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Nur eine böse Tat

Ein Inspector-Lynley-Roman

Inspector Lynley Band 18

Elizabeth George

(36)
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Beschreibung

Zum Sonderpreis: 27 Stunden Spannung

Barbara Havers sorgt sich um ihren Freund Taymullah Azhar: Dessen Freundin hat ihn verlassen, sich nach Italien abgesetzt, und die gemeinsame Tochter Hadiyyah ist dort spurlos verschwunden. Inspector Lynley reist in die Toskana, um die Ermittlungen in dem kleinen Ort Lucca zu begleiten. Doch bald wird Azhar selbst mit der Entführung des Kindes in Verbindung gebracht. Barbara ist fassungslos und kämpft mit allen Mitteln darum, die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Bis sie einen Schritt zu weit geht ...


(3 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 27h 5)

George, Elizabeth
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Wilkening, Stefan
Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.

Produktdetails

Verkaufsrang 5661
Medium MP3-CD
Sprecher Stefan Wilkening
Spieldauer 1625 Minuten
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel Just One Evil Act
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Sprache Deutsch
EAN 9783844517804

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Buchhändler-Empfehlungen

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der achtzehnte Lynley / Havers schliesst praktisch nahtlos an seinen Vorgänger an . Elizabeth George räumt Barbara Havers hier viel Spielraum ein, sich von einer anderen Seite zu zeigen .

Von London nach Lucca

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

begeben sich Inspector Lynley und Barbara Havers um die Entführung von Barbaras Nachbarstochter aufzuklären. Herrlich britisch, diesmal mit italienischem Einschlag und unheimlich gut zum Weglesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
22
7
5
1
1

Barbara und Tommy auf grosser Fahrt
von Wally aus San Fernando/Maspalomas am 24.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mal ein ganz anderer Kriminalroman von Elizabeth Georg! Da werden Urlaubserinnerungen wach. Flüssig und gut zu lesen, ein Buch mit überraschenden Wendungen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 17.06.2018
Bewertet: anderes Format

Die kleine Tochter von Havers' pakistanischem Nachbarn Ashar wird entführt und Barbara macht dies zu ihrem ganz persönlichen Feldzug. Thomas Lynley bleibt eher im Hintergrund ...

Nur ein gut gemachter krimi
von Literaturlounge eu aus Gießen am 14.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe ja einige Elizabeth George Romane in meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) aber irgendwann setze ich mich dann doch an die Bücher, denn mein Motto ist jedes Buch muss gelesen werden ansonsten braucht man sie nicht zu drucken. So auch in diesem Fall, man hört und liest ja so einiges über die Bücher von Elizabeth George ... Ich habe ja einige Elizabeth George Romane in meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) aber irgendwann setze ich mich dann doch an die Bücher, denn mein Motto ist jedes Buch muss gelesen werden ansonsten braucht man sie nicht zu drucken. So auch in diesem Fall, man hört und liest ja so einiges über die Bücher von Elizabeth George also ran an die Seiten, dachte ich mir. Es sind ja nur 862 Seiten! Jetzt, ein paar Tage später, stelle ich mir noch immer die Frage, was war daran ein Inspector Lynley Roman. Eigentlich war es eindeutig ein Barbara Havers Fall - und was für einer! Aber alles der Reihe nach. Das Grundthema der Geschichte ist das einer verschwundenen Tochter, die von der eigenen Mutter zum neuen Liebhaber nach Italien gebracht wurde, ohne dass es der Vater weiß. Dies findet eine eher zwielichtige Detektei aus London heraus. Dann wird diese Tochter in Italien entführt und immer ist Barbara Havers mittendrin statt nur dabei. Sie stellt den Kontakt zur Detektei her, schaltet die englische Boulevardpresse ein und noch einiges mehr. Sie fährt selbst nach Italien, verliert deswegen und wegen einigem anderen fast ihren Job bei der Polizei. Inspector Lynley ist in diesem Buch eher nebenbei mal erwähnt. Er hat eher seine Probleme mit den Frauen. Aber wie gesagt, das alles nur nebenbei und er ist alles, nur nicht der leitende Inspector. Wobei er so einige Male den Kopf von Barbara Havers rettet und sich in Lucca sowohl als Verbindungspolizist zwischen englischer und italienischer Polizei als auch als Ermittler und Menschenkenner hervor tut. Irgendwie tue ich mir schwer, eine Rezension oder eine persönliche Meinung über dieses Buch zu verfassen. Aber das liegt nicht an dem Roman, sondern eher daran, dass ich es nicht gewohnt bin, dass ein Krimi so oft das Thema wechselt. Mal ist es die Entführung der Tochter, egal ob es nun aus England oder in Italien war, mal der Fremdenhass gegenüber Pakistanern in England, oder der Tod und seine emotionale Verarbeitung. Es gab einige Situationen, wo ich das Buch weggelegt habe. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich mich gefragt habe, wie geht es nun weiter, welche Wendung lässt sich die Autorin den nun einfallen. Meine Feststellung war immer wieder, da muss noch was kommen, womit ich nicht rechne, da sind noch einige hundert Seiten die beschrieben sind. Besonders reizvoll hat Elizabeth George die Toskana mit dem Städtchen Lucca beschrieben. Man bekommt immer wieder Lust darauf diese Stadt einfach mal kennenzulernen. Das einzige was mich gelegentlich gestört hat, waren die italienischen Einschübe, wo man sich vielleicht mal ein Italienisch Wörterbuch gewünscht hätte. Aber was ich einfach sagen muss, ist dass ich selten einen so intelligent geschriebenen Krimi gelesen habe, der auf alle Fälle sehr lesenswert ist. Es werden immer wieder verschiedene Dinge angesprochen und man sollte sich auch mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken und dieses Buch in aller Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen.


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