Der Sommer hat lange auf sich warten lassen

Roman

(3)
Margarethe, eine Frau Anfang 90, besucht noch einmal den Ort ihrer Kindheit. Auf der Reise dorthin kommen ihr Szenen aus der Vergangenheit in den Sinn: mit ihrem ersten Mann Max, den sie im Zweiten Weltkrieg kennenlernte und der nach seiner Rückkehr aus englischer Kriegsgefangenschaft ein anderer war. Sie denkt an Lena, ihre gemeinsame Tochter, die sich im Lauf der Jahre von ihr entfernt hat und die sie in wenigen Stunden treffen wird. Melitta Breznik erzählt von drei Menschen, deren Leben durch die Geschichte des letzten Jahrhunderts tief gezeichnet wurden und die versuchen, jeder auf seine Weise, damit umzugehen.

Portrait
Melitta Breznik wurde 1961 in Kapfenberg, Steiermark, geboren. Sie lebt in Basel und Zürich. Bisher sind von ihr bei Luchterhand erschienen: »Nachtdienst« (Erzählung 1995), »Figuren« (Erzählungen 1999), »Das Umstellformat« (Erzählung 2002) und 2010 ihr viel beachteter erster Roman „Nordlicht“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74962-1
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2 cm
Gewicht 234 g
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„Der Sommer hat lange auf sich warten lassen“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Die neunzigjährige Margarethe macht sich auf den Ort ihrer Kindheit zu besuchen. Dort wird sie ihre Tochter Lena treffen, die aus Großbritannien anreist. Beide Frauen sehen diesem Treffen mit äußerst gemischten Gefühlen entgegen. Zu viele Mißverständnisse gab es über die Jahrzehnte hinweg.
Und während die Frauen sich auf die Reise nach Frankfurt begeben, berichtet jede über ihre Sicht der Vergangenheit. Interessant ist, daß auch Max, Margarethes verstorbener Ehemann und Lenas Vater seinen Rückblick hält.
Ein Buch der leisen Töne, aber doch voller Sprengkraft.
Die neunzigjährige Margarethe macht sich auf den Ort ihrer Kindheit zu besuchen. Dort wird sie ihre Tochter Lena treffen, die aus Großbritannien anreist. Beide Frauen sehen diesem Treffen mit äußerst gemischten Gefühlen entgegen. Zu viele Mißverständnisse gab es über die Jahrzehnte hinweg.
Und während die Frauen sich auf die Reise nach Frankfurt begeben, berichtet jede über ihre Sicht der Vergangenheit. Interessant ist, daß auch Max, Margarethes verstorbener Ehemann und Lenas Vater seinen Rückblick hält.
Ein Buch der leisen Töne, aber doch voller Sprengkraft.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Und wir, auf das Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

"Der Sommer hat lange auf sich warten lassen" ist nicht nur ein wunderschöner Titel, sondern auch ein wunderschönes Buch, auf welches wir auch lange warten mussten. Drei Personen sind es, die den Reiz dieses Romans prägen. Die 90jährige Margaretha, ihre Tochter Lena, und Max, ihr Mann. Zwar nicht mehr... "Der Sommer hat lange auf sich warten lassen" ist nicht nur ein wunderschöner Titel, sondern auch ein wunderschönes Buch, auf welches wir auch lange warten mussten. Drei Personen sind es, die den Reiz dieses Romans prägen. Die 90jährige Margaretha, ihre Tochter Lena, und Max, ihr Mann. Zwar nicht mehr unter den Lebenden, doch massiv in das Werk eingebunden. Der Besuch der Orte de Kindheit löst vieles aus.....