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Hoffnung auf Kirschblüten

Roman

Die Sternschnuppen-Reihe Band 4

«Glaubst du eigentlich noch an die Liebe, Mia?»
Mia fährt nach Paris. Im Gepäck: ein gebrochenes Herz und ein Bolzenschneider. Sie möchte das Liebesschloss durchtrennen, das sie ein paar Wochen zuvor mit Rik an einer der vielen Brücken befestigt hat - aber an welcher? Als Mia dem geheimnisvollen Noah mit den traurigen Augen begegnet, der sie zu den schönsten Plätzen der Stadt führt, wird ihre Suche recht bald zur Nebensache. Doch noch hat sie mit der Vergangenheit nicht abgeschlossen.
Portrait
Katrin Koppold arbeitete nach ihrer Schulzeit als Journalistin, Fitnesstrainerin, TV-Darstellerin und Pferdepflegerin auf einem Gestüt in Irland, bevor sie sich dazu entschloss, sesshaft zu werden. Heute wohnt sie mit ihrer Familie und ihren zwei Katzen bei München. Als E-Book-Autorin hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26988-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 293 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 71824
Buch (Taschenbuch)
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Deshalb heißt Paris Stadt der Liebe!
von MiraxD am 06.03.2016

In Hoffnung auf Kirschblüten, dem 5. und leider letztem Teil der Sternschnuppenreihe von Katrin Koppold, verschlägt es uns mit Mia nach Paris, der Stadt der Liebe: Im Gepäck: Ein Bolzenschneider! Nach einem erschütternden Ereignis hat Mia entschlossen der Liebe zu entsagen und den Liebesbeweis, den sie und Rik, ihr Ex-Freund, in... In Hoffnung auf Kirschblüten, dem 5. und leider letztem Teil der Sternschnuppenreihe von Katrin Koppold, verschlägt es uns mit Mia nach Paris, der Stadt der Liebe: Im Gepäck: Ein Bolzenschneider! Nach einem erschütternden Ereignis hat Mia entschlossen der Liebe zu entsagen und den Liebesbeweis, den sie und Rik, ihr Ex-Freund, in Paris gelassen hat, zu zerschneiden! Dass sie in der Stadt der Liebe ist, merkt Mia erst als sie Noah mit den traurigen Augen kennenlernt..... Der Schreibstil ist typisch Katrin Koppold: Wunderbar füssig, humorvoll und gefühlvoll! Nach nur 2 Tagen hatte ich ihr Buch verschlungen, denn die herzliche Geschichte von Mia, der letzten der 4 Geschwister, will man sich nicht entgehen lassen! Mia kann zickig sein, steht in ihrem Leben nicht auf dem rechten Fuß und hat erfahren, dass Rik sie nie wieder sehen will. Klar, dann entschließt sie sich dazu einfach nach Paris zu spazieren und das Liebesschloss entgültig zu durchtrennen. Dass sie es unter Tausenden wiederfinden muss und dann noch Noah trifft, stand so nicht in ihrem Plan.... Mia ist keine einfache Person wie ich bereits früh gemerkt hat. Sie ist sehr widersprüchlich, kann sehr zickig sein und doch merkt man wie weich ihr Kern ist. Trotz allem hat sie mir sehr gut gefallen auch wenn ich finde, dass sie sich manchmal selber Steine in den Weg geworfen hat.... Noah lernt Mia auf einem Friedhof kennen, was natürlich der beste Ort für das erste Treffen ist. Er wird neugierig und will Mia besser kennenlernen, bemerkt aber erst dann wie hartnäckig, stur und lieb Mia sein kann.... Noah war sehr ruhig, zurückhaltend und ganz anders wie Mia, die ohne Auffangnetz durchs Leben getanzt ist. Daher konnte ich ihn zuvor nicht einschätzen, doch langsam wuchs auch er an mein Herz, denn Mia lässt seine kalte Seite erschmelzen.... Auch die Nebencharaktere, die man teilweise schon kennt, aber auch neue wie Vincent (mein schwuler, hetero Liebling) fand ich großartig und haben Mia immer total unterstützt! Wieder mal ein tolles Buch von Katrin (Ich kenne eigentlich erst nur Mondshineblues und das hier, aber ich bin mir sicher die anderen Bücher sind auch toll!), dass mich mitgerissen hat und in dem ich vertraute Personen wiedertraf. Mia & Co haben mein Herz erobert und daher kann ich 4,5***** vergeben!!!

Berührender Abschluss der Reihe
von Books and Family am 01.02.2016

Meine Meinung: Ich habe mich total auf diesen finalen Band der Sternschnuppen-Reihe gefreut, da es hier hauptsächlich um meine Lieblingsschwester Mia geht. Diese haben wir in den ersten drei Teilen schon etwas kennengelernt. In Hoffnung auf Kirschblüten hat Mia ein ziemlich schlimmes Erlebnis hinter sich, welches sie dazu beweg... Meine Meinung: Ich habe mich total auf diesen finalen Band der Sternschnuppen-Reihe gefreut, da es hier hauptsächlich um meine Lieblingsschwester Mia geht. Diese haben wir in den ersten drei Teilen schon etwas kennengelernt. In Hoffnung auf Kirschblüten hat Mia ein ziemlich schlimmes Erlebnis hinter sich, welches sie dazu bewegt, nach Paris aufzubrechen. Was sie dort alles erlebt, gibt nicht nur der Protagonistin, sondern ebenfalls dem Leser Hoffnung. Mir hat die Geschichte rund um Mia ausgesprochen gut gefallen. Es fügt sich alles sehr gut zusammen, kommt stets real rüber und das Setting ist einfach traumhaft! Zudem mag ich es total gerne, dass Katrin Koppold auch immer wieder die anderen Schwestern mit in die Geschichte einbringt. So erfährt man, wie es mit Emma, sowie den anderen beiden, weitergegangen ist. Mir ist die gesamte Familie Baum sehr ans Herz gewachsen. Jede einzelne Schwester hat ihren eigenen, starken Charakter und ist auf ihre ganz eigene Art liebenswert. Bei Mia war es für mich die Unsicherheit, ihre verletzbare Art, die sie gerne versteckt, die sie mir sehr nahe gebracht hat. Sie kommt sehr authentisch rüber und würde sich für die Menschen die sie liebt, ein Bein ausreißen. Was sie erlebt war für mich absolut nachvollziehbar. Ich habe ihr jede Handlung abgenommen und konnte alles verstehen, was sie von sich gegeben hat. Nichts war mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen und auch nichts zu vorhersehbar. »Ich war immer unerschrocken und ohne Auffangnetz durchs Leben getanzt. Aber dann war ich gestürzt, und seitdem hatte ich Angst.« Zitat aus: "Hoffnung auf Kirschblüten" Die Liebesgeschichte, die, natürlich, auch in diesem letzten Band der Reihe eine Rolle spielt, war zu keiner Zeit kitschig, oder übertrieben dargestellt. Zudem empfand ich es auch nicht so, dass diese Romanze im Mittelpunkt gestanden hat. In Hoffnung auf Kirschblüten geht es nicht nur um die Liebe, sondern eher darum, etwas zu verarbeiten. Die Reißleine zu ziehen, sich selbst wiederzufinden. Um die Hoffnung, dass alles besser werden wird. Mia hat einen sehr langen Weg vor sich, bevor sie sich -vielleicht- wieder auf dem richtigen Weg befindet. Auf ihrer Strecke trifft sie viele Menschen, die sie begleiten. Ihr zur Seite stehen. Die zweifellos zu ihren Freunden werden. Absoluter Pluspunkt ist für mich, dass es die Autorin geschafft hat, mir jegliche Emotionen der gesamten Figuren nahe zu bringen. Sie zu meinen zu machen. Ich bin wegen dem erneut lockeren, flüssigen Schreibstil durch die Seiten geflogen und hätte am liebsten gar nicht mehr aufgehört zu lesen, denn es zieht sich eine gewisse Spannung durch jede einzelne Seite, da ich so vieles wissen wollte, was nur mal eben kurz angedeutet wurde. Am Ende wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte und so wurde es ein bisschen aus beidem. Fazit: Ich habe jede einzelne der Schwestern sehr lieb gewonnen und bin schon ziemlich traurig darüber, dass ich die Reihe mit diesem Band abgeschlossen habe und somit Abschied nehmen muss. Mit großem Abstand hat mir Hoffnung auf Kirschblüten am Besten gefallen, da sich hier alles so schön zusammenfügt und für mich einfach viel mehr Gefühl aufzuweisen hatte, als die anderen Bände. Für mich ein überaus gelungener Abschluss der Reihe.

Mia unterwegs in der Stadt der Liebe
von peedee am 22.04.2015

Die Geschichte handelt von Mia, die einen Autounfall hatte und ein wenig später aus Liebeskummer mit einem Bolzenschneider (!) nach Paris reist, um das vor ein paar Monaten aufgehängte Liebesschloss von der Brücke zu entfernen. Auftrag soweit klar, aber welche Brücke war es denn nun? In Paris lernt sie neue Freunde kennen und ve... Die Geschichte handelt von Mia, die einen Autounfall hatte und ein wenig später aus Liebeskummer mit einem Bolzenschneider (!) nach Paris reist, um das vor ein paar Monaten aufgehängte Liebesschloss von der Brücke zu entfernen. Auftrag soweit klar, aber welche Brücke war es denn nun? In Paris lernt sie neue Freunde kennen und verliebt sich. Irrungen und Wirrungen sind vorprogrammiert. Mehr verrate ich nicht. Ein paar Worte zum Cover: schön, romantisch, zart, gelungene Schriftwahl – einfach sehr ansprechend. Auch gefallen mir die Kirschen auf den Seiten. Insbesondere gefallen haben mir z.B. die Beschreibungen im Dialekt (ich hatte das Gefühl, diese Personen wirklich zu hören); das Thema des Barbarazweiges (der Kirschenzweig wird am 4. Dezember geschnitten und wenn er vor Weihnachten blüht, soll man im neuen Jahr Glück haben); lustige Beschreibungen wie „umwickelt mit Bandagen, wie ein Würstchen im Speckmantel“, „schlank wie eine Frühlingszwiebel“ oder „die Stirn in Mopsfalten legen“. Sehr berührend waren für mich Aussagen wie „er passt gut auf mein Herz auf“ oder „ich hatte das Gefühl, bei ihm angekommen zu sein…“. Ebenso das Zitat aus dem Film „Die Brücken am Fluss“: „Die Gewissheit, jemanden so sehr zu lieben, hast du nur einmal im Leben“. SEUFZ… (übrigens ein wirklich toller Film!!!) Etwas erstaunlich war für mich der zeitlich sehr kurze Zeitrahmen der ganzen Handlung. Oder auch, dass Rik zwar Mias erste grosse Liebe war, aber dafür eigentlich nur auf Nebenschauplätzen erwähnt wird. Die überraschendste Person war für mich Nina – es gab einige sehr bewegende Momente mit ihr und ich würde mich freuen, wenn die Geschichte von Nina weitererzählt würde. Fazit: Das Buch ist in einem flüssigen, modernen Schreibstil und war im Nu ausgelesen. Ein Liebesroman ist eben doch immer etwas Schönes…