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Sternschanze

Roman

(16)
Das ist keine Krise. Das ist eine Katastrophe!
Bis eben war ich noch wohlhabend, verheiratet und gut frisiert. Und jetzt? Mein Leben ist nicht mehr wiederzuerkennen: Mein Mann will die Scheidung, meinen Liebhaber möchte ich behalten und meinen Friseur kann ich mir nicht mehr leisten.
In diesem Moment sitze ich in einem sehr preiswerten Motel mit Raufasertapete und frage mich: War mein Betrug wirklich unverzeihlich? Was will ich retten – meine Ehe, meine Affäre oder mich? Brauche ich Hummer und eine professionelle Fußpflege zu meinem Glück? Und: Wer könnte ich werden, jetzt, wo ich niemand mehr bin?
Rezension
Ildikó von Kürthy ist die Seelen-Sanitäterin deutscher Frauen. Mit einem Buch von ihr lässt sich jede Problemzone besser ertragen. Stern
Portrait
Kürthy, Ildikó von
Ildikó von Kürthy ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Ihre Bestseller wurden mehr als fast acht Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Ihr Roman 'Mondscheintarif' wurde fürs Kino verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26690-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/2,7 cm
Gewicht 465 g
Abbildungen mit 17 4-farbigen Illustrationen
Auflage 10. Auflage
Illustrator Gisela Goppel
Verkaufsrang 12.389
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Geschichte beschreibt einen Neuanfang einer Frau mit all seinen Tücken und Raffinessen. Wie man aus Niederlagen Hoffnung schöpft und diese meistert. Charmant und ehrlich. Die Geschichte beschreibt einen Neuanfang einer Frau mit all seinen Tücken und Raffinessen. Wie man aus Niederlagen Hoffnung schöpft und diese meistert. Charmant und ehrlich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ehrlich, hemmungslos und absolut witzig...Eben typisch Kürthy! Zwischendurch lahmt die Geschichte allerdings etwas. Trotzdem eine nette, leichte Lektüre. Ehrlich, hemmungslos und absolut witzig...Eben typisch Kürthy! Zwischendurch lahmt die Geschichte allerdings etwas. Trotzdem eine nette, leichte Lektüre.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Super!!! Wieder ein sehr witziger Roman, wo man sich auf jeden Fall wiedererkennt:-) Super!!! Wieder ein sehr witziger Roman, wo man sich auf jeden Fall wiedererkennt:-)

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Ich finde, dieser Roman ist ganz anders als die bisherigen Roman von Ildikó von Kürthy. Etwas mehr Ernst, trotzdem humorvoll. Aber eben anders. Trotzdem habe ich es genossen! Ich finde, dieser Roman ist ganz anders als die bisherigen Roman von Ildikó von Kürthy. Etwas mehr Ernst, trotzdem humorvoll. Aber eben anders. Trotzdem habe ich es genossen!

„Annähernd unterhaltsam“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Schade, dass Kürthy in ihrem neuesten Buch so händeringend versucht, lebensphilosophisch rüberzukommen. Hie und da blitzt der Schalk von früher durch - warum bloß so wenig?! Die Idee selbst ist unterhaltsam und witzig, auch gut umgesetzt, aber... nun ja, der Roman hat deswegen einfach einige Längen und Strecken. Hoffentlich kehrt Frau Kürthy beim nächsten Mal zu dem zurück, was sie immer gut konnte: lustige, harmlose Frauenkost.

Schade, dass Kürthy in ihrem neuesten Buch so händeringend versucht, lebensphilosophisch rüberzukommen. Hie und da blitzt der Schalk von früher durch - warum bloß so wenig?! Die Idee selbst ist unterhaltsam und witzig, auch gut umgesetzt, aber... nun ja, der Roman hat deswegen einfach einige Längen und Strecken. Hoffentlich kehrt Frau Kürthy beim nächsten Mal zu dem zurück, was sie immer gut konnte: lustige, harmlose Frauenkost.

„Abstieg oder Neuanfang?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ildiko von Kürthy brauche ich Ihnen ja nun wirklich nicht mehr vorzustellen. Und wir Frauen wissen ja auch eigentlich alle, was uns bei einem Buch von dieser Autorin erwartet: gute, leichte Unterhaltung mit viel Witz, wenig Handlung, dafür aber tiefe Einblicke in die Seele und die Gedankenwelt der Frau von heute und eine ganz eigene Sprache, die ich immer wieder gern als Kodderschnauze bezeichne.

Sternschanze ist wieder so ein typischer Ildiko von Kürthy Roman, aber nur fast! Sie erzählt die Geschichte der 43-jährigen Nicky, die plötzlich Mann, Wohnung und Luxusleben aus eigener Schuld verliert. Das ganze beginnt Silvester. Nicky und ihr Mann Oliver, ein Finanz- und Steuerberater, sind bei Olivers Chef, dem reichen Hamburger Reeder Stern, eingeladen. Es ist eine Kostümparty, bei der sich die Gäste als ihre Lieblingsstars der Kindheit verkleiden sollen. Nicole entscheidet sich für die Biene Maja und liegt damit komplett daneben, denn die anderen Gäste sind Cinderellas, Anna Kareninas, Audrey Hepburns oder Pan Tau, der große Gatsby, John F. Kennedy oder Helden in Uniform. Ihr Mann und sie schämen sich fast zu Tode. Doch es kommt noch viel schlimmer. Nicky zieht sich mit Hilfe eines Kellners in ein einsames Zimmer zurück und hat nichts Besseres zu tun als mit ihrem Liebhaber zu telefonieren. Dumm gelaufen, dass dies alle Gäste mit anhören können. Damit ist Nickys Ehe natürlich erst einmal vorbei. Vorübergehend zieht sie in ein schäbiges Hotel. Doch dann trifft sie per Zufall den netten Kellner von der Silvesterfeier wieder, der gar kein Kellner ist, sondern eine Event- und Catering-Agentur betreibt. Und diesen Mann kennen wir bereits als treue Leserinnen aus früheren Büchern. Es ist der durchgedrehte, aber charmante Erdal Küppers. Und dieser Erdal nimmt Nicky unter seine Fittiche. Er besorgt ihr eine Wohnung und einen Arbeitsplatz, bei dem sie einige ihrer alten „Freundinnen“ aus der Gesellschaft wiedertrifft. Wie wird Nickys Leben weitergehen? Kommt sie mit der neuen Situation ohne Starfriseur und anderem Luxus zurecht? Und wie wird sich ihr Verhältnis zu ihrem Geliebten entwickeln?

Die Story hätte wieder sehr witzig werden können. Ich persönlich fand sie dieses Mal aber eher etwas gequält und etwas nachdenklicher als sonst. Vielleicht liegt es daran, dass Ildiko von Kürthy dieses Mal nichts aus dem eigenen Leben erzählt hat. Sie selbst ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nicky aus dem Roman hat keine Kinder und hatte am Ende ihrer Ehe auch keinen Beruf außer, dass sie die perfekte Vorzeige-Ehefrau zu sein hatte. Die Autorin bringt wieder sehr viele typische Frauengedanken zu den Themen Liebe, Sex, Alter, Mann-Frau-Beziehungen, Stutenbissigkeit und Frauenkörper unter, aber irgendwie ist ihr diesmal etwas der übliche treffsichere Witz abhanden gekommen. Ich geb es zu – ich habe mich durch den Roman gequält und war enttäuscht davon. Und dies liegt sicherlich nicht daran, dass ich der Chick-Lit entwachsen bin, denn wenn Sie meine Besprechungen regelmäßig lesen, wissen Sie, dass ich immer mal wieder gerne Bücher aus diesem Genre lese.
Ildiko von Kürthy brauche ich Ihnen ja nun wirklich nicht mehr vorzustellen. Und wir Frauen wissen ja auch eigentlich alle, was uns bei einem Buch von dieser Autorin erwartet: gute, leichte Unterhaltung mit viel Witz, wenig Handlung, dafür aber tiefe Einblicke in die Seele und die Gedankenwelt der Frau von heute und eine ganz eigene Sprache, die ich immer wieder gern als Kodderschnauze bezeichne.

Sternschanze ist wieder so ein typischer Ildiko von Kürthy Roman, aber nur fast! Sie erzählt die Geschichte der 43-jährigen Nicky, die plötzlich Mann, Wohnung und Luxusleben aus eigener Schuld verliert. Das ganze beginnt Silvester. Nicky und ihr Mann Oliver, ein Finanz- und Steuerberater, sind bei Olivers Chef, dem reichen Hamburger Reeder Stern, eingeladen. Es ist eine Kostümparty, bei der sich die Gäste als ihre Lieblingsstars der Kindheit verkleiden sollen. Nicole entscheidet sich für die Biene Maja und liegt damit komplett daneben, denn die anderen Gäste sind Cinderellas, Anna Kareninas, Audrey Hepburns oder Pan Tau, der große Gatsby, John F. Kennedy oder Helden in Uniform. Ihr Mann und sie schämen sich fast zu Tode. Doch es kommt noch viel schlimmer. Nicky zieht sich mit Hilfe eines Kellners in ein einsames Zimmer zurück und hat nichts Besseres zu tun als mit ihrem Liebhaber zu telefonieren. Dumm gelaufen, dass dies alle Gäste mit anhören können. Damit ist Nickys Ehe natürlich erst einmal vorbei. Vorübergehend zieht sie in ein schäbiges Hotel. Doch dann trifft sie per Zufall den netten Kellner von der Silvesterfeier wieder, der gar kein Kellner ist, sondern eine Event- und Catering-Agentur betreibt. Und diesen Mann kennen wir bereits als treue Leserinnen aus früheren Büchern. Es ist der durchgedrehte, aber charmante Erdal Küppers. Und dieser Erdal nimmt Nicky unter seine Fittiche. Er besorgt ihr eine Wohnung und einen Arbeitsplatz, bei dem sie einige ihrer alten „Freundinnen“ aus der Gesellschaft wiedertrifft. Wie wird Nickys Leben weitergehen? Kommt sie mit der neuen Situation ohne Starfriseur und anderem Luxus zurecht? Und wie wird sich ihr Verhältnis zu ihrem Geliebten entwickeln?

Die Story hätte wieder sehr witzig werden können. Ich persönlich fand sie dieses Mal aber eher etwas gequält und etwas nachdenklicher als sonst. Vielleicht liegt es daran, dass Ildiko von Kürthy dieses Mal nichts aus dem eigenen Leben erzählt hat. Sie selbst ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nicky aus dem Roman hat keine Kinder und hatte am Ende ihrer Ehe auch keinen Beruf außer, dass sie die perfekte Vorzeige-Ehefrau zu sein hatte. Die Autorin bringt wieder sehr viele typische Frauengedanken zu den Themen Liebe, Sex, Alter, Mann-Frau-Beziehungen, Stutenbissigkeit und Frauenkörper unter, aber irgendwie ist ihr diesmal etwas der übliche treffsichere Witz abhanden gekommen. Ich geb es zu – ich habe mich durch den Roman gequält und war enttäuscht davon. Und dies liegt sicherlich nicht daran, dass ich der Chick-Lit entwachsen bin, denn wenn Sie meine Besprechungen regelmäßig lesen, wissen Sie, dass ich immer mal wieder gerne Bücher aus diesem Genre lese.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
5
3
6
2
0

Sternenschanze
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.08.2016

Superlustiges frauenbuch.!!!!! Aber von ildiko kuerthy ist immer alles super!!

Klatschroman
von Daniela aus Linz-Urfahr am 23.02.2016

Nachdem ich früher schon etliche Bücher von Ildikó von Kürthy gelesen habe, von denen ich sehr begeistert war, muss ich hier aber gestehen, dass "Sternschanze" ein äußerst seichter Frauenroman ist. Ildikó von Kürthy bedient sich sehr vielen Klischees - fast zu vielen für meinen Geschmack - und auch die... Nachdem ich früher schon etliche Bücher von Ildikó von Kürthy gelesen habe, von denen ich sehr begeistert war, muss ich hier aber gestehen, dass "Sternschanze" ein äußerst seichter Frauenroman ist. Ildikó von Kürthy bedient sich sehr vielen Klischees - fast zu vielen für meinen Geschmack - und auch die Spritzigkeit und Gewieftheit, die ich von anderen Werken von ihr kenne, hat mir hier gefehlt. Mein Tip: Besser andere Werke von ihr lesen! ;-)

Selbst ist die Frau
von Diana W. aus Pferdewald am 23.11.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein schöner und ausmalender Frauenroman. Der zeigt wie es auch positiv nach einer Trennung laufen kann ohne das man sich auf gibt. Ich fand die ausführliche Beschreibung der Situationen toll. So konnte ich mich richtig beim lesen in Nicola rein versetzen. Und das Ende ist auch anders als erwartet.... Ein schöner und ausmalender Frauenroman. Der zeigt wie es auch positiv nach einer Trennung laufen kann ohne das man sich auf gibt. Ich fand die ausführliche Beschreibung der Situationen toll. So konnte ich mich richtig beim lesen in Nicola rein versetzen. Und das Ende ist auch anders als erwartet.