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Das Geheimnis jenes Tages

Roman

(10)
Ein verhängnisvoller Ausflug, eine große Lüge, ein Leben im Bann der Täuschung
Die Leipziger Archäologin Nadine soll Knochenfunde an einen Aborigine-Stamm zurückgeben, die deutsche Wissenschaftler im 19. Jahrhundert unrechtmäßig an sich brachten, unter ihnen die bekannte Sammlerin und Naturforscherin Amalie Dietrich. Eines der Skelette weist Schussspuren auf – wurde der junge Mann um der Forschung willen ermordet? Doch noch ehe Nadine ihrem Verdacht weiter nachgehen kann, verschwindet ihre achtzehnjährige Tochter Alina, die sie auf der Reise begleitet hatte, spurlos. Die Polizei sieht zunächst keinen Grund, Ermittlungen aufzunehmen – während in Nadine lang verdrängte Erinnerungen aufsteigen: an jenen Tag im Frühjahr 1984, als ihre Zwillingsschwester starb.
Portrait
Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie „Galileo“ sowie die zweiteilige Australien-Reportage „Der Zug der Träume“. Ihre Romane wurden von Presse und Leserinnen begeistert aufgenommen, "Die verbotene Geschichte" war ein SPIEGEL-Bestseller. Annette Dutton lebt mit ihrem Mann John und Sohn Oscar in Australien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426428597
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 737 KB
Verkaufsrang 51.418
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Ein sehr schönes Buch!
von Petra aus Westerwald am 01.08.2018

Mir hat das Buch gut gefallen. Es war abwechslungsreich und spannend. Den Titel finde ich allerdings etwas verwirrend und nicht unbedingt passend.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Vergangenheit kann einen manchmal einholen. Ein spannender und mitreißender Roman!

Interessant
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 15.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

19. Jahrhundert. Amalie lernt Wilhelm, einen Forscher kennen und verliebt sich in ihn. Nach baldiger Hochzeit beginnen die beiden gemeinsam die Feldforschung zu betreiben, wobei Wilhelm Seiten an sich zeigt, die Amalie oft zweifeln lassen. Doch sie beißt sich durch und schafft es so, ihren eigenen Traum zu verwirklichen.... 19. Jahrhundert. Amalie lernt Wilhelm, einen Forscher kennen und verliebt sich in ihn. Nach baldiger Hochzeit beginnen die beiden gemeinsam die Feldforschung zu betreiben, wobei Wilhelm Seiten an sich zeigt, die Amalie oft zweifeln lassen. Doch sie beißt sich durch und schafft es so, ihren eigenen Traum zu verwirklichen. Doch damit sind auch viele Opfer verbunden. 2000er Nadine macht sich auf den Weg, um einen Schädel zurück nach Australien zu bringen. Begleitet wird sie von ihrer Tochter Alina, die sich im Anschluss als Backpacker ein Jahr durch Australien schlagen will. Doch schon nach kurzer Zeit merkt Nadine, dass etwas nicht stimmt. Es beginnt eine fieberhafte Suche nach ihrer Tochter. Ist sie dem gleichen Täter zum Opfer gefallen wie der namenlose Engel, den man einige Jahre zuvor im Outback gefunden hat? Die Geschichte verschiedener Frauen zwischen Deutschland und Australien. Packend, spannend, lehrreich und interessant! Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat, auch wenn manche Dinge vorhersehbar waren. Die Autorin hat es geschafft jedem Charakter seine eigene Seele einzuhauchen, die man flux bildlich vor sich sehen kann. Mit viel Liebe zum Detail wird die Feldarbeit und das Leben von Amalie beschrieben. Diese Szenen und auch der rege Briefwechsel von ihr und ihrer Tochter war für mich das Beste an dem Buch, weil man die Gefühle und Sehnsüchte der beiden Frauen richtig gut spüren konnte. Doch auch die Beziehung von Amalie zu ihrem Mann wurde sehr interessant dargestellt und zum Schluß ist man sich unschlüssig, was man denn nun wirklich von diesem Mann halten soll. Interessant war auch die Geschichte von Nadine und ihrer Tochter Alina. Jedoch war die Geschichte für mich an einigen Stellen vorhersehbar und nicht so spannend, wie die von Amalie. Trotzdem hat es mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Während Alinas genervte Art immer sehr gut ausgedrückt wurde, war Nadine immer sehr rechtschaffend und taff, was ich auch sehr schön fand. Durch die verschiedenen Zeiten kann man sich das Bild und die Anschauungen der Frauen in den verschiedenen Zeitaltern sehr schön zusammen puzzeln und Vergleiche ziehen. Sehr schön in diesem Buch ist der Wandel des Schreibstils. Während zu Beginn nur aus der erzählenden Sicht geschrieben wurde, gibt es in der Mitte einen Teil, der nur aus Briefwechseln besteht. Das ist schön und frisch, es lockert auf und macht sofort Lust auf mehr. Auch schön ist, dass man hier die Welt durch die Augen der schreibenden Personen sehen kann. Begeisterung und die Sicht der Dinge werden hier gut ausgedrückt und man fühlt sich sofort mitten drin. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die historische Australienromane mögen, aber auch allen, die ein Dramen und Schicksalsromane favorisieren. Aber auch Freunde von Spannung und Geheimnissen kommen hier nicht zu kurz, denn immer wieder nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung.