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Weg ins Nichts

Actionthriller

(4)
Mahala ist eine Stadt, die sich sehr viel mehr in die Höhe als in die Weite ausgedehnt hat. Straßen verlaufen über Straßen, Häuser werden auf Häusern gebaut. Gleichzeitig lassen sich nirgendwo sonst Gesellschaftsschichten deutlicher voneinander trennen.

Rojan Diszon kümmert sich nicht um das, was mit der Stadt geschieht, und lebt sein Leben in den unbedeutenden Schatten und Winkeln von Mahala. Eine Hilfe ist ihm dabei jedoch eine Fähigkeit, die bereits Jahre zuvor verboten worden war. Er ist Schmerzmagier - seine größte Kraftquelle, um Magie zu wirken, ist der Schmerz selbst. Als Rojan schließlich einigen Geheimnissen auf die Spur kommt, muss er seine Fähigkeiten gezielt einsetzen. Von ihm hängt wohlmöglich das Schicksal der gesamten vertikalen Stadt ab.

Das könnte wehtun …

VORSICHT SPOILER:
Rojan Dizon liebt sein Leben, so wie es ist: tagsüber mit ein paar Tricks gutes Geld verdienen und abends irgendwelche Mädels abschleppen. So lässt es sich in Mahala leben.

Das könnte auch so weitergehen, wenn da nicht dieser eine Auftrag gewesen wäre. Und dann noch die Sache mit seinem Bruder, der sich ironischerweise in Mahala viel weiter nach oben gearbeitet hat, als Rojan das bislang annahm.

Die Tochter seines Bruders wurde entführt und wer wäre besser für das Auffinden geeignet, als Rojan, der Schmerzmagier, der mit seiner magischen Kraft an jeden Ort Mahalas gucken und sie daher leicht finden kann.

Um seine magische Kraft aufzufüllen, muss sich Rojan Schmerzen zufügen. Zwar macht er das nicht oft, aber wenn, dann kann er sich einfach den Arm auskugeln und schon fließt die Magie durch ihn hindurch - ihn wieder einzukugeln bringt übrigens noch mal so viel.

Begleite Rojan auf seinem Weg in die Tiefen Mahalas - dorthin, wo der Abschaum lebt … dorthin, wo das Synth alles kontaminiert hat … dorthin, wohin eigentlich niemand mehr eingelassen wird, der im Kontrollstadtstaat Mahala nichts zu sagen hat … Warum eigentlich nicht?
Portrait
Francis Knight wurde in Sussex geboren, wo sie auch heute noch wohnt. Vor ihrem Leben als Autorin hat sie in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, angefangen von der Reinigungskraft auf den Balearen, wo sie einen Polizisten geschlagen hat, aber damit durchgekommen ist, bis hin zur IT Administratorin. Sofern sie nicht gerade in einer ihrer Gedankenwelten versunken ist, interessiert sie sich für alles, was mit Science Fiction und Fantasy zu tun hat. Sie mag WWE, bringt ihren Kindern Monty Python-Sprüche bei und wagt sich, wann immer es geht, hinaus, um neue Zivilisationen zu entdecken und zuerforschen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 13.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783944544212
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 1029 KB
Übersetzer Melanie Vogltanz
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Ein grandioser Auftakt in eine neue Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 03.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Rojan Dizon ist eigentlich Schmerzmagier. Eigentlich, denn in Mahala ist Magie verboten. So lebt Rojan seit geraumer Zeit als Kopfgeldjäger und bringt Ausreißer nach Hause oder führt Straftäter ihrer gerechten Strafe zu. Doch sein neuester Fall lässt ihn so schnell nicht los. Und dann bittet auch noch sein Bruder... Rojan Dizon ist eigentlich Schmerzmagier. Eigentlich, denn in Mahala ist Magie verboten. So lebt Rojan seit geraumer Zeit als Kopfgeldjäger und bringt Ausreißer nach Hause oder führt Straftäter ihrer gerechten Strafe zu. Doch sein neuester Fall lässt ihn so schnell nicht los. Und dann bittet auch noch sein Bruder um Hilfe. Der lebt zwischenzeitlich ganz oben in der Stadt und der Kontakt der beiden Brüder ist seit dem Tod der Mutter eigentlich nicht mehr vorhanden. Aber Rojan lässt seinen Bruder und vor allem seine kleine Nichte nicht im Stich. So macht er sich in die Unterwelt der Stadt. Und schon bald wird Rojan sich entscheiden müssen. Kann er seine Fähigkeiten gezielt einsetzen und wie er mit den Konsequenzen leben können? Er wird auf alte Bekannte treffen und auch neue Freunde finden, die ihn auf seinem Weg begleiten. Aber die alles entscheidende Frage muss Rojan sich selbst stellen und auch selbst beantworten. Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Das Buch ist sehr lebendig und ausführlich geschrieben. Rojan hat so eine gewisse Ist mir doch egal Einstellung, aber wenn man ihn näher kennen lernt, merkt man, dass er auch einen weichen Kern haben kann. Seine Sprüche bringen einem auch in der düsteren Welt in Mahala immer wieder zum Schmunzeln. Mahala ist eine sehr interessante Stadt, schichtweise aufeinander gebaut. Dank der Beschreibungen kann sich der Leser die Stadt sehr gut vorstellen. An sich ist die Geschichte erst einmal abgeschlossen, aber eines sei sicher. Wer Mahala einmal betreten hat, will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und wer weiß, wie es bei uns in einigen Jahren aussehen wird? Ich kann dem Buch 5 Sterne geben.

Nichts für nebenbei
von Sine liebt Bücher am 06.03.2016

Fazit: Ein wirkliches spannendes Buch, mit eher Anti-Charakteren, welches auch keine leichte Kost für nebenbei ist. Ganz umhauen konnte es mich dennoch nicht, da fehlte noch die letzte Prise. Bewertung: Das ist der erste Band der Reihe. Ich brauchte etwas um in das Buch hineinzukommen. Es ist alles recht verwirrend und viel.... Fazit: Ein wirkliches spannendes Buch, mit eher Anti-Charakteren, welches auch keine leichte Kost für nebenbei ist. Ganz umhauen konnte es mich dennoch nicht, da fehlte noch die letzte Prise. Bewertung: Das ist der erste Band der Reihe. Ich brauchte etwas um in das Buch hineinzukommen. Es ist alles recht verwirrend und viel. Die Straßen haben komische Namen, die Menschen tun Dinge, die nicht recht erklärt werden. Erst nach ein paar mehr Seiten, erkenne ich wieder etwas und was neues muss ich wieder rausfinden. Aber nach ein paar Seiten, waren wenigstens einige Dinge klar, das hat mir schon etwas geholfen. Hier geht es um Rojan, der ein Schmerzmagier ist. Magier sind eher illegal und müssen sich verstecken. Er lebt in der Stadt Mahala, die nach oben gewachsen ist. Die einzelnen Stadtabschnitte haben komische Namen, wie "Handel" oder "Höhen". Da muss ich nicht etas dran gewöhnen. Nach außerhalb kann man nicht, denn 1. ist dort nichts und 2. kommt man nicht so leicht raus. Rojan ist einer, der Menschen sucht auf Grund seiner Gabe. Eines Tages muss er jemanden suchen, die ihn an seine Grenzen bringt. Und da kommen ganz unglaubliche Dinge an den Tag, das ist einfach richtig gut gemacht. Die Story fand ich wirklich spannend und das war sie auch bis zum Schluss. Rojan ist ein Frauenheld, der keine längeren Beziehungen hat und gerne auch mehrere gleichzeitig. Außerdem ist er ein Magier. Er ist eher der Anti-Held, einfach passt er nicht ganz ins Bild. Ich würde seine Art von Typ nicht mögen, aber es ist für mich hier nicht wichtig, dass ich ihn total sympathisch finde. Es passt einfach Der Schreibstil ist nicht so lockerleicht. Da ich oft Jugendbücher lese, fällt mir das hier sehr auf. Es ist ein Buch für mich, auf das ich mich konzentrieren muss, da einfach immer wieder was zwischen den Zeilen passiert. Was mir auch nicht ganz so gut gefallen hat, waren auch einige Übersetzungsfehler, die mir aufgefallen sind.

Düsteres Abenteuer
von Nenatie am 08.12.2014

Inhalt Mahala ist eine riesige Stadt zwischen den Bergen, da der Platz fehlte ist sie über die Jahre in die Höhe gewachsen. In einer der unteren Schichten lebt Rojan Dizon, er findet vermisste Personen. Manchmal nicht ganz ohne seine Magie, die er aber nur selten und ohne Zuschauer einsetzt, da... Inhalt Mahala ist eine riesige Stadt zwischen den Bergen, da der Platz fehlte ist sie über die Jahre in die Höhe gewachsen. In einer der unteren Schichten lebt Rojan Dizon, er findet vermisste Personen. Manchmal nicht ganz ohne seine Magie, die er aber nur selten und ohne Zuschauer einsetzt, da Schmerzmagie verboten ist. Als sein Bruder ihn eines Tages zu sich ruft und Rojan mitteilt, dass seine Nichte entführt wurde mach sich Rojan auf die Suche. Sein Weg führt ihn in die untersten Ebenen der Stadt, die eigentlich versiegelt wurden. Und nach und nach deckt er eine große Verschwörung auf. Meinung "Weg ins Nichts" ist der spannend klingende Auftakt zu einer Dystopie. Der Entwurf der Stadt hat mir gut gefallen, eine Stadt die nach oben wächst. Es gibt verschiedene Ebenen und alles scheint über Hängebrücken und Straßen verbunden zu sein. Allerdings braucht der Leser recht lange um das Bild der Stadt in den Kopf zu bekommen. In den ersten Kapiteln wird mit Ortsnamen umhergeworfen, ohne dass eine wirklich greifbare Erklärung folgt. Erst nach und nach bekommt man einen Überblick. Die Geschichte der Stadt fand ich gut und schlüssig erklärt, auch diese erfährt man nach und nach. Die Geschichte wird von Rojan erzählt. Aber ich fand Rojan war kein wirklich guter Erzähler. Es wird vieles kurz angerissen und einiges einfach erstmal nicht erklärt. Rojan kennt die Welt ja und findet alles ganz normal. In Mahala gibt es keine Elektrizität. Alles wird durch Glimm angetrieben, allerdings brauchte ich einige Zeit um mir das Vorstellen zu können. Die Gegend wird ziemlich wenig erklärt und man muss schon sehr viel Fantasie einbringen um sich die Welt vorstellen zu können. In der Unterstadt wurde es dann deutlich besser mit den Erklärungen. Nach und nach habe ich mich in das Buch eingefunden und dann wollte ich nicht aufhören zu lesen. Es gibt manche überraschende Wendung, wenn auch ab und an etwas Klischeehaft. Das ganze Buch über wird eine gewisse Spannung gehalten und man darf auch miträtseln wie die ganzen Verbindungen unter den Personen denn nun sind. Einen Schmerzmagier als Hauptcharakter zu haben fand ich sehr interessant. Diese Art von Magie ist mir bis jetzt noch nicht begegnet und war mal was Neues. Und es war zu genüge Erklärt wie diese Magie funktioniert. Rojan ist ein zynischer Ar***. Ich mochte seinen Zynismus aber sonst war Rojan ein nicht sehr sympathischer Charakter. Er ist ziemlich auf sich bezogen und so erfährt man leider sehr wenig über die anderen Charaktere, die durchaus interessant waren. Er ist leider auch ein Charakter der sich nicht allzu viele Gedanken macht und ihm fallen erst sehr spät einige wirklich wichtige Hinweise auf. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Wie schon erwähnt wurde mir an manchen Stellen zu wenig erklärt und ich hatte am Anfang meine Probleme ins Buch zu finden. 3,8 Sterne. Wer gerne Dystopien gemischt mit Fantasy liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.