 und kommt aus einer schwierigen Familie. Die Mutter bekommt ein Kind nach dem anderen, der Vater... Australien 1945 in einen kleinen Ort lebt die Familie Partridge. Rupert Partridge ist Maler, der nach dem Krieg allerdings so einige Probleme hat. Bei einer Ausstellung lernt er Ginger kennen. Sie ist 16 und kommt aus einer schwierigen Familie. Die Mutter bekommt ein Kind nach dem anderen, der Vater ist entweder nicht da oder schlägt sie. Ginger bekommt von Rupert das Angebot, für ihn als Modell zu arbeiten. Sie geht darauf ein, um ihre Mutter mit dem Geld zu unterstützen. Bei Fam. Rupert wird sie erst gar nicht nett aufgenommen. Die beiden anderen Modells (alle drei werden „Flowers“) genannt sind etwas abweisend, die Frau des Malers eher neutral, die Tochter Shalimar ein völlig verwöhntes Kind. Und dann gibt es noch die eigenartige Puppenmacherin im Wald und deren Tochter. Dann wird Shalimar ermordet und Rupert für die Tat gehenkt. Australien in der Gegenwart: Elizabeth ist Fotografin und die Enkelin von Rupert. Für einen Bildband fährt sie zum Haus ihres Großvaters und trifft dort auf Ginger. Doch die will nichts von den alten Zeiten und Rupert erzählen … Das Buch liest sich sehr gut, es ist interessant geschrieben. Eine Familiengeschichte – etwas anders. Die Zeit um 1945, wo ein Künstler noch verrufen war, besonders wenn er mit Aktmodellen arbeitete. Die Zeit, als diese Modell als „leichte Mädchen“ verschrien waren. Die Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg. Alles wird gut beschrieben. Man kann sich richtig reinversetzen. Das Geschehen um die Familie baut sich nach und nach auf, die Spannung steigt an. Auch durch den Wechsel von 1945 zur Gegenwart. Man will unbedingt wissen, was damals passiert ist, warum Rupert seine Tochter ermordet hat. Was Ginger damit zu tun hat. Die Auflösung dann hat mich allerdings erstaunt und enttäuscht und erschien mir nicht realistisch, vor allen mit den nachfolgenden Folgen und Ereignissen. Glaubhaft ist dann wieder, wie das in die Gegenwart hineingewirkt hat. Insgesamt ein gut lesbares Buch, das neben „nur“ Unterhaltung auch viele Einblicke in die Zeit von 1945 in Australien gibt. Wer Familiengeschichten mag, dem wird das Buch gefallen. Allerdings hat es noch Potential nach oben.

Ansprechende Familiengeschichte mit verschenktem Potential
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 14.07.2014
Bewertet: Paperback

Elizabeth, Fotografin aus Australien, erhält den Auftrag, Fotos für ein Buch über den skandalumwitterten Maler Rupert Patridge zu machen. Dieser Auftrag ist von besonderem Interesse für die junge Frau, denn Elizabeth ist die Enkelin dieses exzentrischen Mannes. Sie hat ihn jedoch nie kennengelernt, da Rupert schon vor ihrer Zeit... Elizabeth, Fotografin aus Australien, erhält den Auftrag, Fotos für ein Buch über den skandalumwitterten Maler Rupert Patridge zu machen. Dieser Auftrag ist von besonderem Interesse für die junge Frau, denn Elizabeth ist die Enkelin dieses exzentrischen Mannes. Sie hat ihn jedoch nie kennengelernt, da Rupert schon vor ihrer Zeit für den Mord an seiner kleinen Tochter zum Tode verurteilt wurde. Und auch ihre Mutter weigert sich, über ihn zu sprechen. So reist Elizabeth voller Neugier zu dem ehemaligen Anwesen des Künstlers, um dort an historischer Stätte mit ihrer Arbeit zu beginnen. Außerdem begegnet ihr dort Ginger, Zeitzeugin und eins der ehemaligen Aktmodelle ihres Großvaters. Ginger will endlich reinen Tisch machen und der Öffentlickeit offenbahren, was damals wirklich geschah. Sie erzählt aus ihrer gemeinsamen Zeit mit Rupert und enthüllt nach und nach, was tatsächlich geschehen ist. Auch Elizabeths Leben bleibt davon nicht unbeeinflusst. Die Handlung der Geschichte ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt. Einerseits hat man an Elizabeths gegenwärtigen Recherchen und Erfahrungen teil, andererseits wird rückblickend das Geschehen im Jahr 1945 aus Gingers Sicht erzählt. Der Roman fängt interessant und spannend an. Neugierde wird durch Hinweise auf mysteriöse Geheimnisse aus der Vergangenheit erweckt. Ich wurde zunächst regelrecht in einen Strudel aus vielfältigen und vielversprechenden Ereignissen bzw. aus allerlei zu lösenden Rätseln hineingezogen. Doch leider wurde dieser Strudel im weiteren Verlauf immer schwächer. Die Entwicklung der Geschichte schreitet dann nur noch gemächlich fort, viele Stellen waren mir zu langatmig, die Auflösung der Geheimnisse nicht wirklich spektakulär oder überraschend, sondern eher banal. Die Grundidee und Rahmenhandlung zu dieser Familiengeschichte, die Ausgangssituation und der Aufbau hat mir durchaus gut gefallen, nur hätte meines Erachtens in der Ausführung noch deutlich mehr Potential gesteckt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und anschaulich. Auf der einen Seite kann man sich dadurch vieles sehr gut vorstellen, auf der anderen Seite führt dies in meinen Augen aber häufig auch zu vermeidbaren Längen. Auch zu den Protagonisten habe ich keinen richtigen Zugang gefunden. Zwar erfährt man aus dem Leben des ein oder anderen einige Details, aber ihre Gefühle und Gedanken bleiben eher an der Oberfläche und ich konnte mich teilweise nur schwer in sie hineinverstzen. Ich habe mir aufgrund der Leseprobe deutlich mehr von dem Buch versprochen. Schade, dass meine Erwartungen nicht bzw. nur mäßig erfüllt worden sind. Der Funke der Begeisterung ist für mich nicht richtig übergesprungen.