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Der himmlische Weihnachtshund

Eine romantische Weihnachtsgeschichte

(3)

Kurz vor Weihnachten findet Santa Claus einen alten Wunschzettel: Der neunjährige Michael wünscht sich sehnlichst einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegziehen muss. Dummerweise hat Sante Claus diese beiden Wünsche zwanzig Jahre lang nicht beachtet, deshalb beschließt er nachzusehen, was aus dem Jungen geworden ist. Michael ist inzwischen Juniorchef einer Futtermittelfabrik und steht kurz vor der Hochzeit. Glücklich scheint er jedoch nicht zu sein.
Santa Claus schickt ihm einen kleinen Labrador-Welpen, der Michael helfen soll, sein wahres Glück zu finden. Tatsächlich führt der Hund ihn zu Fiona, doch damit richtet Santa Claus ungewollt ein komplettes Liebes-Chaos an.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7386-0596-9
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,7 cm
Gewicht 216 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 11.521
Buch (Taschenbuch)
7,99
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Kann Santa seinen Fehler wiedergutmachen?
von peedee am 21.12.2015

Santa Claus ist am Renovieren und findet dabei einen alten Wunschzettel, der seit über 20 Jahren auf seine Erfüllung wartet. Er ist völlig entsetzt, dass ihm das passieren konnte – ein unerfüllter Weihnachtswunsch! Der 9-jährige Michael wünschte sich seinerzeit, dass seine beste Freundin Fiona nicht wegzieht; zudem hätte er... Santa Claus ist am Renovieren und findet dabei einen alten Wunschzettel, der seit über 20 Jahren auf seine Erfüllung wartet. Er ist völlig entsetzt, dass ihm das passieren konnte – ein unerfüllter Weihnachtswunsch! Der 9-jährige Michael wünschte sich seinerzeit, dass seine beste Freundin Fiona nicht wegzieht; zudem hätte er gerne einen Hund. Santa muss sofort überprüfen, was aus dem kleinen Michael und seinem Wunsch geworden ist. Seine Elfen und ein kleiner Labradorwelpe sollen ihm dabei helfen… Erster Eindruck: Ein schönes, winterlich-weihnächtliches Cover mit einem süssen Hund, einer Winterlandschaft, Schnee und Sternen – gefällt mir sehr gut. (Hinweis: Das Cover meiner Buchausgabe entspricht dem Cover des Hörbuches) Die Prüfung von Santa hat Folgendes ergeben: - Michael ist Juniorchef des Familienunternehmens und hat eine Freundin, Linda, aber irgendwie ist diese Beziehung nicht so, wie er es sich wünscht. Linda scheint nicht sein fehlendes Puzzlestück zu sein. - Fiona ist Tierärztin geworden und erst vor drei Monaten wieder in die Heimat zurückgekehrt, wovon aber Michael nichts weiss, denn sie hat ein schlechtes Gewissen, dass sie sich nicht mehr gemeldet hat. - Ein kleiner Labradorwelpe sitzt im Tierheim, will aber unbedingt da raus. Michael findet den kleinen Welpen in einem Container; diese Begegnung führt ihn geradewegs zum nächsten Tierarzt, nämlich Fiona! Das Hündchen wird von Michael vorübergehend aufgenommen und „Keks“ genannt, da es nichts lieber als Hundekekse isst. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Es ist für mich das zweite Buch der Autorin (nach „Kleines Hundeherz sucht grosses Glück“). Mir gefällt, dass die Hündin „Keks“ sehr viel „zu Wort“ kommt und die Dinge auch aus ihrer Sicht beschrieben sind. Bei meinem ersten Buch der Autorin kam mir der dortige tierische Protagonist „Amor“ etwas zu wenig vor. Hier hat das für mich aber gestimmt. Meine Lieblingsfigur ist die Frau von Santa Claus. Sie zieht im Hintergrund die Fäden, wie Frauen das häufig tun, und der Weihnachtsmann macht, was seine Herzdame wünscht. Man sagt ja nicht umsonst „Happy wife – happy life“, oder? Dies gilt auch am Nordpol… Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die lediglich 190 Seiten waren im Nu durch. Es ist eine märchenhafte Geschichte mit Weihnachten, Santa, Elfen, einem süssen Hündchen sowie Romantik, Liebe und Intrigen – toll. Ich vergebe 5 Sterne.

Eine hundische Weihnachtsgeschichte
von allegra am 19.11.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit stimmt Petra Schier ihre Leser mit dieser netten Liebesgeschichte auf eine Zeit von Kerzenlicht, Gemütlichkeit und (Hunde)-Kuchen ein. Das Buch vereint sowohl eine Liebesgeschichte, die sich tatsächlich so zutragen könnte, als auch die fantastische Welt des Weihnachtsmanns mit seinen Elfen, der sich Jahr für Jahr um... Pünktlich zur Vorweihnachtszeit stimmt Petra Schier ihre Leser mit dieser netten Liebesgeschichte auf eine Zeit von Kerzenlicht, Gemütlichkeit und (Hunde)-Kuchen ein. Das Buch vereint sowohl eine Liebesgeschichte, die sich tatsächlich so zutragen könnte, als auch die fantastische Welt des Weihnachtsmanns mit seinen Elfen, der sich Jahr für Jahr um die Geschenke, der Kinder der ganzen Welt kümmert. In der Erzählweise eines allwissenden Erzählers erhält der Leser sowohl Einblicke in den vorweihnachtlichen Arbeitsalltag des Weihnachtsmannes als auch in die Beziehungen zwischen Fiona, Michael und anderer Hauptfiguren. In einer anderen Erzählperspektive wird das Geschehen aus der Sicht der kleinen Labradorhündin geschildert. Der Sprecher Günter Merlau schafft es, diese Passagen so zu intonieren, dass man stets weiß, dass man jetzt die Gedanken des kleinen Hündchens hört. Der kleine Labrador ist wirklich herzallerliebst. Man sieht und hört ihn förmlich fiepen und mit dem Schwanz wedeln, wenn er sich freut oder aufgeregt unerfreuliche Personen wegbellt. Die Akustik des Hörbuchs ist sehr gut, so weit ich das beurteilen kann. Musik oder Hintergrundgeräusche gibt es leider keine. Bei einer Weihnachtsgeschichte hätte ich ganz gerne noch etwas Glockenklingeln oder Flötenmusik im Hintergrund gehört. Die Einteilung der Tracks ist teilweise logisch und folgt der Kapiteleinteilung des Buches. Sprachlich ist das zugrunde liegende Buch sehr flüssig geschrieben und wunderbar passend formuliert. Da es sich um eine sehr kurze Geschichte handelt, will ich nicht herumkritteln, dass die Charaktere nicht allzu vielschichtig herausgearbeitet sind oder dass die Liebesgeschichte etwas sehr zielstrebig herbeigeführt wird. Das würde den Rahmen dieses Werkes sprengen. Man muss dieses kurze Büchlein oder Hörbuch für das nehmen, was es ist: Stimmungsvolle, lockere Unterhaltung für ein paar gemütliche Vorweihnachtsstunden. Meine einzige Kritik ist, dass ich lieber etwas mehr „Hundegeschichte“ gehört hätte, weil diese Passagen wirklich ausgesprochen süß sind. Die Kuss- beziehungsweise Annäherungsszenen waren mir dafür etwas lange, aber ich muss dem Buch zugute halten, dass sie dennoch relativ dezent sind und es zu keinen wilden Liebesszenen kommt. Vielleicht finden die „Hundegeschichten“ ja eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Das Potential zum Serienstar hätte das kleine Hündchen allemal. === Mein Fazit === Eine locker flockige, gefühlvolle aber auch lustige kurze Geschichte von einem knuddeligen, kleinen Hund und zwei Menschen, die hoffentlich zueinander finden werden. Ich empfehle dieses Hörbuch gerne Tierfreunden und Menschen, die mal für ein paar Stunden bei einer schönen Tasse Tee abschalten möchten und die Seele in einer unbeschwerten fantasievollen Geschichte baumeln lassen möchten. Mit der Hördauer von 4 Stunden ist das ein nettes kleines Geschenk, das auch nicht aufdringlich ist, wenn jetzt jemand nicht der große Liebesgeschichtenfan ist.

Wie ein Keks Weihnachten rettet
von meggie aus Mertesheim am 09.11.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Während Umbauarbeiten in seinem Büro findet Santa Claus hinter einem Schrank einen ca. 20 Jahre alten Brief. In diesem Brief wünscht sich der 9jährige Michael einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegzieht. Santa ist von dem Brief so gerührt, dass er unbedingt wissen muss, wie es dem... Während Umbauarbeiten in seinem Büro findet Santa Claus hinter einem Schrank einen ca. 20 Jahre alten Brief. In diesem Brief wünscht sich der 9jährige Michael einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegzieht. Santa ist von dem Brief so gerührt, dass er unbedingt wissen muss, wie es dem mittlerweile 20 Jahre älteren Michael geht. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, doch ein zweiter zeigt Santa, dass Michael dringend auf seine Wünsche von damals angewiesen ist. So fädelt er ein, dass Michael die kleine Labradordame Keks findet und durch Zufall auch Fiona, die als Tierärztin in der gleichen Stadt arbeitet. Doch mit Hund, einer neuen Liebe und einer eifersüchtigen Ex-Freundin kann es kurz vor Weihnachten nicht harmonisch zugehen. Erstmal herzlichen Dank an Petra Schier für das Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches. 4 Stunden der angenehmen Stimme von Günter Merlau zuzuhören waren das reinste (Hör)Vergnügen. Und das die Geschichte auch noch wunderbar hörbar war, hat bei mir dazu geführt, dass ich jetzt schon in etwas vorweihnachtlicher Stimmung bin. Ich habe gleich lachen müssen, als Michael den Labradorwelpen „Keks“ nennt. Denn ich hatte früher eine Ratte, der ich ebenfalls diesen Namen gegeben habe. Es handelt sich um eine typische Liebesstory mit Verwechslungen, Missverständnissen, Neid und Missgunst. Eben alles, um die Geschichte spannend zu machen und auch ein paar Tränchen zu vergießen. Zwischendrin wird immer mal wieder aus Sicht Santa Claus' erzählt oder auch aus Keks' Sicht. Die Gedanken des kleinen Welpen sind wirklich süß. Günter Merlau versteht es gekonnt, den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen und dies nur durch Verstellen der Stimme um ein paar Höhen. So konnte man alle gut auseinanderhalten und hatte auch ein Bild von jedem vor Augen. Fazit: Für die Vorweihnachtszeit (und auch jedes Zeit davor und danach) eine schöne Liebesgeschichte mit allem Drum und Dran. © sina frambach