Wüstenblut

Roman

(5)
Ibrahim Zahrami von der Mordkommission Dschidda steht vor einem Rätsel: Ein Beduine hat in der saudi-arabischen Wüste ein geheimes Grab entdeckt. Neunzehn Frauen fanden auf mysteriöse Weise den Tod. Ein Serienmörder muss vollkommen unbemerkt über mehrere Jahre sein Unwesen getrieben haben.
Gleichzeitig plagt Zahrami noch eine ganz andere Sorge: Seine Geliebte, die Undercover-Agentin Sabina Gampon, ist spurlos verschwunden – und er kann nichts tun, um sie zu retten, da auf Ehebruch die Todesstrafe steht …
Portrait

Zoë Ferraris hat ein Jahr lang in einer strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, Saudi-Arabien, gelebt, bevor sie ihr Romandebüt »Die letzte Sure« schrieb. Für »Die letzte Sure« wurde sie mit dem »Mystery Fiction Award« der Santa Barbara Writers Conference ausgezeichnet. Zoe Ferraris hat einen MFA der Columbia Universität in New York. Zuletzt erschien mit »Wüstenblut« ihr dritter Roman.

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Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 13.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30686-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/3 cm
Gewicht 314 g
Originaltitel Kingdom of Strangers
Übersetzer Karin Dufner
Verkaufsrang 61.881
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Mehr als nur Thriller
von Karlheinz aus Frankfurt am 07.08.2017

Ibrahim Zahrami ist verantwortlicher Ermittler für die Jagd nach einem Serienmöder der neunzehn Frauen in Dschidda – Saudi Arabien ermordet hat. Die Zahl neunzehn ist eine wichtige Zahl im Koran und somit scheint es sich um ein religiöses Tatmotiv zu handeln. Gleichzeitig verschwindet noch Zahramis Geliebte und da auf... Ibrahim Zahrami ist verantwortlicher Ermittler für die Jagd nach einem Serienmöder der neunzehn Frauen in Dschidda – Saudi Arabien ermordet hat. Die Zahl neunzehn ist eine wichtige Zahl im Koran und somit scheint es sich um ein religiöses Tatmotiv zu handeln. Gleichzeitig verschwindet noch Zahramis Geliebte und da auf Ehebruch die Todesstrafe steht, kann er nicht selbst ermitteln. Es zieht die Laborantin Katya hinzu, die ihm bei der Suche nach seiner Geliebten behilflich sein soll. Die Autorin Zoe Ferraris (Jahrgang 1970) lebte ein Jahr selbst in Dschidda in einer strenggläubigen Gemeinde. Es handelt sich um ihren dritten Roman. Ihr Schreibstil der sehr flüssig ist, wird trotz der vielen Passagen mit den kulturellen Besonderheiten nicht gestoppt und vermittelt somit von Anfang bis Ende eine gleichmäßig hohes Niveau. Die Handlung ist von Anfang an spannend und das nicht nur wegen den Morden, sondern weil es der Autorin gelingt die Kulturgeschichte immer wieder passend in die Handlung einzuflechten. Durch diese Mischung entsteht ein ganz besonderer Roman, wenn sich auch im Laufe des Buches die Schwerpunkte der Handlung verschieben. Doch nicht nur bei der Handlung sondern ebenfalls bei den Protagonisten verschieben sich die Schwerpunkte, was ungewöhnlich ist. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Die Erzählebene wechselt immer wieder zwischen den Personen so dass ein allumfassendes Bild entsteht. Einzig dass dies manchmal mitten in einem Kapitel geschieht, hat mich ein wenig gestört. Fazit: Die Mischung aus Kulturgeschichte und Thriller ist zwar ungewöhnlich, kann mich dennoch vollkommen überzeugen.

Sehr spannend!
von Bani am 07.06.2015

Ich bin große Fan von Zoe Ferraris, hab alle ihre Bücher gelesen und find ich sie alle super. Kein bisschen langweilig. Allerdings rege ich mich jedes mal auch über Frauenrechte in Saudi Arabien auf aber bis die Fanatiker auf der Macht sind wird sich auch da nix ändern und... Ich bin große Fan von Zoe Ferraris, hab alle ihre Bücher gelesen und find ich sie alle super. Kein bisschen langweilig. Allerdings rege ich mich jedes mal auch über Frauenrechte in Saudi Arabien auf aber bis die Fanatiker auf der Macht sind wird sich auch da nix ändern und die Fanatiker sind die Leute mit dem vieles Geld, leider !!!!

Neuer Ort
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Ganz was Neues am Thrillermarkt. Dschidda in Saudi-Arabien gelegen, und seine Polizeistation ist der Hauptort dieses flotten Krimis. Ibrahim Zharami, seines Zeichen Mitglied der örtlichen Mordkommission kann sich Vergnüglicheres vorstellen, als die Aufklärung von 19 Morden. Morden deshalb, weil 19 Frauenleichen aufgefunden wurden, welche alle eines gemeinsam hatten. Eine... Ganz was Neues am Thrillermarkt. Dschidda in Saudi-Arabien gelegen, und seine Polizeistation ist der Hauptort dieses flotten Krimis. Ibrahim Zharami, seines Zeichen Mitglied der örtlichen Mordkommission kann sich Vergnüglicheres vorstellen, als die Aufklärung von 19 Morden. Morden deshalb, weil 19 Frauenleichen aufgefunden wurden, welche alle eines gemeinsam hatten. Eine fehlende Hand. Zharami ist alarmiert, die Zahl "19" hat im Koran eine besondere Bedeutung. Scheint da ein Extremist am Werk zu sein? Dann verschwindet auch noch seine Geliebte, er weiht seine Kollegin Kaya über das Verschwinden ein, Kaya ermittelt in beiden Fällen, und merkt nicht, wie sich die Schlinge um ihren Hals immer enger legt....