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The devil lies in the detail

Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache

Peter Littger

(17)
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Beschreibung

Richtiges Englisch? Verdammt schwierig. Millionen Deutsche geben sich für ihr Sprachkönnen eine gute Note, doch selbst die Besten machen Fehler. Humorvoll und geistreich bringt der Autor der erfolgreichen SPIEGEL-ONLINE-Kolumne »Fluent English« Licht ins Dickicht der deutsch-englischen Sprachverwirrung.»I know what you mean.« Spätestens wenn Sie diesen freundlichen Satz von Ihrem englischen oder amerikanischen Gesprächspartner hören, ahnen Sie vielleicht, dass Sie für einen unfreiwillig komischen Moment im englisch-deutschen Sprachaustausch gesorgt haben. Zum Beispiel, wenn Sie beim Eisverkäufer »two ice balls« bestellt, die Kollegen über den »beamer in the conference room« informiert oder sich über eine »genial idea« gefreut haben. But don't make you worries! In 23 Kapiteln erzählt Peter Littger unterhaltsame und nützliche Geschichten von unserem "English made in Germany" und hilft typische Fallstricke in unserem Alltagsenglisch aufzudecken und Missverständnisse zu vermeiden. »The devil lies in the detail« - it's a handy companion for those wanting to improve their English.

Mit einem Glossar der 101 teuflischsten Patzer, die wir im Englischen machen

»Man lernt eine Menge, [...] zudem ist alles auch noch gut sortiert und leicht wiederauffindbar. Weshalb man sich dieses [...] Taschenbuch durchaus in die Reisetasche packen kann.«

Peter Littger, geboren 1973 in Aachen, ist ein genauer Beobachter der englischen Sprache im deutschen Sprachraum - und umgekehrt. Er besuchte ein britisches Internat und studierte in Berlin und London. Er war u.a. Redakteur der ZEIT und ein Gründungsredakteur des Magazins Cicero. Heute ist er »Der denglische Patient« und verfasst Kolumnen für n-tv.de sowie Videokolumnen für spiegel.de. Als Berater, Coach und Vortragsgast unterstützt er die interkulturelle Kommunikation von Unternehmen im deutschen und englischen Sprachraum. Und als Juror im »Bundeswettbewerb Fremdsprachen« engagiert er sich für die Förderung von Schülern. Seine Buchreihe »The devil lies in the detail - Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache« führte mehrere Wochen die Bestsellerlisten an. Im Herbst 2018 erschien sein Bilderbuch »Lost in Trainstation - wir versteh'n nur Bahnhof« (KiWi 1623), das den oft brüllend komischen deutsch-englischen Sprachmix im öffentlichen Raum präsentiert.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783462308501
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1902 KB
Verkaufsrang 34522

Buchhändler-Empfehlungen

Paula Ulrich, Thalia-Buchhandlung Düren

Rasant und kurzweilig! Eine lockere, entspannte Sprachreise mit belebendem Humor! Very unterhaltsam!

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein unterhaltsames "Lehrbuch" für alle, die meinen, des Englischen ausreichend mächtig zu sein. Peter Littger tritt in die Fußstapfen von Werner Lansburgh.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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The devil lies in the detail
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisweiler am 31.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gutes Buch, super Service in Landau. War sehr schön als Geschenk verpackt und absolut pünktlich vorbereitet. Freundliche Bedienung im Laden. Danke, gerne wieder.

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Storkow am 13.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bl... Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bleibt dem Leser nur selbst eine Vokabelliste anzufertigen, um einen dauerhaften Nutzen aus diesem Buch zu ziehen. An einigen Stellen gibt es im Buch dann für einzelne Themen eine solche Volkabelliste. Nur ist es dann für meinereiner ziemlich übertrieben, wenn z.B. eine ganze Seite nur mit den Übersetzungen von differenzierten Begriffen aller möglichen Arten von Husten (die ich noch nicht mal auf Deutsch kannte) gefüllt wird. (Mit dieser Art könnte der Autor noch Zehntausende von Fortsetzungen schreiben bzw. füllen). Man kann sich beim Erlernen einer Fremdsprache auch in Details verrennen...und dies wird an vielen Stellen leider überhaupt nicht berücksichtigt. Andererseits beherzigt der Autor dann sein eigenen Buchtitel nicht. Etwa wenn er empfiehlt, einfach mal (um das englischsprachige Gegenüber nicht zu langweilen) andere Begriffe zu verwenden und dann einfach für einzelne Wörter einige andere Vokabeln aufführt. Nur kann man viele dieser Begriffe eben nicht einfach 1:1 beliebig austauschen, sondern muss sie situationsbedingt verwenden, um kein Stirnrunzeln oder einen falschen Sinn zu erzeugen. An einer anderen Stelle wird im Rahmen der Unterscheidung des AE und BE z.B. behauptet, dass beide Sprachvarianten unterschiedliche Begriffe für Autoteile hätten, und führt dabei u.a. die Kupplung an. Dabei ist dies nicht der Fall (Amerikaner und Briten verwenden dafür das gleiche Wort) und der Autor kennt lediglich die Unterscheidung zwischen Kupplung und Gangschaltung nicht. Bei dem Buchtitel ist ein solcher Fehler schon skurril ...(Und mein Englisch ist sicher nicht so gut, dass mir alle Fehler gleich ins Auge springen.) Ich kann mit einem solchen Buch, das wohl mehr zur puren Unterhaltung gedacht ist, nichts anfangen. Wer sich allerdings damit begnügt, sich lediglich über die wörtliche Übersetzung von Redewendungen lustig zu machen, ist mit dem Kauf des Buches wohl gut bedient.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Das Verhältniss der Deutschen zur Fremdsprache Englisch auf lockere, charmante Art & Weise erzählt. Das er fast jeden Satz nochmal auf Englisch wiederholt irritiert am Anfang noch.

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