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Blutapfel

Adam Danowski 2

(4)
Es ist Abend, dunkel. Im Elbtunnel herrscht wie immer Stau. Plötzlich ein Schuss. Der Fahrer eines weißen Geländewagens sackt über dem Lenkrad zusammen. Der Täter entkommt unerkannt. Die Tat eines Amokläufers? Der Beginn eines Bandenkrieges? Alle Spuren führen ins Nichts. Und dann interessiert sich mit einem Mal ein amerikanischer Geheimdienst für den Fall.
Hauptkommissar Adam Danowski gilt trotz seines jüngsten Ermittlungserfolges als unberechenbar. Auch diesmal geht er eigene Wege. Die führen in eine Neubausiedlung inmitten weiter Moorwiesen am Rande der Stadt, an verlassene Orte und düstere Geheimgänge.
«In schleichender Intensität vergrößert sich ein Netz aus mafiösen Verstrickungen und zieht sich dabei bedrohlich um Danowski. Ein atemraubend spannender Thriller.» (Ruhr Nachrichten)
«Danowski ist eine ausgesprochen interessante Type (...) Da merkt man dem Journalisten Raether den trainierten Blick für interessante Leute an. Danowski – ein Mann mit Potenzial.» (Tagesspiegel)
Rezension
Kai Lohnert, Krimi-Experte bei Thalia, sagt:
Hauptkommissar Adam Danowski hatte schon in seinem ersten Fall, «Treibland», die A...karte gezogen und landete auf einem Schiff in Quarantäne. Das war traumatisch und verdammt heikel und deswegen soll er eigentlich geschont werden. Doch der Tote im Elbtunnel in «Blutapfel» - erschossen im Auto während des üblichen Staus in der Röhre - scheint ein Doppelleben geführt zu haben. Mindestens. Na, da muss Danowski ran, dem der Amtsarzt Achtsamkeitsmeditation verordnet hat und den die «lieben» Kollegen wegen seiner angeblichen Hypersensibilität «Sybille» nennen. Sybille wie Hypersensybille ... aua. Na, wer solche Kollegen hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr, doch die tauchen natürlich dennoch auf. Einer davon: der amerikanische Geheimdienst - und dass der nicht zimperlich agiert, ist klar. Und dann ist da auch noch die Sache mit Danowskis Kollegen Finzi. Der ist trockener Alkoholiker und hatte angeblich - während Adam auf dem Schiff festsaß - einen Rückfall, wäre beinahe hopsgegangen. Nun vegetiert er im Pflegeheim, spricht nicht. Danowski hätte ihn schon lange besuchen müssen ... und verdammt, auch die Familie kommt viel zu kurz ... doch er hat keine Zeit ... denn Danowski und seine Partnerin Jurkschat entdecken etwas Unglaubliches. Sprachlich und atmosphärisch dicht, tolle Charaktere. Krimifeinkost.
Portrait
Till Raether wurde 1969 in Koblenz geboren und wuchs in Berlin auf. Nach der Journalistenschule ging er ein Jahr nach Seattle, bevor er 1989 als Praktikant bei »Brigitte« anfing. Im vergangenen Jahr hörte er dort als stellvertretender Chefredakteur auf, um häufiger tagsüber einkaufen zu können und seinen ersten Roman fertigzuschreiben, der aus seinen Kolumnen hervorgegangen ist. Till Raether lebt mit Frau und Kind in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644542518
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1190 KB
Verkaufsrang 18.666
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Auch der zweite Fall des schrulligen und eigensinnigen Kommissars ist fesselnd. Diesmal ist der Leser durch Hintergrundwissen im Vorteil, was gerade den besonderen Reiz ausmacht. Auch der zweite Fall des schrulligen und eigensinnigen Kommissars ist fesselnd. Diesmal ist der Leser durch Hintergrundwissen im Vorteil, was gerade den besonderen Reiz ausmacht.

„Untergründiges Hamburg“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

"Blutapfel" ist ein richtig toller Hamburg-Krimi! Eigenwillig-verschrobener Kommissar mit psychologischen Problemen, eine spannend-unheimliche Reise durch Hamburgs Untergründe - Bunker, alter Elbtunnel und Co. und eine mörderisch-verzwickte Handlung. Für "Tatort"-Fans. "Blutapfel" ist ein richtig toller Hamburg-Krimi! Eigenwillig-verschrobener Kommissar mit psychologischen Problemen, eine spannend-unheimliche Reise durch Hamburgs Untergründe - Bunker, alter Elbtunnel und Co. und eine mörderisch-verzwickte Handlung. Für "Tatort"-Fans.

Kundenbewertungen

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Tolle Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 10.11.2015
Bewertet: Einband: Paperback

>>Blutapfel<< von Till Raether Der zweite Fall für Hauptkommissar Adam Danowski, der sich eigentlich nach seinen letzten spektakulären Fall beruflich etwas zurückziehen möchte. Der Karrieresprung seiner Frau und seine Hypersensibilität sind Grund genug, sich jetzt auf eine Teilzeitstelle versetzen zu lassen. Aber wie soll es auch anders sein, es kommt... >>Blutapfel<< von Till Raether Der zweite Fall für Hauptkommissar Adam Danowski, der sich eigentlich nach seinen letzten spektakulären Fall beruflich etwas zurückziehen möchte. Der Karrieresprung seiner Frau und seine Hypersensibilität sind Grund genug, sich jetzt auf eine Teilzeitstelle versetzen zu lassen. Aber wie soll es auch anders sein, es kommt ein Mord dazwischen, ein IT-Spezialist wird während eines Staus im Elbtunnel im eigenen PKW erschossen und keiner hat was gesehen. Danowskis Kollegen glauben an einen Bandenkrieg und nachdem seine eigenen Nachforschungen im Sand verlaufen, muss er auch davon ausgehen. Danowski findet nebenbei auch endlich die Zeit dafür, seinen früheren Kollegen Finzi im Pflegeheim zu besuchen, der dort als Pflegefall nach seinen vermutlich letzten Alkoholmissbrauch vor sich hin vegetiert. Da muss ich zugeben, das Danowskis erster Fall, der noch gar nicht so lange zurückliegt, mir nicht mehr richtig im Gedächtnis geblieben ist. Das hat lange gedauert, bis ich endlich wusste, was damals passiert war. Ein MEK Einsatz läuft dann total schief und der Fall wird immer brisanter, alle beteiligten haben Geheimnisse und Danowski ist sich nicht sicher, wem er noch trauen kann. Ich habe mich wirklich gefreut, als ich von meiner Freundin das Buch bekommen habe, den Adam Danowski, ein etwas schrulliger Hauptkommissar ist ein wirklich sehr sympatischer Typ, den hier der Autor Till Raether auch wirklich sehr lebensecht in Szene setzt. Nebenbei nimmt man an Danowskis Familienleben teil und muss wirklich des öfteren schmunzeln, eine wirklich nette Familie, die auch neben mir wohnen könnte. Anfangs hatte ich zwar ein bisschen Probleme in die Geschichte zu kommen, aber der wirklich geniale Schreibstil bringt einen dann doch mitten rein ins Geschehen und so langsam entwirrt sich so mancher Nebel, durch den man Anfangs nichts sehen konnte und es ergibt dann auch Sinn. Der Krimi konnte mich wirklich fesseln, es war viel Spannung vorhanden und die Charaktere sind wirklich wieder toll beschrieben. Ich kann nur sagen, ich hoffe Danowski bekommt die Teilzeitstelle nicht und unterhält uns bald wieder mit der suche nach einen Mörder.