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Todesengel

Thriller

Was, wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann? Muss es dann nicht jemand anderes tun?

Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind - erschossen von unbekannter Hand. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob nicht er geschossen hat. In Notwehr. Oder schlimmer: in Selbstjustiz. Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den »Racheengel« zum Star - und löst damit eine Katastrophe aus ...

Bestsellerautor Andreas Eschbach hat mit Todesengel einen spannenden Thriller zum Thema Selbstjustiz geschrieben.
Rezension
"Ein Thriller der Sonderklasse, der Tabus schonungslos in Frage stellt und bis zum Ende fesselt. Gesellschaftskritik kann auch spannend sein." Wiener Journal "Brisant, aufwühlend, zwiespältig, polarisierend - Eschbach lässt den Leser mit einem hochaktuellen Thema regelrecht Achterbahn fahren. (...) Schuld und Sühne nach Eschbach-Art - Zündstoff für die Leser." Hitradio rt1 "Ein brisantes Thema, ein sagenhafter Thriller." Frankfurter Stadtkurier
Portrait
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 18.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17238-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/3,4 cm
Gewicht 464 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 74537
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Rettender Engel oder Todesbringer?

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Ein alter Mann wird an einer U-Bahn-Station brutal zusammengeschlagen, doch plötzlich sind beide Agressoren tot, erschossen. War der alte Mann der Täter? Er behauptet ein weißer Engel sei erschienen und habe geschossen, doch die Polizei hat ihre Zweifel. Ingo Praise, Journalist, geht dem nach und bekommt eine eigene TV-Sendung in der klare Botschaften zum Besten gegeben werden. Wer ist Täter, wer Opfer, wer soll geschützt werden und wann? Wie kann der Rechtsstaat Position beziehen und was können, sollen oder müssen Medien leisten? Viele Fragen die hier behandelt werden in einem spannenden guten Krimi der zum nachdenken anregt! Matthias Köberlin liest diese Geschichte sehr gekonnt. Ein spannendes Hörbuch!

Kundenbewertungen

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Brand aktuell
von einer Kundin/einem Kunden aus Grevenbroich am 11.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach... Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach hat mich wieder begeistert, wie schon oft. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Würde gerne 6 Sterne vergeben.

Wie immer solid
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Seit er mit seinem "Das Jesus Video" den Durchbruch geschafft hat, liefert Andreas Eschbach mit schöner Regelmäßigkeit solide, spannende Unterhltungs-, Thriller und gepflegte Spannungsliteratur ab. So auch diesmal. Das zwar schon oft benutzte Motiv der Selbstjustiz, gepaart mit den Möglichkeiten des sogenannten Boulevards ergebe... Seit er mit seinem "Das Jesus Video" den Durchbruch geschafft hat, liefert Andreas Eschbach mit schöner Regelmäßigkeit solide, spannende Unterhltungs-, Thriller und gepflegte Spannungsliteratur ab. So auch diesmal. Das zwar schon oft benutzte Motiv der Selbstjustiz, gepaart mit den Möglichkeiten des sogenannten Boulevards ergeben eine gediegene Mixtur verschiedenster Spannungselemente.

Ein brisantes und aktuelles Thema
von Silke Schröder aus Hannover am 29.10.2013
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Andreas Eschbach greift in seinen Büchern häufig hochaktuelle Themen auf. Ging es in “Ausgebrannt” um eine Welt ohne Öl und in “Der Herr der Dinge” um Nanotechnologie, so nimmt er sich in seinem neuen Thriller “Todesengel” ein Phänomen vor, die nicht nur in den Medien hoch emotional diskutiert wird: Immer wieder kommt es zu sche... Andreas Eschbach greift in seinen Büchern häufig hochaktuelle Themen auf. Ging es in “Ausgebrannt” um eine Welt ohne Öl und in “Der Herr der Dinge” um Nanotechnologie, so nimmt er sich in seinem neuen Thriller “Todesengel” ein Phänomen vor, die nicht nur in den Medien hoch emotional diskutiert wird: Immer wieder kommt es zu scheinbar grundlos-brutalen Übergriffen von Jugendlichen auf einzelne Passanten, sei es auf leeren Bahnsteigen oder, wie im Fall Jonny K., mitten im Herzen der Stadt, auf dem Berliner Alexanderplatz. Und, schlimmer noch: Nicht selten entsteht dabei der Eindruck, dass die Täter bei den nachfolgenden Verurteilungen oft mit einem blauen Auge davon kommen, während die Opfer leer ausgehen und allein mit den Folgen ihrer körperlichen und seelischen Verletzungen zurecht kommen müssen. Der Autor geht daher in durchaus polarisierender Weise der Frage nach, ob nicht in manchen solcher Fälle Selbstjustiz gerechtfertigt sein könnte. Eschbach selbst bezieht hierzu zunächst keine eindeutige Position, sondern bietet den Lesern erst einmal ein Für und Wider der verschiedenen Positionen und Perspektiven an. Und auch wenn seine Story sehr dramatisch - und natürlich in der zentralen Frage eindeutig - ausgeht, trägt er damit zu einer Diskussion bei, die an Brisanz und Aktualität nichts verloren hat. Überzeugend gelesen wird das Ganze von dem Schauspieler Matthias Koeberlin, der schon zwei Mal mit dem Deutschen Hörspielpreis als Bester Sprecher ausgezeichnet wurde.