Die stille Kammer

Psychothriller

Jenny Blackhurst

(83)
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Beschreibung


Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster - jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draußen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.

Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte:

Dylan - Januar 2013.

Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt?

"Ihre fesselnde Romanversion geht tief unter die Haut!" Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 12.06.2015 "Der Engländerin Jenny Blackhurst ist mit ihrem ersten Buch ein solider Psychothriller gelungen." Main Post, 28.05.2015 "Nichts für zarte Seelen - aber gut!" Sabine Jünemann, Delmenhorster Kreisblatt, 15.06.2015

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17219-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 19,2/13,6/4,3 cm
Gewicht 442 g
Originaltitel Cradle and All
Auflage 6. Auflage 2015
Übersetzer Anke Angela Grube
Verkaufsrang 27984

Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nichts ist wie es scheint - eine absolut mitreißende Geschichte, die Spannung bis zur letzten Seite verspricht.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein klasse Krimi, der einen gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Aber ist tatsächlich alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint?

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Vor 4 Jahren soll Susan Webster ihren 3 Monate alten Sohn Dylan mit einem Kissen erstickt haben. Sie hat keinerlei Erinnerungen an diesen Tag, doch sie leidet sehr unter dem Verlust ihres Sohnes. Nach ihrer Haftentlassung aus einer psychiatrischen Einrichtung, liegt ein Foto eines etwa 4-jährigen Jungen vor ihrer Haustür. Könnte... Vor 4 Jahren soll Susan Webster ihren 3 Monate alten Sohn Dylan mit einem Kissen erstickt haben. Sie hat keinerlei Erinnerungen an diesen Tag, doch sie leidet sehr unter dem Verlust ihres Sohnes. Nach ihrer Haftentlassung aus einer psychiatrischen Einrichtung, liegt ein Foto eines etwa 4-jährigen Jungen vor ihrer Haustür. Könnte dieser Junge ihr Sohn Dylan sein? Ist er doch am Leben? Zusammen mit dem Journalisten Nick versucht sie dies herauszufinden und kommt dabei einem ungeheuren Verbrechen auf die Spur ...

Klasse Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 17.11.2018

Das Buch habe ich als Geschenk gekauft. Habe es aber selber auch schon mal gelesen. Es ist außergewöhnlich und sehr spannend.

Ein leichter, sehr spannender Thriller
von Maria Lucia Fogliano am 11.09.2018

Susan Webster ist eine kranke Frau und die verurteilte Mörderin ihres 3 Monate alten Sohnes. Für diese Tat muss Sie 3 Jahre in der psychiatrischen Anstalt absitzen wo Sie Ihre beste Freundin Cassie kennenlernt die ebenfalls wegen Mordes sitzt. Nachdem Susan Ihre Strafe abgesessen hat versucht sie unter dem Namen Emma Cartwright ... Susan Webster ist eine kranke Frau und die verurteilte Mörderin ihres 3 Monate alten Sohnes. Für diese Tat muss Sie 3 Jahre in der psychiatrischen Anstalt absitzen wo Sie Ihre beste Freundin Cassie kennenlernt die ebenfalls wegen Mordes sitzt. Nachdem Susan Ihre Strafe abgesessen hat versucht sie unter dem Namen Emma Cartwright ein neues Leben, ohne Vorurteile und Erinnerungen anzufangen. Cassie ist an Ihrer Seite als eines Tages ein Bild eines ca. 3 jährigrn Jungen auf Ihrer Fussmatte gelegt wird. Auf der Rückseite steht: Dylan - Januar 2013 Susan alias Emma und Cassie versuchen das als Zufall und dummen Streich abzutun allerdings passieren immer mehr "Zufälle". Die Frauen beginnen die suche nach dem angeblich toten Dylan Das Buch ist in 64, nicht zu langen Kapiteln, unterteilt. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Es wird aus der Sicht von Susan Webster in der ICH Form geschrieben und es gobt noch Rückblenden in die 80iger. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Spannung stieg bis zum wirklich überraschenden Ende kontinuierlich. Die Figur Susan Webster ist mir sehr sympatisch obwohl Sie ein bisschen verquer und unüberlegt, manchnal sogar naiv ist. Cassie ist ein super Gegenpol dazu. Die Geschichte und die Idee hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen so spannend war es. Es gibt viele Puzzelteile die den Leser zum Mitdenken anregen. Sie Charaktere sind gut durchdacht, auch wenn sie nicht inmer Nachvollziehbar handeln und Emotionen von Angst bis hin zur Trauer zeichnen die Geschichte aus. Allerdings finde ich, auch wenns gut aussieht, das Cover und auch den Titel nicht mehr sehr passend was dem Buch ansicht aber keinen Abbruch tut.


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