Killmousky

Roman

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Was jetzt? Frauen? Zigaretten? Whiskey? Den lieben langen Tag? Richard Ellwanger, frisch aus dem Polizeidienst geschieden, ist es ein Rätsel, wie er von nun an seine Zeit verbringen soll. Da winkt ein Auftrag im fernen New York: Eine begüterte Frau ist zu Tode gekommen, und ihre Schwester und ihr Vater beschuldigen den trauernden Ehemann, ein anderer zu sein, als er vorgibt. Sie beauftragen Ellwanger mit privaten Ermittlungen. Und das heißt für ihn nicht nur, seinen schwarzfelligen Hausgenossen Killmousky den Nachbarn anzuvertrauen. Es heißt auch, sich in einer Metropole zurechtzufinden, in der ihm die Sprache nicht behagt, die Gepflogenheiten fremd sind und ein möglicher Mörder lebt, dessen Persönlichkeit den Ex-Kommissar zunehmend fasziniert.
Sibylle Lewitscharoff nimmt sich eines Genres an, das mit ihr Millionen lieben: Killmousky ist ein mitreißender Krimi und zugleich ein sprachliches Meisterwerk.

Portrait
Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris, heute lebt. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Buchhalterin in einer Werbeagentur. Sie veröffentlichte Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten die Romane Der Höfliche Harald (1999), Montgomery (2003) und Consummatus (2006). Der Roman Apostoloff wurde 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2013 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Blumenberg (2011) stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien der Band Vom Guten, Wahren und Schönen, der die 2011 in Frankfurt und in Zürich gehaltenen Poetikvorlesungen versammelt. 2009 gestaltete Sibylle Lewitscharoff eine Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach zum Thema »Der Dichter als Kind«; in ihren Papiertheater-Arbeiten befaßt sie sich mit Clemens Brentano, Johann Wolfgang Goethe, Gottfried Keller, Karl Philipp Moritz und Friedrich Schiller.

Sibylle Lewitscharoff ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Berliner Akademie der Künste. 2013/14 verbrachte sie ein Jahr als Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, danach war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 223
Erscheinungsdatum 07.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46601-8
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/2,2 cm
Gewicht 233 g
Auflage 1
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Kundenbewertungen

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leichter Krimigenuss
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Dieser leichte Krimi, ist in einer angenehmen Sprache geschrieben, er liest sich flüssig. Ein kleiner Krimi für Zwischendurch.