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Nichts ist jemals vollendet

Die Autobiografie

Dass Avi Primor 2013 gemeinsam mit dem Palästinenser Abdallah Frangi mit dem Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet wurde, ist kein Zufall. Längst ist Primor für sein Engagement für die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland bekannt. Sein Einsatz ist nicht selbstverständlich: Nur durch Zufall entging seine Mutter dem Holocaust. Aussöhnung auch zwischen Israelis und Palästinensern: Mit seiner Art, Missstände im Umgang mit den Palästinensern offen anzusprechen, machte er sich in seiner Heimat Israel nicht nur Freunde. Hier erzählt Avi Primor von seiner Arbeit als Botschafter Israels und davon, was ihn zu dem Brückenbauer machte, als der er heute gewürdigt wird.

Portrait
Avi Primor, geboren 1935 in Tel Aviv, ist Gründer des Zentrums für europäische Studien an der Universität Herzliya in Tel Aviv und leitet dort einen trilateralen Studiengang für israelische, palästinensische und jordanische Studenten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86995-077-8
Verlag Quadriga
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/4,3 cm
Gewicht 698 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 10.07.2018
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Werdegang,ein toller Brückenbauer. Es gibt einen guten Einblick in einen so langen Konflikt! Faszinierend!