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Die Zucht

(20)
Nach «Blinder Instinkt», «Wassermanns Zorn» und «Deathbook» der neue packende Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann.
Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden.
Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt – das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem alten Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden. Hunde, die Fleisch brauchen, viel Fleisch. Und ihr Züchter besorgt es ihnen, koste es, was es wolle
Portrait
Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644219816
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1675 KB
Verkaufsrang 2.827
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Toller Thrill! “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Die Zucht" erschien erstmals 2015. Wer den Thriller verpasst hat, dem verspreche ich hier Gänsehautfeeling pur. Allein die Cliffhanger am Kapitelende machen es unmöglich das Buch freiwillig aus der Hand zu legen. Schon die Kindesentführung ist ein harter Brocken für das unterschiedliche Ermittlerpaar, wären da nicht weitere Entführungen und keine Verbindung weit und breit. Als dann ein Unternehmer ermordet aufgefunden wird, ist das Spannungsniveau extrem hoch. Als LeserIn haben wir bezüglich der der kranken Psyche des Täters einen Wissensvorsprung ohne seine Identität zu kennen. Winkelmann fängt die mystische Stimmung sehr gut ein und verschafft spannungsgeladene schlaflose Nächte. "Die Zucht" erschien erstmals 2015. Wer den Thriller verpasst hat, dem verspreche ich hier Gänsehautfeeling pur. Allein die Cliffhanger am Kapitelende machen es unmöglich das Buch freiwillig aus der Hand zu legen. Schon die Kindesentführung ist ein harter Brocken für das unterschiedliche Ermittlerpaar, wären da nicht weitere Entführungen und keine Verbindung weit und breit. Als dann ein Unternehmer ermordet aufgefunden wird, ist das Spannungsniveau extrem hoch. Als LeserIn haben wir bezüglich der der kranken Psyche des Täters einen Wissensvorsprung ohne seine Identität zu kennen. Winkelmann fängt die mystische Stimmung sehr gut ein und verschafft spannungsgeladene schlaflose Nächte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Top Thriller mit Suchtpotenzial. Bestimmt nicht mein letztes Buch von Andreas Winkelmann. Top Thriller mit Suchtpotenzial. Bestimmt nicht mein letztes Buch von Andreas Winkelmann.

Martin deWaal, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Super ganz mein Geschmack, mit einem mysteriösem Ende. Super ganz mein Geschmack, mit einem mysteriösem Ende.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Polizist mit einer neuen Kollegin, eine Frau, die ihre Freundin sucht, und ein entführter Junge. Mehrere Ereignisse treffen aufeinander und wollen gelöst werden. Sehr spannend! Ein Polizist mit einer neuen Kollegin, eine Frau, die ihre Freundin sucht, und ein entführter Junge. Mehrere Ereignisse treffen aufeinander und wollen gelöst werden. Sehr spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Das Lachen der Samojeden
von Ramona Wegener am 16.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der... Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der Wassermann angerichtet hat, versetzt hat. Frau Sperling hat allerdings das Glück gepachtet, an Kollegen zu geraten, die sie mehr als nervig empfinden. So auch Kommissar Henry Conroy. Aber hier liegt der Fall noch ein bisschen anders, aber lest selbst, ob die beiden sich anfreunden oder sich gar noch mehr anfeinden, wie mit dem letzten Kommissar. Den Fall, den beide serviert bekommen, ist keine einfache Nuss. Ein Kind wird entführt, nach Tage langem Bangen, einer gefunden Hundeleiche, taucht Oleg wieder auf, bei ihm ein kleiner Hund, den er nicht mehr aus den Augen lässt. Nach Ermittlungen wird klar, er war nicht der Erste, der verschwand. Doch was hat das alles miteinander zu tun? Erst Manuelas Spürsinn, bringt die Kommissare auf die Spur, die die Fälle auf grausige Weise miteinander verbindet. Welche Spur das ist.... verrat ich nicht. Die Zucht hab ich total gerne inhaliert. Ich mag Manuela und ihre lockere Art. An einigen Stellen musste ich so lachen. Einfach nur herrlich. Leider spielt hier mein Lieblingstier eine nicht ganz so schöne Rolle. Was in meinem Gedächtnis bleibt ist der Satz, das Lachen der Samojeden. ? also von dieser Hunderasse werde ich in Zukunft Abstand nehmen. Das Cover passt gut zum Buch. Der Machendrahtzaun, der die Samojeden einsperrt. Die Story ist durchaus vertrackt, bis man sich so alles zurecht gelegt hat und Verbindungen erkannt hat, dauert es eine Weile. Es kommt hier öfters zu einem Aha Effekt. Das fand ich sehr spannend. Vom Stil her ist es gut zu lesen. Somit volle 5* die ich aber hier gerne vergebe. Viel Spaß damit :)

Thriller mit mittelmäßiger Spannung!
von Petti am 13.09.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Erster Strang: Der kleine Oleg Schwabe wird aus dem elterlichen Garten entführt. Kommissar Henry Conroy muss sich nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit seiner neuen Kollegin Manuela Sperling auseinander setzen. Diese ist frech, vorlaut und hat ihre eigene Meinung. Dadurch kommen aber verschiedene Ansatzpunkte zum Vorliegenden Fall... Erster Strang: Der kleine Oleg Schwabe wird aus dem elterlichen Garten entführt. Kommissar Henry Conroy muss sich nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit seiner neuen Kollegin Manuela Sperling auseinander setzen. Diese ist frech, vorlaut und hat ihre eigene Meinung. Dadurch kommen aber verschiedene Ansatzpunkte zum Vorliegenden Fall auf. Zweiter Strang: Tierschützerin Rieke arbeitet in einer Tierhandlung. Eines Tages kommt ein Kunde, der nach einem Stachelhalsband für Hund fragt, sie ist entsetzt und folgt ihm heimlich bis zu einem Gehöft in der Nähe der tschechischen Grenze. Beim Betreten des Grundstücks wird sie erwischt. Dieses Buch wird von Simon Jäger gelesen. Er hat eine angenehme Stimme, die sehr gut zur Geschichte passt. Er kann die Höhen und Tiefen im Geschehen spannend wiedergeben. Nur die Stimmlage von Manuela Sperling erschien mir oft zu aggressiv. In die Story des Thrillers, kam ich zunächst etwas schwer rein. Durch mehrere doch sehr unterschiedliche Stränge in der Handlung, wurde mir nicht klar, wo dass hinführen sollte. Ca. bei der Hälfte des Hörbuches wurde der Zusammenhang dann eindeutiger. Das Ende konnte ich dann wieder nur teilweise nachvollziehen, zumal eine Frage offen blieb. Die Charaktere haben mir wiederum sehr gut gefallen. Conroy, der Mürrische mit dem weichen Herz, Sperling, die Taffe die zu Conroy vordringen kann, in dem sie keine Ruhe gibt und auch die restlichen Figuren sind sehr gut herüber gebracht worden. Fazit: Ein guter, etwas verwirrender Thriller, der aber nicht immer die Spannung halten kann.

Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Spannend ab der ersten Seite, viele relativ kurze Kapittel und Karaktere, wo man nicht wusste in welchem Verhältnis diese stehen, großartige Wendung(en). Als ich nur die Inhaltsangabe gelesen habe, war ich noch nicht sehr überzeugt, wäre es kein kleiner Buchladen gewesen, hätte ich wahrscheinlich auch ein anderes Buch gefunden.... Spannend ab der ersten Seite, viele relativ kurze Kapittel und Karaktere, wo man nicht wusste in welchem Verhältnis diese stehen, großartige Wendung(en). Als ich nur die Inhaltsangabe gelesen habe, war ich noch nicht sehr überzeugt, wäre es kein kleiner Buchladen gewesen, hätte ich wahrscheinlich auch ein anderes Buch gefunden. Der Inhalt aber ganz anders. Ich lese nicht sehr gern und vorallem nur selten, aber dieses Buch habe ich fast verschlungen. Super geschrieben, man konnte es sehr flüssig lesen, und spannend bis zum Schluss. Auch wenn man dachte, man könnte etwas vermuten, war es doch wieder anders und trotz der 500 Seiten keinesfalls langatmig, geschweige denn langweilig. Auch nach Ende des Buches nicht einfach vergessen, es beschäftigte mich noch stunden danach (nicht im negativen Sinn). Definitiv nicht mein letztes Buch von Andreas Winkelmann!