Heimatstunde

Neues vom Zauberer von Ost. Mit original Dresdner Stollenrezept

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Schauspiellegende Uwe Steimle hat sich mit seinem lakonischen Witz und seiner feinen Ironie ein treues Publikum erobert. Viele Jahre lang war er eigenwilliger Ermittler im Polizeiruf 110, bis heute gilt er als genialer Imitator Erich Honeckers. Er ist ein begnadeter Kabarettist, Sachse mit Leib und Seele, und beschreibt sich gern als den größten Kleinbürger. Der Zauberer von Ost vermag es, uns die schönsten Geschichten zu erzählen. Und legt nach seinem erfolgreichen ersten Buch nun nach, mit seiner Sicht auf die Welt nach 1989. Ohne das Gestern gibt es kein Heute, ohne die Vergangenheit keine Zukunft –– zielgerichtet und charmant zugleich gelingt es Steimle wie keinem Zweiten, den Finger in die vielen westöstlichen Wunden zu legen.

Portrait

Uwe Steimle, 1963 geboren und in Dresden aufgewachsen, ist Schauspieler, Kabarettist und Autor. Nach einer Ausbildung zum Industrieschmied entschloss er sich 1985 zu einem Studium an der Theaterhochschule »Hans Otto« in Leipzig, das er 1989 mit Hochschulabschluss beendete. Neben erfolgreichen Theaterengagements präsentierte er sich in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, darunter z. B. als der vorlaute Hauptkommissar Hinrichs in 31 Folgen der Fernsehserie Polizeiruf 110. Er spielt im Film »Sushi in Suhl«, der die abenteuerliche Geschichte des Thüringers Rolf Anschütz und seines legendären Japan-Restaurants »Waffenschmied« erzählt, die Hauptrolle.

Uwe Steimle, der sich nach wie vor sehr mit seinen ostdeutschen Wurzeln identifiziert, hat den Begriff »Ostalgie« geschaffen. Er erhielt 2003 den Salzburger Stier, einen der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, und 2005 den Adolf-Grimme-Preis. Er ist Autor der erfolgreichen Bücher »Meine Oma, Marx & Jesus Christus« sowie »Heimatstunde«. Uwe Steimle lebt in Dresden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15858-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/1,5 cm
Gewicht 173 g
Abbildungen mit 8 farbigen Bildern von Curt Querner
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Liesel Layda, Thalia-Buchhandlung Riesa

Heimatstunde erzählt Geschichten aus dem Leben von Uwe Steimle. Mit Witz und Humor aber teils auch etwas traurig führt er die Leser durch sein Buch. Dieser Mann hat viele Facetten. Heimatstunde erzählt Geschichten aus dem Leben von Uwe Steimle. Mit Witz und Humor aber teils auch etwas traurig führt er die Leser durch sein Buch. Dieser Mann hat viele Facetten.

Kundenbewertungen

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Nett für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 02.12.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

In seinem zweiten Buch „Heimatstunde – Neues vom Zauberer von Ost“ erlaubt uns Uwe Steimle mit kleine Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend Einblicke in das Leben in der DDR, der Zeit nach der Wende und vergleicht mit viel Witz und Scharm den Sozialismus mit dem Kapitalismus. Ostalgie... In seinem zweiten Buch „Heimatstunde – Neues vom Zauberer von Ost“ erlaubt uns Uwe Steimle mit kleine Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend Einblicke in das Leben in der DDR, der Zeit nach der Wende und vergleicht mit viel Witz und Scharm den Sozialismus mit dem Kapitalismus. Ostalgie und ernste Weltkritik halten sich hier die Waage. Auch ernsthafte Weltkritik wird hier aufgegriffen. Uwe Steimle scheint hin und wieder vom Thema abzuschweifen, was seine Erzählung etwas unstrukturiert erscheinen lässt. An einigen Stellen kommt dem Leser die Frage, was der Autor denn nun mit dem einen oder anderen Kapitel ausdrücken wollte. Dieser Umstand sowie der Schreibstil vermittelt dem Leser das Gefühl, dem Autor gegenüber zu sitzen und ihm bei seinen Erzählungen zu lauschen – es verleiht ihm Realität. Dieses Gefühl wird auch dadurch verstärkt, dass Uwe Steimle frei von der Seele weg und immer mit einem Augenzwinkern seine Geschichten zum Besten gibt. Von seiner Mutter erzählt er stets liebevoll und zitiert sie im breitesten Sächsisch. Ein leckeres Rezept eines originalen Dresdner Stollens lädt im Abschluss zum Backen und Naschen ein. Alles in Allem ist das Buch ein gelungenes Werk, allerdings nur für diejenigen, die ein gesteigertes Interesse an „Alten Zeiten“ und „Ostalgie“ haben. Es stellt eine einfache und kurze Lektüre dar, nett für zwischendurch.