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Die Täuferin

Der Bund der Freiheit. Historischer Roman

(12)
AUFTAKT EINER FULMINANTEN HISTORISCHEN SAGA IN DER TRADITION VON KEN FOLLETT UND NOAH GORDON
Böhmen, am Beginn der Reformation. Kristina ist noch ein Kind, als ihre Eltern auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie seien Ketzer, so das Urteil, Feinde der katholischen Kirche. Weil sie daran glaubten, dass jeder Mensch das Recht hat, Lesen zu lernen. Jahre später will Kristina ihr Werk fortführen. Mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter macht sie sich auf die gefährliche Reise nach Deutschland, um Verbündete in Mainz und Würzburg zu unterstützen. Doch unterwegs lauern nicht nur Ketzerjäger, sondern auch der Krieg. Bald liegt Kristinas Schicksal in der Hand eines einzigen Mannes: des hitzköpfigen Bauernkriegers Lud.
Rezension
"Erstklassiger Auftakt zu einer historischen Saga, deren Sog sich kein Leser zu entziehen vermag. Unbedingtes Muss!" Frankfurter Stadtkurier
"Worte, die die Welt verändern, verpackt in einem großen historischen Roman. Für alle Fans des Genres eine wahre Freude." Brigitte, Nr. 13 / 2015
"So spannend wurden die Irrungen und Wirrungen der deutschen Geschichte selten dargestellt." Nürnberger Nachrichten
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 704 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732505982
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 4291 KB
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 27.131
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Mertesdorf, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Wenn man bis rein gefunden hat möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend wird die Zeit der Aufklärung mal aus einer anderen Sicht gezeigt. Wenn man bis rein gefunden hat möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend wird die Zeit der Aufklärung mal aus einer anderen Sicht gezeigt.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ganz viel Geschichte erwartet den Leser hier, aber unterhaltsam verpackt und sehr gut zu lesen. Spielt während der interessanten Zeit der beginnenden Aufklärung. Ganz viel Geschichte erwartet den Leser hier, aber unterhaltsam verpackt und sehr gut zu lesen. Spielt während der interessanten Zeit der beginnenden Aufklärung.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Absolut fesselnd und atmosphärisch dicht erzählt Die Täuferin von der Verbreitung des Lesens und Schreibens im 16. Jahrhundert. Eine Entdeckung für Gordon und Follett Leser. Absolut fesselnd und atmosphärisch dicht erzählt Die Täuferin von der Verbreitung des Lesens und Schreibens im 16. Jahrhundert. Eine Entdeckung für Gordon und Follett Leser.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Auftagt einer neuen historischen Trilogie. Spannend wie Ken Follett. Unbedingt lesen. Auftagt einer neuen historischen Trilogie. Spannend wie Ken Follett. Unbedingt lesen.

„Wenn aus der Flamme des Wissens eine Fakel wird“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Wer sind sie, die an den bestehenden Glaubenspfeilern rütteln? Träumer- Visionäre? Oder einfach nur Menschen, die erkannt haben, wie Lesen und Schreiben die Welt verändern kann? Eine mitreißende Geschichte über all die Menschen, die den Gefahren trotzen und bereit sind für ihren Glauben als Ketzer verdammt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Wer sind sie, die an den bestehenden Glaubenspfeilern rütteln? Träumer- Visionäre? Oder einfach nur Menschen, die erkannt haben, wie Lesen und Schreiben die Welt verändern kann? Eine mitreißende Geschichte über all die Menschen, die den Gefahren trotzen und bereit sind für ihren Glauben als Ketzer verdammt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

„Lesen lernen? - 1517 eine Entscheidung zwischen Leben und Tod“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Böhmen, 1517. Wir befinden uns in einer Zeit, in der mit der Erfindung der Druckerpresse ein großer Wandel in der Welt ansteht. Kristina muss miterleben, wie ihre Eltern auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass alle das Recht haben, lesen zu lernen. Dafür wurden sie als Ketzer verurteilt – für uns heute unvorstellbar. Doch Kristina gibt nicht auf: Sie beginnt, das Werk der Eltern fortzuführen –trotz aller Gefahren. Sie macht sich auf den Weg nach Mainz zu weiteren Verbündeten, den sogenannten „Täufern“. Kristina ist bereit, als starke Frau ihren Weg zu gehen und für ihre Ideale zu kämpfen. Eines Tages jedoch liegt ihr Schicksal in der Hand des Bauernkriegers Lud ... Jeremiah Pearson gelingt es, mit „Die Täuferin“ den Auftakt zu einer packenden Trilogie zu schreiben.

Mit der Erfindung des Buchdrucks durch den Mainzer Johannes Gutenberg konnten plötzlich Flugblätter verbreitet und Informationen vielen zugänglich gemacht werden. Lesen lernen war kein Privileg des Klerus‘ oder der oberen Klassen mehr. Die Menschen erhielten dadurch ein neues Selbstbewusstsein. Die sogenannten „Täufer“ hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen klar zu machen, dass alle vor Gott gleich sind und ein Recht auf Wissen haben. Dies wurde vor allem von Kirche und Obrigkeit nicht gern gesehen, die um ihre Deutungsmacht über das Wort Gottes und damit um ihre Macht über das gesellschaftliche Leben fürchteten. Verurteilungen als Ketzer, Verfolgungen und Folter all jener, die sich der alten Doktrin widersetzten, waren die Folge. Jeremiah Pearsons Roman ist nicht nur ein historischer Roman, sondern auch ein Appell an die Freiheit des Geistes und des Wissens.
Böhmen, 1517. Wir befinden uns in einer Zeit, in der mit der Erfindung der Druckerpresse ein großer Wandel in der Welt ansteht. Kristina muss miterleben, wie ihre Eltern auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass alle das Recht haben, lesen zu lernen. Dafür wurden sie als Ketzer verurteilt – für uns heute unvorstellbar. Doch Kristina gibt nicht auf: Sie beginnt, das Werk der Eltern fortzuführen –trotz aller Gefahren. Sie macht sich auf den Weg nach Mainz zu weiteren Verbündeten, den sogenannten „Täufern“. Kristina ist bereit, als starke Frau ihren Weg zu gehen und für ihre Ideale zu kämpfen. Eines Tages jedoch liegt ihr Schicksal in der Hand des Bauernkriegers Lud ... Jeremiah Pearson gelingt es, mit „Die Täuferin“ den Auftakt zu einer packenden Trilogie zu schreiben.

Mit der Erfindung des Buchdrucks durch den Mainzer Johannes Gutenberg konnten plötzlich Flugblätter verbreitet und Informationen vielen zugänglich gemacht werden. Lesen lernen war kein Privileg des Klerus‘ oder der oberen Klassen mehr. Die Menschen erhielten dadurch ein neues Selbstbewusstsein. Die sogenannten „Täufer“ hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen klar zu machen, dass alle vor Gott gleich sind und ein Recht auf Wissen haben. Dies wurde vor allem von Kirche und Obrigkeit nicht gern gesehen, die um ihre Deutungsmacht über das Wort Gottes und damit um ihre Macht über das gesellschaftliche Leben fürchteten. Verurteilungen als Ketzer, Verfolgungen und Folter all jener, die sich der alten Doktrin widersetzten, waren die Folge. Jeremiah Pearsons Roman ist nicht nur ein historischer Roman, sondern auch ein Appell an die Freiheit des Geistes und des Wissens.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
5
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von einer Kundin/einem Kunden aus Zweibrücken am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Darf man das Recht auf Bildung mit Gewalt erkämpfen? Die Täuferin ist ein hervorragender sozialkritischer Roman über die Reformation und die Bauernkriege im 16. Jahrhundert.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Bis ins kleinste Detail recherchiert und verpackt in eine fesselnde Story. Ein gelungener Auftakt einer neuen Trilogie!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Guter Auftakt zur Mittelalter-Saga um die Buchdruckerin, entdeckt von Ken Follets Literaturagent von "Die Säulen der Erde". Spannend wird es jedoch erst zum Endehin.