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Vom Ende einer Geschichte

Roman - Geschenkausgabe

Julian Barnes

(51)
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Beschreibung


Der SPIEGEL-Bestseller im handlichen Format.

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckt plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.

Ausstattung: mit Lesebändchen

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74874-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 15,6/9,6/1,4 cm
Gewicht 112 g
Originaltitel The sense of an ending
Übersetzer Gertraude Krueger
Verkaufsrang 142363

Buchhändler-Empfehlungen

Einfach ein gutes Buch

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Immer mal hat man auch als Vielleser Phasen, in denen man Sorge hat, das Lesen zu verlernen - man ist sich nicht sicher, ob es schlechtes Zeitmanagement ist, mangelnde Konzentration oder einfach eine generelle postliterarische Attitüde. Dann merkt man aber, dass es vielleicht einfach an den Theaterstücken von Shaw lag, die man zu dem Zeitpunkt las und die einem einfach nicht viel gaben. "Vom Ende einer Geschichte" ist sicherlich nicht der ambitionierteste Roman, an dem ich je vorbeigekommen bin. Tatsächlich erinnert es mich an "Die Finkler-Frage" von Howard Jacobson, das ein Jahr vorher den Booker Prize gewann. Beide sind recht gradlinig und weitgehend unterhaltsam. Und doch gibt es Momente, in denen Julian Barnes etwas mehr anstrebt, in denen er sich auf der einen Seite mit Fragen nach selbst und Beziehungen und auf der anderen Seite mit so menschlich relevanten Themen wie Zeit und Erinnerung befasst. Serviert Barnes dabei bahnbrechende Ideen, die vor ihm noch nie jemand hatte? Wahrscheinlich nicht. Aber ist dieses Buch charmant und fern von oberflächlich? Absolut. Von daher mag es zwar niemandes Welt auf den Kopf stellen - aber es ist ein gutes Beispiel dafür, dass Literatur freundlich sein darf und dennoch nicht seicht sein muss.

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein Mann rechnet ab, aber mit sich selbst! Ein wunderbar tiefsinnigen Buch für alle die beim Lesen auch mal innehalten wollen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
37
7
5
1
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 28.07.2019
Bewertet: anderes Format

Melancholisch und kurzweilig erzählte Geschichte über Freundschaft, unerfüllte Liebe, Schuld und Untreue sowie die Suche nach Vergebung, wo es keine geben kann.

von Nadine Thomas aus Kassel, DEZ am 26.09.2017
Bewertet: anderes Format

Wie sehr erinnern wir uns wirklich an Ereignisse? Oder passen wir im Laufe der Jahre die Erinnerungen nicht vielmehr unseren Wünschen an? Kleiner Band mit großer Botschaft.

Wer es mag...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nicht mein Buch. Hab immer gewartet, dass das Buch etwas hervorbringt, was die vorherigen Bewertungen erklärt. Ab Seite 120 hab ich nur noch quergelesen, vielleicht passiert doch noch was....?! Es passiert nichts. Eine langweilige Story ist nicht zwingend doof, nur muss mich der Autor mit seiner Sprache einfangen. Hat Julian ... Nicht mein Buch. Hab immer gewartet, dass das Buch etwas hervorbringt, was die vorherigen Bewertungen erklärt. Ab Seite 120 hab ich nur noch quergelesen, vielleicht passiert doch noch was....?! Es passiert nichts. Eine langweilige Story ist nicht zwingend doof, nur muss mich der Autor mit seiner Sprache einfangen. Hat Julian Barnes nicht geschafft.


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