Der bleiche König

Ein unvollendeter Roman

(7)
Am Anfang kommen die Angestellten des Finanzamts von Peoria, Illinois, dem neuen Trainee David Foster Wallace ganz normal vor. Aber je mehr er sich in Arbeitsabläufe einarbeitet, die so öd sind, dass neuen Mitarbeitern ein Recht auf Langeweiletherapie zusteht, desto mehr fragt er sich, was für Menschen eine Berufung zur Arbeit in der Steuerbehörde verspüren …
'Der bleiche König' erschien in den USA drei Jahre nach Wallace’ Tod und wurde zur Sensation. In ihm zeigt David Foster Wallace noch einmal sein ganzes Können – die unübertroffene Originalität seiner Sujets, die sprachliche Präzision, der sezierende Blick auf die Unzulänglichkeiten menschlicher Gesellschaft und der immer präsente Humor.
Portrait
David Foster Wallace wurde 1962 geboren. Er studierte Englisch, Philosophie und Mathematik, begann eine Karriere als Tennisprofi, machte sich aber schließlich einen Namen als einer der einflussreichsten und zugleich innovativsten Autoren seiner Generation. Zuletzt unterrichtete Foster Wallace Creative Writing am Pomona College in Claremont, Kalifornien. Seit langem unter Depressionen leidend, wurde David Foster Wallace am 12. September 2008 in seinem Haus in Kalifornien tot aufgefunden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 30.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27061-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,9/14,1/4,7 cm
Gewicht 690 g
Originaltitel The Pale King
Auflage 2
Übersetzer Ulrich Blumenbach
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Ein scheinbar autobiographisches Buch über einen Mann namens David Foster Wallace. Ich kenne keinen anderen Autoren, der es schafft, eine Geschichte über Finanzbeamte interessant zu machen. Ein scheinbar autobiographisches Buch über einen Mann namens David Foster Wallace. Ich kenne keinen anderen Autoren, der es schafft, eine Geschichte über Finanzbeamte interessant zu machen.

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Es ist schier unglaublich, wie der Schrecken der Banalität und des Stumpfsinns hier zu einer großen Komödie wird. Genial. Es ist schier unglaublich, wie der Schrecken der Banalität und des Stumpfsinns hier zu einer großen Komödie wird. Genial.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Liebhaberroman für Wallace-Fans. Eintönigkeit und alltägliches Arbeiten der Steuerbehörden, literarisch zur Kunst erhoben. Ein Werk wie das Leben der Figuren. Liebhaberroman für Wallace-Fans. Eintönigkeit und alltägliches Arbeiten der Steuerbehörden, literarisch zur Kunst erhoben. Ein Werk wie das Leben der Figuren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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karg an Ideen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 24.12.2016

Oh nein Mann, das ist wirlich nur noch ein Artefakt von Roman, ohne Gewürze, eher hölzern und karg an Ideen für des Autors Möglichkeiten. Bezweifle, dass er sowas zu Lebzeiten veröffentlicht hätte. Es liest sich nicht viel spannender als eine Steuererklärung. Dann doch lieber nochmals "Unendlicher Spass" lesen,... Oh nein Mann, das ist wirlich nur noch ein Artefakt von Roman, ohne Gewürze, eher hölzern und karg an Ideen für des Autors Möglichkeiten. Bezweifle, dass er sowas zu Lebzeiten veröffentlicht hätte. Es liest sich nicht viel spannender als eine Steuererklärung. Dann doch lieber nochmals "Unendlicher Spass" lesen, diesmal ohne die oft störenden, langen Fussnoten, das geht nämlich auch.

Steuerbehörde
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Claude Sylvanstone wird versetzt. Nicht irgendwohin, sondern nach Peoria in Illinois. Nicht wirklich vom Sessel reissend, aber es ist der Sitz der IRS, der amerikanischen Bundessteuerbehörde. Claude beginnt unter der Fadesse seiner Tätigkeit zu leiden, und beginnt sie zu beobachten. Was treibt sie dazu, den ödesten Job der Welt... Claude Sylvanstone wird versetzt. Nicht irgendwohin, sondern nach Peoria in Illinois. Nicht wirklich vom Sessel reissend, aber es ist der Sitz der IRS, der amerikanischen Bundessteuerbehörde. Claude beginnt unter der Fadesse seiner Tätigkeit zu leiden, und beginnt sie zu beobachten. Was treibt sie dazu, den ödesten Job der Welt tagtäglich zu verrichten, ohne dem Wahn zu verfallen? Sehr schräg, aber auch sehr eindringlich.