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Das Nordseegrab / Theodor Storm Bd.1

Theodor Storm

(12)

DICHTER, ANWALT, ERMITTLER - Theodor Storm und sein geheimnisvoller Gehilfe Söt in Husum:
ein Nordseeküstenkrimi voller Spannung und historischer Atmosphäre.

Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will…

Rezension
Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten.
Portrait
Tilman Spreckelsen (Jahrgang 1967) studierte Germanistik und Geschichte in Freiburg und ist heute als Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er hat verschiedene Anthologien ediert und ist Herausgeber der ›Bücher mit dem blauen Band‹ bei Fischer. Sein Kriminalroman ›Das Nordseegrab‹ wurde mit dem Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum 2014 ausgezeichnet, mit ›Der Nordseespuk‹ setzte er den Erfolg fort.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783104020136
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 912 KB
Verkaufsrang 17.130
eBook
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Uah. Was hat man uns in der Penne mit dem Schimmelreiter gequält. Umso erstaunlicher, dass ich sehr begeistert bin von dieser Krimi-Serie, in der Theodor Storm eine Rolle spielt... Uah. Was hat man uns in der Penne mit dem Schimmelreiter gequält. Umso erstaunlicher, dass ich sehr begeistert bin von dieser Krimi-Serie, in der Theodor Storm eine Rolle spielt...

„Historischer Krimi mit Atmosphäre“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wie das Cover bereits vermuten lässt: ein Krimi mit norddeutsch-düsterer historischer Atmosphäre, guter Spannungsbogen. Empfehlung für alle, die Petra Oelker oder Boris Meyn mögen. Wie das Cover bereits vermuten lässt: ein Krimi mit norddeutsch-düsterer historischer Atmosphäre, guter Spannungsbogen. Empfehlung für alle, die Petra Oelker oder Boris Meyn mögen.

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Mord in historischer Zeit. Theodor Storm ermittelt. Mord in historischer Zeit. Theodor Storm ermittelt.

„Der junge Theodor Storm auf Abwegen“

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Im Jahre 1843 verschlägt es den Jungen Peter Söt in die kleine graue Hafenstadt Husum. Der Grund seines Aufenthaltes ist die Aussicht auf eine Stelle als Schreiber beim jungen Rechtsanwalt und späteren Dichter Theodor Storm, die er aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten auch bekommt. Söt hat noch nicht einmal seine Unterkunft bezogen, als er und sein Arbeitgeber in einen Mordfall verwickelt werden. Der Name des Toten stand auf einer ominösen Namensliste, auf der unter anderem auch Storms Vater verzeichnet ist. Selbstredend, dass Storm und sein talentierter Gehilfe umfassende Nachforschungen anstellen. Tilman Spreckelsen gelang ein beachtlicher Auftakt einer Krimireihe um den Jungen Theodor Storm und seinen Gehilfen Peter Söt,der auf weitere Bände hoffend lässt. Im Jahre 1843 verschlägt es den Jungen Peter Söt in die kleine graue Hafenstadt Husum. Der Grund seines Aufenthaltes ist die Aussicht auf eine Stelle als Schreiber beim jungen Rechtsanwalt und späteren Dichter Theodor Storm, die er aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten auch bekommt. Söt hat noch nicht einmal seine Unterkunft bezogen, als er und sein Arbeitgeber in einen Mordfall verwickelt werden. Der Name des Toten stand auf einer ominösen Namensliste, auf der unter anderem auch Storms Vater verzeichnet ist. Selbstredend, dass Storm und sein talentierter Gehilfe umfassende Nachforschungen anstellen. Tilman Spreckelsen gelang ein beachtlicher Auftakt einer Krimireihe um den Jungen Theodor Storm und seinen Gehilfen Peter Söt,der auf weitere Bände hoffend lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
6
3
0
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Kurzweil pur. Theodor Storm und sein Schreiber sind ein Gespann wie Holmes und Watson - pointiert, spritzig und ab und an recht eigenwillig. Gut erdachte Krimihandlung.

Theodor Storm ermittelt
von Thoras Bücherecke am 26.12.2015

Inhalt: DICHTER, ANWALT, ERMITTLER - Theodor Storm und sein geheimnisvoller Gehilfe Söt in Husum: ein Nordseeküstenkrimi voller Spannung und historischer Atmosphäre. Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor... Inhalt: DICHTER, ANWALT, ERMITTLER - Theodor Storm und sein geheimnisvoller Gehilfe Söt in Husum: ein Nordseeküstenkrimi voller Spannung und historischer Atmosphäre. Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will? Meine Meinung: Sehr interessanter Krimi. Der Schreibstil ist sehr faszinierend. Mir hat auch der Bezug zu historischen Begebenheiten sehr gut gefallen. Der Hauptprotagonist ist mir sehr sympathisch und lässt mich sofort mitfiebern. Die Geschichte ist sehr verzwickt und lädt den Leser zum mitdenken ein. Die Spannung ist von Anfang an spürbar und steigert sich während dem Lesen. Der Schluss gefällt mir sehr gut. Er war für mich ein wenig überraschend.

Das Nordseegrab
von dorli am 27.05.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Husum, 1843. In einem Holzfass wird eine Leiche gefunden, die sich nach dem ersten Schrecken als Wachsfigur herausstellt – eine Wachsfigur, die dem Vater von Theodor Strom erstaunlich ähnlich sieht. Eine Warnung für den Husumer Rechtsanwalt und Koogschreiber? Aus einem Friedrichstädter Lagerhaus verschwinden Waren von hohem Wert. Als kurze... Husum, 1843. In einem Holzfass wird eine Leiche gefunden, die sich nach dem ersten Schrecken als Wachsfigur herausstellt – eine Wachsfigur, die dem Vater von Theodor Strom erstaunlich ähnlich sieht. Eine Warnung für den Husumer Rechtsanwalt und Koogschreiber? Aus einem Friedrichstädter Lagerhaus verschwinden Waren von hohem Wert. Als kurze Zeit später ein reicher Kaufmann ermordet wird, stellen der junge Anwalt Theodor Storm und sein neuer Schreiber Peter Söt umfassende Nachforschungen an und greifen dabei zu ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden… Man merkt diesem Krimi an, dass Tilman Spreckelsen sich sehr intensiv mit dem Leben von Theodor Storm beschäftigt hat. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, den jungen Juristen Storm darzustellen - einen Mann, der mehr die Schriftstellerei und die Musik im Kopf hat, als dass er sich Gedanken um die Anliegen seiner Mandanten macht. Ausgezeichnet gefallen hat mir auch, wie Tilman Spreckelsen die wahren Begebenheiten und Ereignisse in und um Husum im Jahr 1843 mit seiner fiktiven Geschichte verwoben hat. Die gesamte Handlung wirkt echt und glaubwürdig. Erzählt wird der Krimi aus Sicht des Schreibers Söt. Söt wirkt sehr geheimnisvoll, der eigentliche Auftrag, der ihn nach Husum in die Kanzlei Storm führt, ist rätselhaft und undurchsichtig. Die Ermittlungen, die Söt gemeinsam mit Storm anstellt, gestalten sich als schwierig – wütende Bauern und verschwiegene Kaufleute lassen die beiden die wahren Gründe hinter den Vorkommnissen und ein damit zusammenhängendes Schiffsunglück erst nach und nach aufdecken. Tilman Spreckelsen kann besonders mit Lokalkolorit punkten – Husum und Umgebung werden ganz hervorragend in Szene gesetzt. Durch die detaillierten Beschreibungen kann man die Wege, die Storm und Söt während der Aufklärung des Falls in Husum, Schwabstedt und auch in Friedrichstadt zurücklegen, bestens mitverfolgen. Mir hat dieser Ausflug in das historische Husum sehr gut gefallen - es hat Spaß gemacht, Storm und Söt bei ihren Ermittlungen zu begleiten.