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Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft

1936, Sommer der Freundschaft

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Ein belgischer Badeort mit Geschichte und Glanz: Hier kommen sie alle noch einmal zusammen, die im Deutschland der Nationalsozialisten keine Heimat mehr haben. Stefan Zweig, Joseph Roth, Irmgard Keun, Kisch und Toller, Koestler und Kesten, die verbotenen Dichter. Sonne, Meer, Getränke – es könnte ein Urlaub unter Freunden sein. Wenn sich die politische Lage nicht täglich zuspitzte, wenn sie nicht alle verfolgt würden, ihre Bücher nicht verboten wären, wenn sie nicht ihre Heimat verloren hätten. Es sind Dichter auf der Flucht, Schriftsteller im Exil. Volker Weidermann erzählt von ihrer Hoffnung, ihrer Liebe, ihrer Verzweiflung – und davon, wie ihr Leben weiterging.

Portrait
Volker Weidermann, 1969 in Darmstadt geboren, studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Er ist Literaturredakteur und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und lebt in Berlin. Seine Bücher "Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher", "Lichtjahre. Eine kurze Geschichte der deutschen Literatur von 1945 bis heute" und "Das Buch der verbrannten Bücher" begeisterten Leser und Kritiker.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74891-4
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/1,7 cm
Gewicht 169 g
Abbildungen 1 schwarzweisse -Bild, schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 59.205
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein gefühlvoller Roman über "Exilautor*innen unter sich". Zweig,Keun und Roth lernt man als Leser*in in diesem traurigen Sommer kennen. Eine Empfehlung für alle Literaturliebhaber Ein gefühlvoller Roman über "Exilautor*innen unter sich". Zweig,Keun und Roth lernt man als Leser*in in diesem traurigen Sommer kennen. Eine Empfehlung für alle Literaturliebhaber

„Eine mitreißende Erzählung über Schriftsteller im Exil - Unterhaltung auf hohem Niveau“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach


Volker Weidermann, Feuilletonchef der FAS und anerkannter Literaturkritiker, entführt den Leser in seinem Buch in den belgischen Badeort Ostende und mitten in die creme de la creme der deutschen Exilliteraten. Schriftsteller, deren Bücher in den Jahren des Nationalsozialismus verbrannt wurden, treffen nach und nach im Jahr 1936 dort ein und verbreiten eine ganz eigene Atmosphäre aus Verzweiflung, Hoffnung und Sehnsucht. Allen voran Stefan Zweig, der seine Geliebte Lotte im Schlepptau hat und fleißig
diversen literarischen Projekten nachgeht. An seiner Seite entdecken wir Joseph Roth, den ewigen Trinker und zugleich eine sensible Künstlernatur, der mit seiner Präsenz alle anderen beeindruckt. Insbesondere Irmgard Keun, das „kunstseidene Mädchen“, eine mondäne und glamouröse Dichterin, die sich sofort für alle völlig überraschend in den schon vom Tode gezeichneten Roth verliebt. In einer nahezu untrennbaren Einheit schreiben beide zusammen, sie in der Sonne sitzend, er im dunklen Schatten ruhend, beide trinken gemeinsam viel Schnaps und andere Alkoholika, fast bis zum Umfallen. Aber auch der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch und Arthur Koestler, Autor des Klassikers „Sonnenfinsternis“ sind vor Ort und trösten sich und die anderen mit Galgenhumor über die schreckliche politische Lage hinweg, witzeln über die drohende Heimatlosigkeit und sind dennoch immer wieder völlig fassungslos über das Geschehen im fernen Deutschland. Über alldem schwebt wie ein guter Geist Stefan Zweig, der sogar Joseph Roth eine Zeit lang zur Abstinenz überreden kann, weil diesem diese Freundschaft zu Zweig, die sehr leidenschaftlich und emotional ist, so bedeutend scheint. Die Beziehung dieser beiden, auf der einen Seite der ruhige und bedächtige Zweig, auf der anderen Seite der impulsive und unberechenbare Roth, intensiviert sich zunehmend und schenkt beiden und uns Lesern am Ende auch einen Sommer der Freundschaft.
Volker Weidermann brilliert mit einer kenntnisreichen und mitreißenden Erzählung über Schriftsteller im Exil, die auch ein wenig an Klaus Modicks „Sunset“ erinnert.

Volker Weidermann, Feuilletonchef der FAS und anerkannter Literaturkritiker, entführt den Leser in seinem Buch in den belgischen Badeort Ostende und mitten in die creme de la creme der deutschen Exilliteraten. Schriftsteller, deren Bücher in den Jahren des Nationalsozialismus verbrannt wurden, treffen nach und nach im Jahr 1936 dort ein und verbreiten eine ganz eigene Atmosphäre aus Verzweiflung, Hoffnung und Sehnsucht. Allen voran Stefan Zweig, der seine Geliebte Lotte im Schlepptau hat und fleißig
diversen literarischen Projekten nachgeht. An seiner Seite entdecken wir Joseph Roth, den ewigen Trinker und zugleich eine sensible Künstlernatur, der mit seiner Präsenz alle anderen beeindruckt. Insbesondere Irmgard Keun, das „kunstseidene Mädchen“, eine mondäne und glamouröse Dichterin, die sich sofort für alle völlig überraschend in den schon vom Tode gezeichneten Roth verliebt. In einer nahezu untrennbaren Einheit schreiben beide zusammen, sie in der Sonne sitzend, er im dunklen Schatten ruhend, beide trinken gemeinsam viel Schnaps und andere Alkoholika, fast bis zum Umfallen. Aber auch der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch und Arthur Koestler, Autor des Klassikers „Sonnenfinsternis“ sind vor Ort und trösten sich und die anderen mit Galgenhumor über die schreckliche politische Lage hinweg, witzeln über die drohende Heimatlosigkeit und sind dennoch immer wieder völlig fassungslos über das Geschehen im fernen Deutschland. Über alldem schwebt wie ein guter Geist Stefan Zweig, der sogar Joseph Roth eine Zeit lang zur Abstinenz überreden kann, weil diesem diese Freundschaft zu Zweig, die sehr leidenschaftlich und emotional ist, so bedeutend scheint. Die Beziehung dieser beiden, auf der einen Seite der ruhige und bedächtige Zweig, auf der anderen Seite der impulsive und unberechenbare Roth, intensiviert sich zunehmend und schenkt beiden und uns Lesern am Ende auch einen Sommer der Freundschaft.
Volker Weidermann brilliert mit einer kenntnisreichen und mitreißenden Erzählung über Schriftsteller im Exil, die auch ein wenig an Klaus Modicks „Sunset“ erinnert.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Die Geschichte eines Sommers, in dem sich deutsche Exil-Literaten in Ostende begegnen,Freundschaften schließen,die Liebe finden,das Leben feiern-bevor der Krieg alles zerstört. Die Geschichte eines Sommers, in dem sich deutsche Exil-Literaten in Ostende begegnen,Freundschaften schließen,die Liebe finden,das Leben feiern-bevor der Krieg alles zerstört.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Der letzte Sommer, bevor alles anders werden sollte. Was machen die großen Literaten im Urlaub? Wer kann mit wem, wer mit wem nicht? Ein tolles Buch, was einem die Zeit nahebringt. Der letzte Sommer, bevor alles anders werden sollte. Was machen die großen Literaten im Urlaub? Wer kann mit wem, wer mit wem nicht? Ein tolles Buch, was einem die Zeit nahebringt.

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein hervorragendes Buch über Literaten in Zeiten der Unsicherheit, schwankend zwischen innerer Emigration und tatsächlichem Exil. Ein hervorragendes Buch über Literaten in Zeiten der Unsicherheit, schwankend zwischen innerer Emigration und tatsächlichem Exil.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Vorahnungen des drohenden Krieges, drohende Deportation, Exil und Publikationsverbot - ein nicht sorgenfreier Sommer der Literaten. Feinsinnig, humorvoll, informativ, unterhaltsam. Vorahnungen des drohenden Krieges, drohende Deportation, Exil und Publikationsverbot - ein nicht sorgenfreier Sommer der Literaten. Feinsinnig, humorvoll, informativ, unterhaltsam.

„Ein letzter schöner Sommer vor dem Untergang“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Volker Weidermann ist Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Einem weiten Leserkreis könnte sein Buch „Das Buch der verbrannten Bücher“ (btb Verlag) bekannt sein.

Ist „Ostende 1936, Sommer der Freundschaft“ ein Roman oder ein Sachbuch? Ich kann Ihnen diese Frage nicht wirklich beantworten. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist, dass sich dieses Buch wie ein Roman lesen lässt. Volker Weidermann erzählt in diesem Buch von der Freundschaft der Autoren, die sich 1936 in Ostende in Belgien getroffen haben und noch einmal einen relativ schönen und friedlichen Sommer miteinander verbracht haben, bevor sie weiter vor den Nazis geflohen sind. Manche habe eine neue Heimat in einem anderen Land gefunden und sind auch dort wieder erfolgreich geworden, andere sind gestorben oder haben ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt. Die Hauptpersonen dieses Buchs sind die beiden sehr unterschiedlichen österreichischen Autoren Stefan Zweig und Joseph Roth, die eine ungewöhnliche Freundschaft verbunden hat, und die einzige nichtjüdische Autorin in diesem Kreis in Ostende– Irmgard Keun. Volker Weidermann blickt in diesem knappen Buch (157 Seiten) zurück auf das Leben dieser Autoren. Einen relativ großen Bereich nimmt der Rückblick auf den 1. Weltkrieg ein, der speziell Stefan Zweig und Joseph Roth geprägt hat. Den Abschluss des Buchs bildet ein Ausblick, wie das Leben der Autoren nach 1936 weitergegangen ist.

Es liest sich sehr gut und ist gleichzeitig sehr informativ. Wie unterschiedlich die von den Nazis vertriebenen Autoren doch waren. „Stefan Zweig schreibt noch aus einer Welt, die es nicht mehr gibt. Sein Ideal ist nutzlos, unrealistisch, lächerlich und gefährlich.“ (Seite 27) Neben dem relativ unpolitischen Träumer Stefan Zweig sind andere Autoren weitaus kämpferischer wie z.B. Egon Erwin Kisch und Ernst Toller. Und so erfährt man auf wenigen Seiten sehr viel über einige unserer bekannten deutschen und österreichischen Autoren und auch über ihr Verhältnis zueinander. Gerade über die Familie Mann wird teilweise gespottet.

Ein wunderbar kleines Buch für Freunde von guter Literatur und Leser von „1913“ von Florian Illies (Fischer Verlag) oder „Alles, was ich bin“ von Anna Funder (Fischer Verlag)..
Volker Weidermann ist Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Einem weiten Leserkreis könnte sein Buch „Das Buch der verbrannten Bücher“ (btb Verlag) bekannt sein.

Ist „Ostende 1936, Sommer der Freundschaft“ ein Roman oder ein Sachbuch? Ich kann Ihnen diese Frage nicht wirklich beantworten. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist, dass sich dieses Buch wie ein Roman lesen lässt. Volker Weidermann erzählt in diesem Buch von der Freundschaft der Autoren, die sich 1936 in Ostende in Belgien getroffen haben und noch einmal einen relativ schönen und friedlichen Sommer miteinander verbracht haben, bevor sie weiter vor den Nazis geflohen sind. Manche habe eine neue Heimat in einem anderen Land gefunden und sind auch dort wieder erfolgreich geworden, andere sind gestorben oder haben ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt. Die Hauptpersonen dieses Buchs sind die beiden sehr unterschiedlichen österreichischen Autoren Stefan Zweig und Joseph Roth, die eine ungewöhnliche Freundschaft verbunden hat, und die einzige nichtjüdische Autorin in diesem Kreis in Ostende– Irmgard Keun. Volker Weidermann blickt in diesem knappen Buch (157 Seiten) zurück auf das Leben dieser Autoren. Einen relativ großen Bereich nimmt der Rückblick auf den 1. Weltkrieg ein, der speziell Stefan Zweig und Joseph Roth geprägt hat. Den Abschluss des Buchs bildet ein Ausblick, wie das Leben der Autoren nach 1936 weitergegangen ist.

Es liest sich sehr gut und ist gleichzeitig sehr informativ. Wie unterschiedlich die von den Nazis vertriebenen Autoren doch waren. „Stefan Zweig schreibt noch aus einer Welt, die es nicht mehr gibt. Sein Ideal ist nutzlos, unrealistisch, lächerlich und gefährlich.“ (Seite 27) Neben dem relativ unpolitischen Träumer Stefan Zweig sind andere Autoren weitaus kämpferischer wie z.B. Egon Erwin Kisch und Ernst Toller. Und so erfährt man auf wenigen Seiten sehr viel über einige unserer bekannten deutschen und österreichischen Autoren und auch über ihr Verhältnis zueinander. Gerade über die Familie Mann wird teilweise gespottet.

Ein wunderbar kleines Buch für Freunde von guter Literatur und Leser von „1913“ von Florian Illies (Fischer Verlag) oder „Alles, was ich bin“ von Anna Funder (Fischer Verlag)..

„Starke Persönlichkeiten und ein Sommer der Entscheidung“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Ein Roman über einen Strand und einen Sommer, Volker Weidermann gelingt es diesen abgegrenzten Ort und Zeitraum mit all den Hoffnungen, Lieben und Verzweiflung zu beschreiben.

1936 treffen sich im belgischen Ostende einige Schriftsteller, die Deutschland verlassen mussten und nun jede und jeder für sich klären müssen wie es weitergeht. Verzweiflung und Hoffnung, beides liegt nahe beieinander und ungewöhnliche Freundschaften werden geschlossen. Stefan Zweig, Joseph Roth, Irmgard Keun, Egon Kisch und Ernst Toller und andere "verbotene Dichter" an einem Ort versammelt. Volker Weidermann nimmt uns mit in diesen Sommer der Entscheidung. Eine interessante Lektüre...
Ein Roman über einen Strand und einen Sommer, Volker Weidermann gelingt es diesen abgegrenzten Ort und Zeitraum mit all den Hoffnungen, Lieben und Verzweiflung zu beschreiben.

1936 treffen sich im belgischen Ostende einige Schriftsteller, die Deutschland verlassen mussten und nun jede und jeder für sich klären müssen wie es weitergeht. Verzweiflung und Hoffnung, beides liegt nahe beieinander und ungewöhnliche Freundschaften werden geschlossen. Stefan Zweig, Joseph Roth, Irmgard Keun, Egon Kisch und Ernst Toller und andere "verbotene Dichter" an einem Ort versammelt. Volker Weidermann nimmt uns mit in diesen Sommer der Entscheidung. Eine interessante Lektüre...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
7
4
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch besticht nicht nur durch die interessanten Protagonisten, sondern auch durch den changierenden und fesselnden Sprachstil. Ein literarischer Hochgenuss.

Letzter Sommer vor dem Untergang
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2015

1936. Im belgischen Ostende versammeln sich noch einmal die Literaten jener Welt, die sehr bald dem Untergang geweiht sein wird, Roth, Kisch, Zweig.... Teilweise schon verboten, versuchen sie ein letztes Mal, den Sommer zu genießen. Sie befinden sich in einem Wartesaal, ohne genau zu wissen, in welche Richtung sie... 1936. Im belgischen Ostende versammeln sich noch einmal die Literaten jener Welt, die sehr bald dem Untergang geweiht sein wird, Roth, Kisch, Zweig.... Teilweise schon verboten, versuchen sie ein letztes Mal, den Sommer zu genießen. Sie befinden sich in einem Wartesaal, ohne genau zu wissen, in welche Richtung sie das Schicksal treiben wird. Sprachlich wunderschön erzählt Volker Weidermann von Vergangenem und der Gegenwart, von Heimatlosigkeit und Entwurzelung. Aktuell bis in unsere Gegenwart.

Ein Sommer in einem belgischen Seebad, 1936.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 12.08.2015

In dem belgischen Seebad Ostende treffen im Sommer 1936 einige Emigranten aufeinander (Stefan Zweig, Joseph Roth, Irmgard Keun, Hermann Kesten, Egon Erwin Kisch, Arthur Koestler und noch einige andere). Das Augenmerk des Autors liegt auf Zweig und Roth. Indem wir mit dabei sind, am Strand, in Cafes, im Restaurant... In dem belgischen Seebad Ostende treffen im Sommer 1936 einige Emigranten aufeinander (Stefan Zweig, Joseph Roth, Irmgard Keun, Hermann Kesten, Egon Erwin Kisch, Arthur Koestler und noch einige andere). Das Augenmerk des Autors liegt auf Zweig und Roth. Indem wir mit dabei sind, am Strand, in Cafes, im Restaurant und den Hotels, bekommen wir eine beklemmende Ahnung von der Verzweiflung, dem Existenzkampf, den persönlichen Leiden. Und da wir wissen, wie die Geschichte ausgeht, bekommt dieser Sommer 1936 ein ganz besonderes Gewicht.