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Todesruhe

Thriller

Julia Wagner 2

(4)
"Schalldämpfer."
"Wie zum Teufel sollten die Herrschaften hier an einen Schalldämpfer gelangen?"
"Gegenfrage: Wie zum Teufel sind die Herrschaften hier an eine Pistole gelangt?"

Wer hat den Patienten der Nervenheilanstalt "Mönchshof" erschossen und ihm die Augen herausgerissen? Julia Wagner und Zander, ihr ehemaliger Partner aus Polizeitagen, sind auf der Suche nach einem Mörder in der geschlossenen Psychiatrie. Während die beiden drinnen dunklen Geheimnissen auf die Spur kommen, rüstet sich außerhalb der Mauern ein mächtiger Feind aus Julias Vergangenheit für seinen nächsten Schlag - denn die Jagd auf Julia ist nun eröffnet ...
Portrait
Tanja Noy fing schon früh an zu schreiben und behielt diese Leidenschaft bis heute bei. Nach einem Koffer voller kleiner Geschichten entstand die Liebe zum Thriller, der sie bis heute treu geblieben ist. Sie liebt und lebt die rockige Seite des Lebens. Mal straight, laut und ziemlich schnell, mal leise und mit wenig Tempo, aber immer mit E-Gitarre und Schlagzeug. Darauf legt sie wert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783956493508
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 680 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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ein sehr guter zweiter Band der Thrillerreihe
von Manja Teichner aus Krefeld am 14.02.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung "Schalldämpfer." "Wie zum Teufel sollten die Herrschaften hier an einen Schalldämpfer gelangen?" "Gegenfrage: Wie zum Teufel sind die Herrschaften hier an eine Pistole gelangt?" Wer hat den Patienten der Nervenheilanstalt "Mönchshof" erschossen und ihm die Augen herausgerissen? Julia Wagner und Zander, ihr ehemaliger Partner aus Polizeitagen, sind auf der Suche nach einem... Kurzbeschreibung "Schalldämpfer." "Wie zum Teufel sollten die Herrschaften hier an einen Schalldämpfer gelangen?" "Gegenfrage: Wie zum Teufel sind die Herrschaften hier an eine Pistole gelangt?" Wer hat den Patienten der Nervenheilanstalt "Mönchshof" erschossen und ihm die Augen herausgerissen? Julia Wagner und Zander, ihr ehemaliger Partner aus Polizeitagen, sind auf der Suche nach einem Mörder in der geschlossenen Psychiatrie. Während die beiden drinnen dunklen Geheimnissen auf die Spur kommen, rüstet sich außerhalb der Mauern ein mächtiger Feind aus Julias Vergangenheit für seinen nächsten Schlag - denn die Jagd auf Julia ist nun eröffnet ... (Quelle: MIRA Taschenbuch) Meine Meinung Nur knapp konnte Julia dem Anschlag entgehen, hat ihn überlebt. Um die Ereignisse besser verarbeiten zu können lässt sie sich freiwillig in die Psychiatrie „Mönchshof“ einweisen. Doch bereits kurze Zeit später wird ein Mitpatient erschossen und dessen Augen werden entfernt. Zander, Julias ehemaliger Partner, hilft Julia den Mörder auf die Spur zu kommen. Während die beiden in der Psychiatrie ermitteln, bereit sich außerhalb ein alter Bekannter Julias auf seinen nächsten Schlag vor. Kann Julia den Mörder ausfindig machen? Der Thriller „Todesruhe“ stammt von der Autorin Tanja Noy. Es ist der zweite Band der Thrillerreihe und es empfiehlt sich sehr „Teufelsmord“, den ersten Band, vorher gelesen zu haben. So werden Zusammenhänge einfach besser deutlich. Julia Wagner, die Protagonistin, ist bereits gut bekannt auf Band 1. Auch hier war sie mir wieder sehr sympathisch. Julia ist richtig tough, lässt sich nicht unterkriegen. Sie hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich. Ihr Vater und ihre Mutter sind vor 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und hier in diesem Band werden Dinge, die mit dem Tod ihres Vaters zusammenhängen näher erläutert. Ich empfand Julia als authentisch und glaubhaft beschrieben. Zander ist Julias ehemaliger Partner von der Polizei. Er ist sehr hartnäckig, harrt bei der Klinik aus um Julia behilflich zu sein. Auch die anderen Charakter, wie zum Beispiel die Patienten der Klinik, sind sehr gut beschreiben. Man kann sie sich richtig gut vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Man kommt flüssig durch die Seiten, ohne das es irgendwo Probleme gibt. Die Handlung ist spannend gehalten. Sie knüpft an den ersten Band an und obwohl es kleiner Zusammenfassungen innerhalb des Textes gibt, ist es in meinen Augen besser Teil 1 zu kennen. Die Kapitel sind immer mit einer Überschrift versehen, so findet man sich als Leser gut zurecht. Allerdings hatte ich, gerade zu Beginn, doch ein paar Probleme. Es waren mit einfach zu viele Personen, die da auf der Bildfläche erschienen sind. Erst nach und nach konnte ich sie auseinanderhalten. Der Klinikalltag, die Patienten und das Personal sind von Tanja Noy sehr schön ins Geschehen mit eingebunden. Dieser kleine Einblick ist interessant gestaltet. Die Morde in der Klinik warne schon recht unheimlich und ich habe lange Zeit mitgerätselt, wer denn der Mörder sein könnte. Das Ende ist absolut logisch und nachzuvollziehen. Es passt gut zum Geschehen und rundet es gut ab. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Todesruhe“ von Tanja Noy ein sehr guter zweiter Band der Thrillerreihe. Die gut gestalteten Charaktere, der flüssig und angenehm lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die mir zu Beginn aufgrund der vielen Personen ein paar kleiner Probleme bereitet hat, dann aber spannend und auch unheimlich daherkommt haben mich hier wirklich sehr gut unterhalten und laden zum Miträtseln ein. Durchaus lesenswert!

Mord in der Psychiatrie
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 30.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia Wagner wäre fast einem wahnsinnigen Mörder zum Opfer gefallen. Die beiden Schüsse, die er auf sie abgefeuert hatte, waren zum Glück nicht tödlich. Tag für Tag erinnern sie die Narben auf ihrem Oberkörper an die schrecklichen Geschehnisse – auch ihre Seele leidet. Deshalb ist sie in einer geschlossenen... Julia Wagner wäre fast einem wahnsinnigen Mörder zum Opfer gefallen. Die beiden Schüsse, die er auf sie abgefeuert hatte, waren zum Glück nicht tödlich. Tag für Tag erinnern sie die Narben auf ihrem Oberkörper an die schrecklichen Geschehnisse – auch ihre Seele leidet. Deshalb ist sie in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Doch Julia kommt dort nicht zur Ruhe: Sie entdeckt die Leiche eines pädophilen Mitpatienten. Ihm wurden die Augen herausgerissen. Allerdings wird es nicht bei einem Toten bleiben… Tanja Noy hat mit “Todesruhe” den zweiten Band ihrer Thriller-Reihe um Julia Wagner vorgelegt – eine Ex-Polizistin mit einer erdrückenden Vergangenheit, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Man sollte sich beim Lesen unbedingt an die Reihenfolge halten, da “Todesruhe” unmittelbar an den ersten Band “Teufelsmord” anknüpft. Wer – wie ich – mit “Todesruhe” beginnt, ohne Teil eins zu kennen, kommt sich gerade am Anfang ein wenig verloren vor. Nach und nach erschließt sich einem zwar die Vorgeschichte, doch das Gefühl, etwas verpasst zu haben, begleitete mich das ganze Buch hindurch. “Todesruhe” ist ein Thriller mit vielen gruseligen Zutaten. Schon der Handlungsort sorgt für Gänsehaut, denn die Psychiatrie befindet sich in einem ehemaligen Kloster, das auf eine schaurige Vergangenheit zurückblickt. Auf dem weitläufigen Gelände befindet sich außerdem ein Friedhof. Dort liegt Annegret Lepelja begraben, eine Kindsmörderin, die im späten 19. Jahrhundert ihr Unwesen getrieben hat und deren Geist noch heute in den alten Klostermauern spuken soll. Bei mir hat all dieses Unheimliche dafür gesorgt, dass mir so mancher Schauer über den Rücken lief. Beeindruckend fand ich, wie glaubwürdig Tanja Noy die unterschiedlichen Gründe für einen Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie in lebendige Figuren kleidet: Da ist der alkoholabhängige Karl Waffenschmied, Viktor Rosenkranz – ein alter Mann, der an Demenz leidet, der gewaltbereite Robert Campuzano, vor dem die ganze Station zittert, und eben die schwer traumatisierte Julia Wagner. Zugegeben, Julia Wagner wirkte auf mich persönlich wenig sympathisch. Dafür eroberten ihr ehemaliger Kollege Zander und die ermittelnde Kommissarin Charlotte Gärtner mein Leserherz auf Anhieb. Die schlagfertigen Wortwechsel der beiden lockern die bedrückende Atmosphäre in der Psychiatrie wohltuend auf. In “Todesruhe” erzählt Tanja Noy auf 416 Seiten eine schaurige Gruselstory mit klassischen Thriller-Elementen, die mit einem ebenso unerwarteten wie schlüssigen Ende überrascht.

Mord im „Mönchshof“
von leseratte1310 am 17.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Julia Wagner die Geschehnisse in Wittenrode nicht hinter sich lassen kann, lässt sie sich in die Psychiatrie „Mönchshof“ einweisen. Sie ist nicht lange dort in der geschlossenen Abteilung, als der Patient Tämmerer erschossen und ohne Augen aufgefunden wird. Charlotte Gärtner ist die zuständige Kommissarin. Aber auch Julias ehemaliger... Da Julia Wagner die Geschehnisse in Wittenrode nicht hinter sich lassen kann, lässt sie sich in die Psychiatrie „Mönchshof“ einweisen. Sie ist nicht lange dort in der geschlossenen Abteilung, als der Patient Tämmerer erschossen und ohne Augen aufgefunden wird. Charlotte Gärtner ist die zuständige Kommissarin. Aber auch Julias ehemaliger Kollege Zander mischt sich in die Ermittlungen ein. Aber Julias Gegner sind gefährlich und den Ermittlern immer einen Schritt voraus, denn der Fall geht weit zurück bis in Julias Kindheit. Das Buch schließt nahtlos an den ersten Band „Teufelsmord“ an. Jetzt wissen wir, wer diese grauenhafte Handlung in der Kapelle von Wittenrode überlebt hat. Es ist schnell klar, dass der Mord im „Mönchshof“ nicht zufällig geschieht, sondern dass Julias Gegner auch hier die Finger im Spiel haben. Zander sieht die Gefahr für Julia und möchte sie schützen. Da er offiziell aber nichts mit den Ermittlungen zu tun hat, bleibt er Charlotte Gärtner auf den Fersen. Wenn Charlotte allzu leichtfertig Hinweise als Hirngespinste abtut, klemmt sich Zander dahinter. Er ist es auch, der die Tagebuchaufzeichnungen einer Kindermörderin aus dem 19. Jh. berücksichtigt. Dies ist ein sehr schauriger Aspekt. Zanders Beharrlichkeit ist es zuzuschreiben, dass auch weitere Fakten zum Tod von Julias Vater bekannt werden. Der Schreibstil ist flüssig fesselnd. Die Charaktere sind sehr detailliert und authentisch beschrieben, alle haben ihre ganz speziellen Eigenarten. Die Anzahl der Personen in der geschlossenen Abteilung ist überschaubar, trotzdem wirken alle verdächtig – sowohl die Patienten, als auch das Pflegepersonal bis hin zum Leiter der Klinik - und das macht die Klärung des Falles nicht einfach. Auch bei diesem Buch gelingt es der Autorin wieder, mich bis zum Schluss an der Nase herumzuführen. Hinweise gibt es genug und doch ist es bis zum Ende unklar, wer der Mörder ist. Dann aber erscheint alles logisch und klar. Aber auch hier gibt es zum Schluss wieder Cliffhanger. Obwohl man dieses Buch auch lesen kann, ohne „Teufelsmord“ zu kennen, ist es sicherlich hilfreich, die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen. Das Buch packt einen von Anfang an, auch oder gerade weil man ständig irritiert ist und wissen möchte, was hinter der Geschichte steckt. Da sich aber nur ein Teilbereich zum Ende des Buches geklärt hat, möchte ich den nächsten Band jetzt ganz schnell lesen.