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Israel ist an allem schuld

Warum der Judenstaat so gehasst wird

(6)

Sommer 2014: In Deutschland wird wieder einmal gegen Israel demonstriert, Anlass ist der Krieg im Gaza. Juden werden in Deutschland tätlich angegriffen und im Internet bedroht. Hassparolen wie "Kindermörder Israel" sind an der Tagesordnung
sind. Kein Land der Welt polarisiert so sehr wie der 1948 gegründete Staat. Warum? Die preisgekrönten Journalisten Georg M. Hafner und Esther Schapira legen mit ihrer Streitschrift den Finger in die Wunde. Viele Deutsche haben mit Israel
ein Problem, weil es ein Judenstaat ist. Aber es gibt kein Tabu, Israel zu kritisieren, wie gern behauptet wird. Das wirkliche Tabu ist es, sich zu Israel zu bekennen. Denn ob Linke, Rechte oder die Mitte der Gesellschaft - in einem sind
sich alle einig: Israel ist an allem schuld. Die Autoren entlarven die unheilvolle Allianz aus deutscher Schuldabwehr, Antisemitismus und religiösem Judenhass von Christen und Muslimen. Eine entlarvende und provozierende Streitschrift.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 317
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 16.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8479-0589-9
Verlag Eichborn Verlag
Maße (L/B/H) 22,2/14,6/3,2 cm
Gewicht 514 g
Auflage 3. Auflage 2015
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Jörn Hördemann, Thalia-Buchhandlung Landau

Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat." Bertolt Brecht
Die Autoren beleuchten den alltäglichen Antisemitismus und bieten Fakten dagegen.
Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat." Bertolt Brecht
Die Autoren beleuchten den alltäglichen Antisemitismus und bieten Fakten dagegen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wie sieht der moderne Antisemit aus? Den politsch interssierten und intellektuellen Leser zeigt es Denkanstösse anhand sorgfältiger Recherche. Diskutieren und streiten lohnt! Wie sieht der moderne Antisemit aus? Den politsch interssierten und intellektuellen Leser zeigt es Denkanstösse anhand sorgfältiger Recherche. Diskutieren und streiten lohnt!

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ausgesprochen informativ und auf den Punkt gebracht. Empfehlenswert! Ausgesprochen informativ und auf den Punkt gebracht. Empfehlenswert!

„Bittere Medizin“

Thorsten Büchner, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Altkluge Ratschläge, suggestive Berichterstattung, diffamierende Karikaturen: Die ARD-Redakteure Georg M. Hafner und Esther Schapira zeigen, wie und warum sich das Gift der „Israelkritik“ so erfolgreich in der deutschen Gesellschaft verbreitet und wie die Grenze zwischen kritischer Distanz und geifernder Hetze selbst von vermeintlich renommierten Leitmedien regelmäßig überschritten wird. Der Text ist hervorragend recherchiert und auf den Punkt formuliert. Schapira und Hafner haben das vielleicht wichtigste politische Buch des Frühjahrs 2015 geschrieben. Altkluge Ratschläge, suggestive Berichterstattung, diffamierende Karikaturen: Die ARD-Redakteure Georg M. Hafner und Esther Schapira zeigen, wie und warum sich das Gift der „Israelkritik“ so erfolgreich in der deutschen Gesellschaft verbreitet und wie die Grenze zwischen kritischer Distanz und geifernder Hetze selbst von vermeintlich renommierten Leitmedien regelmäßig überschritten wird. Der Text ist hervorragend recherchiert und auf den Punkt formuliert. Schapira und Hafner haben das vielleicht wichtigste politische Buch des Frühjahrs 2015 geschrieben.

Kundenbewertungen

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Jüdischer Alltag in Deutschland
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2015

"Unsichtbar wird Dummheit wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat" (B. Brecht) Antisemitismus ist eine besonders bösartige Form der Dummheit - dieses Buch macht deutlich wie verbreitet er in unser Gesellschaft ist.

Bitter enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 28.09.2015

Wer sich eine sachliche und objektive Abhandlung erhofft, wird bitter enttäuscht werden. Die Autoren werfen der deutschen Gesellschaft - ob gerechtfertigt oder nicht - Ignoranz und Einfältigkeit vor, erklimmen jedoch selber den Olymp des polemischen Journalismus: Fakten-Geiz und frei von Selbstkritik.