Der Kreis des Todes

Thriller

(5)
Nach dem Tod seiner Frau Marie wollte Alex einfach nur vergessen. Lediglich seine Freundin Sarah hielt ihn noch aufrecht. Nun ist sie ermordet worden. Die Polizei hat zwar ihren Mörder, nicht aber ihre Leiche. Die Suche danach führt Alex in erschreckende Abgründe der menschlichen Seele.
Detective Kearney geht es nicht anders. Er jagt einen Killer, der Frauen umbringt, indem er sie über Tage hinweg langsam verbluten lässt. Seine Ermittlungen führen Kearney in eine Welt dunkler Begierden, von der er nichts geahnt hatte, in der die üblichen Regeln nicht gelten – und in der das eigene Leben nur das Erste ist, was man verliert …
Portrait
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30450-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 20,9/13,7/3,2 cm
Gewicht 511 g
Originaltitel Still Bleeding
Übersetzer Doris Styron
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

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Kundenbewertungen

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Schwer zu lesen, nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus rathenow am 31.05.2017

Bereits nach den ersten 50 hatte ich immer wieder den Drang das Buch fortzulegen. Von Anfang an findet man schwer einen Faden. Nachdem ich hier und da mal Bewertungen anderer Leser gelesen habe und dort erfahren habe, dass es eigentlich zwei Geschichten sind, die zum Ende hin zusammen finden,... Bereits nach den ersten 50 hatte ich immer wieder den Drang das Buch fortzulegen. Von Anfang an findet man schwer einen Faden. Nachdem ich hier und da mal Bewertungen anderer Leser gelesen habe und dort erfahren habe, dass es eigentlich zwei Geschichten sind, die zum Ende hin zusammen finden, ging es etwas leichter. Beim Beginn eines neuen Kapitels muss man sich immer erstmal zurechtfinden bei wem man gerade ist. Ständig soll man seine Gedanken neu sortieren. Zuviele unnötige Beschreibungen, zuviele Namen usw. Für mich das bisher schlechteste Buch was ich gekauft habe. Ich habe mich wahnsinnig geärgert, dass ich es gekauft und mich bis zum Schluß damit rumgequält habe. Ich bleibe bei Simon Beckett, Dort ist eine zusammen hängende Story, die nachvollziehbar ist und nicht so an den Haaren herbei gezogen wie bei diesm Buch. Um der Handlung noch etwas Grausames auf den Weg zu geben, wurden noch Teile vom Film Hostel geklaut. Einfach nur billig.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2015

Ich fand das Buch sehr spannend. Am Schluss hatte ich aber das Gefühl noch etwas zu wenig zu wissen und hätte hier gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt. Daher ein Stern weniger. Alles in allem aber eine spannende Geschichte bei der man einfach weiterlesen und herausfinden MUSS wie... Ich fand das Buch sehr spannend. Am Schluss hatte ich aber das Gefühl noch etwas zu wenig zu wissen und hätte hier gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt. Daher ein Stern weniger. Alles in allem aber eine spannende Geschichte bei der man einfach weiterlesen und herausfinden MUSS wie es weitergeht und was wirklich geschah.

Ein Psychothriller im wahrsten Sinne des Wortes
von Silke Schröder aus Hannover am 09.09.2015

Steve Mosby lässt in seinem neuen Thriller “Der Kreis des Todes”, der im Original bereits 2009 erschienen ist, auf lange Strecken zwei parallele Handlungen nebeneinander her laufen. Beide Teile der Story wirken, als seien sie der morbiden und gelegentlich sogar echt schockierenden Phantasie des Autors entsprungen. Im Nachwort macht... Steve Mosby lässt in seinem neuen Thriller “Der Kreis des Todes”, der im Original bereits 2009 erschienen ist, auf lange Strecken zwei parallele Handlungen nebeneinander her laufen. Beide Teile der Story wirken, als seien sie der morbiden und gelegentlich sogar echt schockierenden Phantasie des Autors entsprungen. Im Nachwort macht Mosby jedoch klar, dass viele Dinge, die in seine Romane einfließen, auf realen, frei im Netz zugänglichen Berichten beruhen. Und auch wenn der Autor die Spannung nicht über die ganze Story hindurch aufrecht erhalten kann, hat “Der Kreis des Todes” einige durchaus verstörende Elemente und ist ein Psychothriller im wahrsten Sinne des Wortes.