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Vitamin D - Das Sonnenhormon. Kompakt-Ratgeber

- Warum die Sonne so wichtig für uns ist - Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken

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Die Sonne ist der Motor allen Lebens. Ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unumstritten, und doch haftet den wärmenden Strahlen der Sonne ein Schatten an: Die Gefahr von Hautkrebs hat uns Menschen den unbefangenen Umgang mit der Sonne genommen, und es ist an der Zeit, ein natürliches Verhältnis zum Sonnenlicht zurückzugewinnen.
Dieser Ratgeber zeigt, wie wichtig UV-Licht für unsere Gesundheit ist. Ohne Sonne kommt es zu einem Mangel an Vitamin D, das für die Regulation zahlreicher Prozesse in vielen Körperzellen benötigt wird. Das "Sonnenhormon" Vitamin D senkt das Krebsrisiko, verhindert hohen Blutdruck, schützt vor Diabetes, kräftigt die Muskulatur und fördert das Immunsystem.
Der kompakte Taschen-Ratgeber bietet umfassend und praxisnah Informationen rund um Sonnenlicht und Vitamin D:
- Wie kann ich mich vor Vitamin-D-Mangel schützen?
- Woher und wie bekomme ich ausreichend Vitamin D?
- Welchen Nutzen hat das "Sonnenhormon" für meinen Körper?
Nutzen Sie die Kraft der Sonne für Ihre Gesundheit!
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 95 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783863741808
Verlag Mankau
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Ausgesprochen oberflächlich, Mehrwert gering.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.03.2015
Bewertet: eBook (PDF)

Leider handelt es sich hier mehr um eine Broschüre als um ein Buch. Die meisten der hier präsentierten Informationen waren mir bereits aus diversen Zeitungsartikeln bekannt; die knapp 100 Seiten liest man sich in 15 Minuten (!) durch. Auf den letzten 20 Seiten geht es dann fast gar nicht... Leider handelt es sich hier mehr um eine Broschüre als um ein Buch. Die meisten der hier präsentierten Informationen waren mir bereits aus diversen Zeitungsartikeln bekannt; die knapp 100 Seiten liest man sich in 15 Minuten (!) durch. Auf den letzten 20 Seiten geht es dann fast gar nicht mehr ums eigentliche Thema! Ich hätte mir etwa weit mehr (als zwei Sätze) zum Thema Hochdosis-Therapie gewünscht. 2 Sterne gibt's für den moderaten Preis. Keine Kaufempfehlung.

Wieviel Sonne ist gesund?
von einer Kundin/einem Kunden aus Halfing am 30.11.2014

Es klingt nach einem Dilemma: Entweder lege ich mich mit möglichst viel nackter Hautfläche von April bis Oktober in der Mittagszeit in die Sonne, um meine Vitamin-D-Speicher mit der UVB-Strahlung aufzuladen und riskiere vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs, oder ich meide die Mittags-Sonne, schmiere mich mit hohem Lichtschutzfaktor ein und... Es klingt nach einem Dilemma: Entweder lege ich mich mit möglichst viel nackter Hautfläche von April bis Oktober in der Mittagszeit in die Sonne, um meine Vitamin-D-Speicher mit der UVB-Strahlung aufzuladen und riskiere vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs, oder ich meide die Mittags-Sonne, schmiere mich mit hohem Lichtschutzfaktor ein und riskiere so einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel, der wiederum für zahlreiche Erkrankungen, besonders im Bereich der Knochen und des Immunsystems, verantwortlich ist. Man kann auch von zwei verfeindeten Lagern sprechen. Die einen (meistens Hautärzte) führen an, dass allein in Deutschland 3000 Menschen jährlich an Hautkrebs sterben, die anderen (meistens Alternativmediziner und Osteologen) machen darauf aufmerksam, dass 68 Prozent der Bevölkerung in unseren Breiten einen Vitamin-D-Mangel haben, besonders in Herbst und Winter. Wer hat nun Recht? Im Zweifelsfall der, der die meisten Studien bezahlen und das meiste Geld für PR ausgeben kann. Für Otto-Normalverbraucher wie mich bleibt da nur der gesunde Menschenverstand und Bücher wie dieses von Jörg Spitz und William Grant. Auch hier wird mit Studien gearbeitet, um die Wirksamkeit von Vitamin D zu beweisen, aber dezent. Vor allem aber werden Fakten aufgezählt: zum Beispiel die, dass genügend Vitamin D nicht über die Nahrung aufgenommen werden kann (nur einige Fischsorten und Lebertran haben hohe Vitamin D Konzentrationen), sondern in ausreichender Form nur über die UVB-Einwirkung des Sonnenlichts. Da in Deutschland die Wintersonne von November bis März nicht hoch genug steht, um genügend Vitamin D im Organismus zu produzieren, muss man entweder darauf hoffen, dass die Speicher vom Sommer genügend aufgefüllt sind, oder man nimmt Nahrungsergänzungsmittel oder geht ins Solarium. Jörg Spitz und William Grant plädieren also für ein maßvolles Sonnenbaden ohne Schutzbekleidung und Sonnencreme (ab Lichtschutzfaktor 15 kann kein Vitamin D mehr gebildet werden), um die Bildung von Vitamin D zu gewährleisten (gesund sind Werte zwischen 30 und 100 Nanogramm pro Milliliter). Im Winter empfehlen die Autoren Nahrungsergänzungsmittel (das Buch enthält eine Übersicht und auch Empfehlungen) und/oder den Besuch von professionell betriebenen Solarien, wo mit Hilfe eines Sensors der Hauttyp und der vorhandene Pigmentgehalt in der Haut gemessen werden kann. Ich habe in dem Buch viel über Präventionsmedizin (im Buch gibt es einen Fragebogen zum individuellen Lebensstil) und über Vitamin D erfahren (zum Beispiel das es gar kein Vitamin ist, sondern ein Prohormon, dass über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt wird) und tendiere dazu, mich der Meinung der Autoren anzuschließen: Die Sonnenstrahlen sind nicht per se tödlich und müssen daher nicht gemieden werden. Wie überall kommt es auf die richtige Dosis an, die ist wiederum abhängig vom Hauttyp und von der Intensität der Sonneneinstrahlung. Ich freue mich auf das nächste Sonnenbad, denn Sonnenstrahlen spenden Leben und sorgen auch im menschlichen Organismus dafür, dass ich mich wohl fühle in meiner Haut.