Das Jahr des Rehs

Roman

(26)
Schreib, Freundin, wie ist das Leben?

Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander.
Portrait

Stephanie Jana (geb. 1975), Autorin der "Bine", und Ursula Kollritsch (geb. 1972), Autorin der "Bella", sind eng befreundet. Als freiberufliche Lektorin bzw. Texterin kooperieren die Wortliebhaberinnen seit Jahren in ihrem beruflichen Alltag. Sowohl geschäftlich als auch privat schreiben sie sich fast täglich E-Mails über Großes und Kleines. Die beiden Autorinnen leben mit ihren Familien in Bonn/Bad Honnef.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61286-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/2,4 cm
Gewicht 252 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Das Jahr des Rehs

Das Jahr des Rehs

von Stephanie Jana, Ursula Kollritsch
(26)
Buch (Taschenbuch)
9,99
+
=
Magic Cleaning

Magic Cleaning

von Marie Kondo
(41)
Buch (Taschenbuch)
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

Nadine Lührmann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Zwei Freundinnen verlieren sich nach der Schule für 17 Jahre und beginnen dann eher zufällig sich Mails zu schreiben. Eine schöne Geschichte über die Liebe und das Leben! Zwei Freundinnen verlieren sich nach der Schule für 17 Jahre und beginnen dann eher zufällig sich Mails zu schreiben. Eine schöne Geschichte über die Liebe und das Leben!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein hinreißender Frauenroman, tiefe Einblicke in die Gefühlswelt bester Freundinnen. Wunderbare Dialoge! So eine feste Freundin wünscht sich jede von uns. Gefühlvoll u. lebensnah. Ein hinreißender Frauenroman, tiefe Einblicke in die Gefühlswelt bester Freundinnen. Wunderbare Dialoge! So eine feste Freundin wünscht sich jede von uns. Gefühlvoll u. lebensnah.

N. Gatzke , Thalia-Buchhandlung Berlin

Durch Zufall nehmen Bella und Bine wieder Kontakt auf und begleiten einander durch ein turbulentes Jahr, in dem alles möglich scheint! Eine echte Frauenfreundschaft eben. Durch Zufall nehmen Bella und Bine wieder Kontakt auf und begleiten einander durch ein turbulentes Jahr, in dem alles möglich scheint! Eine echte Frauenfreundschaft eben.

„inspirierende Freundschaft...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem mehr als bewegten Jahr mit allen emotionalen Tiefen und glücklichen Momenten. Sehr schöne Frauenunterhaltung ..














































Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem mehr als bewegten Jahr mit allen emotionalen Tiefen und glücklichen Momenten. Sehr schöne Frauenunterhaltung ..














































„Das Jahr des Rehs“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Email-Roman zwischen zwei Frauen.
Bella und Bine, beide um die vierzig, beide zusammen aufgewachsen, nehmen jetzt per Email wieder Kontakt zueinander auf.
Das Leben ist bei beiden recht unterschiedlich verlaufen, die eine ist Journalistin in der Großstadt, die andere Architektin in einem kleinen Dorf.
Ein schönes Buch, kurzweilig und inspirierend.
Ein Email-Roman zwischen zwei Frauen.
Bella und Bine, beide um die vierzig, beide zusammen aufgewachsen, nehmen jetzt per Email wieder Kontakt zueinander auf.
Das Leben ist bei beiden recht unterschiedlich verlaufen, die eine ist Journalistin in der Großstadt, die andere Architektin in einem kleinen Dorf.
Ein schönes Buch, kurzweilig und inspirierend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
14
4
5
3
0

Nicht spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2016

Das Cover hat mir sehr gut gefallen und auch die Idee, dass zwei Frauen sich wie in einer Brieffreundschaft E-Mails schreiben. Da es in dem Sinne keinen Fließtext gibt, sondern einzelne Mails aneinandergereiht werden, ist das Buch eher mühselig zu lesen. Auch fehlt ein bisschen die Spannung. Die einzelnen... Das Cover hat mir sehr gut gefallen und auch die Idee, dass zwei Frauen sich wie in einer Brieffreundschaft E-Mails schreiben. Da es in dem Sinne keinen Fließtext gibt, sondern einzelne Mails aneinandergereiht werden, ist das Buch eher mühselig zu lesen. Auch fehlt ein bisschen die Spannung. Die einzelnen Mails stehen immer für sich, sodass auch nicht richtig Spannung erzeugt werden kann und es keinen Spannungsbogen und eigentlich auch keine Handlung gibt. Zudem hat mir das Ende auch nicht gefallen, da die E-Mails einfach an einem Punkt aufhören. Die schriftstellerische Leistung halte ich hier deshalb für fraglich. Nichts desto trotz ist die Idee für dieses Buch interessant. Inhaltlich geht es um zwei vierzig jährige Frauen, die früher einmal eng miteinander befreundet waren und zufällig per Mail ihre Freundschaft wiederaufleben lassen und sich von ihren alltäglichen Sorgen und Gedanken schreiben. Leider wirkt diese Freundschaft sehr idyllisch und nicht ganz realistisch. Es handelt sich auch um keine wahre, sondern eine inszenierte Mail-Freundschaft, die zwar authentisch wirkt, jedoch hätte ich es besser gefunden, wenn es sich um „echte“ Mails von „echten“ Personen gehandelt hätte. Thematisch sprechen die beiden Frauen in ihren Mails folgende Punkte an: Familie, die eigene Rolle, Selbstverwirklichung, Sinnkrise, eigene Wünsche und Bedürfnisse, alltägliche Sorgen, Ehe, Partnerschaft und Trennung. Im Grunde dreht sich in den Mails jede Frau um sich selbst. Das finde ich etwas schade, da das Buch sich somit sehr eingrenzt. Andererseits spiegelt es den Geist der Zeit wieder, in dem sich jeder hauptsächlich mit sich als Zentrum beschäftigt und politische, wirtschaftliche, soziale etc. Gegebenheiten den einzelnen nicht besonders in seinem Alltag tangieren. Im Endeffekt läuft das Buch darauf hinaus, dass die beiden Frauen eine Art Mit-life-crises durchmachen. Dabei vergessen sie, dass jedes Lebensalter Herausforderungen mit sich bringt und es ein Leben ohne Irritationen und Veränderungen nicht gibt. Des öfteren driften die beiden Frauen in ihren Mails in philosophische Gedanken ab, die jedoch eher Schwärmereien und Träumereien gleichen und an der Oberfläche bleiben. Auch der Titel des Buches ist nicht gerade treffend. Das Plastikreh aus dem Garten der einen Frau wird zum Synonym, ja wofür eigentlich?, gemacht. Für das Anders sein, das Ausbrechen, für die Herausforderungen von Frauen mittleren Alters? Man könnte denken die Autorinnen hätten ohne Plan drauf los geschrieben, ohne feste Richtung und Thema und da sich dieser nicht vorhandene rote Faden durch das ganze Buch zieht, musst ein Titel her. Demnach wurde der Titel eher gezwungener Maßen aus dem Buch herausgebrochen, als dass er sich aus der Geschichte ergibt. Alles in allem ein weniger gelungenes Buch, das sich mehr oder weniger ausschließlich an Frauen mittleren Alters richtet. Deshalb zwei von 5 Sternen.

Das Jahr des Rehs
von Tamaru am 16.04.2016

Von diesem Buch hab ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Zwei ehemals beste Freundinnen finden sich nach 17 Jahren durch Zufall im Internet wieder und beginnen sich Emails zu schreiben. Jeder erzählt ein bißchen aus seinem Leben aber eine richtige Geschichte wird es nicht. Es gibt zwar auch ein paar Telefonate... Von diesem Buch hab ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Zwei ehemals beste Freundinnen finden sich nach 17 Jahren durch Zufall im Internet wieder und beginnen sich Emails zu schreiben. Jeder erzählt ein bißchen aus seinem Leben aber eine richtige Geschichte wird es nicht. Es gibt zwar auch ein paar Telefonate und Treffen aber die werden in den Mails nur kurz erwähnt, da bleibt man als Leser außen vor. Und das hat es mir schwergemacht eine Beziehung oder Sympathie für eine von den beiden zu empfinden. Ich konnte einfach nicht in die Geschichte eintauchen und mich mitziehen lassen. ich war eher gelangweilt als gut unterhalten, leider nicht mein Fall.

Das Jahr des Rehs
von MarTina am 22.01.2016

Klappentext: Liebe Bine, sag, bist Du´s? Wie viele, viele Jahre haben wir uns schon nicht gesehen, gehört, gesprochen? Ich weiß es nicht, ich gebe es zu. Jetzt müsste irgendwann Dein 40. Geburtstag sein, stimmt´s? Vierzig, genau wie ich – unfassbar! Bitte schreib, wie es steht, wie es geht, was Du... Klappentext: Liebe Bine, sag, bist Du´s? Wie viele, viele Jahre haben wir uns schon nicht gesehen, gehört, gesprochen? Ich weiß es nicht, ich gebe es zu. Jetzt müsste irgendwann Dein 40. Geburtstag sein, stimmt´s? Vierzig, genau wie ich – unfassbar! Bitte schreib, wie es steht, wie es geht, was Du machst – und mit wem. Ein Meer voller Fragen und noch viel mehr. Deine Bella Bella! Bella! Bella! Ja ich bin´s. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich bin so überrascht. Es ist alles so lange her – 17 Jahre! Mir geht´s ganz gut. Soweit man das von außen betrachten kann. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll … Muss erst mal verdauen, dass Du schreibst. Später mehr! Herzliche Grüße Deine alte Bine Cover: Das Cover des Buches ist zwar interessant und ich finde es auch schön, aber es sagt irgendwie nichts über das Buch aus. Meine Zusammenfassung und Meinung: Die Geschichte selbst finde ich grundsätzlich schön. Sabine und Bella waren früher die besten Freundinnen, bis ihre Freundschaft durch ihre auseinanderführenden Lebenswege eingeschlafen ist. Als Bella zufällig alte Briefe von ihnen beiden findet, schreibt sie einfach eine E-Mail an Sabine. Diese antwortet ihr auch und sofort ist die alte Verbundenheit wieder da. Hier sieht man, dass man sich nicht prinzipiell entfremden muss, wenn man lange Zeit nicht mehr miteinander geredet bzw. geschrieben hat. So geht sie ihre Freundschaft 17 Jahre später vor allem durch die E-Mails weiter und beide stehen der jeweils anderen bei ihren täglichen Nöten und Freuden bei. Bella und Sabines Nöte sind im Großen und Ganzen nachvollziehbar. Aber ich finde, dass die beiden Personen schon ein bisschen klischeehaft gezeichnet wurden: Bella ist Journalistin wohnt in der Stadt und hat dadurch ein abwechslungsreiches und interessantes Leben. Sabine ist Architektin, Dorfbewohnerin, hat Familie und ein langweiliges Leben mit kleinen Highlights. Auch gibt es manchmal Stellen, die ich nicht ganz so überzeugend finde. Z . B. rät Bella Sabine: „Schnapp dir einen jüngeren Mann.“ Natürlich kennt Bine einen, den sie auch sofort zu einem Date einlädt – was dieser nicht überraschend findet und auch nicht hinterfragt – und landet mit ihm im Bett. Daneben war ich ein bisschen von der Bella-Greg Sache genervt und habe mir immer wieder gedacht: „MACH EINFACH!“. Der Schreibstil selbst ist flüssig und anfangs fand ich es auch eine richtig gute Idee, die beiden Personen durch die E-Mails sprechen zu lassen. Aber mit der Zeit fand ich es dann einfach anstrengend, dass sich alles nur in den E-Mails abspielt. Also nur Erzählungen über Erlebnisse und Gefühle, nie ist man „richtig dabei“. Ein paar Kapitel über das Leben der beiden in der Gegenwart, hätte das Ganze wohl ein bisschen aufgelockert. Auch fand ich die E-Mails manchmal ein bisschen zu philosophisch. Ein richtiger Pluspunkt des Buches ist, dass man dadurch über die eigenen Freundschaften nachdenkt und (zumindest in meinem Fall) auch wieder ein bisschen aufleben lässt. Damit hat das Buch einen netten „Nebeneffekt“. Fazit: Ein nettes Buch über eine Frauenfreundschaft, wenn man den „E-Mail-Schreibstil“ mag (was bei mir leider nicht durchgehend der Fall war).