Was wäre ich ohne dich?

Roman

Guillaume Musso

(12)
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Beschreibung


Martin, engagierter Polizist in Paris, konzentriert sich nach einer enttäuschten Liebe voll und ganz auf seine Arbeit. Das muss er auch, denn zurzeit hat er es mit einem besonders schwierigen Fall zu tun: Er ist dem berühmt-berüchtigten Archibald MacLean auf den Fersen, dem größten Kunstdieb aller Zeiten. Martins abenteuerliche Jagd führt ihn bis nach San Franciso, wo er ausgerechnet Gabrielle wieder über den Weg läuft – der Frau, die ihm vor fünfzehn Jahren das Herz gebrochen hat. Und auch sie hat eine Verbindung zu Archibald …

»Spannend, emotional, mitreißend (…). Mit ›Was wäre ich ohne dich?‹ hat Musso wieder einmal bewiesen, dass er ein großartiger Autor ist.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30549-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/2,7 cm
Gewicht 274 g
Originaltitel Que serais-je sans toi?
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Eliane Hagedorn, Bettina Runge
Verkaufsrang 29666

Buchhändler-Empfehlungen

Nadine Sommer, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Eine alte Liebe, die beide nicht vergessen können und ein berüchtigter Kunstdieb, der sie unverhofft wieder zusammenführt. Ein wunderbar erzählter spannender Krimi-Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
3
2
1
2

Keine Kaufempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Marein bei Graz am 03.01.2021

Eines der schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich hab einige von Guillaume Musso im Regal stehen, dieses wird keinen Platz finden. Ich hatte beim Lesen mehr als einmal Fragezeichen im Kopf, schwankte zwischen Lachen und Weinen, leider nicht an Freude an der Geschichte.

Leider nur knappe 2 Sterne, mit dem Schluss konnte ich so gar nichts mehr anfangen
von schafswolke aus Kiel am 05.08.2019

Martin und Gabrielle verbindet eine kurze unglückliche Liebe. 15 Jahre später ist Martin ein engagierter Polizist in Paris, der nur ein Ziel hat, er will den Kunstdieb Archibald MacLean zu fassen bekommen. Die abenteuerliche Jagd führt ihn nach San Franciso, wo auch Gabrielle ist. Vieles in dem Buch fand ich vorhersehbar, ic... Martin und Gabrielle verbindet eine kurze unglückliche Liebe. 15 Jahre später ist Martin ein engagierter Polizist in Paris, der nur ein Ziel hat, er will den Kunstdieb Archibald MacLean zu fassen bekommen. Die abenteuerliche Jagd führt ihn nach San Franciso, wo auch Gabrielle ist. Vieles in dem Buch fand ich vorhersehbar, ich hatte auch lange Zeit das Gefühl, dass ich die Geschichte schon kennen würde. Der Roman ist 2009 in Frankreich erschienen, wurde aber erst 2018 ins deutsche übersetzt. Die Vorhersehbarkeit in einem Buch ist bei einem Vielleser ja eher relavtiv, das Rad wird ja auch nicht hundert Mal neu erfunden, dieser Kritikpunkt ist hier eher zu vernachlässigen. Größtenteils hat mich das Buch von Guillaume Musso also gut unterhalten. Das Erzähltempo ist recht hoch, dadurch wirken die überraschenden Wendungen plötzlich gar nicht mehr überraschend, sondern eher schon ermüdend. Man ahnt schnell, dass Martin, Gabrielle und Archibald vieles verbindet. Bis zum letzten Viertel ist ja noch alles ganz in Ordnung, aber dann wird es so haarsträubend und übersinnlich, dass ich gar nicht wusste, ob ich jetzt lachen oder weinen soll. Ich möchte ungern spoilern, aber nur so viel, wer mit leicht übersinnlichem leben kann, der wird an dem Buch wohl mehr Freude haben. Ein Roman mit einem bunten Genre-Mix, leider am Ende mit einem Abschluss, der bei mir nur Kopfschütteln hinterlies und mir das ganze Buch vermiest hat und so gibt es nur knappe 2 Sterne.

Musso weiß definitiv mit Worten umzugehen
von Schmökerwelten am 13.01.2019

"Was wäre ich ohne dich" ist wieder so ein typischer Musso, hinter dem sich ganz viel Spannung, große Emotionen, aber auch ein wenig Übersinnliches verbirgt. Nicht viele Autoren schaffen es, eine solch gelungene Mischung so fantastisch herüberzubringen. Die Liebe wirkt nie kitschig, sondern auf eine sehr rationale Art sehr echt.... "Was wäre ich ohne dich" ist wieder so ein typischer Musso, hinter dem sich ganz viel Spannung, große Emotionen, aber auch ein wenig Übersinnliches verbirgt. Nicht viele Autoren schaffen es, eine solch gelungene Mischung so fantastisch herüberzubringen. Die Liebe wirkt nie kitschig, sondern auf eine sehr rationale Art sehr echt. Auch die Schauplätze sind wieder ganz nach meinem Geschmack ausgesucht. San Francisco, das man direkt verbindet mit Sommer, Sonne, Meer, Leichtigkeit und Lebenslust und natürlich Paris, die Stadt der Liebe und der Kunst. Der Franzose Martin ist nach seinem Abschluss in Rechtswissenschaften für einen Sommer nach Kalifornien, San Francisco gereist, um seine Englischkenntnisse zu verbessern und das Land kennenzulernen. Dort lernt er die Studentin Gabrielle kennen. Sie verlieben sich ineinander und verleben einen unvergessenen Sommer. Der Tag des Abschieds naht schnell. Der anfängliche Briefkontakt wird immer weniger und versiegt schließlich ganz. Martin leidet sehr unter der Trennung. Er kompensiert seine Trauer und seine Selbstzweifel, indem er sich kopfüber in seine Arbeit stürzt und alles Private auszublenden versucht. Martin arbeitet als Ermittler für eine Abteilung, die sich darauf spezialisiert hat, den illegalen Handel mit Kunstgegenständen zu unterbinden. Er ist vollkommen besessen von dem Gedanken, Archibald MacLean zur Strecke zu bringen, einen Kunstdieb, der seit fünfundzwanzig Jahren die Polizei erfolgreich an der Nase herum führt. Er folgt MacLean auf seiner Flucht bis nach San Francisco, wo sich seine und Gabrielles Wege erneut kreuzen. Was er noch nicht weiß, ist, dass auch MacLeans Leben mit dem ihren verstrickt ist... Musso weiß definitiv mit Worten umzugehen und hat so einige spannende Wendungen in seine Geschichte eingebaut. Gemeinsam mit sehr speziellen und sehr gut dargestellten Charakteren ist dabei ein fantastisches Buch herausgekommen, das mir gegen Ende noch einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagte.


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