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Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden


Liebe, Weisheit, Erkenntnis – ein Geschenk, das Herz und Seele berührt

Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind.

Ausstattung: mit Lesebändchen

Portrait
Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 40 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-8251-4
Verlag Lotus Press
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,7 cm
Gewicht 435 g
Originaltitel Don't worry, be grumpy
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Karin Weingart
Verkaufsrang 151
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Neue buddhistische Geschichten

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dies ist nach „Die Kuh, die weinte" der zweite Band mit buddhistischen Geschichten, die Ajahn Brahm selbst erlebt, gehört und gesammelt, aufgeschrieben und interpretiert hat. Es lohnt sich auch dieses Mal wieder, die Geschichten mit viel Zeit zum Nachdenken zu lesen und zu hören. Denn diese Geschichten enthalten immer etwas, was uns bereichern kann. Und dazu muss man kein Buddhist sein. Der erste Band - „Die Kuh, die weinte" – kam mir noch persönlicher vor als der zweite. Im zweiten Band sind mehr traditionelle buddhistische Geschichten. Aber so wie Ajahn Brahm sie erzählt, kommen sie einem doch neu vor, auch wenn man sie schon einmal gelesen oder gehört hat. Ich habe mir dieses Buch wieder von Hanns Jörg Krumpholz vorlesen lassen. Dabei habe ich meine tägliche Gymnastik gemacht. Das ist zwar eigentlich nicht ideal, weil man ja nicht mehrere Dinge parallel erledigen soll aber mir bekommt es gut. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich die Gymnastik sorgfältiger mache, wenn ich den Texten lausche. Ich denke aber, dass es eigentlich egal ist, wann und wie Sie das Buch lesen oder hören. Die Geschichten werden Ihnen etwas bringen. Auch wenn es vielleicht nur Ruhe oder ein Schmunzeln ist. Ich finde, dass es ein wunderbares Buch ist, wenn man gerade in einer schwierigen Phase ist und auf leichte Art eine Art Wegweiser benötigt, der den Weg zurück zum Thema liebevolle Achtsamkeit weist. Ich bin jetzt ein wenig traurig, weil es vorerst der letzte Band mit Geschichten ist. Aber vielleicht bereitet mir das Buch „Wie hilft der Bär beim Glücklichsein" genauso viel Freude. Ich werde in naher Zukunft darüber berichten.

Tiefe buddhistische Weisheiten

Ebru Gürleyen, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese Geschichten berühren Herz und Seele. Sie schenken dir ein ganz neuen Blick auf dein Dasein. Manchmal zum Lachen, manchmal auch zu Tränen rührend und sehr inspirierend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Gut geschrieben aber...
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 11.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vieles oft in Tibet und Nepal gehört und leider nichts neues. Ich zitiere den Autor und Weisheitslehrer Inneres Gold zum Thema Weisheit: „Um neue lebendige Worte über die Weisheit zu schreiben, muss man erst selbst zu einem Buddha werden. Alles andere ist nur Belesenheit und Belesenheit ist nicht Weisheit.“ Dies trifft den Nagel... Vieles oft in Tibet und Nepal gehört und leider nichts neues. Ich zitiere den Autor und Weisheitslehrer Inneres Gold zum Thema Weisheit: „Um neue lebendige Worte über die Weisheit zu schreiben, muss man erst selbst zu einem Buddha werden. Alles andere ist nur Belesenheit und Belesenheit ist nicht Weisheit.“ Dies trifft den Nagel auf den Kopf!

Ajahn Brahm
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2020

Der Buddhismus ist für viele faszinierend und besonders buddhistische Geschichten verlieren nie ihren Reiz. Man muss nicht diesem Glauben angehören um für sich ein Fazit und lehrreiche Schlüsse aus den Kurzgeschichten zu ziehen! Ich selbst habe das Buch erst vorgestern erhalten und konnte mich nicht zügeln es zu beenden. Doch... Der Buddhismus ist für viele faszinierend und besonders buddhistische Geschichten verlieren nie ihren Reiz. Man muss nicht diesem Glauben angehören um für sich ein Fazit und lehrreiche Schlüsse aus den Kurzgeschichten zu ziehen! Ich selbst habe das Buch erst vorgestern erhalten und konnte mich nicht zügeln es zu beenden. Doch um die Tiefe dieser Geschichten richtig zu erfassen, werde ich es erneut lesen und mir dieses mal Zeit lassen. Die Geschichten sind auch für ungeübte Leser - die nicht, wie ich, jegliches Buch gleich verschlingen - genau das richtige. Außerdem laden die kurzen Kapitel dazu ein, in Ruhe über das Gelesene nachzudenken. Bisher habe ich schon viele Bücher von Ajahn Brahm gelesen, doch keins ist wie dieses. Oftmals sind sie spirituell angehaucht, was nicht unbedingt mein Fall ist. Doch hier geht es wirklich darum eine Geschichte zu erzählen und sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dieses Buch ist für jeden etwas, der sich mit der Denkweise des Buddhismus auseinander setzen möchte oder einfach nach schönen kurzen Geschichten sucht um dem stressigen Alltag einen Moment zu entfliehen.

Eine kurzweilige und wunderschöne Lektüre!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2018

Ajahn Brahm versteht es, buddhistische Weisheiten so zu verpacken, dass jedermann sie versteht und nachvollziehen kann. "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist kein Buch, das ich auf einmal komplett durchgelesen habe, sondern eher eines dieser Bücher, die in meinem Regal ganz vorne stehen, da ich es immer wieder gerne in die Han... Ajahn Brahm versteht es, buddhistische Weisheiten so zu verpacken, dass jedermann sie versteht und nachvollziehen kann. "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist kein Buch, das ich auf einmal komplett durchgelesen habe, sondern eher eines dieser Bücher, die in meinem Regal ganz vorne stehen, da ich es immer wieder gerne in die Hand nehme und darin blättere. Traurige, schöne und lustige Geschichten sind in diesem Buch vereint, und auch, wenn man kein Buddhismus-Interessierter ist, sind diese kurzen Texte schön zu lesen.