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Vino Diavolo

Kulinarischer Kriminalroman (ungekürzte Lesung)

Julius Eichendorff

Carsten Sebastian Henn

(14)
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Beschreibung

Die prachtvollen Martinsfeuer auf den Hügeln rund um Ahrweiler sind noch nicht erloschen, da wird bei der Eisweinlese am Kloster Calvarienberg eine Leiche gefunden: Julius Eichendorffs schärfster Konkurrent - tiefgefroren in einem Block Eis. Schnell gerät der Chef der "Alten Eiche" unter Mordverdacht. Zu allem Unglück kann er sich wegen eines ausgewachsenen Vollrauschs in der Tatnacht an nichts erinnern. Julius versucht verzweifelt, seine Unschuld zu beweisen, doch seine Chancen stehen schlechter als die eines Eiswürfels in der Hölle.

Eine fesselnde Kriminalgeschichte, originelle Charaktere und kulinarische Geheimnisse - perfekt abgeschmeckt mit einer guten Prise Humor - gelesen von Jürgen von der Lippe.

Produktdetails

Verkaufsrang 7575
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Jürgen von der Lippe
Spieldauer 300 Minuten
Erscheinungsdatum 30.06.2009
Verlag Emons Verlag
Format & Qualität MP3, 300 Minuten, 236.42 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4250252308492

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Wuthering Heights

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Die tragische Liebesgeschichte zwischen Heathcliff und Katherine bewegt Leser seit 1847. Auch wenn kaum einer der egoistischen oder vom Hass zerfressenen Charaktere wirklich die eigene Sympathie gewinnen kann, so handelt es sich bei diesem Buch dennoch um die Geschichte einer großen Liebe. Die perfekte Lektüre für einen kalten Herbsttag, welche auch den Leser von heute begeistern wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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1

Agnes Greyy, die Gouvernante im 19. Jahrhundert
von mari_liest am 12.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Agnes Grey wächst als Pfarrerstochter in bescheidenen, aber sehr glücklichen Verhältnissen auf. Schwester Mary und ihr fehlt es an nichts. Die Liebe ihrer Eltern ist groß, auch wenn es der Familie oft an Geld fehlt. Agnes möchte dann etwas zum Familienleben beitragen und sich als Gouvernante beweisen. In ihrer Vorstellung wird s... Agnes Grey wächst als Pfarrerstochter in bescheidenen, aber sehr glücklichen Verhältnissen auf. Schwester Mary und ihr fehlt es an nichts. Die Liebe ihrer Eltern ist groß, auch wenn es der Familie oft an Geld fehlt. Agnes möchte dann etwas zum Familienleben beitragen und sich als Gouvernante beweisen. In ihrer Vorstellung wird sie sich um brave, liebe Kinder kümmern und deren Vertraute sein. Leider wird sie dahingehend enttäuscht. Zu dieser Enttäuschung bettet sich das Heimweh zu ihrer Familie und viele andere zwischenmenschliche Hürden, von denen sie nie geträumt hätte. Agnes beschreibt auf unterhaltsame, und ihre direkte Art ihre Rolle als Erzieherin im 19. Jahrhundert bei zwei wohl betuchten Familien. Mit Einblick in ihre Gedankenwelt, ihre Prinzipien und ihren Charakter lässt sie uns an ihren Erfahrungen, Anstrengungen und Erlebnissen teilhaben. Die Geschichte lässt sich fließend und unaufgeregt lesen, hat teilweise einen flachen Spannungsbogen und dann wieder doch Stellen, wo man mitfiebert. Manche Szenen waren etwas zu langatmig, aber dies tut der Geschichte keinen Abbruch. Agnes als Hauptprotagonistin der Geschichte ist sympathisch, ehrlich, loyal und sehr selbst reflektiert für diese Zeit, was man leider von den Nebenfiguren an den Schauplätzen, an denen sie sich aufhält, nicht behaupten kann. Sie lernt verzogene, hinterlistige, unmoralische Kinder und Familien kennen und hat, trotz ihres Auftrages als Erzieherin, keine Handhabe gegenzusteuern. Wird Agnes in dieser Geschichte ihr Glück finden? Fazit: Die Geschichte hat mir gut gefallen, ich konnte auch gut folgen. Der Lesefluss war für mich immer gegeben. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll, die Charaktere grundsätzlich sehr sympathisch, einige nicht so. Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas länger dauern und detaillierter sein können, denn ich hätte gerne gewusst, was sich da noch entwickelt. Aber das ist nur mein Empfinden, weil ich den Schluss so toll und liebreizend fand. Schade, dass ich dieses Buch nicht schon früher im Regal hatte! Ein toller Klassiker, den man gelesen haben sollte. Von meiner Seite auf jeden Fall eine Leseempfehlung und eine Kaufempfehlung dieses wunderbaren Reclam-Exemplars – 4/5 Sternen.

Ein Klassiker..
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

.. Der leider durch den Übersetzer nicht mehr aufblüht. So ist z.B. in "Agnes Grey" von Mrs Bloomfield die Rede, obwohl Mrs Murray gemeint ist. Insgesamt wurden die Bücher in eine in sich selbst passende, schöne (und sehr schlichte) Sprache gefasst. Doch bestimmte Fehler sind unbegreiflich und dürfen einfach nicht im Endprodu... .. Der leider durch den Übersetzer nicht mehr aufblüht. So ist z.B. in "Agnes Grey" von Mrs Bloomfield die Rede, obwohl Mrs Murray gemeint ist. Insgesamt wurden die Bücher in eine in sich selbst passende, schöne (und sehr schlichte) Sprache gefasst. Doch bestimmte Fehler sind unbegreiflich und dürfen einfach nicht im Endprodukt stehen bleiben.

Sturmhöhe
von Schnutsche am 20.01.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

~Erster Satz~ 1801. - Ich bin soeben von einem Besuch bei meinem Hauswirt zurückgekehrt - dem einsiedlerischen Nachbarn, mit dem ich mich nun abgeben muß. ~Meine Meinung~ Dieses Buch habe ich mir einzig und allein aus dem Grund gekauft, weil es das Lieblingsbuch von Bella Swan in den Biss-Büchern von Stephenie Meyer ist... ~Erster Satz~ 1801. - Ich bin soeben von einem Besuch bei meinem Hauswirt zurückgekehrt - dem einsiedlerischen Nachbarn, mit dem ich mich nun abgeben muß. ~Meine Meinung~ Dieses Buch habe ich mir einzig und allein aus dem Grund gekauft, weil es das Lieblingsbuch von Bella Swan in den Biss-Büchern von Stephenie Meyer ist und mich deswegen interessiert hat, was drinnen steht! Das Cover hat mich damals, 2009, schon so überhaupt nicht angesprochen und ich habe es dann auch bei Seite 214 wieder in Regal zurückgestellt. Dank mehren Lese-Challenges hat es sich gleich mehrfach angeboten "Sturmhöhe" weiter zu lesen. Und was soll ich sagen... Während ich die ersten paar "Restseiten" des Buches gelesen hatte kam die Erinnerung an die erste Hälfte aus der Versenkung. Nur mit den Verwandtschaftsverhältnissen hatte ich bin zum Schluss Probleme. Ein Stammbaum wäre hier hilfreich gewesen. ;) An sich konnte ich das Buch trotz der gewöhnungsbedürftigen "alten" Sprache gut lesen, (die Absätze von Joseph waren besonders knifflig zu lesen, aber ich fand es sehr belustigend und abwechslungsreich!), hatte aber das Gefühl, dass ich nicht wirklich voran komme. Die letzten 100 Seiten hatte ich dann in einem Rutsch gelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und was das Ende vom Lied ist. Das war übrigens mein erster "Klassiker", wobei ich nicht verstehe, wieso dieses Buch zur Weltliteratur gehören soll. Viele Tote, Viel Leid, Intrigen, ein bisschen was Nettes, gemischt mit einem Familien-WirrWarr und nem tollen Landschaftsbild. Vielleicht lerne ich diese Art der Literatur ja mit zunehmendem alter etwas mehr zu schätzen! :)


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