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Berlin liegt im Osten

Roman

Nellja Veremej

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Beschreibung

Ein Roman wie ein Leuchten

Lena ist vor vielen Jahren mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter aus einem kleinen kaukasischen Städtchen über Leningrad bis nach Berlin gekommen. Die Träume von einer besseren Zukunft sind jedoch Träume geblieben. Noch immer versucht Lena Fuß zu fassen. Nur ihr Job als Altenpflegerin und die bewegenden Biographien, die sie dadurch kennenlernt, geben ihr Halt. Als sie merkt, dass ein Klient mehr als nur Freundschaft für sie empfindet, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung.

„Ich weiß, dass er mich mag, und bin ihm dafür dankbar, da ich mich in seiner Anwesenheit auch mag.“

Nellja Veremej, 1963 in der Sowjetunion geboren, Studium an der Leningrader Universität, lebt seit 1994 als Altenpflegerin, Russischlehrerin, Journalistin und Literatin in Berlin. Publikationen in der Wochenzeitschrift „Freitag“.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3122-6
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,3/3,2 cm
Gewicht 256 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 127084

Kundenbewertungen

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Döblin hätte seine Freude
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2013
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Alfred Döblin hätte seine Freude daran, dass wiederum der Alexanderplatz und das Drumherum im Mittelpunkt dieses hinreissenden Debütromans steht. Vor allem die Russen, besser gesagt die ehemaligen Sowjetbürger, welche verklärt der Erinnerung nachhängen, der Kindheit in Leningrad. Jochen Jung ist es wieder einmal gelungen eine Au... Alfred Döblin hätte seine Freude daran, dass wiederum der Alexanderplatz und das Drumherum im Mittelpunkt dieses hinreissenden Debütromans steht. Vor allem die Russen, besser gesagt die ehemaligen Sowjetbürger, welche verklärt der Erinnerung nachhängen, der Kindheit in Leningrad. Jochen Jung ist es wieder einmal gelungen eine Autorin zu entdecken. es wäre nicht verwunderlich, wenn ein Werk seines Verlages zum drittenmal in vier Jahren den deutschen Buchpreis erhalten würde. Der Roman hätte ihn verdient.


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