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Die dunkle Villa / Kripochef Alexander Gerlach Bd.10

Ein Fall für Alexander Gerlach

Kripochef Alexander Gerlach Band 10

Wolfgang Burger

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Beschreibung

Als Kriminaloberrat Alexander Gerlach nach einem Sturz vom Rad das Bewusstsein wiedererlangt, erinnert er sich nur schemenhaft daran, von einem Mann gestoßen worden zu sein. War es Fred Hergarden, der sich selbst vor Tagen des Mordes an seiner Frau Vicky, einer jungen Schauspielerin, bezichtigt hatte? Deren Tod liegt jedoch bereits Jahrzehnte zurück, und damals deutete nichts auf einen Mord hin. Ist etwas dran an Hergardens spätem Geständnis, und besteht tatsächlich ein Zusammenhang mit Gerlachs Unfall?

Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, ist promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Er hat drei erwachsene Töchter und lebt heute in Karlsruhe und Regensburg. Seit 1995 ist er schriftstellerisch tätig. Die Alexander-Gerlach-Romane waren bereits zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und standen mehrfach auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30569-3
Reihe Alexander-Gerlach-Reihe 10
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,5 cm
Gewicht 250 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 133232

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Mord verjährt nie
von Igelmanu66 aus Mülheim am 01.09.2017

»Der Mann hatte – wie die meisten Menschen, die von einer fixen Idee besessen sind – eine enorme Hartnäckigkeit an den Tag gelegt. Er hatte insistiert, war laut geworden, am Ende sogar beleidigend. Auch mein Ton war schließlich nicht mehr so freundlich gewesen. Irgendwann war er mitten im Satz aufgesprungen und türenknallend dav... »Der Mann hatte – wie die meisten Menschen, die von einer fixen Idee besessen sind – eine enorme Hartnäckigkeit an den Tag gelegt. Er hatte insistiert, war laut geworden, am Ende sogar beleidigend. Auch mein Ton war schließlich nicht mehr so freundlich gewesen. Irgendwann war er mitten im Satz aufgesprungen und türenknallend davongestürmt. Wenn mir nur sein Name wieder eingefallen wäre…« Kriminaloberrat Alexander Gerlach hat ein Problem. Bei einem Sturz mit dem Fahrrad hat er sich eine böse Gehirnerschütterung zugezogen. Zu den schlimmen Kopfschmerzen und den Gedächtnislücken kommen die ständigen Lästereien und Ermahnungen von Kollegen und Mitmenschen, weil er ohne Helm unterwegs war. Er kann sich nicht einmal richtig an den Unfall erinnern, spürt aber, dass es irgendeine Verbindung zu dem unangenehmen Mann gibt, der ihn kürzlich aufsuchte. Dieser hatte sich selbst des Mordes an seiner Frau bezichtigt. Sie starb vor über 30 Jahren und ihr Tod wurde als klarer Unfall zu den Akten gelegt. Wieso nun diese Selbstanklage? Alexander spürt, dass irgendetwas an diesem alten Fall nicht stimmt und beginnt, zu ermitteln… Dieser Krimi aus Heidelberg ist wieder einmal ein herrlich untypischer, beginnt es doch schon damit, dass man gar nicht weiß, ob überhaupt eine Straftat stattfand. Alexander Gerlach muss versuchen, etwas über einen drei Jahrzehnte zurückliegenden Fall herauszufinden – ein hartes Stück Arbeit. Zumal er anfangs eigentlich gar nicht arbeitsfähig ist, viele Fehler macht, die ihm normalerweise nie passieren würden. Es ist ein sehr kniffliges Puzzle, auf das er sich da eingelassen hat. Im Laufe der Handlung wird es einige Überraschungen geben, es wird Tote geben, richtig spannend werden und in einem ungewöhnlichen Ende gipfeln. Ich war zwar schon vorher auf der richtigen Spur, wurde dann aber von der genauen Auflösung überrascht. Das hat mir sehr gefallen! Gut gefallen hat mir auch wieder das Drumherum. In der Reihe um Alexander Gerlach geht es nicht nur um die Kriminalfälle, sondern immer wieder auch um sein Privatleben. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingstöchtern, die ihm stetig die Grenzen seiner Erziehungsmöglichkeiten aufzeigen. Darüber habe ich mich jetzt schon zehn Bände lang amüsiert, ohne dass sich die witzigen Situationen abnutzen. Bei seinen Kollegen gibt es ebenfalls einige tolle Charaktere, über deren Erscheinen ich mich jedes Mal freue. Allen voran Sekretärin Sönnchen, ohne die Gerlach vermutlich höchstens die Hälfte aller Fälle aufklären könnte. Fazit: Eine meiner Lieblingsreihen und auch dieser Band lohnt sich wieder. Flott zu lesende und trotzdem intelligente Krimiunterhaltung aus Heidelberg. »So eine Gehirnerschütterung ist kein Spaß, Chef. Und wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf…« »Sprechen Sie das Wort „Helm“ aus, und Sie sind ab Montag für die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Ziegelhausen zuständig.«

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gänsehautfaktor!

erstklassige Krimireihe
von Uwe Dietrich aus Hoppegarten am 18.03.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

die gesamte Reihe über Alexander Gerlach, den Leiter der Heidelberger Kriminalpolizei, habe ich innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Erstklassig und nicht reißerisch geschriebene Krimis vom ersten bis zum zehnten Fall, mit allen menschlichen Stärken und Schwächen des Protagonisten. Schade das der Autor nicht so sch... die gesamte Reihe über Alexander Gerlach, den Leiter der Heidelberger Kriminalpolizei, habe ich innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Erstklassig und nicht reißerisch geschriebene Krimis vom ersten bis zum zehnten Fall, mit allen menschlichen Stärken und Schwächen des Protagonisten. Schade das der Autor nicht so schnell schreiben, wie ich lesen kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.


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