Warenkorb
 

Wie Monde so silbern / Luna Chroniken Bd.1

Luna Chroniken 1

(105)
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …
Alle Bände der faszinierenden Luna-Chroniken:
Wie Monde so silbern (Band 1) Wie Blut so rot (Band 2) Wie Sterne so golden (Band 3) Wie Schnee so weiß (Band 4)
E-Book-Erzählung: Das mechanische Mädchen (Prequel)
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 12 - 90
Erscheinungsdatum 17.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58335-2
Reihe Die Luna-Chroniken 1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/3,8 cm
Gewicht 687 g
Übersetzer Astrid Becker
Verkaufsrang 9.967
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weitere Bände von Luna Chroniken

  • Band 1

    40888814
    Wie Monde so silbern / Luna Chroniken Bd.1
    von Marissa Meyer
    (105)
    Buch
    18,99
    Sie befinden sich hier
  • Band 2

    35140840
    Wie Blut so rot / Luna Chroniken Bd.2
    von Marissa Meyer
    (49)
    Buch
    19,99
  • Band 3

    39182999
    Wie Sterne so golden / Luna Chroniken Bd.3
    von Marissa Meyer
    (35)
    Buch
    19,99
  • Band 4

    42419757
    Wie Schnee so weiß / Luna Chroniken Bd.4
    von Marissa Meyer
    (36)
    Buch
    24,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Märchenhaft, spannend und romantisch!“

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

"Wie Monde so silbern" ist eines dieser Bücher, von denen ich ständig so viel Gutes gehört und mich doch, bis jetzt, nie herangetraut habe. Cyborgs? Nicht so meins - dachte ich!
Aber weit gefehlt, denn Cinder ist der wohl liebenswerteste Cyborg, den man sich vorstellen kann.
Als Mechanikerin verdient sie den Lebensunterhalt für ihre Stiefmutter und Stiefschwestern, bis eines Tages der Prinz des Staatenbundes persönlich vor ihr steht und sie um einen Gefallen bittet, der ihr Leben nach und nach völlig auf den Kopf stellt.
Die lose Nacherzählung des Märchens "Aschenputtel" ist spannend, witzig und romantisch zugleich und macht definitiv Lust auf Band 2!
"Wie Monde so silbern" ist eines dieser Bücher, von denen ich ständig so viel Gutes gehört und mich doch, bis jetzt, nie herangetraut habe. Cyborgs? Nicht so meins - dachte ich!
Aber weit gefehlt, denn Cinder ist der wohl liebenswerteste Cyborg, den man sich vorstellen kann.
Als Mechanikerin verdient sie den Lebensunterhalt für ihre Stiefmutter und Stiefschwestern, bis eines Tages der Prinz des Staatenbundes persönlich vor ihr steht und sie um einen Gefallen bittet, der ihr Leben nach und nach völlig auf den Kopf stellt.
Die lose Nacherzählung des Märchens "Aschenputtel" ist spannend, witzig und romantisch zugleich und macht definitiv Lust auf Band 2!

„Märchen trifft auf Sci-Fi “

Heidi Mendel, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Eine gemeine Stiefmutter, zwei Stiefschwestern und ein Prinz - folglich Aschenputtel oder doch nicht?!
Die Grund Idee bei den Gebrüder Grimm geklaut, aber in einen ganz anderen und neuartigen Kontext gesetzt. Die Story spielt in einer fiktiven Welt voller Mystik und viel Technologie.
Eine modernes und originelles Märchen, welches mich schnell in seinen Bann gezogen hat.
Eine gemeine Stiefmutter, zwei Stiefschwestern und ein Prinz - folglich Aschenputtel oder doch nicht?!
Die Grund Idee bei den Gebrüder Grimm geklaut, aber in einen ganz anderen und neuartigen Kontext gesetzt. Die Story spielt in einer fiktiven Welt voller Mystik und viel Technologie.
Eine modernes und originelles Märchen, welches mich schnell in seinen Bann gezogen hat.

„Märchen meets Sci-Fi “

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Band 1 einer meiner absoluten Lieblingsreihen!

Cinder, Mechanikerin und Cyborg, lebt in einer fernen Zukunft, in der schon mehr als 2 Weltkriege bestritten wurden. Eines Tages kommt Prinz Kai bei ihr in der Werkstatt vorbei, da er glaubt Beweise dafür zu haben, dass der Mond erneut Krieg gegen die Erde führen will und das Abenteuer beginnt...

Marissa Meyer schafft einen Auftakt, den man so schnell nicht vergisst.

Sie vermischt die uns bekannten Märchen gekonnt mit Science-Fiction und konnte mich damit, als Märchen-Fan, mehr als überzeugen. Ihre Charaktere sind alle auf ihre eigene Art genial ausgearbeitet und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Vor allem Cinder, als Mechanikerin, ist nicht das typische Mädchen, dass von ihrem Traumprinzen gerettet werden muss.

Jeder Band stellt neue Charaktere vor, die sich perfekt in die Geschichte einbringen und somit gibt jede menge Märchencharaktere, die das Herz erobern.

Eine Reihe die ich immer wieder lesen könnte!
Band 1 einer meiner absoluten Lieblingsreihen!

Cinder, Mechanikerin und Cyborg, lebt in einer fernen Zukunft, in der schon mehr als 2 Weltkriege bestritten wurden. Eines Tages kommt Prinz Kai bei ihr in der Werkstatt vorbei, da er glaubt Beweise dafür zu haben, dass der Mond erneut Krieg gegen die Erde führen will und das Abenteuer beginnt...

Marissa Meyer schafft einen Auftakt, den man so schnell nicht vergisst.

Sie vermischt die uns bekannten Märchen gekonnt mit Science-Fiction und konnte mich damit, als Märchen-Fan, mehr als überzeugen. Ihre Charaktere sind alle auf ihre eigene Art genial ausgearbeitet und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Vor allem Cinder, als Mechanikerin, ist nicht das typische Mädchen, dass von ihrem Traumprinzen gerettet werden muss.

Jeder Band stellt neue Charaktere vor, die sich perfekt in die Geschichte einbringen und somit gibt jede menge Märchencharaktere, die das Herz erobern.

Eine Reihe die ich immer wieder lesen könnte!

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Der Auftakt einer sagenhaften Science fiction Reihe und gleichzeitig eine spannende Nacherzählung berühmter Märchen. Cinderella als Cyborg. Absolut lesenswert. Der Auftakt einer sagenhaften Science fiction Reihe und gleichzeitig eine spannende Nacherzählung berühmter Märchen. Cinderella als Cyborg. Absolut lesenswert.

Theresa Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Köln

Für alle Märchen-Fans ein absolutes MUSS!! Ich mochte die Umsetzung der verschiedenen Märchen wirklich gerne und auch die Umsetzung der Charaktere war für mich genau richtig!! Für alle Märchen-Fans ein absolutes MUSS!! Ich mochte die Umsetzung der verschiedenen Märchen wirklich gerne und auch die Umsetzung der Charaktere war für mich genau richtig!!

So spannend, dass man seine Haltestelle verpassen kann! Eine spannend erzählte, futuristische Version der bekannten Cinderella-Geschichte. So spannend, dass man seine Haltestelle verpassen kann! Eine spannend erzählte, futuristische Version der bekannten Cinderella-Geschichte.

„Es war einmal...“

Julia Dyroff, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Cinder ist Mechanikerin und ihr Leben ist im Grunde nicht sehr aufregend, bis eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht. Ab diesem Moment ändert sich in ihrem Leben alles und die junge Frau muss erkennen, dass sie mehr ist als sie jemals gedacht hätte.
Es ist das Märchen von Aschenputtel. Nur etwas anders und etwas moderner und doch ist der Kern erhalten geblieben.
Mit ihrem ersten Werk ist Marissa Meyer etwas wirklich wunderbares gelungen. Der erste Teil der Luna-Chroniken ist spannend und lässt den Leser nicht so schnell los.
Für alle die Märchen genau so lieben wie die Autorin ist diese neue Reihe etwas wirklich tolles. Aber auch alle Fantasy-Fans kommen hier auf ihre Kosten.
Cinder ist Mechanikerin und ihr Leben ist im Grunde nicht sehr aufregend, bis eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht. Ab diesem Moment ändert sich in ihrem Leben alles und die junge Frau muss erkennen, dass sie mehr ist als sie jemals gedacht hätte.
Es ist das Märchen von Aschenputtel. Nur etwas anders und etwas moderner und doch ist der Kern erhalten geblieben.
Mit ihrem ersten Werk ist Marissa Meyer etwas wirklich wunderbares gelungen. Der erste Teil der Luna-Chroniken ist spannend und lässt den Leser nicht so schnell los.
Für alle die Märchen genau so lieben wie die Autorin ist diese neue Reihe etwas wirklich tolles. Aber auch alle Fantasy-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

„Einfach nur Wow!“

Selina Thiel, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Diese Jugendbuch-Reihe reißt einen vom Hocker.
Es passiert selten genug, dass im Jugendbuch anstelle von Fantasy eine Science-Fiktion-Reihe präsentiert wird. Absolut einzigartig ist die Kombination mit den bekannten grimmschen Märchen (Aschenputtel, Rotkäppchen, Rapunzel und Schneewittchen) und das ist der Autorin auf bewundernswerte Art und Weise gelungen.

Der erste Band der Luna-Chroniken, "Wie Monde so silbern" basiert auf dem Märchen Aschenputtel und stellt das 16 jährige Cyborg-Mädchen Cinder vor, die als Mechanikerin arbeitet, um ihre Stieffamilie zu versorgen.
Von Anfang an nimmt man an dem Schicksal der Protagonistin teil, sieht wie schlecht Cyborgs im allgemeinen und sie als Person von manch einem im besonderen behandelt werden.

Jeder der Charaktere wird so gekonnt beschrieben und nach und nach vorgestellt, dass sie einem unweigerlich real erscheinen, als würde man sie tatsächlich mit der Zeit des Buches real kennenlernen. Sowohl Sympathie als auch Antipathie werden stückweise hervorgerufen und nach einer Weile fühlt der Leser sich in diese mögliche Zukunft versetzt.

Die Geschichte selbst entwickelt sich nach und nach. zunächst lernt man den ganz gewöhnlichen Alltag Cinders kennen, bevor etappenhaft ein neuer abenteuerlicher Aspekt hinzukommt, bis am Ende der Höhepunkt erreicht wird und der erste Band dieser Reihe in einem fiesen "Cliff-Hanger" aufhört.
Da die Geschichte so spannend und mitreißend ist, hilft da nur eines: Weiterlesen!

Meine persönlichen Höhepunkte dieses Buches waren:
Die äußerst gelungene Verschmelzung eines absolut klassischen Märchens mit einer detailliert ausgearbeiteten und gelungen beschriebenen Zukunftsvision.
Die Kombination aus bekannten Elementen - Cinderella lebt bei der hasserfüllten Stiefmutter, eine der Stiefschwestern ist ihr wohler gesinnt als die andere, sie hat wenig Freunde und ist immer irgendwie verdreckt - und neuen Überlegungen - Cinder ist ein Cyborg, nicht das leibliche Kind des verstorbenen "Vaters", arbeitet als Mechanikerin, lernt den Prinzen bereits vor dem Ball kennen, eine Krankheit geht um und sie muss sich um mehr als nur sich selber sorgen - ist sehr gelungen. Die Geschichte ist für sich stehend, aber dennoch erkennt man immer wieder die Einflüsse des Märchens, ohne dass diese fehl am Platz wirken.
Außerdem findet eine Charakterentwicklung statt:
Cinder weitet ihren Blick und sieht mehr, als nur ihre kleine Werkstatt,
die Mutter entwickelt ihre Abneigung gegen Cyborgs dahingehend weiter, als dass es zu ausgewachsenem Hass wird und einiges mehr.
das alles passiert zunächst so schleichend und ist am Ende doch so augenscheinlich ist, wie es sonst auch so manches Mal im realen Leben während und nach besonderen Ereignissen geschieht.

Die Luna-Chroniken sind absolut empfehlenswert für all jene, die etwas absolut einzigartiges wollen, nichts gegen Science-Fiction einzuwenden haben und Dramatik und tiefgehende Charaktere zu schätzen wissen.
Diese Jugendbuch-Reihe reißt einen vom Hocker.
Es passiert selten genug, dass im Jugendbuch anstelle von Fantasy eine Science-Fiktion-Reihe präsentiert wird. Absolut einzigartig ist die Kombination mit den bekannten grimmschen Märchen (Aschenputtel, Rotkäppchen, Rapunzel und Schneewittchen) und das ist der Autorin auf bewundernswerte Art und Weise gelungen.

Der erste Band der Luna-Chroniken, "Wie Monde so silbern" basiert auf dem Märchen Aschenputtel und stellt das 16 jährige Cyborg-Mädchen Cinder vor, die als Mechanikerin arbeitet, um ihre Stieffamilie zu versorgen.
Von Anfang an nimmt man an dem Schicksal der Protagonistin teil, sieht wie schlecht Cyborgs im allgemeinen und sie als Person von manch einem im besonderen behandelt werden.

Jeder der Charaktere wird so gekonnt beschrieben und nach und nach vorgestellt, dass sie einem unweigerlich real erscheinen, als würde man sie tatsächlich mit der Zeit des Buches real kennenlernen. Sowohl Sympathie als auch Antipathie werden stückweise hervorgerufen und nach einer Weile fühlt der Leser sich in diese mögliche Zukunft versetzt.

Die Geschichte selbst entwickelt sich nach und nach. zunächst lernt man den ganz gewöhnlichen Alltag Cinders kennen, bevor etappenhaft ein neuer abenteuerlicher Aspekt hinzukommt, bis am Ende der Höhepunkt erreicht wird und der erste Band dieser Reihe in einem fiesen "Cliff-Hanger" aufhört.
Da die Geschichte so spannend und mitreißend ist, hilft da nur eines: Weiterlesen!

Meine persönlichen Höhepunkte dieses Buches waren:
Die äußerst gelungene Verschmelzung eines absolut klassischen Märchens mit einer detailliert ausgearbeiteten und gelungen beschriebenen Zukunftsvision.
Die Kombination aus bekannten Elementen - Cinderella lebt bei der hasserfüllten Stiefmutter, eine der Stiefschwestern ist ihr wohler gesinnt als die andere, sie hat wenig Freunde und ist immer irgendwie verdreckt - und neuen Überlegungen - Cinder ist ein Cyborg, nicht das leibliche Kind des verstorbenen "Vaters", arbeitet als Mechanikerin, lernt den Prinzen bereits vor dem Ball kennen, eine Krankheit geht um und sie muss sich um mehr als nur sich selber sorgen - ist sehr gelungen. Die Geschichte ist für sich stehend, aber dennoch erkennt man immer wieder die Einflüsse des Märchens, ohne dass diese fehl am Platz wirken.
Außerdem findet eine Charakterentwicklung statt:
Cinder weitet ihren Blick und sieht mehr, als nur ihre kleine Werkstatt,
die Mutter entwickelt ihre Abneigung gegen Cyborgs dahingehend weiter, als dass es zu ausgewachsenem Hass wird und einiges mehr.
das alles passiert zunächst so schleichend und ist am Ende doch so augenscheinlich ist, wie es sonst auch so manches Mal im realen Leben während und nach besonderen Ereignissen geschieht.

Die Luna-Chroniken sind absolut empfehlenswert für all jene, die etwas absolut einzigartiges wollen, nichts gegen Science-Fiction einzuwenden haben und Dramatik und tiefgehende Charaktere zu schätzen wissen.

Bernhard Wojdyla, Thalia-Buchhandlung Rheine

Ein wirklich gelungener Jugendroman. Auch für Fans von Kai Meyer oder Armentroud. Ein wirklich gelungener Jugendroman. Auch für Fans von Kai Meyer oder Armentroud.

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nachdem alle Kollegen dieses Buch toll fanden, musste ich es auch lesen - und wurde sofort eingesogen in eine Cinderella-Story der anderen Art. Ich bin echt begeistert! Lesen!! Nachdem alle Kollegen dieses Buch toll fanden, musste ich es auch lesen - und wurde sofort eingesogen in eine Cinderella-Story der anderen Art. Ich bin echt begeistert! Lesen!!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Interessanter Auftakt,der Lust auf mehr macht.Aschenputtel mal ganz anders erzählt.Bin auf die Fortsetzungen gespannt. Interessanter Auftakt,der Lust auf mehr macht.Aschenputtel mal ganz anders erzählt.Bin auf die Fortsetzungen gespannt.

„Es war einmal...“

Jana Bonk

Marissa Meyer hat eine ganz neue Interpretation von Märchen geschaffen, die ich so noch nie gesehen habe. In diesem ersten Band wird hauptsächlich das Märchen ,,Aschenputtel" (CINDERella) behandelt.
Die Protagonistin ist Cinder, eine sechzehnjähriges Mädchen, das nach einem schlimmen Unfall als Kind mit Roboter-Teilen wieder zusammengeflickt werden musste. Somit ist sie seit ihrem elften Lebensjahr als Cyborg Teil einer nicht gern gesehenen Völkergruppe.
Sie hat es mit ihrem gesetzlichen Vormund Adri nicht leicht und muss den Unterhalt für die Familie als Mechanikerin bestreiten.
Das kann sie so gut, dass eines Tages der von allen vergötterte Prinz bei ihr auftaucht, um seine Androidin reparieren zu lassen.
Durch Annahme dieses Auftrags verändert Cinders Leben sich schlagartig und bevor sie sich's versehen kann, ist sie in ein riesiges Abenteuer gerutscht.
In dieser großartigen Geschichte warten sowohl Spannung als auch Humor, die ein oder andere zarte Liebesgeschichte und eine Verschwörung, von der niemand etwas geahnt hätte...
Der Einstieg in die Story fiel mir anfangs etwas schwer, muss ich zugeben. Mit Cyborgs habe ich immer die gruseligste Art von Sci-Fi verbunden. Und doch gewinnt man Cinder bereits nach einigen Seiten lieb und ehe ich wusste, wie mir geschieht, war das Buch schon fast um. Teil zwei habe ich sofort gekauft und werde das jetzt verschlingen!
Marissa Meyer hat eine ganz neue Interpretation von Märchen geschaffen, die ich so noch nie gesehen habe. In diesem ersten Band wird hauptsächlich das Märchen ,,Aschenputtel" (CINDERella) behandelt.
Die Protagonistin ist Cinder, eine sechzehnjähriges Mädchen, das nach einem schlimmen Unfall als Kind mit Roboter-Teilen wieder zusammengeflickt werden musste. Somit ist sie seit ihrem elften Lebensjahr als Cyborg Teil einer nicht gern gesehenen Völkergruppe.
Sie hat es mit ihrem gesetzlichen Vormund Adri nicht leicht und muss den Unterhalt für die Familie als Mechanikerin bestreiten.
Das kann sie so gut, dass eines Tages der von allen vergötterte Prinz bei ihr auftaucht, um seine Androidin reparieren zu lassen.
Durch Annahme dieses Auftrags verändert Cinders Leben sich schlagartig und bevor sie sich's versehen kann, ist sie in ein riesiges Abenteuer gerutscht.
In dieser großartigen Geschichte warten sowohl Spannung als auch Humor, die ein oder andere zarte Liebesgeschichte und eine Verschwörung, von der niemand etwas geahnt hätte...
Der Einstieg in die Story fiel mir anfangs etwas schwer, muss ich zugeben. Mit Cyborgs habe ich immer die gruseligste Art von Sci-Fi verbunden. Und doch gewinnt man Cinder bereits nach einigen Seiten lieb und ehe ich wusste, wie mir geschieht, war das Buch schon fast um. Teil zwei habe ich sofort gekauft und werde das jetzt verschlingen!

„Ein Märchen in einer modernen Hülle. Mitreißend aufgearbeitet. Dieses Buch macht Lust auf mehr!“

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Als ich dieses Buch entdeckt habe, war ich erst irriteriert. Ich habe mit einer kitschigen Märchenadaption gerechnet und wusste nicht, das ein Cyborg in so einer zu suchen hatte. Doch ich habe den Sprung in das kalte Wasser gewagt und habe es gelesen.
Von Band 1 an und auch von Minute 1 im Hörbuch hat es mich gefesselt. In "Wie Monde so silbern" lernen wir den Cyborg Cinder kennen, der bei ihrer Stiefmutter Adri und ihren zwei Stiefschwestern Pearl und Peony lebt. Durch Zufall trifft die Mechanikerin auf dem Markt den Prinzen, der sie bittet eine Androidin zu reparieren und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Gespickt mit faszinierenden neuen Details einer alten Geschichte, erfahren wir, was es mit Cinder auf sich hat, wer sie wirklich ist und was für eine Zukunft ihr blüht. Sie verliert nicht nur einen Schuh, sie hat auch mit einer eifersüchtigen Stiefschwester zu kämpfen und muss sich mit einer gemeinen Stiefmutter herum schlagen. Also ganz das arme Aschenputtel.
Ob Cinder es schafft, das Herz des Prinzen zu erobern und vor Allem die Rachsucht der Lunarischen Königin zu überleben, werdet ihr erfahren, wenn ihr es lest.
Es ist auf jeden Fall lesenswert. Außerdem solltet ihr das Geld investieren, die Gebundene Ausgabe zu nehmen. Das Taschenbuch ist leider nicht so hübsch geworden.
Als ich dieses Buch entdeckt habe, war ich erst irriteriert. Ich habe mit einer kitschigen Märchenadaption gerechnet und wusste nicht, das ein Cyborg in so einer zu suchen hatte. Doch ich habe den Sprung in das kalte Wasser gewagt und habe es gelesen.
Von Band 1 an und auch von Minute 1 im Hörbuch hat es mich gefesselt. In "Wie Monde so silbern" lernen wir den Cyborg Cinder kennen, der bei ihrer Stiefmutter Adri und ihren zwei Stiefschwestern Pearl und Peony lebt. Durch Zufall trifft die Mechanikerin auf dem Markt den Prinzen, der sie bittet eine Androidin zu reparieren und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Gespickt mit faszinierenden neuen Details einer alten Geschichte, erfahren wir, was es mit Cinder auf sich hat, wer sie wirklich ist und was für eine Zukunft ihr blüht. Sie verliert nicht nur einen Schuh, sie hat auch mit einer eifersüchtigen Stiefschwester zu kämpfen und muss sich mit einer gemeinen Stiefmutter herum schlagen. Also ganz das arme Aschenputtel.
Ob Cinder es schafft, das Herz des Prinzen zu erobern und vor Allem die Rachsucht der Lunarischen Königin zu überleben, werdet ihr erfahren, wenn ihr es lest.
Es ist auf jeden Fall lesenswert. Außerdem solltet ihr das Geld investieren, die Gebundene Ausgabe zu nehmen. Das Taschenbuch ist leider nicht so hübsch geworden.

Jasmin Reinert, Thalia-Buchhandlung Soest

Ich würde sogar noch mehr Sterne vergeben wenn dies möglich wäre. Märchen mal auf eine ganz andere und wirklich besondere Art und Weise. Suchtfaktor vorprogrammiert. Ich würde sogar noch mehr Sterne vergeben wenn dies möglich wäre. Märchen mal auf eine ganz andere und wirklich besondere Art und Weise. Suchtfaktor vorprogrammiert.

"Wie Monde so silbern" in ein Buch, dass man definitiv nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine super spannende Dystopie! Man möchte unbedingt weiter lesen. "Wie Monde so silbern" in ein Buch, dass man definitiv nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine super spannende Dystopie! Man möchte unbedingt weiter lesen.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, fesselnd - ein Muss! Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, fesselnd - ein Muss!

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine ungewöhnliche Dystopie, spannend mit Märchenmotiven verwoben. Für alle, die "Panem" mochten und "Die Bestimmung" verschlungen haben. Eine ungewöhnliche Dystopie, spannend mit Märchenmotiven verwoben. Für alle, die "Panem" mochten und "Die Bestimmung" verschlungen haben.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ich liebe diese modernisierten Märchen! Marissa Meyer macht Cinderella zum Cyborg und erschafft damit den Auftakt zu einer grandiosen neuen Fantasy-Reihe. Groß-ar-tig! Ich liebe diese modernisierten Märchen! Marissa Meyer macht Cinderella zum Cyborg und erschafft damit den Auftakt zu einer grandiosen neuen Fantasy-Reihe. Groß-ar-tig!

„Großartiger Auftakt einer außergewöhnlichen Reihe“

Franziska Hoof, Thalia-Buchhandlung Berlin

Märchen trifft Sci-Fi - eine spannende Mischung, die hier gekonnt umgesetzt wird. Ich war von Anfang mittendrin in der Welt von Cinder und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!! Es lohnt sich!
Märchen trifft Sci-Fi - eine spannende Mischung, die hier gekonnt umgesetzt wird. Ich war von Anfang mittendrin in der Welt von Cinder und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!! Es lohnt sich!

Angelina Henneberg, Thalia-Buchhandlung Berlin

Märchen trifft Sci-Fi! Eine phänomenale Geschichte in der Cinderella taff, mutig und ein halber Cyborg ist. Gelungene moderne Umsetzung, die einen nicht mehr loslässt. Klasse Buch! Märchen trifft Sci-Fi! Eine phänomenale Geschichte in der Cinderella taff, mutig und ein halber Cyborg ist. Gelungene moderne Umsetzung, die einen nicht mehr loslässt. Klasse Buch!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Cinderella als eine halber Cyborg in einer fernen Zukunft, interessante Idee. Die Geschichte ist in einem lockeren Schreibstil verfasst und schnell zu lesen Cinderella als eine halber Cyborg in einer fernen Zukunft, interessante Idee. Die Geschichte ist in einem lockeren Schreibstil verfasst und schnell zu lesen

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Wenn ein klassisches Märchen auf moderne Fantasy und Science-Fiction trifft, sind Überraschungen vorprogrammiert. Eine spannende eigene Geschichte mit Anspielungen auf die Vorlage. Wenn ein klassisches Märchen auf moderne Fantasy und Science-Fiction trifft, sind Überraschungen vorprogrammiert. Eine spannende eigene Geschichte mit Anspielungen auf die Vorlage.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Gelungene Neuinterpretation der Grimm'schen Figuren in einem Sci-Fi-Setting. Mit Charme und auch einem gewissen Humor gelingt es der Autorin, dem Stoff Leben einzuhauchen. Gelungene Neuinterpretation der Grimm'schen Figuren in einem Sci-Fi-Setting. Mit Charme und auch einem gewissen Humor gelingt es der Autorin, dem Stoff Leben einzuhauchen.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine neue und etwas andere Märcheninterpretation! Eine neue und etwas andere Märcheninterpretation!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Die dystopische Version von "Cinderella". Spannend und voller Wendungen. Die dystopische Version von "Cinderella". Spannend und voller Wendungen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Cinderella in der Zukunft! Ganz anders, total cool - macht Lust auf mehr! Cyborgs, "Mondmenschen" und eine ganz andere Weltordnung - tolle Ideen, viel Dystopie, einfach lesen! Cinderella in der Zukunft! Ganz anders, total cool - macht Lust auf mehr! Cyborgs, "Mondmenschen" und eine ganz andere Weltordnung - tolle Ideen, viel Dystopie, einfach lesen!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine gelungene Mischung aus Märchen und ScyFy-Abenteuer. Wer einmal anfängt zu lesen, wird nicht mehr von dieser Reihe wegkommen Eine gelungene Mischung aus Märchen und ScyFy-Abenteuer. Wer einmal anfängt zu lesen, wird nicht mehr von dieser Reihe wegkommen

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Sehr innovatives Setting mit einer interessanten Neuaufbereitung eines Märchens. Schön zu lesen! Sehr innovatives Setting mit einer interessanten Neuaufbereitung eines Märchens. Schön zu lesen!

„Im kalten Schein des Mondes...“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Marissa Meyer verarbeitet in ihren Luna-Chroniken Märchenmotive auf moderne Weise, da war meine Neugier gleich geweckt! Und sobald ich mich erst einmal daran gewöhnt hatte, dass hier „Aschenputtel“ keinen Glasschuh, sondern einen Metallfuß verlieren würde, hatte mich auch schon das Luna-Fieber erwischt.
„Wie Monde so silbern“ ist der packende Auftakt der Luna-Chroniken, in dem das einfache Cyborgmädchen Cinder auf Prinz Kai trifft und so in den Konflikt zwischen Erde und Mond verwickelt wird.
Marissa Meyer verarbeitet in ihren Luna-Chroniken Märchenmotive auf moderne Weise, da war meine Neugier gleich geweckt! Und sobald ich mich erst einmal daran gewöhnt hatte, dass hier „Aschenputtel“ keinen Glasschuh, sondern einen Metallfuß verlieren würde, hatte mich auch schon das Luna-Fieber erwischt.
„Wie Monde so silbern“ ist der packende Auftakt der Luna-Chroniken, in dem das einfache Cyborgmädchen Cinder auf Prinz Kai trifft und so in den Konflikt zwischen Erde und Mond verwickelt wird.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Meine absolute Lieblingsreihe! Spannend, bewegend, düster, eine Märchenadaption, die ihresgleichen sucht... Meine absolute Lieblingsreihe! Spannend, bewegend, düster, eine Märchenadaption, die ihresgleichen sucht...

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Tolle und erschreckende Zukunftsvision unserer Erde. Eine absolute Neuentdeckung, die man unbedingt gelesen haben muss. Tolle und erschreckende Zukunftsvision unserer Erde. Eine absolute Neuentdeckung, die man unbedingt gelesen haben muss.

Jenny Chazal, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Tolle Jugendbuchreihe, die Märchen auf ihre ganz eigene Art interpretiert und einfließenden lässt! Mit sehr viel Spannung, etwas Liebe und tolle Märchenelementen! Tolle Jugendbuchreihe, die Märchen auf ihre ganz eigene Art interpretiert und einfließenden lässt! Mit sehr viel Spannung, etwas Liebe und tolle Märchenelementen!

„ScienceFiction trifft Märchen-genial“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon die Optik dieses coolen Cybermärchens hat mich persönlich total angesprochen.Denn wenn man genau hinschaut erkennt man auf dem Einband von "Wie Monde so silbern" den zierlichen silberfarbenen Pumps,den Aschenputtel, hier Cinder genannt, zum Ball trägt....
Marissa Meyers Märchen-Tetralogie hat vier starke junge Frauen, die allesamt eine spannende Wandlung durchmachen, zum Thema und natürlich sind die Mädchen und ihre jeweilige Geschichte eng miteinander verknüpft.
In Band 1 der sogenannten "Luna-Chroniken" steht Cinder(ella) im Mittelpunkt.
Wegen eines schlimmen Unfalls als Kind hat sie etliche Cyborg-Attribute in ihrem Körper und wird deswegen (und weil ihr Vater verstorben ist ) als Fein-Mechanikerin zur Ernähererin der Familie.
Cinder ist genial in ihrem Metier und auch wenn sie sich aus Geldnot selber keinen neuen mechanischen Fuß leisten kann :-), ist sie für viele Kunden oft die letzte Rettung.Daher sollte sie sich auch nicht wundern, als der Thronfolger des asiatischen Staatenbundes inkognito an ihrem Stand auftaucht,um seine defekte Androidin von ihr reparieren zu lassen. Obwohl der junge Mann eigentlich zur Zeit ganz andere Probleme hat: die blaue Pest,eine tödliche Krankheit, geht auf der Erde um und die intrigante Königin von Luna versucht, sich ihn zu angeln.
Dabei können weder er noch Königin Levana glauben, das ausgerechnet dem Cyborgmädchen Cinder die alles entscheidende Rolle in diesem politischem Ränkespiel zukommen wird...
Romantisch, actionreich und flüssig zu lesen, hat mich dieses Aschenputtelmärchen der Zukunft ein Wochenende lang super unterhalten, nun brauche ich Rotkäppchen :-) ("Wie Blut so rot")und frage mich, wann die beiden Mädels wohl aufeinander treffen werden, denn der Krieg gegen Luna hat begonnen.....
HAT WAS !!! LESEN !!!

Schon die Optik dieses coolen Cybermärchens hat mich persönlich total angesprochen.Denn wenn man genau hinschaut erkennt man auf dem Einband von "Wie Monde so silbern" den zierlichen silberfarbenen Pumps,den Aschenputtel, hier Cinder genannt, zum Ball trägt....
Marissa Meyers Märchen-Tetralogie hat vier starke junge Frauen, die allesamt eine spannende Wandlung durchmachen, zum Thema und natürlich sind die Mädchen und ihre jeweilige Geschichte eng miteinander verknüpft.
In Band 1 der sogenannten "Luna-Chroniken" steht Cinder(ella) im Mittelpunkt.
Wegen eines schlimmen Unfalls als Kind hat sie etliche Cyborg-Attribute in ihrem Körper und wird deswegen (und weil ihr Vater verstorben ist ) als Fein-Mechanikerin zur Ernähererin der Familie.
Cinder ist genial in ihrem Metier und auch wenn sie sich aus Geldnot selber keinen neuen mechanischen Fuß leisten kann :-), ist sie für viele Kunden oft die letzte Rettung.Daher sollte sie sich auch nicht wundern, als der Thronfolger des asiatischen Staatenbundes inkognito an ihrem Stand auftaucht,um seine defekte Androidin von ihr reparieren zu lassen. Obwohl der junge Mann eigentlich zur Zeit ganz andere Probleme hat: die blaue Pest,eine tödliche Krankheit, geht auf der Erde um und die intrigante Königin von Luna versucht, sich ihn zu angeln.
Dabei können weder er noch Königin Levana glauben, das ausgerechnet dem Cyborgmädchen Cinder die alles entscheidende Rolle in diesem politischem Ränkespiel zukommen wird...
Romantisch, actionreich und flüssig zu lesen, hat mich dieses Aschenputtelmärchen der Zukunft ein Wochenende lang super unterhalten, nun brauche ich Rotkäppchen :-) ("Wie Blut so rot")und frage mich, wann die beiden Mädels wohl aufeinander treffen werden, denn der Krieg gegen Luna hat begonnen.....
HAT WAS !!! LESEN !!!

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Aschenputtel ganz anders - modern, frech, spannend und romantisch. Ein tolles Lesevergnügen. Aschenputtel ganz anders - modern, frech, spannend und romantisch. Ein tolles Lesevergnügen.

Monika Heinrich, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die Gebrüder Grimm treffen auf Star Wars, und das Ergebnis ist spannend, witzig, romantisch und in der Art neu. Ein Geheimtipp! Die Gebrüder Grimm treffen auf Star Wars, und das Ergebnis ist spannend, witzig, romantisch und in der Art neu. Ein Geheimtipp!

„Aschenputtel trifft Star Wars“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Eine geniale Mischung aus Märchenmotiv und Star Wars-Welt. Dieses Buch hat alles was ein cooles Jugendbuch braucht: Spannung, Witz und ein Tick Romantik! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen! Eine geniale Mischung aus Märchenmotiv und Star Wars-Welt. Dieses Buch hat alles was ein cooles Jugendbuch braucht: Spannung, Witz und ein Tick Romantik! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Freya, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Cinder ist die beste Mechanikerin in ganz Neu-Peking. Sie und ihre schon etwas veraltete Androidin Iko stehen jeden Tag an ihrem Stand auf dem Markt und müssen dort mühsam das Geld für Cinders Stiefmutter Andri und deren Töchter verdienen. Als Prinz Kai überraschend an ihrem Stand auftaucht und sie bittet, seine persönliche Androidin zu reparieren, fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen. Die Tatsachen, dass Cinder ein Cyborg ist und die gefürchtete Königin der Lunianer die Erde besucht, machen alles noch komplizierter.
Ich gebe dem Roman drei von fünf Sternen. Die Geschichte ist an einigen Stellen sehr spannend. Besonders zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Marissa Meyer schafft es auch manchmal, einen zu überraschen. Aber an anderen Stellen konnte ich voraussehen was passiert, wodurch das Lesen langweiliger wurde. Dadurch, dass die Geschichte aus der Perspektive von Cinder und aus der des Prinzen erzählt wird, ist sie abwechslungsreich. Ich konnte die Handlungen der Hauptpersonen nachvollziehen, obwohl der Roman in einer Welt spielt, die unserer nur ansatzweise gleicht.
Achtung: Den Klappentext im Inneren lieber nicht lesen! Leider verrät er schon sehr viel über den Inhalt der Geschichte.
Cinder ist die beste Mechanikerin in ganz Neu-Peking. Sie und ihre schon etwas veraltete Androidin Iko stehen jeden Tag an ihrem Stand auf dem Markt und müssen dort mühsam das Geld für Cinders Stiefmutter Andri und deren Töchter verdienen. Als Prinz Kai überraschend an ihrem Stand auftaucht und sie bittet, seine persönliche Androidin zu reparieren, fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen. Die Tatsachen, dass Cinder ein Cyborg ist und die gefürchtete Königin der Lunianer die Erde besucht, machen alles noch komplizierter.
Ich gebe dem Roman drei von fünf Sternen. Die Geschichte ist an einigen Stellen sehr spannend. Besonders zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Marissa Meyer schafft es auch manchmal, einen zu überraschen. Aber an anderen Stellen konnte ich voraussehen was passiert, wodurch das Lesen langweiliger wurde. Dadurch, dass die Geschichte aus der Perspektive von Cinder und aus der des Prinzen erzählt wird, ist sie abwechslungsreich. Ich konnte die Handlungen der Hauptpersonen nachvollziehen, obwohl der Roman in einer Welt spielt, die unserer nur ansatzweise gleicht.
Achtung: Den Klappentext im Inneren lieber nicht lesen! Leider verrät er schon sehr viel über den Inhalt der Geschichte.

„Klassisches Märchen mal anders“

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Cinder hat eine böse Stiefmutter,
zwei Stiefschwestern,
den ölverschmiertesten Job der ganzen Stadt
und keinerlei Chance auf den königlichen Ball zu gehen.
Zu allem Übel hat sie eine metallene Hand und ebenso eine Metallprotese als Fuss.
Doch da sie auch die beste Mechanikerin der Gegend ist, bekommt sie einen Auftrag vom Prinzen.
… na erkannt?
Cinderella hoch modern, mit Science Fiction Elementen und herrlich viel Humor.
Der spannende Auftakt zu den Luna-Chroniken.
Cinder hat eine böse Stiefmutter,
zwei Stiefschwestern,
den ölverschmiertesten Job der ganzen Stadt
und keinerlei Chance auf den königlichen Ball zu gehen.
Zu allem Übel hat sie eine metallene Hand und ebenso eine Metallprotese als Fuss.
Doch da sie auch die beste Mechanikerin der Gegend ist, bekommt sie einen Auftrag vom Prinzen.
… na erkannt?
Cinderella hoch modern, mit Science Fiction Elementen und herrlich viel Humor.
Der spannende Auftakt zu den Luna-Chroniken.

„Cinderella mal ganz anders“

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Das Märchen von Cinderella mal ganz anders., Halb Mensch, halb Maschine ist Cinder ein Cyborg und lebt seit Ihrem 11. Lebensjahr bei der Adoptivmutter Adri und Ihren beiden Kindern. Da der Adoptivvater an Letumose verstorben ist, verdient Cinder den Lebensunterhalt für die Familie als beste Mechanikerin von Neu-Peking.



Nach der Erkrankung von Peonys an Letumose (Blaue Pest), verkauft Adri Cinder an das Forschungszentrum um ein Gegenmittel für die Pest zu erforschen.



Ein angenehme Stimme und Geschichte, die von der ersten Minute an fesselt.
Das Märchen von Cinderella mal ganz anders., Halb Mensch, halb Maschine ist Cinder ein Cyborg und lebt seit Ihrem 11. Lebensjahr bei der Adoptivmutter Adri und Ihren beiden Kindern. Da der Adoptivvater an Letumose verstorben ist, verdient Cinder den Lebensunterhalt für die Familie als beste Mechanikerin von Neu-Peking.



Nach der Erkrankung von Peonys an Letumose (Blaue Pest), verkauft Adri Cinder an das Forschungszentrum um ein Gegenmittel für die Pest zu erforschen.



Ein angenehme Stimme und Geschichte, die von der ersten Minute an fesselt.

„Cinderella der Zukunft“

Andrea Hofmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein an das Klassische Märchen Cinderella angelehnter Jugendroman? Super. „Cinderella“ als Cyborg? Klasse! Dazu ein gehöriger Schuss Spannung (vor allem zum Schluss hin), Humor und auch Romantik machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss und gehört bei mir zu den besten Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Cinder ist eine absolut sympathische Heldin, und wird durch ihre Cyborg-Seite gleich noch Mal viel interessanter da sie sich dadurch doch so extrem von den anderen weiblichen Heldinnen in Büchern abhebt.
Auch Prinz Kai wird einem sofort sympathisch. Ihre Stiefmutter dagegen, ganz in der guten alten Cinderella-Tradition, ist herrlich unsympathisch. Noch unsympathischer als die Stiefmutter ist allerdings die Königin von Luna, Levana. Hier hat die Autorin volle Leistung gebracht um einen unsympathischen Charakter zu schaffen. Hervorragend gemeistert, kann man da nur sagen. Sie schafft es tatsächlich, einen von Anfang an gegen sich einzunehmen.
Ein Jugendbuch das es wirklich mal wieder geschafft hat mich richtig zu fesseln und an dem man wirklich klebt. Umso trauriger wenn das Buch zu Ende ist, aber es gibt ja Gott sei Dank schon Band 2, mit dem man sofort fortfahren kann.
Ein an das Klassische Märchen Cinderella angelehnter Jugendroman? Super. „Cinderella“ als Cyborg? Klasse! Dazu ein gehöriger Schuss Spannung (vor allem zum Schluss hin), Humor und auch Romantik machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss und gehört bei mir zu den besten Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Cinder ist eine absolut sympathische Heldin, und wird durch ihre Cyborg-Seite gleich noch Mal viel interessanter da sie sich dadurch doch so extrem von den anderen weiblichen Heldinnen in Büchern abhebt.
Auch Prinz Kai wird einem sofort sympathisch. Ihre Stiefmutter dagegen, ganz in der guten alten Cinderella-Tradition, ist herrlich unsympathisch. Noch unsympathischer als die Stiefmutter ist allerdings die Königin von Luna, Levana. Hier hat die Autorin volle Leistung gebracht um einen unsympathischen Charakter zu schaffen. Hervorragend gemeistert, kann man da nur sagen. Sie schafft es tatsächlich, einen von Anfang an gegen sich einzunehmen.
Ein Jugendbuch das es wirklich mal wieder geschafft hat mich richtig zu fesseln und an dem man wirklich klebt. Umso trauriger wenn das Buch zu Ende ist, aber es gibt ja Gott sei Dank schon Band 2, mit dem man sofort fortfahren kann.

„Cinderella mal anders“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Der vierte Weltkrieg ist 400 Jahre her. Heute lebt die Menschheit in Angst vor einer Seuche, die in New Beijing um sich greift und ihre Opfer in allen Bevölkerungsschichten fordert. Hier lebt auch Cinder, eigentlich ein normales Mädchen, wäre sie nicht ein Cyborg. Als Menschen zweiter Klasse verschrien werden Cyborgs von der Gesellschaft missachtet. Cinder muss sich ihren Lebensunterhalt als Mechanikerin selbst verdienen damit sie weiterhin bei ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern leben darf. Eines Tages taucht der junge Prinz Kai bei Cinder auf um seinen Androiden reparieren zu lassen...

Zutaten: Böse Stiefmutter, böse Stiefschwester, ein charmanter Prinz und einen verlorenen Schuh (in diesem Fall Fuß). Das ganze mit ein bisschen Science-Fiction würzen und fertig ist eine moderne Interpretation des Aschenputtel Märchens.
Eine sehr gute muss man dazu sagen. Es macht sehr viel Spaß die vielen Referenzen an die Vorlage der Gebrüder Grimm zu entdecken.

Cinder ist ein überaus sympatischer Charakter, durch ihr Cyborg-Dasein außerdem äußerst interessant und trotz ihrer vielen Modifizierungen sehr menschlich. Sie kann zwar weder erröten, noch Tränen vergießen, aber verlieben, das geht.
Auch Prinz Kai ist als Charakter sehr gelungen, stets versucht er das Richtige zu tun um eine große Auseinandersetzung mit den Lunar zu vermeiden (Lunar: Menschen die auf dem Mond leben und spezielle Fähigkeiten wie Gedankenkontrolle entwickelt haben).

Meyers Roman strotzt nur so vor Ideenreichtum und bringt frischen Wind ins Genre. Wer gern Dystopien liest ist auch hier richtig aufgehoben. Diesen Auftakt einer neuen Reihe kann man nur empfehlen!
Der vierte Weltkrieg ist 400 Jahre her. Heute lebt die Menschheit in Angst vor einer Seuche, die in New Beijing um sich greift und ihre Opfer in allen Bevölkerungsschichten fordert. Hier lebt auch Cinder, eigentlich ein normales Mädchen, wäre sie nicht ein Cyborg. Als Menschen zweiter Klasse verschrien werden Cyborgs von der Gesellschaft missachtet. Cinder muss sich ihren Lebensunterhalt als Mechanikerin selbst verdienen damit sie weiterhin bei ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern leben darf. Eines Tages taucht der junge Prinz Kai bei Cinder auf um seinen Androiden reparieren zu lassen...

Zutaten: Böse Stiefmutter, böse Stiefschwester, ein charmanter Prinz und einen verlorenen Schuh (in diesem Fall Fuß). Das ganze mit ein bisschen Science-Fiction würzen und fertig ist eine moderne Interpretation des Aschenputtel Märchens.
Eine sehr gute muss man dazu sagen. Es macht sehr viel Spaß die vielen Referenzen an die Vorlage der Gebrüder Grimm zu entdecken.

Cinder ist ein überaus sympatischer Charakter, durch ihr Cyborg-Dasein außerdem äußerst interessant und trotz ihrer vielen Modifizierungen sehr menschlich. Sie kann zwar weder erröten, noch Tränen vergießen, aber verlieben, das geht.
Auch Prinz Kai ist als Charakter sehr gelungen, stets versucht er das Richtige zu tun um eine große Auseinandersetzung mit den Lunar zu vermeiden (Lunar: Menschen die auf dem Mond leben und spezielle Fähigkeiten wie Gedankenkontrolle entwickelt haben).

Meyers Roman strotzt nur so vor Ideenreichtum und bringt frischen Wind ins Genre. Wer gern Dystopien liest ist auch hier richtig aufgehoben. Diesen Auftakt einer neuen Reihe kann man nur empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
105 Bewertungen
Übersicht
79
24
2
0
0

Modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Geschichte beginnt 126 Jahre nach dem 4. Weltkrieg. Cinder, eine selbstständige Mechanikerin, muss ganz alleine für den Lebensunterhalt ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern sorgen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist sie noch dazu ein Cyborg, welche in der Gesellschaft nicht sehr anerkannt sind. Eines... Die Geschichte beginnt 126 Jahre nach dem 4. Weltkrieg. Cinder, eine selbstständige Mechanikerin, muss ganz alleine für den Lebensunterhalt ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern sorgen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist sie noch dazu ein Cyborg, welche in der Gesellschaft nicht sehr anerkannt sind. Eines Tages taucht Prinz Kai an ihrem Marktstand auf und bittet um die Reparatur seines Androiden. Die Beiden lernen sich näher kennen und schon bald überschlagen sich die Ereignisse... Das Buch ist sehr spannend und lässt sich nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind äußerst gut gelungen. Vor allem die Protagonistin ist sehr sympathisch und so ganz anders als das typische Märchenklischee. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Es mangelt auch nicht an einer Liebesgeschichte, die sich jedoch angenehm im Hintergrund hält. Die Idee ein Märchen mit Sci-Fi Elementen zu verbinden ist äußerst gut gelungen und sorgt für eine noch nie zuvor da gewesene Story.

Märchen trifft Science Fiction
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2018

"Wie Monde so silbern" ist der erste Teil einer magischen Reihe, alle Bücher haben bekannte Märchen als Vorlage. Ich finde es toll, dass die Namen ebenfalls davon abgeleitet sind, z.B. Cinder von Cinderella. Marissa Meyer hat die Geschichten völlig neu interpretiert und coole Science-Fiction-Märchen daraus gemacht, mit Raumschiffen, Prinzen,... "Wie Monde so silbern" ist der erste Teil einer magischen Reihe, alle Bücher haben bekannte Märchen als Vorlage. Ich finde es toll, dass die Namen ebenfalls davon abgeleitet sind, z.B. Cinder von Cinderella. Marissa Meyer hat die Geschichten völlig neu interpretiert und coole Science-Fiction-Märchen daraus gemacht, mit Raumschiffen, Prinzen, tapferen Mädchen, schönen Prinzessinen und starken Kriegern. Ich habe die Luna-Chroniken verschlungen, jedes endet mit einem tollen Cliffhanger, so dass man unbedingt weiter lesen möchte. Eine weitere schöne Idee sind die Zitate aus den Märchen zwischen den einzelnen Abschnitten. Die anderen Bücher heißen "wie Blut so rot" (Teil 2), "wie Sterne so golden" (Teil 3) und "Wie Schnee so weiß" (Teil 4). Mir gefallen Titel und Cover sehr gut, da sie erneut eine Verbindung zum Märchen herstellen.

Wie Monde so silbern
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 03.04.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Schon seit einer Weile schlummerte ?Wie Monde so silbern? von Marissa Meyer als Hörbuchdownload in meinem Speicher vor sich hin. Am Osterwochenende stand dann Hausarbeit, u. a. Bügeln auf dem Plan und dabei lässt es sich nebenher hervorragend Hörbuch hören ;-) Die Geschichte spielt in einer Welt, in der sich... Schon seit einer Weile schlummerte ?Wie Monde so silbern? von Marissa Meyer als Hörbuchdownload in meinem Speicher vor sich hin. Am Osterwochenende stand dann Hausarbeit, u. a. Bügeln auf dem Plan und dabei lässt es sich nebenher hervorragend Hörbuch hören ;-) Die Geschichte spielt in einer Welt, in der sich Elemente aus den Genre Science- Fiction, Märchen und Dystopie zu einer interessanten Mischung verbinden. Ein 4. Weltkrieg hatte die Erde verwüstet und inzwischen leben die Menschen überwiegend wieder in Frieden miteinander. Im asiatischen Teil der Welt haben sich verschiedene Länder zu einem Staatenbund zusammengefunden, der von Neu-Peking aus von einem Kaiser regiert wird. In Neu-Peking lebt die 16jährige Cinder zusammen mit ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern. Sie arbeitet als Mechanikerin und das Leben unter der Fuchtel ihrer Stiefmutter ist alles andere als einfach. Eines Tages steht Prinz Kai, der Sohn des Kaisers an Cinders Marktstand und bittet sie um Hilfe bei der Reparatur einer Androidin. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und Cinder muss sich ungeahnten Herausforderungen stellen. Mit ?Wie Monde so silbern? beginnen die Luna-Chroniken von Marissa Meyer, einer insgesamt vierteiligen Serie. Die Autorin legt scheinbar jedem Teil der Reihe ein anderes Märchen zugrunde. Man könnte das Buch sicherlich als Märchenadaption von ?Aschenputtel? oder ?Cinderella? bezeichnen, aber ich finde, dass sich die Geschichte weit darüber hinaus bewegt, wenn auch Anleihen zu erkennen sind. Der Einstieg in die Geschichte hat sich für mich etwas mühsam gestaltet, da man recht unvermittelt ins Geschehen geworfen wird und sich erst nach und nach in dieser unbekannten Welt zurecht findet. Hat man sich aber ein Mal orientiert, zieht einen die Geschichte mit ihrem hohen Spannungsbogen unaufhaltsam in ihren Bann und so hatte ich das Hörbuch dann auch in zwei Tagen ?weg gehört?. Mein einziger, wenn auch kleiner, Kritikpunkt ist, dass der Handlung eine gewisse Oberflächlichkeit anhaftet und so haben mich die Emotionen der Geschichte nicht so berührt, wie ich mir das gewünscht habe. Ich weiß nicht, ob dieser Umstand der Tatsache geschuldet ist, dass es sich hierbei um einen Jugendroman handelt, zumal ich das eben auch schon anders erlebt habe. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte gut unterhalten und ich bin angesichts des doch sehr offenen Endes dieses Teils glücklich, dass ich die Folgegeschichten schon auf meinen Player gezogen habe und nahtlos weiterhören kann. Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!